Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kein Lachgas mehr für Minderjährige
Seit dem gestrigen Sonntag darf Lachgas nur noch eingeschränkt verkauft werden. Minderjährige sind ganz vom Erwerb ausgeschlossen. Außerdem gibt es neue Beschränkungen für die Chemikalien Gamma-Butyrolacton (GBL) und 1,4-Butandiol (BDO), auch als K.o.-Tropfen bekanntShow morerecht
Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetze
13.04.2026, 08:45 Uhr
Bundesrepublik Deutschland
Bekanntmachung zum Deutschen Arzneibuch 20071) Show moreBundesrepublik Deutschland
29.08.2007, 22:00 Uhr
„UVP“ reicht aus
Es gibt kaum eine Werbung, in der nicht mit Preisvergleichen und Preisgegenüberstellungen gearbeitet wird. Die Grundlagen hierfür wurden vor gut drei Jahren an dieser Stelle vorgestelltDAZ 2004, Nr. 18, S. 58 ff. – Grundlagen der Werbung mit Preisgegenüberstellungen. und mit Blick auf verschiedene Urteile Hinweise zur Verwendung der Abkürzung UVP (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) gegeben. Mittlerweile hat sich der Bundesgerichtshof als höchste Instanz in Wettbewerbssachen mit der Abkürzung UVP beschäftigtUrteil vom 07.12.2006, Az.: I ZR 271/03. • Die sich hierdurch ergebenden Neuerungen sollen kurz vorgestellt werden.
Show more25.07.2007, 22:00 Uhr
Genese des Übereinkommens
Ende 2006 hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket gegen Doping im Sport geschnürt. Zudem hat der Bundestag durch das Gesetz vom 26. März 2007 dem Internationalen Übereinkommen gegen Doping im Sport zugestimmt. Obwohl die Bundesrepublik einen großen Teil der im Internationalen Übereinkommen vorgesehenen Forderungen und Maßnahmen bereits erfüllt, werden sich doch einige Auswirkungen sowohl im Arzneimittelrecht als auch im Sportrecht ergeben. So steht eine Verschärfung der Bestimmungen über Doping in den §§ 6a und 95 AMG in Kürze bevor.
Show more15.05.2007, 22:00 Uhr
Die neue EU-Chemikalien-Verordnung
Nach langjährigen Verhandlungen wurde im Dezember vergangenen Jahres eines der ambitioniertesten und umfangreichsten Projekte in der EU-Geschichte zum Abschluss gebracht: die vollständige Neuordnung des europäischen Chemikalienrechts. Das Ergebnis der Debatte, die von allen beteiligten Interessensgruppen mit harten Bandagen geführt wurde, ist die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, bekannt unter der Bezeichnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals).
Show more27.03.2007, 23:00 Uhr
Die Vorsorgevollmacht
Eigentlich brauchen wir alle eine Vorsorgevollmacht, aber kaum einer erteilt eine solche. Denn wir alle verdrängen, dass uns beispielsweise schon ein Verkehrsunfall aus der Bahn werfen kann und wir danach auf eine Person unseres Vertrauens angewiesen sein könnten, die für uns Entscheidungen wirksam treffen kann. Dabei kann es sich um Alltagsdinge wie eine Verfügung über das Konto zum Bezahlen von Rechnungen, aber auch um "größere" Entscheidungen wie zum Beispiel die Auswahl zwischen möglichen medizinischen Maßnahmen handeln.
Show more20.03.2007, 23:00 Uhr
Patientenverfügung im Internet
Eine Patientenverfügung ist eine Möglichkeit, (noch) unbeeinträchtigt von Krankheiten und Beschwerden eine Entscheidung – zunächst für sich selbst – zu treffen, wie man in einer lebensbedrohlichen Situation behandelt werden möchte. Mit einer Patientenverfügung entscheidet der Verfügende selbst über die Durchführung von lebensverlängernden Maßnahmen im Ernstfall einer Krankheit oder einem Krankheitsverlauf.
Show more13.03.2007, 23:00 Uhr
Das neue Telemediengesetz
Am 1. März 2007 ist das umstrittene Telemediengesetz (TMG) in Kraft getreten. Gleichzeitig sind das Teledienstgesetz (TDG), der Mediendienstestaatsvertrag (MDStV) und das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) außer Kraft getreten. Derzeit herrscht eine erhebliche Unsicherheit unter den Websitebetreibern, welche Änderungen im Einzelnen eingetreten sind und welche neuen Anforderungen das TMG an die Internetauftritte stellt. In diesem Artikel soll ein kurzer Überblick über die zu beachtenden Neuregelungen gegeben werden.
Show more13.03.2007, 23:00 Uhr
Kein Herstellerrabatt bei Blutprodukten
Die zunehmenden Kosteneinsparungen im deutschen Gesundheitswesen zwingen die gesetzlichen Krankenkassen dazu, neue Wege bei der Dämpfung der Kosten für die Arzneimittelversorgung anzuwenden. Dieses legitime Ziel darf aber nicht auf dem Rücken der Apotheken ausgetragen werden. Die Diskussion zwischen Krankenkassen und pharmazeutischer Industrie um die Gewährung des Herstellerrabattes für Blutprodukte steht beispielhaft dafür, wie sich Krankenkassen bewusst gesetzeswidrig verhalten und Apotheken dadurch finanzielle Nachteile erleiden.
Show more20.02.2007, 23:00 Uhr
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