
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
„Kürzere Abrechnungszyklen wären sinnvoll“
Das E-Rezept hat das Geschäft der Apothekenrechenzentren verändert. Was heißt das für die vorhandene Infrastruktur und für die Abrechnung an sich? Und sehen die Rechenzentren selbst ihre Zukunft? Die DAZ hat bei Katja Frey, Bereichsleiterin für den Vertrieb, vom ARZ Haan nachgefragt.Show morepolitik
Ein Gespräch über die Zukunft der Rechenzentren
10.04.2026, 15:50 Uhr
Neue Arzneimittel-Richtlinien zum 1. April
BONN (im). Registrierte homöopathische Arzneimittel bleiben verordnungsfähig. Dies ist eine Klarstellung, die das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zum Text der neuen Arzneimittel-Richtlinien verlangt. Am 1. April dieses Jahres können die neuen Richtlinien mit bestimmten Korrekturen in Kraft treten.Show more14.03.1999, 16:22 Uhr
Großhandel - eine Alternative zur Direktbelieferung?
BERLIN (jo). In den zurückliegenden Jahren haben pharmazeutische Unternehmen große Anstrengungen unternommen, um die Logistikkosten bei der Belieferung von Krankenhausapotheken zu reduzieren. Dezentrale Distributionszentren wurden eingerichtet und die Lieferung an externe Dienstleister mit eigenem Fuhrpark vergeben. Daneben wird seit Anfang der 90er Jahre in vielen Seminaren über Logistikkosten im Krankenhaus diskutiert. Die Krankenhausapotheke tritt dabei immer mehr in den Fokus. Der pharmazeutische Großhandel versucht ebenfalls in dieses Geschäft einzusteigen und Konzepte zu erarbeiten. Um diese einer breiten Fachöffentlichkeit vorzustellen und darüber zu diskutieren, hatte Dr.Jochen Kotwas, Vorsitzender des ADKA-Landesverbandes Berlin, zu einem Diskussionsforum am 20.Februar 1999 nach Berlin eingeladen. Mehr als 70 Teilnehmer aus Krankenhausapotheken und der pharmazeutischen Industrie diskutierten mit Anja Gossens-von der Heidt, Gehe GmbH, und Alfred Schürmann, Sanacorp AG, wie die Kooperationskonzepte beider Unternehmen aussehen und ob sie für die betroffenen Institutionen akzeptabel sind.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Schulung contra Migräne - wie profitieren die Patienten?
DRESDEN (tmb). Spannungskopfschmerz und Migräne verursachen als weitverbreitete chronische Erkrankungen bei Millionen von Betroffenen Schmerzen und beträchtlichen Leidensdruck. Aus der eingeschränkten Arbeitskraft und den Fehlzeiten ergeben sich zudem enorme ökonomische Folgen. Die dauerhaften Wirkungen lassen das Krankheitsbild der Migräne als erfolgversprechendes Einsatzgebiet für die Pharmazeutische Betreuung und Patientenschulungen erscheinen. Wie Patienten hiervon profitieren, wird demnächst in einer Studie untersucht.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Herzlichen Glückwunsch!
LEVERKUSEN (diz). Am 6. März feierte die Bayer AG den 100. Geburtstag der Marke Aspirin. Um dieses Ereignis auch nach außen hin deutlich sichtbar zu machen, verhüllte die Leverkusener Firma ihr Verwaltungshochhaus und verwandelte es in eine riesige Aspirin-Schachtel. Die Verhüllungsaktion brachte der Firma unter anderem einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Dreßler: Die Positivliste kommt
OBERHAUSEN (diz). Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Rudolf Dreßler, erläuterte auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum am 5. März 1999 in Oberhausen die Eckpunkte der von der Koalition vorgesehenen Gesundheitsreform 2000. Keine Frage sei es für ihn, dass die Positivliste kommt, offen sei allerdings noch, in welcher Form. Deutlich sprach sich Dreßler für eine rigide Handhabung der Apothekenpflicht und des Arzneimittelvertriebs ausschließlich über die Apotheke aus - wenn die Apotheke sich selbst nicht zum Drugstore wandelt. Änderungen im Bereich des Apothekenwesens seien für ihn nur vorstellbar, wenn dies unter dem Blickwinkel des Versorgungsauftrages von Nutzen sei.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
AOK-Chef Ahrens: Apothekenketten und Versandapotheken zulassen!
OBERHAUSEN (diz). Die Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbots und die Zulassung von Apothekenketten gehören mit zu den gesundheitspolitischen Vorstellungen des AOK-Bundesverbandes. Wie Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Jürgen Ahrens, Bonn, auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum ő99 am 5. März in Oberhausen ausführte, müssten im Apothekenbereich noch mehr Rationalisierungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden, um zu mehr Wirtschaftlichkeit zu gelangen.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Die Apotheke hat noch Chancen
OBERHAUSEN (diz). Die Großwetterlage in der Gesundheitspolitik verspricht für die Apotheken nicht gerade viel Sonnenschein, dennoch kann es auch für die Apotheke in naher Zukunft durchaus Schönwetterperioden geben, wenn neue Chancen genutzt werden. Der Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, Karl-Rudolf Mattenklotz, stellte auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum ‚99, das vom 5. bis 7. März in Oberhausen stattfand, sein Zukunftsszenario für die Apotheke vor. Sein Appell: Die Apotheker müssen der Politik klar machen, dass rund 22000 Apotheken auch 22000 Gesundheitsinformationszentren bedeuten und in unserem Gesundheitswesen mit rund 60000 Apothekern auch 60000 Gesundheitsberater zur Verfügung stehen.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Dreßler: Die Positivliste kommt
OBERHAUSEN (diz). Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Rudolf Dreßler, erläuterte auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum am 5. März 1999 in Oberhausen die Eckpunkte der von der Koalition vorgesehenen Gesundheitsreform 2000. Keine Frage sei es für ihn, dass die Positivliste kommt, offen sei allerdings noch, in welcher Form. Deutlich sprach sich Dreßler für eine rigide Handhabung der Apothekenpflicht und des Arzneimittelvertriebs ausschließlich über die Apotheke aus - wenn die Apotheke sich selbst nicht zum Drugstore wandelt. Änderungen im Bereich des Apothekenwesens seien für ihn nur vorstellbar, wenn dies unter dem Blickwinkel des Versorgungsauftrages von Nutzen sei.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Pharmagroßhandel: Sanacorp rüstet sich für die Zukunft
MÜNCHEN (ms). Trotz der "aufziehenden Schlechtwetterlage" in der deutschen Gesundheitspolitik hat die Sanacorp Pharmahandel AG, Planegg, ihren Umsatz im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. Juli 1998 bis 30. Juni 1999) kräftig erhöhen können. Das sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Brink auf der Halbjahrespressekonferenz am 23. Februar in München.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Drogen- und Suchtbericht 1998: Fast 1700 Drogentote
BONN (bmg). Die Zahl der polizeilich registrierten erstauffälligen Konsumenten harter Drogen hat sich im Jahr 1998 um 1,7% gegenüber dem Vorjahr auf 20943 Personen erhöht. Dabei wurden bei Amphetaminen (+20,2%) und Kokain (+10,6%) Steigerungen registriert. Die Zahlen bei Heroin (-1,3%), Ecstasy (-25,5%) und LSD (-19,6%) waren dagegen rückläufig.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Apothekerkammer Berlin: 3800 Apotheker wählen ihre Delegierten
BERLIN (ko). Der Wahlausschuß der Apothekerkammer Berlin hatte im Herbst vergangenen Jahres der Delegiertenversammlung vorgeschlagen, ein Verfahren zur Vorstellung der verschiedenen Listen und Kandidaten zu wählen, das weitgehende Chancengleichheit gewährt.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Berlin gab Anstoß: Bundesrat will Apothekengesetz ändern
BONN (im). Der Bundesrat hat erneut einen Entwurf zur Änderung des Apothekengesetzes - auf Antrag Berlins - am 26. Februar verabschiedet. Dieser sieht eine Ausweitung der Kompetenzen der Krankenhausapotheker zu Lasten der öffentlichen Apotheke vor. Dr. Johannes Pieck von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - ABDA lehnte den Vorstoß aus ordnungspolitischen und qualitativen Gründen ab (siehe dazu AZ Nr. 9 vom 1.3.).Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Vermutlich Überschuss erzielt
BONN (im). Die Betriebskrankenkassen (BKK) haben im vergangenen Jahr für Arzneimittel 2% mehr in den alten und 3% mehr in den neuen Bundesländern aufgewendet. Der Ausgabenanstieg insgesamt lag gegenüber 1997 sowohl im Westen (plus 0,2%) als auch im Osten (plus 1%) darunter. Dies ergab eine Hochrechnung des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Das „Wie“ steht für die Positivliste noch aus
BONN (im). Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich auf ihrer Klausurtagung am 18./19. Februar in Bonn noch nicht über alle Eckpunkte der Gesundheitsreform geeinigt. Die Konkretisierung der geplanten Positivliste soll auf einer weiteren Sitzung endgültig erfolgen. Am 19. Februar gaben Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer und Katrin Göring-Eckardt (beide Bündnis 90/Die Grünen) sowie Rudolf Dreßler und Gudrun Schaich-Walch (beide SPD) einige Einzelheiten der Reform, die in diesem Sommer im Parlament beraten werden und am 1. Januar 2000 in Kraft treten sollen, in Bonn bekannt.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Arzneiausgaben stiegen um fünf Prozent
BONN (im). Die gesetzlichen Krankenkassen haben 1998 im Westen rund 5% und im Osten 1% mehr für Arzneimittel im Vergleich zum Vorjahr aufgewendet. Die Zahl der ausgestellten Rezepte nahm um etwa 3,5% ab. Diese Hochrechnung haben Wolfgang Schmeinck und Wolfgang Kaesbach vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) am 19. Februar in Bonn vorgestellt.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Fakultätskolloquium: 25 Jahre Pharmazie Heidelberg
HEIDELBERG (diz). Im Jahr 1974 bezog die Fakultät für Pharmazie in Heidelberg die Räume in den Neubauten des Universitätscampus im Neuenheimer Feld. Aus diesem Anlass veranstaltete die Fakultät für Pharmazie am 12. Februar 1999 ein Fakultätskolloquium. Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. M. Wink, nutzte diese Gelegenheit und verband dieses Kolloquium mit der Ehrung zweier verdienter Mitglieder der Fakultät, Prof. Dr. H. Stamm und Frau Dr. Ruth Dillmann-Marschner.Show more14.02.1999, 16:25 Uhr
Forschungsführer Pharmazie: Wo wird was geforscht in der Pharmazie?
TÜBINGEN (daz). Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft stellte einen "Forschungsführer Pharmazie" zusammen. Er listet auf, an welchem pharmazeutischen Institut was geforscht wird. Wir sprachen mit dem Präsidenten der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, Prof. Dr. H.P.T. Ammon, über Inhalt und Zweck dieses Forschungsführers.Show more14.02.1999, 16:25 Uhr
Wiedereinstieg in den Beruf: DAZ-Leser(innen) fordern: „Helft uns!“
MÜNCHEN (lub). "Endlich! Sie sprechen uns aus der Seele! Glückwunsch zu diesem Thema! Gut, dass Sie dieses Problem ansprechen! Herzlichen Dank für diesen Artikel!" So reagierten die Leserinnen der DAZ auf unseren Beitrag "Wiedereinsteigerinnen" in DAZ Nr. 2, S. 21!Show more14.02.1999, 16:25 Uhr
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