
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
Bundestag verabschiedet Arznei-Sparpaket
BERLIN (ks). Das Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz (AABG) ist am 14. Dezember mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen vom Bundestag verabschiedet worden. Der Bundesrat hatte kurz zuvor abgelehnt, das Gesetz wegen besonderer Dringlichkeit bereits am 20. Dezember zu beraten. Nun bleibt der Länderkammer noch etwas Zeit, sich mit dem Sparpaket auseinander zu setzen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geht davon aus, dass das AABG den Bundesrat am 1. Februar 2002 passieren wird. Die Sparmaßnahmen könnten dann im März In-Kraft-Treten.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Prognose 2002: Gedämpfte Erwartungen bei den forschenden Arzneimittelhersteller
BERLIN (ks). Der Ausblick der forschenden Arzneimittelhersteller auf das Jahr 2002 ist getrübt. Ursächlich sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Arzneimittelbereich. Dies ergab eine Umfrage des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) unter seinen 44 Mitgliedsunternehmen. Hauptgeschäftführerin Cornelia Yzer stellte die Ergebnisse der "Prognose 2002" am 17. Dezember in Berlin vor.Show more16.12.2001, 16:38 Uhr
Vor einem Millionenpublikum: Kölner Apotheker auf glühenden Kohlen!
KÖLN/MÜNCHEN (lub). Zehntausende von deutschen Pharmazeuten konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen: für ihren Kollegen Thomas Jentgens war der vergangene Sonntag der heißeste Tag seines Lebens! Der Apotheker aus Köln demonstrierte bei Deutschlands Top-TV-Moderator Günther Jauch in dessen Jahresrückblick seine Qualität als "Feuerläufer" und rannte medienwirksam über glühende Holzzweige.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Integritas: Europäische Liberalisierung der Heilmittelwerbung noch sehr unsch
BONN (hb). Integritas, das Selbstkontrollorgan der Industrie auf dem Gebiet der Heilmittelwerbung, nahm sich auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 29. November 2001 in Bonn unter anderem der Vorschläge der Europäischen Kommission zur Liberalisierung der Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel an.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Die Apothekerin vom Schliersee und der Bayerische Rundfunk: Mit Cocculus und T
MÜNCHEN (lub). Seit etwa zwei Wochen haben die Mitglieder des Bayerischen Apotheker-Verbandes (BAV) ein Plakat der "BR-Vital-Gesundheitskreuzfahrt" in der Offizin. Die Bayern wollen damit ihre öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten verstärken. Auch die Bayerische Landesapothekerkammer unterstützt diese Aktion. Personifiziert wird das Ganze durch eine junge Pharmazeutin im Team des Bayerischen Rundfunks (BR), die mit an Bord geht.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Erste Absolventen im Studiengang "Drug Regulatory Affairs"
BONN (hb). Im Rahmen eines Festaktes erhielten die Absolventen des ersten Studiengangs "Master of Drug Regulatory Affairs" an der Universität Bonn am 28. November ihre Urkunden. Daneben wurden der Studienpreis und der Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) verliehen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Zahl der Woche: Gänsebraten-Zeit
WIESBADEN (sb/diz). Zu guter Letzt - die Zahl der Woche vom Statistischen Bundesamt:Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
FAH-Forschungsinstitut: Abschluss des zweiten Bauabschnittes in Sinzig
SINZIG (hb). Die Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) und das Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH (ZA) haben Ende November 2001 den zweiten Bauabschnitt ihrer Forschungsinstitute in Sinzig abgeschlossen. Gleichzeitig wurde am 3. Dezember 2001 vor Journalisten bekannt gegeben, dass das ZA seine Tätigkeiten durch die Verbindung mit einem etablierten Partner auf dem Sektor der Arzneimittelzulassung deutlich erweitern will.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Hilfsprojekt in Haiti: Initiative für sichere Arzneimittelversorgung in Haiti
BRAUNSCHWEIG (pid). Eine Braunschweiger Initiative will mit einem besonderen pharmazeutischen Entwicklungshilfeprojekt dazu beitragen, dass Patienten in Haiti, das zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre gehört, mit wichtigen Medikamenten versorgt werden können, die dort bislang unerschwinglich sind. Initiatoren des Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projektes sind die ehemalige Leiterin der Wolfsburger Krankenhausapotheke, Dr. Elinor Führer, und ihr Ehemann Claus Führer, em. Professor für Pharmazeutische Technologie an der TU Braunschweig. Dieser war 1996 gebeten worden, ein lokales Pharmaunternehmen in Haiti bei der Herstellung von Infusionslösungen zu beraten. "Vor Ort konnten wir uns von den desolaten und gefährlichen Zuständen im Bereich der Arzneimittelversorgung ein Bild machen", sagt Elinor Führer.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Gutachten des Instituts für Wirtschaftsforschung: Müller und Schmidt wollen
Bonn (im). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) haben zum Teil unterschiedliche Auffassungen zu wichtigen Details der Gesundheitspolitik, beide plädieren allerdings für Änderungen bei der Arzneiversorgung. Das wurde bei der Vorstellung des Gutachtens des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin am 6. Dezember in Berlin deutlich, das beide Ministerien beim DIW zum Thema "Wirtschaftspolitische Aspekte der Märkte für Gesundheitsdienstleistungen" in Auftrag gegeben hatten.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Sachverständigenrat stellte Arzneimittelgutachten vor: Freie Preisbildung bei
BERLIN (diz/bah). Die Aufhebung der so genannten Preisbindung der zweiten Hand bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln gehört zu den Kernpunkten des Arzneimittelgutachtens, das der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen am 7. Dezember 2001 in Berlin vorgelegt hat. Das Gutachten, das als Addendum zum Gutachten 2000/2001 "Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit" des Sachverständigenrates vorgelegt wurde, steht unter der Überschrift "Zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung". Das Gutachten spricht sich u. a. dafür aus, die pharmakoökonomische Bewertung von Arzneimitteln als vierte Hürde neben dem Nachweis der Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln als Voraussetzung für die Erstattungsfähigkeit der Präparate einzuführen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Bundesgesundheitsministerin: Aut idem – ein richtiger Weg
BONN (im). Überlegungen, den Versandhandel für Arzneimittel zuzulassen, das Verteidigen von aut idem sowie die Forderung einer "vierten Hürde" für Medikamente nach deren regulären Zulassung waren zentrale Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) als Reaktion auf das Gutachten des Sachverständigenrats speziell zur Arzneimittelversorgung am 7. Dezember in Berlin.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
Reaktionen zum Gutachten des Sachverständigenrats: Konzeptionslos, gesundheit
Bonn (im). Das Sondergutachten zur Arzneimittelversorgung des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen rief etliche Reaktionen hervor. Teile der Industrie warnten vor der Aufgabe einheitlicher Preise bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
ABDA zum Gutachten der Gesundheitsweisen: Radikale Wettbewerbsmechanismen führe
ESCHBORN (abda/diz) "Wir sagen ja - auch zu mutigen Schritten - bei der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Doch radikale Wettbewerbsmechanismen würden das Gesundheitswesen in die Versorgungs- und Kostenkatastrophe führen!" Mit diesen Worten kommentierte Hans-Günter Friese, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, in einer ersten Stellungnahme das am 7. November vorgelegte Sondergutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen.Show more09.12.2001, 16:38 Uhr
RSA-Reform: Kassenwettbewerb künftig auch gut für Kranke
BONN (aok/diz). Der Bundesrat hat am 30. November dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Reform des Risikostrukturausgleichs zwischen den Krankenkassen (RSA) zugestimmt. Damit kann das Reformgesetz am 1. Januar 2002 in Kraft treten. Wie aus einer Pressemitteilung des AOK-Bundesverbands hervorgeht, würdigte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, die verabschiedete Reform als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Qualität der medizinischen Versorgung und zur Stabilisierung der solidarischen Krankenversicherung in Deutschland.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Pharmaforschung: Deutschland als Forschungsstandort nur Mittelfeld
BERLIN (im). Deutschland ist als Standort für Arzneimittelforschung weiter hinter den USA und Großbritannien zurückgefallen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Boston Consulting Group (BCG), die im Auftrag des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller erstellt wurde. Vor allem die klinische Forschung habe den Anschluss an die Weltspitze verloren. Kritisiert wurde darüber hinaus die Langsamkeit der deutschen Zulassungsbehörde.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Welt-AIDS-Tag 2001: AIDS ist nicht erledigt
BERLIN (rki/diz). Für das Jahr 2001 werden in Deutschland etwa 2000 neue HIV-Infektionen erwartet. Die Zahl der HIV-infizierten Menschen, bei denen sich die Immunschwäche in diesem Jahr zum Vollbild AIDS entwickelt hat, wird im neu erschienenen HIV/AIDS-Bericht des Robert Koch-Instituts auf 700 geschätzt. Obwohl die Zahl der HIV-Neudiagnosen wie der AIDS-Erkrankungen in ihrer Gesamtheit vorerst keine dramatischen Veränderungen erkennen lassen, gibt es Hinweise, dass die Zahlen wieder steigen könnten. Ein solches Anzeichen ist, so geht aus einer Pressemitteilung des Robert Koch Instituts, Berlin, hervor, die Zunahme sexuell übertragbarer Infektionen, über die viele westliche Industriestaaten und bestimmte Regionen in der Bundesrepublik Deutschland berichten.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Noweda-Generalversammlung: Gute Zahlen, aber Sorge um die Apothekenzukunft
ESSEN (tmb). Wieder neue Erfolge bei Umsatz und Gewinn der Noweda verkündete der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietrich L. Meyer bei der Generalversammlung des apothekereigenen Wirtschaftsunternehmens am 28. November in Essen. Doch kritisierte Meyer das gesundheitspolitische Umfeld, besonders die Versandhandelsdiskussion berge für die Apothekerschaft große Gefahren, die nicht unterschätzt werden dürften. Angeregt durch seinen Bericht diskutierten die Mitglieder über das Bild der Apotheken in den Medien.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Frauen in der Berufspolitik: "Nicht gegen Männer, sondern für Frauen"
ESCHBORN (rb). Zu einem informellen Gedankenaustausch zwischen Apothekerinnen hatten die beiden weiblichen Mitglieder des Vorstands der Bundesapothekerkammer, Karin Wahl und Antonie Marqwardt, am 27. November ins Eschborner Apothekerhaus eingeladen. Kein "closed shop" wolle diese Veranstaltung sein, sagten die Initiatorinnen und baten die Fachpresse dazu. Um jeglichem Argwohn oder Ängsten vorzubeugen, betonte Karin Wahl deutlich, dass sich die geplanten Aktivitäten "nicht gegen Männer" richten, sondern "für Frauen" gedacht seien. Im Mittelpunkt der lebhaften Diskussion standen die Sorge um den Berufsnachwuchs sowie der aktuelle Arbeitskräftemangel.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Medizinprodukte-Änderungsgesetz: Vom Bundesrat verabschiedet
BONN (im). Der Bundesrat hat am 30. November das zweite Änderungsgesetz zum Medizinproduktegesetz (2. MPG-ÄndG) in Berlin verabschiedet. Da der Bundestag das Gesetz bereits am 8. November dieses Jahres einstimmig beschlossen hatte, kann es am 1. Januar 2002 in Kraft treten.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Tatort-Drehtag in der Apotheke: Wenn das Labor zum Tagescafe wird
Der Krimi-Drehbuchautor Felix Huby hat für seinen aktuellen Tatort-Krimi im Drehbuch eine Apotheke in Stuttgart vorgesehen. Der Südwestrundfunk SWR kam auf die Apotheke am Eugensplatz zu und fragte, ob dort gedreht werden dürfte, eine Szene, in der Kommissar Bienzle eine Zeugin befragt, die dort arbeitet. Die Apotheke ließ sich gerne auf dieses Abenteuer ein, das schließlich am Sonntag, 25. November 2001, die gesamte Apotheke überrollte. Hier ein Erlebnisbericht.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
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