
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
SPD-Arbeitsgruppe Gesundheit: Präzisierungen zu aut idem
BONN (im). Die Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion hat am 30. November die von der Bundesgesundheitsministerin geplante Aut-idem-Regelung grundsätzlich bestätigt, aber zugleich auch Präzisierungen am Sparpaket vorgeschlagen. Ein Punkt darin ist die Begrenzung der Erhöhung des Kassenzwangsrabatts (von fünf auf sechs Prozent) auf die Jahre 2002 und 2003.Show more02.12.2001, 16:38 Uhr
Studie zum Patientenverhalten: Zwei Drittel der Patienten gehen direkt zum Fac
BERLIN (sw). Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) - mit mehr als 100 000 Fachärzten der größte freie Ärzteverband in Deutschland - hat auf einer Pressekonferenz in Berlin am 11. Oktober die Ergebnisse seiner Studie "Inanspruchnahme von Fachärzten - Studie zum Patientenverhalten unter besonderer Berücksichtigung des Überweisungsverhaltens von Hausärzten" vorgestellt. Das Ergebnis: Nahezu 72 % der Patienten suchten direkt den Facharzt auf.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis 2001: Vier Wissenschaftlergruppen für in
BERLIN (ck). Am Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin wurde am 23. November 2001 der diesjährige Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis an vier Forschergruppen der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Braunschweig, Saarbrücken und Zürich verliehen. Als Ort der feierlichen Preisverleihung bot das Botanische Museum in Berlin einen festlichen Rahmen.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
KBV geht in die Offensive: Patienten und Ärzte stellen Chroniker-Programme vo
BERLIN (sw). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht in den Disease-Management-Programmen (DMP) eine Chance zur Verbesserung der Versorgung chronisch Kranker und hat nun zu drei Indikationen den Begriff mit Leben erfüllt und ihre Programme auf einer Pressekonferenz in Berlin am 8. November gemeinsam mit der Bundes-Arbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte vorgestellt.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Internetversand: Bundesversicherungsamt duldet keine Verstöße der Kassen
BONN (im). Das Bundesversicherungsamt (BVA) in Bonn hat bekräftigt, es werde nicht dulden, wenn gesetzliche Krankenkassen die Kosten für via Internet bezogene Arzneimittel unzulässigerweise erstatten.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
10. Suchtmedizinischer Kongress: Abstinenzdogma fällt
BERLIN (sw). Vom 9. bis 11. November fand in Berlin der 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin statt. Eine Erkenntnis scheint sich mehr und mehr durchzusetzen: In den letzten zehn Jahren hat sich immer mehr die Einsicht durchgesetzt, dass Sucht eine chronische Krankheit in verschiedenen Gewändern mit unterschiedlichen Folgen ist, die man abmildern kann, aber nicht heilen im eigentlichen Sinne.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Generika-Industrie: Deutsche Unternehmen auf einem guten Weg nach Europa
BONN (hb). Der deutsche Generika-Markt nimmt gemessen am nationalen Gesamt-Arzneimittelmarkt den Spitzenplatz innerhalb der Europäischen Union ein. Sein bemerkenswertes Wachstum könnte sich durch die ins Haus stehende Aut-idem-Regelung noch verstärken. Dennoch haben auch die Generika-Hersteller vor allem im Binnenmarkt mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Einheitlichen Zulassungs- und Vermarktungsstrategien steht derzeit noch eine Reihe von Hindernissen entgegen. Diese sind zum einen begründet im europäischen Zulassungssystem und zum anderen in der Patentgesetzgebung. Eine Forum-Veranstaltung am 20. November 2001 in Bonn lieferte einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen im regulatorischen Umfeld der Generika-Industrie.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Auseinandersetzung um aut idem: 900 Mio. Mark-Zahlung, damit aut idem nicht ko
BERLIN (lak). Als nicht mehr nachvollziehbar bezeichnete Prof. Rainer Braun, Hauptgeschäftsführer der ABDA, die jüngsten Angebote des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und des Generikaverbandes, eine Summe von 900 Millionen DM für zwei Jahre zu zahlen, um die Arzneimittelauswahl durch Apothekerinnen und Apotheker zu verhindern.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
ABDA-Villa: Wer war dafür?
(diz). Die ABDA verwirklicht bekanntlich im kommenden Jahr den Beschluss des Apothekertags 1996 und zieht von Eschborn nach Berlin um. Während der Umzug in die Bundeshauptstadt von der Mehrheit der Basis wohl begrüßt wird, wird die Wahl des ABDA-Sitzes in Berlin, das Mendelson-Palais in der Jägerstraße 49/50, kritisch gesehen. Der Grund: die Kosten von insgesamt 47 Millionen DM für dieses Gebäude samt seiner Ausstattung und das äußere Erscheinungsbild dieses Hauses, das für viele eher nach einer repräsentativen Villa als nach einem Bürogebäude zum Arbeiten aussieht.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
DAZ-Umfrage: Immer Ärger mit Importen
(im). Importe schlagen den Kolleginnen und Kollegen aufs Gemüt. Ständig müssen Gespräche mit Patienten über zerschnittene Blister und zugeklebte Packungen geführt werden. In den Apotheken rumort es deswegen ganz schön, und viele Pharmazeuten ärgern sich, dass die Krankenkassen Importarzneimittel so pushen wollen, obwohl die Schwierigkeiten mit der Lieferfähigkeit bestimmter Präparate bekannt sind und es preiswerte Generika gibt. Der höheren Importquote von 5,5 Prozent am Fertigarzneimittelumsatz pro Apotheke und Kasse ab 2002 stehen etliche skeptisch gegenüber. Das wurde in einer kleinen Umfrage der DAZ deutlich. Wir haben eine Apothekerin und einige Apotheker gefragt, wie sie den Schiedsspruch (siehe Kasten auf S. 20) bewerten und wie die Situation in ihrer eigenen Apotheke aussieht, ob sie zum Beispiel ab April noch mehr Importe bestellen müssten.Show more25.11.2001, 16:38 Uhr
Euro-Umstellung: 30 Millionen Verlust für Kassen
BONN (im). Der AOK-Bundesverband in Bonn hat bestätigt, dass die Krankenkassen durch die Umrechnung von Zuzahlungen auf Euro leicht belastet werden. Weil per Gesetz die meisten der DM-Werte zugunsten der Versicherten gerundet werden, verlieren die gesetzlichen Krankenkassen ab 2002 rund 30 Millionen Mark jährlich, so AOK-Sprecher Udo Barske.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern: Wie sieht die Arzneimittelversorgung der Zu
HERINGSDORF (tmb). Auf dem Apothekertag Mecklenburg-Vorpommern der am 11. November in Heringsdorf auf Usedom stattfand, stand traditionsgemäß die Gesundheits- und Berufspolitik auf dem Programm. In diesem Jahr wurde hinterfragt, wie die Arzneimittelversorgung in Zukunft weiterentwickelt werden kann. In zwei Referaten aus Sicht der Apotheker und der Krankenkassen ging es um die jüngsten Spargesetze und um langfristige Ideen zur Arzneimittelpreisbildung. Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurden die Aut-idem-Regel und der Versandhandel angesprochen.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
Arzneimittel-Sparpaket: ABDA macht sich stark für aut idem
BERLIN (ks). Es sind in erster Linie die Kritiker der Aut-idem-Regelung, die sich in der gegenwärtigen Diskussion um diese Sparmaßnahme zu Wort melden: Die pharmazeutische Industrie fürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen, Ärzte sehen ihre Therapiehoheit gefährdet und gemeinsam mit den Verbraucherschützern bangen sie alle um das Wohl der Patienten. Einzig die Apothekerschaft scheint keine Angst vor aut idem zu haben. Nun hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) auch der Öffentlichkeit erklärt, warum sie die Befürchtungen der Aut-idem-Gegner nicht teilt.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
Aut-idem-Regelung: Pharma-Verbände sehen Apotheker isoliert dastehen
BERLIN (ks). Eine Presseveranstaltung der ABDA zum Arzneimittel-Sparpaket ließ auch den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und den Deutschen Generikaverband nicht unberührt. Eiligst hatten die Verbände im Anschluss daran eine eigene Pressekonferenz anberaumt, in der sie die Apotheker aufforderten, ihre Unterstützung der geplanten Aut-idem-Regelung aufzugeben.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
AK Schleswig-Holstein: Fortbildung wichtiger denn je
DAMP (tmb). Erkältungen, Grippe und andere Infektionskrankheiten der oberen Luftwege waren das Thema der diesjährigen Herbstfortbildung der Apothekerkammer Schleswig-Holstein, die am 17. und 18. November im Ostseebad Damp stattfand. Vor etwa 150 Teilnehmern betonte Kammerpräsident Volker Articus in seiner Eröffnungsansprache, wie notwendig die Fortbildung für die Apothekerschaft besonders in der derzeitigen gesundheitspolitischen Situation ist.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
Verantwortung der Medien: Objektiviät gibt es nicht
HERINGSDORF (diz). Unter der Überschrift "Verantwortung der Medien in der Informationsgesellschaft" setzte sich der ehemalige "heute-journal"-Moderator Alexander Niemetz auf der Scheele-Tagung (9. bis 11. November) in Heringsdorf mit der Verantwortung und der Macht der Medien auseinander. Niemetz, der zur Zeit als freier Publizist in Berlin lebt, rief zu einem kritischen Umgang mit den Medien auf. Er versuchte zu verdeutlichen, dass es Objektivität bei der Aufbereitung und Übermittlung von Nachrichten nicht gibt, "es gibt nur subjektiv Gefärbtes".Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
Disease Management: Ärzte entwerfen Programme für chronisch Kranke
BERLIN (ks). Nicht nur die Krankenkassen machen sich Gedanken über die Ausgestaltung von Disease-Management-Programmen (DMP), die im kommenden Frühjahr die Versorgung chronisch Kranker verbessern sollen. Nun hat auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begonnen, Vertragskonzepte für einzelne Programme aufzustellen. Gemeinsam mit Patientenvertretern stellten sie diese vergangene Woche in Berlin vor.Show more11.11.2001, 16:37 Uhr
Aut-idem-Regelung: Mittelstand macht mobil dagegen
BERLIN (ks). Die generische und mittelständische Industrie fürchtet um ihre Arbeitsplätze, wenn die im Gesetzentwurf zum Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz (AABG) vorgesehene Aut-idem-Regelung Wirklichkeit wird. Nachdem die forschenden Arzneimittelhersteller den vorgesehenen Preisabschlag auf nicht-festbetragsregulierte Medikamente durch eine Einmal-Zahlung abwenden konnten, kämpfen nun auch Unternehmen des Mittelstandes verstärkt um eine alternative Lösung.Show more11.11.2001, 16:37 Uhr
GEHE-Zahlen zum 3. Quartal: Einzelhandelsergebnis um 48% gestiegen
STUTTGART (gehe/ral). Trotz der derzeit negativen Konjunkturentwicklung kann die GEHE Pharmahandels-AG eine gute Geschäftsentwicklung vorweisen. Wie aus den am 13. November bekannt gegebenen Zahlen für die ersten drei Quartale dieses Jahres hervorgeht, hat die GEHE Ende des 3. Quartals ihr Wachstum beim Umsatz, EBITDA, Ergebnis vor Steuern und beim Jahresüberschuss gesteigert.Show more11.11.2001, 16:37 Uhr
Syphilis-Meldungen: Erhebliche Zunahme in Berlin, Hessen und Baden-Württember
BERLIN (rki). Wie das Robert Koch-Institut in einer Pressemitteilung schreibt, lassen die bis zum August dieses Jahres eingegangenen Syphilis-Erkrankungsmeldungen in Berlin, Hessen und in Baden-Württemberg eine deutliche Zunahme der Syphilis erkennen. Die Daten belegen, dass insbesondere homosexuelle Männer in den Großstädten betroffen sind.Show more11.11.2001, 16:37 Uhr
Anhörung: Bessere Bedingungen für Kinder-Arznei nötig
BONN (im). Verbesserte Rahmenbedingungen für die Arzneimitteltherapie bei Kindern und Jugendlichen haben Vertreter der pharmazeutischen Industrie am 7. November bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags in Berlin gefordert. Dabei unterschieden sich die Auffassungen der Verbände erheblich. Während sich der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) für Anreize zur Forschung durch längere Schutzrechte für die Firmen aussprechen, plädieren die Generikahersteller bei entsprechendem Datenmaterial für die Erweiterung bestehender Zulassungen auf Kinder.Show more11.11.2001, 16:37 Uhr
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