
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will bei der Digitalisierung weiter Tempo machen. Ein Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz sieht unter anderem vor, für Apotheken die Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA für die AMTS-Prüfung zu erweitern. Zudem sollen BtM- und T-Rezepte nun ab März 2028 verpflichtend elektronisch ausgestellt sein.Show moregesundheitspolitik
politik
Referentenentwurf für weiteres Digitalisierungsgesetz
02.04.2026, 14:30 Uhr
Impotenzkongress: Viagra nur über unsere Apotheken!
HAMBURG (lub). Die hochwirksamen Präparate gegen die erektile Dysfunktion des Mannes sollten nur über Deutschlands Apotheken verkauft werden! Das hat der Sexualexperte Professor Hartmut Porst als Vorsitzender des 5. Europäischen Kongresses über Sexual- und Impotenzforschung (ESSIR) gefordert. "Solche Medikamente über den Versandhandel zu vertreiben Ų das ist ein echter Schuss in den Ofen und viel zu gefährlich!"Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Integritas feiert 40-jähriges Bestehen
BONN (hb). Für Integritas - Verein für lautere Heilmittelwerbung e.V. gab es anlässlich der Jahresmitgliederversammlung am 26. November 2002 in der Bad Godesberger Redoute einen besonderen Grund zum Feiern. Das Selbstkontrollorgan der Industrie, das vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), vom Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) und vom Verband der Reformwarenhersteller (VRH) getragen wird, wurde vor 40 Jahren ins Leben gerufen. Inwieweit Formen der Selbstkontrolle heute ins politische Konzept passen, beleuchtete der Festredner Dr. Wolfgang Schulz vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung der Universität Hamburg.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
ABDA-Resolution gegen Beitragssatzsicherungsgesetz
BERLIN (abda/daz). Die Mitgliederversammlung der ABDA Ų Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände verabschiedete am 2. Dezember einstimmig eine Resolution zum Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG). Die Vertreter der Landesapothekerkammern und Landesapothekerverbände/-vereine forderten den Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages und des Bundesrates dazu auf, das BSSichG mit einem "Rabattkaskadenmodell" so zu ändern, dass die Lasten auf alle Beteiligten in der pharmazeutischen Wertschöpfungskette (Industrie, Großhandel, Apotheken, Staat) gerechter verteilt werden.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
DAZ-Umfrage zu den Auswirkungen des Vorschaltgesetzes: „Das ist Enteignung“
(im). Angesichts der massiven Einschnitte, die die Bundesgesundheitsministerin speziell in unserem Bereich mit dem Vorschaltgesetz plant, schlagen die Wogen unter Apothekerinnen und Apothekern hoch. Die DAZ fragte bei einer Kollegin und Kollegen nach, welche Auswirkungen sie "an der Basis" befürchten. Wie bewerten es Offizinapotheker dass 1,4 Milliarden Euro im Pharmabereich gespart werden sollen, davon 80 Prozent bei den Apotheken? Neben den höheren Rabatten der Apotheken soll es ein Inkasso für die Rabatte geben, die Industrie und Großhandel den Krankenkassen künftig gewähren sollen, hier fragten wir, ob die Leser das für zulässig halten. Kollegen sprechen von enteignungsähnlichen Eingriffen, wir wollten wissen, ob das übertrieben ist oder stimmt. Ferner interessierten uns die Maßnahmen, die die KollegInnen als Reaktion auf die Sparvorhaben planen und die letzte Frage war die nach der möglicherweise sich verschlechternden Versorgungsqualität. Die Fragen stellte DAZ-Korrespondentin Susanne Imhoff-Hasse.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Bayerische LAK: Heilberuf statt Schräubchen drehen
MÜNCHEN (lub). Hilft vielleicht nur noch der Austritt Bayerns aus dem Bund gegen die Sparpläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt? Auf der Delegiertenversammlung der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) konnte man diesen Eindruck gewinnen. Als nämlich BLAK-Präsident Johannes Metzger diese theoretische Möglichkeit ansprach, bekam er den größten Beifall während seiner Rede: "In der bayerischen Verfassung steht nämlich drin", so Metzger, "dass Kleinbetriebe und Mittelstand gegen Überlastung und Aufsaugung zu schützen sind!" Allerdings Ų so Metzger nach den tosenden Beifallskundgebungen seiner Kollegen Ų bricht Bundesrecht das Landesrecht! Also Ų es wird nix mit dem Austritt Bayerns aus dem Bund, um die Interessen und Geschäfte der weißblauen Apotheker vor dem Zugriff der Bundesregierung zu bewahren.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Disease-Management-Programme: Industrie will bei Chroniker-Programmen mitmischen
BERLIN (ks). Auch Pharmaunternehmen sowie Hersteller von Diagnostika und Medizinprodukten bereiten sich auf die Einführung von Disease-Management-Programmen (DMP) vor. Gut zwei Drittel der Firmen glauben, dass sich angesichts der gesundheitspolitischen Entwicklung neue Geschäftsfelder auftun werden.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Arzneimittelausgaben: Apotheken profitieren nicht davon
BERLIN (abda/daz). Die deutschen Apotheken werden im Jahr 2002 mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) keine höheren Gewinne erzielen als im Vorjahr. Wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in einer Presseinfo mitteilte, werden zwar die GKV-Arzneimittelausgaben in Apotheken hochgerechnet auf das Gesamtjahr um rund 4 Prozent steigen, dies wird sich aber nicht positiv auf die Ertragslage der Apotheken auswirken.Show more01.12.2002, 16:46 Uhr
Gesundheitskongress "Health": Was früher der Arzneimittelsicherheit diente, ist
BERLIN (ks). Nach Auffassung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung Dr. Klaus Theo Schröder machte erst die Untätigkeit der Selbstverwaltung die Rabattregelungen im Vorschaltgesetz nötig: Hätte die Selbstverwaltung ihre selbst gesetzten Ziele erfüllt, wären die Arzneimittelausgaben in diesem Jahr gesunken Ų doch es kam anders und die Regierung schnürte eilig ihr Notpaket für die gesetzliche Krankenversicherung. Schröder erläuterte anlässlich der Eröffnung des Handelsblatt-Gesundheitskongresses "Health" am 25. November in Berlin zudem einige Eckpunkte des gesundheitspolitischen Reform-Fahrplans der Regierung. Die Liberalisierung der Arzneimittelversorgung ist eines der großen Themen.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
GKV-Defizit: Beitragssatzsicherungsgesetz wird Beitragsätze nicht sichern könn
BERLIN (ks). In dieser Woche wurde in Medienberichten erneut über immer größer werdende Finanzlöcher in den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) spekuliert. Die Bild-Zeitung will von einem voraussichtlichen Defizit von fast zwei Mrd. Euro erfahren haben Ų das Ministerium, das bislang von einem Minus von etwa 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro ausging, erklärte, es lägen noch keine Zahlen für das dritte und vierte Quartal vor. Dass auch Gesundheitsministerin Ulla Schmidt kein Wunder zum Jahresende erwartet, macht bereits ihr eilig verabschiedetes Beitragssatzsicherungsgesetz deutlich. Doch auch dieses Sparpaket wird mittlerweile von vielen Beteiligten als "Käse mit zu vielen Löchern" betrachtet.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Apothekerverband Schleswig-Holstein: Ein ungerechtes und undurchführbares Geset
KIEL (tmb). Die Mitgliederversammlung des Apothekerverbandes Schleswig-Holstein am 23. November in Kiel stand ganz im Zeichen des geplanten Beitragssatzsicherungsgesetzes und bot damit über das Land hinaus einen Überblick über den Stand der politischen Entwicklung. Der Verbandsvorsitzende Dr. Peter Froese bezeichnete das Gesetz als sinnlos, ungerecht und undurchführbar, doch verwies er zugleich auf das noch laufende Gesetzgebungsverfahren. Möglicherweise bietet der Bundesrat doch noch Einflussmöglichkeiten.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Arzneimittelbudgets: KBV meldet erheblichen Mehrbedarf für Arzneimittel an
BERLIN (ks). Am 28. November stehen vor dem Bundesschiedsamt Verhandlungen zu den Arzneimittel-Rahmenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) an. Die KBV fordert eine kräftige Erhöhung des Ausgabenvolumens Ų die Kassen sind hingegen nur zu geringfügigen Zuwächsen bereit. In einem Presseseminar der KBV am 20. und 21. November in Berlin erläuterte die Leiterin des Arzneimittelreferats der KBV, Eva Susanne Dietrich, warum das Ausgabenvolumen erhöht werden müsse.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Meinung: Ein „toller“ Service der Barmer
Kassen kämpfen um Mitglieder. Seit sich GKV-Versicherte in gewissen Grenzen eine Krankenkasse selbst aussuchen dürfen, werden sie hin und wieder auch mal von Kassen angeschrieben und auf neue Service-Leistungen aufmerksam gemacht. Die Barmer Ersatzkasse bietet in einem Anschreiben beispielsweise ihren Versicherten in Nord- und Südwürttemberg den "Pharmako-Check-up" an:Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Vorschaltgesetz: Die Spreu wird sich vom Weizen trennen
FRANKFURT/MAIN (ral). Durch das Vorschaltgesetz lastet ein ungeheurer finanzieller Druck auf den Apotheken. Diesem Druck wird nur standhalten können, wer seine Apotheke unter betriebswirtschaftlichen Aspekten durchorganisiert, Kosten optimiert und seinen Kompetenzvorsprung im Bereich Service und Beratung voll ausschöpft. "Die Spreu wird sich vom Weizen trennen", prognostizierte Horst Trimborn, Vorstandsvorsitzender der Andreae-Noris Zahn AG (Anzag) bei einem Pressegespräch am 22. November. Für den Großhandel gelte dies ebenfalls, auch wenn er vom Vorschaltgesetz weniger betroffen sein werde, da er die ihm aufgelegte Belastung an die Apotheken "weitergeben" könne und werde.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
Glossorial: Götterdämmerung
Der König war sauer! Sein Volk hatte ihn vor gar nicht langer Zeit noch begeistert gefeiert, jetzt war es zum großen Teil arbeitslos und krank. Der oberste Finanzberater des Königs musste gerade jetzt kleinlaut zugeben, dass der Staat pleite war. In dieser Situation hatte sich der König mit seiner Gemahlin und all seinen Beratern in der neuen, riesigen Burg versammelt, die nach dem Umzug in die Königsstadt von den zwei größten Baumeistern erschaffen worden war.Show more24.11.2002, 16:46 Uhr
AOK-Bundesverband: Umzug nach Berlin geplant
BONN/BERLIN (ks). Zur Jahreswende 2007/2008 will der AOK-Bundesverband von Bonn nach Berlin umziehen. Der Verwaltungsrat beauftragte am 13. November den Vorstand, alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um die volle Funktionsfähigkeit des Verbandes in Berlin sicherzustellen.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Bundesversicherungsamt bleibt dran: Gegen Kostenerstattung bei Versandapotheke
BONN (im). Das Bundesversicherungsamt in Bonn will weiter dranbleiben und Krankenkassen die Kostenerstattung für Arzneimittel untersagen, die über Versandapotheken bezogen wurden. Die Aufsichtsbehörde wies die Darstellung der Kaufmännischen Krankenkasse Hannover zurück, sie rudere beim Internethandel zurück. Davon könne keine Rede sein, sagte BVA-Sprecher Theo Eberenz am 15. November der Deutschen Apotheker Zeitung.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Drogen: Sinner: Cannabis-Freigabe verantwortungslos
MÜNCHEN (bay/diz). Als "völlig daneben" hat der bayerische Gesundheitsminister Eberhard Sinner die Forderung der Grünen nach einer Freigabe von Cannabis kritisiert: "Die törichte Diskussion um die Straffreiheit einer beliebig bestimmten Menge verfestigt bei den Jugendlichen den Eindruck, ein paar Gramm Cannabis seien harmlos und ohne Folgen. Das ist ein Schlag gegen jede vernünftige Prävention."Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Neue Ausgabe von Pharmeuropa
(ga). Die 140 Seiten starke Ausgabe von "Pharmeuropa®", Vol. 14.4, October 2002, dem Informationsmedium der Europäischen Arzneibuch-Kommission, enthält 42 europäische Monographie-Entwürfe, die bis zum 31. Januar 2003 zur Diskussion gestellt werden.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis 2002: Auszeichnung für herausragende pharm
TÜBINGEN (ral). Der Phoenix Pharmazie-Wissenschaftspreis hat sich mittlerweile als feste Größe in der deutschen pharmazeutischen Forschung etabliert. Dieses Jahr wurde er bereits zum siebten Mal an vier Forschergruppen aus den Fachrichtungen Pharmakologie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Chemie und Pharmazeutische Technologie verliehen. Ort der feierlichen Preisverleihung am 15. November war die Universität Tübingen. Obwohl man um gute Stimmung bemüht war Ų überschattet wurde der Festakt von den aktuellen politischen Ereignissen, die es allen, auch den pharmazeutischen Nachwuchsforschern, schwer machen, optimistisch in die Zukunft zu blicken.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Gesetzentwurf: Schmidt treibt Einführung der Positivliste voran
BERLIN (ks). Am 15. November hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung den Gesetzentwurf zur Einführung einer Positivliste an die betroffenen Verbände und Organisationen versandt. Ministerin Ulla Schmidt verspricht sich von der Liste, die alle in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) grundsätzlich verordnungsfähigen Arzneimittel umfasst, eine bessere Qualität der Arzneimittelversorgung sowie mehr Transparenz. Auch Einsparungen von rund 800 Mio. Euro pro Jahr sind dem Ministerium zufolge für die GKV möglich.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Rürup-Kommission: Für eine Liberalisierung der Arzneimittelversorgung
BERLIN (ks). Nach der von der Regierung gepriesenen Arbeit der Hartz-Kommission für den Arbeitsmarkt sollen nun die Sozialversicherungssysteme von einer neuen Kommission unter die Lupe genommen werden. Unter der Leitung des Wirtschafts- und Finanzwissenschaftlers Bert Rürup soll die Kommission Vorschläge für eine nachhaltige Finanzierung und Weiterentwicklung der Sozialversicherung entwickeln. Rürup ist bereits ein erfahrener Regierungsberater, seit März 2000 ist er einer der "fünf Weisen" im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Nun soll das SPD-Mitglied die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung "zukunftsfest" machen. Für Apotheker dürfte das kein Zuckerschlecken werden.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Bundesgesundheitsministerium: Statine weiter mit günstigem Nutzen-Risiko-Verhä
BONN (im). Das Nutzen-Risiko-Verhältnis aller verfügbaren Statine wird nach einer europaweiten vergleichenden Bewertung in den zuständigen Gremien der Europäischen Union weiterhin als günstig bewertet, so die Information des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Allerdings würden einige Änderungen in den Produktinformationen für nötig gehalten, heißt es in einer Antwort des BMG auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Ulf Fink im Bundestag.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
DAZ-Umfrage unter KollegInnen: Aut idem findet nur ganz wenig statt
(im). Seit ein paar Wochen ist die geänderte Aut-idem-Regelung, die den Pharmazeuten mehr Auswahlmöglichkeiten einräumen sollte, in Kraft. Zuletzt wurden im Oktober weitere austauschfähige Gruppen bestimmt und Preislinien für das untere Preisdrittel bekannt gegeben. Zeit, bei Kolleginnen und Kollegen "an der Basis" kurz nachzufragen, wie sich die Situation in ihrer Apotheke darstellt. Die DAZ wollte wissen, wie die jeweiligen Erfahrungen mit aut idem in der Praxis sind, ob Kolleginnen und Kollegen eine Auswahl der Arzneimittel unter pharmazeutischen Gesichtspunkten begrüßen würden und was sie davon halten, wenn es Patienten erlaubt wäre, ein bestimmtes Präparat zu verlangen und die Differenz zum verordneten selbst zu tragen. Die Fragen stellte DAZ-Korrespondentin Susanne Imhoff-Hasse.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Lutz Bäucker: Es lebe die deutsche Apotheke!
In diesen für uns so schweren Zeiten muss man lange aufbleiben, um im TV mal was Positives über die deutsche Apotheke zu sehen und zu hören. Doch es gibt sie, diese raren Glücksmomente, in denen wir am liebsten unsere Glotze küssen möchten!Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Preisbindung für Arzneimittel: Sichert Kostenstabilität
BERLIN (abda/daz). Preisgebundene Arzneimittel stabilisieren die Arzneimittelkosten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). In Ländern mit freiem Wettbewerb stiegen die Arzneimittelausgaben bislang dreimal schneller als im preisgebundenen deutschen System, so die ABDA Ų Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in einer Pressemitteilung.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Bundestagsdebatte zu Spargesetzen: Vorschaltgesetz im Bundestag beschlossen
BERLIN (ks). Das Parlament hat am 15. November den Vorschaltgesetzen zur Beitragssatzstabilisierung in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung zugestimmt. Die gesundheitspolitischen Eilgesetze sollen den Weg für eine Strukturreform 2003 ebnen. Sozialministerin Ulla Schmidt beteuerte vor dem Bundestag, durch ihr Gesetzespaket werde "niemand in seiner Existenz" und auch kein Arbeitsplatz gefährdet. Viele Abgeordnete der SPD und der Grünen stimmten den Gesetzen dennoch nur mit Bedenken zu. Sie erläuterten diese in vier verschiedenen Erklärungen, die sie im Anschluss an die Debatte zu Protokoll gaben.Show more17.11.2002, 16:46 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung