
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apothekenschließungen: „Das darf so nicht weitergehen“
In Rheinland-Pfalz müssen mehr Apotheken schließen als im Bundesdurchschnitt. Grund dafür ist vermutlich, dass die hier stark vertretene pharmazeutische Industrie im Wettbewerb um Personal die Nase vorn hat. Im Schnitt versorgt eine Apotheke heute 1.200 Patienten mehr als noch vor zwölf Jahren.Show moregesundheitspolitik
politik
Rheinland-Pfalz
07.04.2026, 12:30 Uhr
Forschende Arzneimittelhersteller: Euro stärkt Standort Deutschland – abe
Pharmazeutische Unternehmen befürworten die feste Einbindung Deutschlands in die Europäische Union und die pünktliche Einführung des Euros. Allerdings werde durch die Preistransparenz das Spannungsverhältnis zwischen dem angestrebten freien Warenverkehr und den national reglementierten Arzneimärkten weiter verschärft, so Dr. Horst Freisler, Vorsitzender des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Phytotherapie – eine ≥besondere Therapierichtung„
Besonders umstritten, besonders rationell oder besonders metaphysisch?Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
DAZ-Beitrag "Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus": ZL-Vorstand schickt Gegend
daz). Die Auseinandersetzungen um das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker gehen weiter: Wie bereits in der Montagsausgabe der DAZ berichtet, erreichte uns über ein Frankfurter Rechtsanwaltsbüro nachfolgende vom ZL-Vorstandsvorsitzenden Dr. Richard Klämbt unterzeichnete Gegendarstellung. Unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt müssen Gegendarstellungen in Deutschland veröffentlicht werden, wenn sie nur bestimmte formale presserechtliche Voraussetzungen erfüllen. Eine Veröffentlichungspflicht der Presse besteht auch dann, wenn die Angaben der Erstmitteilung (DAZ Nr. 18, S. 206) stimmen, der Inhalt der Gegendarstellung jedoch nicht. Trotz Bedenken, ob es sich bei den von Klämbt monierten Textpassagen in der DAZ ausnahmslos um gegendarstellungsfähige Tatsachenbehauptungen handelt, möchten wir unseren Leserinnen und Lesern den Inhalt der Stellungnahme des ZL-Vorstands nicht vorenthalten. Dies entspricht unserem Selbstverständnis einer unabhängigen Berichterstattung. In der Sache selbst bleibt die Redaktion bei ihrer Darstellung im Artikel "Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus". Wir verweisen insofern auf die Montagsausgabe der DAZ vom 2. Februar 1998 (Nr. 6, S. 1). Die Gegendarstellung des ZL-Vorstandsvorsitzenden Dr. Richard Klämbt hat folgenden Wortlaut: Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Verbraucherschutzinstitut. Beta-Carotin-haltige Präparate - nichts für Raucher
BERLIN (bgvv). Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) in Berlin empfiehlt in seinem jüngsten Pressedienst Rauchern, auf Beta-Carotin-haltige Präparate zu verzichten, da die Häufigkeit von Lungenkrebs nach Einnahme solcher Präparate bei Rauchern Untersuchungen zufolge erhöht war.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Schokolade-Inhaltsstoff besetzt THC-Rezeptor: Warum macht Schokolade süchtig?
(rms). Die kürzlich in Schokolade isolierte Verbindung Anandamid besitzt die Fähigkeit, an die neuronalen Rezeptoren für den Cannabis-Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) zu binden. Die in Schokolade enthaltenen Mengen der Substanz sind jedoch viel zu gering, um beim Menschen eine dem Haschisch oder Marihuana ähnliche Wirkung zu erzielen. Eine wissenschaftliche Erklärung für die "Schokoladensucht" vieler Menschen steht damit nach wie vor aus.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Pharmaindustrie: Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham wollen fusionieren
(daz). Eine "Megafusion in der Pharmabranche", so das Handelsblatt vom 2. Februar 1998, steht bevor: Die beiden britischen Pharmakonzerne Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham wollen fusionieren. Damit würde das größte Pharmaunternehmen und der drittgrößte Konzern der Welt entstehen.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Evidenz-basierte Medizin: Ein neuer Weg zu rationalen Entscheidungen im Gesundhe
HAMBURG (tmb). Die Informationsfülle in der Medizin und den modernen Naturwissenschaften macht es zunehmend schwieriger, die wirklich gesuchte Information zu finden und zu erkennen. Gefordert sind sowohl neue theoretische Konzepte für die Bewertung der relevanten Informationen als auch praktische Hilfsmittel, um diese in der knappen Zeit der Alltagsarbeit zu finden. Die Evidenz-basierte Medizin (evidence-based medicine, EBM) verspricht Lösungen für beide Probleme. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittelpreisverordnung: Bundesrat vertagt Entscheidung - Zusatzinfos verlan
BONN (im). Die Änderung der Arzneimittelpreisverordnung steht entgegen früherer Planungen nicht auf der Tagesordnung des Bundesratsplenum am 6. Februar, die Entscheidung darüber wurde vertagt. Der zuständige Ausschuß der Länderkammer hatte zuvor das Fehlen gesicherter Zahlen über die Kompensation moniert und den Bundeswirtschaftsminister um die entsprechenden Informationen gebeten.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittelauswahl durch Apotheker - Arznei-Liefervertrag: LAV Niedersachsen un
HANNOVER (diz). Der Landesapothekerverband Niedersachsen, Hannover, und Verbände der Krankenkassen haben die Ergänzungsvereinbarung über die Auswahl preisgünstiger Arzneimittel zum Arznei-Liefervertrag nach § 129 Abs. 5 SGBV unterzeichnet.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Expertengespräch: Phytopharmaka und Festbeträge - ein lösbares Problem?
KÖLN. Ab 1.Januar 1998 sollten Festbeträge für Johanniskraut-Präparate gelten. Sie wurden allerdings nicht eingeführt. Die Gründe, die in diesem Fall dafür ausschlaggebend waren, sind nachrangig gegenüber den dahinter stehenden Grundsatzfragen: Nach welchen Kriterien sollen überhaupt Phytopharmaka bewertet werden, auf welcher Basis ist ein rationaler Vergleich möglich, welche Gesichtspunkte müßten vernünftigerweise beachtet werden, wenn man Phytopharmaka zu Festbetragsgruppen zusammenfaßt? Die Deutsche Apotheker Zeitung lud Experten u.a. von Pharmaverbänden, Hochschulen und Krankenkassen zu einem Gespräch nach Köln ein, um diese Frage zu diskutieren und den Stand des Wissens zusammenzutragen.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
10.Betäubungsmittelrecht-Änderungsverordnung: Die wichtigsten Änderungen auf
BERLIN (bos). Am 1.Februar 1998 trat die 10.Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften in Kraft. In unserer letzten Ausgabe veröffentlichten wir den Gesetzestext (DAZ Nr.5, S.107) und einige kurzgefaßte Anmerkungen hierzu (DAZ Nr.5, S.21). Hier noch einmal die wichtigsten Änderungen dieser Verordnung auf einen Blick, die uns von der Bundesopiumstelle, Berlin, übersandt wurden. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
BtMrechts-Änderungsverordnung: Umsetzungserleichterungen in Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (daz). Im Hinblick auf den kurzfristigen Inkrafttretungstermin der 10.Betäubungsmittelrechtsänderungsverordnung am 1.Februar 1998 gibt der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen an die Bezirksregierungen folgende Hinweise zur Umsetzung der Verordnung:Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Betäubungsmittelrecht: Kritik der Grünen
Als "faktisches Verbot der Codeinverschreibung" hat Monika Knoche von Bündnis 90/Die Grünen die jüngsten Änderungen im Betäubungsmittelrecht kritisiert. Mit den seit 1. Februar geltenden Regelungen und deren "hastiger Einführung" verschärfe sich der ideologische Kampf der Regierung gegen Heroinabhängige, erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Partei in Bonn. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Verbraucherschutzinstitut: Beta-Carotin-haltige Präparate - nichts für Raucher
Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) in Berlin empfiehlt in seinem jüngsten Pressedienst Rauchern, auf Beta-Carotin-haltige Präparate zu verzichten, da die Häufigkeit von Lungenkrebs nach Einnahme solcher Präparate bei Rauchern Untersuchungen zufolge erhöht war.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittelpreisverordnung: Zusatzinfos verlangt
Die Änderung der Arzneimittelpreisverordnung steht entgegen früherer Planungen nicht auf der Tagesordnung des Bundesratsplenum am 6. Februar, die Entscheidung darüber wurde vertagt. Der zuständige Ausschuß der Länderkammer hatte zuvor das Fehlen gesicherter Zahlen über die Kompensation moniert und den Bundeswirtschaftsminister um die entsprechenden Informationen gebeten.Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
Arznei-Liefervertrag: LAV Niedersachsen und Kassen unterzeichneten Ergänzungsve
Der Landesapothekerverband Niedersachsen, Hannover, und Verbände der Krankenkassen haben die Ergänzungsvereinbarung über die Auswahl preisgünstiger Arzneimittel zum Arznei-Liefervertrag nach § 129 Abs. 5 SGBV unterzeichnet. Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
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