
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apothekenschließungen: „Das darf so nicht weitergehen“
In Rheinland-Pfalz müssen mehr Apotheken schließen als im Bundesdurchschnitt. Grund dafür ist vermutlich, dass die hier stark vertretene pharmazeutische Industrie im Wettbewerb um Personal die Nase vorn hat. Im Schnitt versorgt eine Apotheke heute 1.200 Patienten mehr als noch vor zwölf Jahren.Show moregesundheitspolitik
politik
Rheinland-Pfalz
07.04.2026, 12:30 Uhr
Forschungsprojekte: ApothekerInnen inter@ktiv – Schaufenster der Wissensch
BERLIN (daz). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Jahr 2001 zum Jahr der Lebenswissenschaften erklärt. Im Rahmen des Wissenschaftssommers 2001 in Berlin findet dazu in den Potsdamer Platz Arkaden das "Schaufenster der Wissenschaft. Forschung für den Menschen" statt.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Bis 15. Oktober: Urlaubsgroschen-Aktion
Eschborn (kk). Die gemeinsame Aktion von Unicef und dem Deutschen Apothekerverband (DAV) "Der letzte Urlaubsgroschen für Unicef" läuft noch bis zum 15. Oktober in den Apotheken. Damit soll erreicht werden, dass auch noch ausländische Währungen, die aus den Herbstferien mit zurück gebracht werden, dem guten Zweck zugeführt werden können.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
ADA und BVA: Erste Gespräche über Riester-Rente
MÜNSTER (ada). Am 28. August 2001 haben sich der Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und der Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) in einem Gespräch über die Möglichkeiten der tariflichen Verankerung der privaten Altersversorgung (Altersvermögensgesetz - AVMG, die sogenannte Riester-Rente) ausgetauscht und bereits Lösungswege ausgelotet. Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Ausbildung in Klinischer Pharmazie durch Pharmakologen (Statement)
Nachfolgend ein gemeinsam verfasstes Schreiben der Professoren Mutschler und Ammon an die Fachvertreterinnen und Fachvertreter Pharmakologie im Bereich der Pharmazie zur Ausbildung in Klinischer Pharmazie:Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Markt rezeptfreier Arzneimittel: Leichtes Plus im 2. Quartal 2001
FRANKFURT/MAIN (ims/ral). Die Umsätze mit rezeptfreien Arzneimitteln stiegen im 2. Quartal 2001 um 2,3% auf 3,5 Mrd. DM zu Endverbraucherpreisen. Auch die abgesetzte Menge legte zu. Wie das Institut für Medizinische Statistik im Gesundheitswesen (IMS Health) mitteilte, lag sie mit einem Plus von 1,2% bei 228 Mio. Packungen. Für das 1. Halbjahr kumuliert belief sich der Umsatz infolge der positiven Entwicklung des 2. Quartals auf 7,17 Mrd. DM (+0,7%) bei leicht rückläufiger Menge von 487 Mio. Packungen (-0,8%).Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Werbung für Generika: Bundesverfassungsgericht zeigt sich großzügig
BERLIN (ks). Das Bundesverfassungsgericht hat eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) aufgehoben, mit welcher ein Generika-Hersteller vom Hersteller des Originalpräparats wegen wettbewerbswidriger Werbung auf Unterlassung verurteilt worden war. (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 1. August 2001, Az.: 1 BvR 1188/92)Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
FIP-Kongress: Weltapothekerverband tagt in Singapur
SINGAPUR (diz). Der Weltapothekerverband, die Federation Internationale Pharmaceutique (FIP), veranstaltet seinen 61. Internationalen Kongress vom 1. bis 6. September in Singapur. Zum Weltkongress der Pharmazie und der pharmazeutischen Wissenschaften waren über 2000 Pharmazeutinnen und Pharmazeuten aller Fachrichtungen aus 84 Ländern in die pulsierende Metropole Asiens gereist. Gemäß dem Hauptthema "Combining Practice and Science to Extend Horizons" bot der Kongress zahlreiche Parallelvorträge aus dem Bereich der pharmazeutischen Wissenschaften und der Praxis.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
BAH: Rügt Verfahrens- und Formfehler bei der Festbetrags-Anpassung
BONN (bah/ral). In seiner fristgerecht zum 31. August 2001 beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingereichten Stellungnahme zur Festbetrags-Anpassungsverordnung (FAVO), die Festbetragsabsenkungen mit einem jährlichen Einsparvolumen von 750 Mio. DM vorsieht, rügt der BAH eine Reihe von Verfahrens- und Formfehlern sowie die Rechtswidrigkeit einiger Festbetragsgruppen.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Arzneimittelversandhandel: Kassen dürfen wieder für DocMorris werben
STUTTGART (ral). Die Siemens-Betriebskrankenkasse darf ab sofort ihre Versicherten wieder zum Bezug von Arzneimitteln bei der niederländischen Versandapotheke DocMorris auffordern. Wie einem Artikel der Zeitschrift "eMarket" vom 30. August zu entnehmen war, hat sich die Kasse erfolgreich gegen die vom Landgericht München am 19. Juli diesen Jahres ausgesprochene einstweilige Verfügung gewehrt.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen: Im Gesund
BERLIN (ks). Die gesundheitliche Über-, Unter- und Fehlversorgung in Deutschland ist Thema des dritten Bandes des Gutachtens "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit", das der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen erarbeitet hat. Hierin präsentiert der Rat Konzept und Ergebnisse seiner Befragung von ca. 300 wissenschaftlichen Organisationen, Körperschaften, Verbänden und Selbsthilfeeinrichtungen des Gesundheitswesens. Das Resümee ist ernüchternd: das deutsche Gesundheitssystem leidet an massiven Mängeln.Show more02.09.2001, 15:36 Uhr
Gesetzesvorschlag: Europäisches Arzneimittelrecht erfährt grundlegende Revisio
BONN (hb). Auf der Basis eines Expertenberichts wird derzeit das gesamte europäische Arzneimittelrecht einer detaillierten Überprüfung und, soweit erforderlich, einer Revision unterzogen. Schwerpunkt dieses so genannten Review ist das Zulassungsrecht einschließlich des zentralen und dezentralen Verfahrens, das auch für die anstehende Erweiterung der Union fit gemacht werden muss. Am 18. Juli 2001 hat die Kommission nun offiziell den ersten Gesetzesvorschlag vorgelegt. Der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) informierte seine Mitglieder bei einer Veranstaltung am 21. August 2001 über dessen wichtigste Inhalte.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Apotheker ohne Grenzen: Gute Arzneimittelspendenpraxis
In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die "Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V." und der German Pharma Health Fund (GPHF) am 22. August 2001, sich bei Arzneimittelspenden an die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgestellten Richtlinien zu halten und die Spenden nach bestimmten Kriterien auszurichten.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Paul-Ehrlich-Institut: Keine Übertragungsgefahr von vCJK durch Impfstoffe
LANGEN (pei/diz). Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) widerspricht Berichten, nach denen die Gefahr besteht, dass mit bestimmten Impfstoffen der Erreger der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) übertragen werden kann. Ein Artikel in einer dänischen Fachzeitschrift, auf den in den Meldungen Bezug genommen wird, beruft sich darauf, dass in einem Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln Ų wie in vielen anderen Impfstoffen und Arzneimitteln Ų aus Blutplasma gewonnenes Albumin als Stabilisator enthalten ist.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Arzneimittelausgaben: Abschluss von Zielvereinbarungen
BERLIN (kbv/diz). In 14 von 23 Bezirken haben die Kassenärztlichen Vereinigungen mit den Landesverbänden der Krankenkassen Zielvereinbarungen zur Arzneimittelversorgung abgeschlossen. In weiteren acht Bezirken stehen die Verhandlungen dazu kurz vor dem Abschluss. Dies teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer Presseinformation mit.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Schmidt will obligatorischen Arzneimittelpass für alle
BERLIN (ks). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will schnellstmöglich den elektronischen Arzneimittelpass für alle Bürger einführen. Darüber sprach sie unter dem Eindruck des Lipobay-Skandals am 23. August mit Vertretern der Apotheker- und Ärzteschaft.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Pharmaverband BPI: Arzneimittelvielfalt muss erhalten bleiben
BERLIN (ks). Der Fall Lipobay ist für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) Anlass, erneut scharfe Kritik an der von der Regierung geplanten Positivliste zu üben. An diesem Beispiel zeige sich, dass die Arzneimittelvielfalt lebenserhaltend und deshalb notwendig ist, so Dr. Hans Sendler, Hauptgeschäftsführer des BPI. Sendler fordert, dass sowohl bekannte und bewährte Medikamente als auch innovative Arzneimittel für ärztliche Verordnungen zur Verfügung stehen müssten. Die Positivliste werde dazu führen, dass viele bewährte Medikamente, insbesondere solche, die sich noch in der Nachzulassung befänden, als "umstritten" diskriminiert würden.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Pharmaverband BPI: Stellungnahme zum Positivlisten-Entwurf in Vorbereitung
BERLIN (ks). Prof. Dr. Barbara Sickmüller, BPI-Geschäftsführerin im Bereich Medizin und Pharmazie, stellte auf einer Pressekonferenz des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Positivliste vor: Die Vorschlagsliste wurde vom eigens gegründeten Institut für die Arzneimittelverordnung in der gesetzlichen Krankenversicherung beim Bundesministerium für Gesundheit erstellt und am 30. Juni dieses Jahres den Verbänden bekannt gemacht. Sie liegt nun im Rahmen eines Anhörungsverfahrens u.a. dem BPI zur Stellungnahme vor. Seitdem gehen beim BPI von den einzelnen Herstellerfirmen Stellungnahmen ein, die der Verband jetzt bündelt und bis zum 14. September einreichen muss. Sickmüller kündigte an, dass der BPI massive Einwände gegen die Einführung der Liste erheben wird.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Forschende Arzneimittelhersteller: Arzneimittel-Sicherheitsnetz soll weiter verb
BERLIN (ks). Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) will nach der Marktrücknahme von Lipobay Verunsicherungen bei den Patienten entgegentreten. Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des VFA, fordert daher ein einheitliches europäisches Frühwarnsystem und mehr Transparenz für Patienten.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
LAV Baden-Württemberg: Apotheker plädieren für "elektronisches Rezept"
STUTTGART (lav/diz). Die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geforderte Einführung eines "Arzneimittelpasses" für Patienten kann nach Ansicht der baden-württembergischen Apotheker optimal durch Nutzung moderner Technologien realisiert werden, wie es in einer Presseinformation des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg (LAV) heißt.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
BfArM: Warnung vor den Präparaten "Galavit" und "Ukrain"
BONN (bfarm/diz). Die beiden als "Galavit" und "Ukrain" bekannten Produkte werden zur Zeit massiv z.B. im Internet beworben und zur Behandlung von diversen bösartigen Krebserkrankungen sowie weiterer schwerer Leiden angepriesen. Beide Produkte sind in Deutschland und der übrigen Europäischen Union nicht zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rät insbesondere Krebspatienten dringend, sich nicht von unbegründeten Heilversprechen verunsichern zu lassen. Sie sollten sich nur mit Arzneimitteln behandeln lassen, deren Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit im Rahmen eines Zulassungsverfahrens geprüft und für akzeptabel gehalten wurde.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Bundesgesundheitsministerium: Zu großer Arzneimittelverbrauch für hyperaktive
BERLIN (bmg/diz). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, ist über die Verbrauchsentwicklung von Methylphenidat (Ritalin®, Medikinet®) besorgt. Der Verbrauch dieses Betäubungsmittels, das vor allem Kindern und Jugendlichen mit dem so genannten Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS-Syndrom) verschrieben wird, hat sich seit 1994 mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
www.tu-gutes-projekt.de: Kinderseele ab 10 DM!
(kl/daz). "Die Seelen der Kinder" kosten 10 DM oder 20 DM und sind schön bunt. So sieht jedenfalls der Duisburger Apotheker und Maler Rudolf Kley die Kinderseelen. Mit seiner Grafik macht er auf ihren Ausverkauf aufmerksam und will Kindern in Not helfen.Show more19.08.2001, 15:36 Uhr
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