
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mehr Flexibilität mit dem Arbeitszeitkonto
Auch Apothekenangestellte wünschen sich immer häufiger flexible Arbeitsmöglichkeiten. Der Bundesrahmentarifvertrag regelt ein Jahresarbeitszeitkonto, mit dem dieses Anliegen umgesetzt werden kann. Welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten?Show moreWas bringt die neue BtM-Änderungsverordnung?
Nachdem das Bundesministerium für Gesundheit den in der Modedroge "Spice" enthaltenen Wirkstoff JWH-018 (1-Pentyl-3-[1-Naphthoyl] indol) im Eilverfahren durch die 22. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung (BtMÄndV) mit Wirkung vom 22. 1. 2009 verboten hatte (DAZ 5, S. 114), hat es die 23. BtMÄndV vom 19. 3. 2009 (DAZ 14, S. 117) im üblichen Verfahrensgang mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Die Änderungen betreffen die Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV): Insbesondere wurde die Verschreibungshöchstmenge für Fentanyl auf 500 mg heraufgesetzt, und zwei Probleme der Substitutionspraxis wurden entschärft.Show moreWas bei einer betriebsbedingten Kündigung zu beachten ist
Gegen "sozialwidrige" Entlassung kann geklagt werden(bü). Zu den Schicksalsschlägen, die oft aus heiterem Himmel kommen, zählen Kündigungen durch den Arbeitgeber. Das kann sowohl "verhaltensbedingte" Gründe haben, etwa nach erheblichem Fehlverhalten gegenüber Kollegen oder der Missachtung von Weisungen der Vorgesetzten, oder "personenbedingt" sein, zum Beispiel wegen längerer Krankheit ohne erkennbare Aussicht auf Besserung. Der aktuellste Kündigungsgrund ist jedoch "betriebsbedingt".
Show moreWas nicht „verschrieben“ werden muss, darf selbst bezahlt werden
Internet: Über Preise darf nicht erst „am Ende“ informiert werden
Berufsordnung
Satzung zur Änderung der Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker des Landes Sachsen-AnhaltShow more23. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung
Dreiundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (Dreiundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung – 23. BtMÄndV)Show moreHaus geerbt
Nicht immer muss der Erbe einziehen(bü). Das ist seit Jahresbeginn 2009 neu im Erbschaftsrecht: Wird ein selbst bewohntes Haus oder eine Eigentumswohnung hinterlassen, so kann die Immobilie vom Ehepartner, dem eingetragenen Lebenspartner, den Kindern sowie Enkeln (deren Eltern nicht mehr leben) steuerfrei geerbt werden, wenn sie mindestens zehn Jahre lang darin wohnen bleiben oder nach dem Erbfall darin einziehen.
Show moreErben – nein danke?
Erbausschlagung sollte sorgsam geprüft werden(nk/az). Nicht immer ist eine Erbschaft mit wirtschaftlichen Vorteilen verbunden. Denn zum Vermögen, das auf den Erben übergeht, können auch Schulden gehören. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte der Erbe sorgsam prüfen, ob er die Erbschaft nicht besser ausschlägt.
Show moreBundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter
Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken und der Adexa Die Apothekengewerkschaft – ab 1. Januar 2009.Show moreAbzockerfallen im Internet
Im Internet darf der Preis nicht versteckt sein
(bü). Immer wieder gibt es Berichte über „Abzocker“ im Internet, die per Vertrags- oder Abofallen Verbraucher über den Tisch ziehen. Doch nicht jeder Nutzer lässt sich das gefallen. Aus den Gerichtsurteilen ergibt sich, dass es lohnen kann, sich zu wehren.Show moreBerufsordnung
Satzung zur Änderung der Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker des Landes Sachsen-AnhaltShow morePlötzlich krank während der Arbeit …
Wann geht’s auf Kosten des Arbeitgebers zum Arzt?(bü). Oliver Kracht geht es hundsmiserabel. Ihn hat die Grippe-, zumindest die grassierende Erkältungswelle erwischt. Er müsste dringend einen Arzt aufsuchen, doch sein Dienst endet erst in sechs Stunden. Darf er sich abmelden – und bezahlt sein Chef dennoch den Lohn für den ganzen Tag? Kann er also von seinem Arbeitgeber eine bezahlte Freistellung verlangen?
Show more„Verhaltensbedingte“ Kündigung
Fehler im Job? Fast immer muss erst abgemahnt werden
(bü). Das Gesetz kennt drei Arten von Kündigungen, die ein Arbeitgeber aussprechen kann: Die betrieblich bedingte (etwa wegen Auftragsmangel), die persönlich bedingte (zum Beispiel wegen häufiger Krankheitszeiten) und die verhaltensbedingte Kündigung. Show moreRechtliches
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