Befristet arbeiten – wo sind die Fallstricke?
Großer Unterschied zwischen "mit" und "ohne" Sachgrund
(bü). Besser öfter mal für ein paar Monate Arbeit bekommen als gar keine. Schicksal vieler Arbeitnehmer. Solche "befristeten Arbeitsverhältnisse" kommen immer mehr in Mode. Vor allem, weil Arbeitgeber sich oft nicht lange binden, "flexibel" auf die Auftragslage reagieren wollen. Oder sie nutzen die Möglichkeit, neue Mitarbeiter intensiver zu "prüfen", ehe sie sich auf Dauer für sie entscheiden. Welche Regeln gelten dafür?