Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Keine Chance für Eilantrag gegen Länderliste
Das Oberverwaltungsgericht Münster sieht keinen Grund, das BMG zu einer umgehenden Anpassung der sogenannten Länderliste zu verpflichten. Es hat die Beschwerde von Apothekern gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Köln mit demselben Tenor zurückgewiesen.Show morerecht
urteile
Freie Apothekerschaft
09.04.2026, 16:30 Uhr
Rezeptpflicht bedeutet Verantwortung
Einige aktenkundige Verstöße und ihre Folgen
Von Michael Schmidt
Verschreibungspflichtige Arzneimittel dürfen nur auf Vorlage eines ärztlichen Rezeptes abgegeben werden. Apotheken, die fahrlässig oder vorsätzlich gegen diese gesetzliche Vorschrift zum Schutz der Verbraucher verstoßen, riskieren empfindliche Strafen, wie folgende Beispiele zeigen.Show more
10.11.2010, 23:00 Uhr
Dienstbereitschaft der Apotheken
Allgemeinverfügung zur Dienstbereitschaft der Apotheken Show moreBremen
10.11.2010, 23:00 Uhr
Regenerative Medizin
Gewebegesetz und neuartige Therapien zur Regeneration
Von Jens Reinhardt, Christa Schröder und Karl Feiden
Durch die Verbesserung der Lebensumstände – moderne Medizin, Hygiene, gesunde Arbeitsbedingungen, ausreichend Nahrungsmittel – werden die Menschen in der westlichen Welt älter als je zuvor. Allerdings leiden auch immer mehr Menschen unter metabolischen und degenerativen Erkrankungen. Aufgrund dieser Entwicklung ist die regenerative Medizin entstanden, die versucht, beschädigte oder zerstörte Körperteile und -funktionen wiederherzustellen oder zu ersetzen. Dabei reicht das Spektrum von Prothesen über Gewebetransplantate bis zur Transplantation adulter Stammzellen. In den Bereichen Gewebezüchtung und somatische Zelltherapie war in den letzten Jahren der wissenschaftliche Fortschritt so rasant, dass auch der europäische Gesetzgeber aktiv geworden ist und die Geweberichtlinien sowie die Verordnung über Arzneimittel für neuartige Therapien erlassen hat. Entsprechend wurde das deutsche Arzneimittelgesetz angepasst (14. und 15. AMG-Novelle).Show more10.11.2010, 23:00 Uhr
Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln
Bundesrepublik Deutschland
10.11.2010, 23:00 Uhr
Übergewicht – Nachteile durch Wohnortwahl muss die Krankenkasse nicht ausgleichen
Aktuelles Urteil
07.11.2010, 23:00 Uhr
Für eine Brust-Vergrößerung ist die Krankenkasse (nicht) zuständig
Aktuelles Urteil
31.10.2010, 23:00 Uhr
Hauptsatzung der Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Änderung der Hauptsatzung der Apothekerkammer Westfalen-Lippe vom 26. Mai 2010Show moreNordrhein-Westfalen
27.10.2010, 22:00 Uhr
Vermieter-Eigenbedarf: BGH lässt „Dramatisierung“ zu
Auch "emotionale Bindung" verhindert den Umzug nicht
(bü). Der häufigste Grund, eine Mietwohnung aufzukündigen, ist der Eigenbedarf des Vermieters. Eigenbedarf liegt vor, wenn der Vermieter die Räume für sich selbst, einen nahen Familienangehörigen (etwa für seine Eltern, Kinder, Geschwister, neuerdings auch Nichten und Neffen) oder für eine "zu seinem Hausstand gehörende Person" (Beispiel: Pflegekraft) benötigt.Show more24.10.2010, 22:00 Uhr
Erst mündlich, dann schriftlich, muss nicht immer unwirksam sein
Aktuelles Urteil
17.10.2010, 22:00 Uhr
Winterreifen oder nicht?
Oberlandesgericht hebelt Vorschrift aus
(bü). Der Kalender zeigt zwar erst den Herbst an. Doch können winterliche Straßenverhältnisse eher eintreten, als der Gilde der Kraftfahrer lieb ist. Und damit ist klar: Wer im Auto sitzt oder (trotz allem) Motorrad fährt, der sollte mit der passenden Bereifung unterwegs sein. Denn es ist längst gesetzlich vorgeschrieben: Die "Ausrüstung ist den Witterungsverhältnissen anzupassen". Wer da noch mit Sommerreifen unterwegs ist, könnte schlechte Karten haben. Oder doch nicht?Show more17.10.2010, 22:00 Uhr
Notarkosten – meist günstiger als man denkt
Oftmals geringe Gebühren für Beratung und Beurkundung
(nk/az). Ob Ehevertrag, Testament oder Vorsorgevollmacht – wer gut beraten sein will, geht rechtzeitig zum Notar. Doch die Hemmschwelle ist oftmals groß, denn die Angst vor saftigen Rechnungen sitzt den Betroffenen im Nacken. Dabei ist diese Furcht meist gar nicht begründet, denn Notare rechnen nicht nach geleisteten Stunden ab, sondern müssen sich strikt an eine gesetzlich festgelegte Gebührenordnung halten. Diese ist so gestaltet, dass man immer genau weiß, was auf einen zukommt. Die Überraschung der dicken Rechnung bleibt also aus. Doch wie genau berechnen sich die Gebühren – Fragen, die den Notaren häufig gestellt werden und Antworten, die überraschen.Show more10.10.2010, 22:00 Uhr
Fachapotheker für Öffentliches Gesundheitswesen
Weiterbildung zum Fachapotheker für Öffentliches GesundheitswesenShow moreRheinland-Pfalz
06.10.2010, 22:00 Uhr
Europäisches Arzneibuch
Bekanntmachung zum Europäischen Arzneibuch 6. Ausgabe, 8. Nachtrag, Amtliche Deutsche Ausgabe*)Show moreEuropa
06.10.2010, 22:00 Uhr
Homöopathisches Arzneibuch
Bekanntmachung einer Mitteilung zum Homöopathischen Arzneibuch (Empfehlungen der Fachausschüsse der Deutschen Homöopathischen Arzneibuch-Kommission)Show moreBundesrepublik Deutschland
29.09.2010, 22:00 Uhr
Beitragsordnung der LAK Baden-Württemberg
Satzung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zur Änderung der BeitragsordnungShow moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Akademische Ausbildungsapotheken
Satzung zur Akkreditierung von akademischen Ausbildungsapotheken der Landesapothekerkammer Baden-WürttembergShow moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Hauptsatzung der LAK Baden-Württemberg
Satzung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg zur Änderung der Hauptsatzung Show moreBaden-Württemberg
29.09.2010, 22:00 Uhr
Ausrutscher können teuer zu stehen kommen
Hausbesitzer, Mieter – verlangt nasses Laub den "Besen bei Fuß"?
(bü). "Glatteis ohne Frost" nennen Haftpflichtversicherer das Herbstlaub auf Bürgersteigen. Die bunten Blätter bilden – besonders bei Nässe – unter dem Druck von Schuhsohlen eine glitschige Schicht. Die Rutschgefahr besteht 24 Stunden, die Haftung ebenso. Denn wie bei der winterlichen Räum- und Streupflicht besteht im Herbst die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Gehsteige für Fußgänger gefahrlos zu passieren sind. Dies allerdings nicht unbedingt mit dem "Besen bei Fuß" …Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
Autounfall – was ist zu tun?
Die Versicherung muss auch die Kreditkosten tragen
(bü). Vier Stunden war Herbert K. schon unterwegs. Noch 15 Minuten bis nach Hause. Da passiert es: Ein Pkw-Fahrer nimmt ihm die Vorfahrt. Aus der Traum vom gemütlichen Feierabend. Der Ärger darüber sollte nicht dazu führen, später nicht mehr reparierbare Fehler zu machen. Was ist zu tun?Show more26.09.2010, 22:00 Uhr
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