

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Irisches Gericht lässt EU-Kommunalabwasserrichtlinie prüfen
Die nächste Runde im Kampf um die Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie hat begonnen. Nach einer vorläufig gescheiterten Klage von Pharmaherstellern und einer ausstehenden Klage aus Polen, erhöht nun auch Irland auf EU-Ebene den Druck, um eine Überarbeitung der strittigen Richtlinie zu erwirken.Show morerecht
Vorabentscheidung des EuGH
27.05.2026, 12:00 Uhr

Wenn Staub und Lärm die Geschäfte stören
das | Deutschland ist derzeit eine große Baustelle. An allen Ecken und Enden werden Straßen saniert, Gebäude gedämmt, Dächer erneuert und neue Häuser errichtet. Ist ein gewerblich genutztes Objekt Gegenstand solcher Arbeiten, bringt dies für den Mieter oft große Probleme mit sich: Denn kaum etwas vertreibt so effektiv die Kunden wie Baulärm, Staub und Dreck. Wir stellen drei Gerichtsurteile zu den mietrechtlichen Folgen von Sanierungsmaßnahmen bei Geschäftsräumen vor.Show more08.03.2015, 23:00 Uhr

AOK hält an Metoprolol-Vertragsstrafe fest
Berlin - Die AOK Baden-Württemberg streitet weiter für ihre Metoprolol-Vertragsstrafen: Im Sommer 2011 hatte die Kasse mit betapharm einen Rabattvertrag geschlossen, obwohl der Hersteller Metoprolol Succinat Beta 47,5 und 95 noch gar nicht liefern konnte. Weil viele Apotheker wirkstoffgleiche Präparate abgaben, aber die PZN der betapharm-Präparate aufs Rezept druckten, sprach die AOK gegen einige von ihnen Vertragsstrafen zwischen knapp 8.000 und gut 24.000 Euro aus. Zu Unrecht, entschied am 20. Januar das Sozialgericht Mannheim (Az. S 9 KR 3065/13) – doch damit will die Kasse sich nicht abfinden. Sie hat Berufung gegen das Urteil eingelegt. Show moreNicht belieferbare Rabattverträge
05.03.2015, 07:40 Uhr
Steuerschulden = Reisepass weg?
das | Hat ein Steuerpflichtiger sechsstellige Steuerschulden angesammelt und immer wieder gegen seine Meldepflicht verstoßen, kann ihm der Reisepass entzogen werden. Dies entschied nach Angaben der D.A.S. das Verwaltungsgericht Berlin. Das Gericht hatte bei einer Steuerschuld von über 531.000 Euro einen Fluchtwillen angenommen.Show more01.03.2015, 23:00 Uhr

Kava-Kava-Widerruf war rechtswidrig
Berlin - Auch nach Meinung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen war der Widerruf der Zulassungen von Kava-Kava-haltigen und Kavain-haltigen Arzneimitteln durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rechtswidrig. Heute bestätigte das Gericht die Vorinstanz. Zu entscheiden hatte der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts (OVG) dabei in acht Verfahren für insgesamt 15 Arzneimittel. Nun wird sich vermutlich das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage beschäftigen, da das OVG die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen hat. Show moreVorinstanz bestätigt
25.02.2015, 14:45 Uhr

Behördliche Überwachung
Alle Betriebe und Einrichtungen, in denen Arzneimittel hergestellt, geprüft, gelagert, verpackt oder in den Verkehr gebracht werden oder in denen sonst mit ihnen gehandelt wird, werden regelmäßig von Behörden des Bundes und der Länder überwacht. Sie führen Inspektionen durch und ergreifen Maßnahmen, wenn sie Verstöße gegen die Vorschriften feststellen.
Von Helga Blasius
Show moreArzneimittelrecht
19.02.2015, 00:00 Uhr
Arzneimittel-Richtlinie zur Anlage VII Teil A: aut idem – Stellungnahmeverfahren
18.02.2015, 23:00 Uhr
13. Legislaturperiode – Mandatsverzicht – Berufung des nächstmöglichen Bewerbers
11.02.2015, 23:00 Uhr
Arzneimittel-Richtlinie zur Anlage IX: Festbetragsgruppenbildung Acetylsalicylsäure
11.02.2015, 23:00 Uhr
Minijobs: Maximal 16,65 Euro Zuzahlung bringen „Riester-Rechte“
bü | Minijobber, Beschäftigte also, die maximal 450 Euro Monatsverdienst erzielen, sind zwar – haben sie ihre Arbeit nach 2012 aufgenommen – rentenpflichtversichert. Davon können sie sich aber befreien lassen, was häufig geschieht, um Beiträge zu sparen. Das erledigt der Arbeitgeber mit 28 Prozent plus im Regelfall 2 Prozent Steuerpauschale für sie. Doch Minijobber sollten die Vorteile kennen, die ihnen die „Pflicht“ beschert, bevor sie ans Sparen denken.Show more08.02.2015, 23:00 Uhr
Die Abmahnung des Arbeitnehmers
Die Abmahnung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber ist sowohl eine wirksame Sanktion bei der Verletzung von arbeitsvertraglichen Pflichten als auch Voraussetzung für eine verhaltensbedingte Kündigung. In der Praxis wird die Abmahnung jedoch oftmals formell fehlerhaft ausgesprochen oder falsch eingesetzt. Dies kann dazu führen, dass eine verhaltensbedingte Kündigung aufgrund der fehlerhaften Abmahnung unwirksam ist bzw. der Zweck der Abmahnung verfehlt wird. Show more08.02.2015, 23:00 Uhr
Bringt eine 2-Tage-Woche 12 Wochen „Erholungsurlaub“?
bü | Es soll vorgekommen sein, dass eine Teilzeitkraft, die pro Woche zwei Tage zu arbeiten hat, von ihrem Chef verlangt hat, 12 Wochen Urlaub machen zu können. Schließlich sehe das Bundesurlaubsgesetz vor, dass pro Jahr „24 Werktage“ bezahlt frei sein müssen.Show more01.02.2015, 23:00 Uhr
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