
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will bei der Digitalisierung weiter Tempo machen. Ein Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz sieht unter anderem vor, für Apotheken die Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA für die AMTS-Prüfung zu erweitern. Zudem sollen BtM- und T-Rezepte nun ab März 2028 verpflichtend elektronisch ausgestellt sein.Show moregesundheitspolitik
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Referentenentwurf für weiteres Digitalisierungsgesetz
02.04.2026, 14:30 Uhr
Berliner Apothekenumfrage 2003: In den Apotheken geht die Existenzangst um
(ak). Die aktuelle Umfrage der Apothekerkammer bei den Berliner öffentlichen Apotheken hat dramatische Ergebnisse zu Tage gefördert. 90 % äußern Existenzängste und Ohnmacht. 75 % haben negative Umsatzerwartungen. 40 % wollen pharmazeutisches Personal abbauen. Seit der letzten Apothekenumfrage im Vorjahr hat sich die gesundheitspolitische Situation durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) gravierend verändert. Die Reaktionen der Berliner Apothekerinnen und Apotheker auf die spannungsgeladene politische und wirtschaftliche Situation werden durch die im Januar 2003 durchgeführte 6. Berliner Apothekenumfrage prägnant widergespiegelt. Das empirische Material ist sehr aussagekräftig für das gegenwärtige Meinungsspektrum und die Atmosphäre in der Berliner Apothekerschaft.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Gemeinsamkeiten bei Grünen und Union
BERLIN (ks). Auch wenn die Sozialdemokraten derzeit offen von einem zweiten Lahnstein träumen, wo Union und SPD 1992 ohne Beteiligung der kleinen Parteien eine gemeinsame Gesundheitsreform beschlossen, glauben die Grünen fest daran, dass sie 2003 ein Wörtchen mitzusprechen haben. Selbst zwischen CDU/CSU und Grünen könnte es Berührungspunkte geben. So erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Biggi Bender, diese Woche: "Union und Grüne eint das Ziel, die Lohnnebenkosten zu senken".Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Abrechnungsbetrug: KBV fordert Kassen zur Zusammenarbeit auf
BERLIN (ks). Angesichts der sich häufenden Meldungen zum Abrechnungsbetrug in Arztpraxen und dem Missbrauch von Versichertenkarten, beteuert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), energisch gegen Falschabrechner vorzugehen. Allerdings bedürften die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dabei der Unterstützung durch die Krankenkassen. Nur diese besäßen die entscheidenden Daten, um bestimmte Unregelmäßigkeiten zu erfassen, erklärte KBV-Chef Manfred Richter-Reichhelm.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
BSN medical Forum Gesundheit: Wieviel Gesundheit braucht die Gesellschaft?
HAMBURG (tmb). Der Reformbedarf im Gesundheitswesen ist unbestritten. Doch soll das bestehende solidarische System weiterentwickelt oder ein ganz neues Modell geschaffen werden? Was ist noch ein solidarisches Konzept, und wo beginnt ein neues System? Diese Fragen diskutierten Experten und Funktionäre im Rahmen des "BSN medical Forum Gesundheit" am 21. Januar in Hamburg.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Hausapothekerkonzept: Fünf Euro für ein Medikationsprofil
(diz). Das Hausapothekerkonzept, eine Vereinbarung zwischen dem Landesapothekerverband Niedersachsen und dem Landesverband der Betriebskrankenkassen Niedersachsen, für eine intensive pharmazeutische Betreuung der Patienten, soll den Apotheken nicht nur einen Kompetenzzuwachs bringen. Erstmals wird die Erstellung und Erläuterung eines Medikationsprofils mit fünf Euro von der Krankenkasse vergütet.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Reimporte: Neurologen verordnen am häufigsten Reimporte
FRANKFURT (ks/ims). Die Ausgaben für Verordnungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beliefen sich von April bis Dezember 2002 Ų dem Zeitraum, für den eine monatliche Importquote von 5,5 Prozent galt Ų auf 18,2 Mrd. Euro zu Apothekenverkaufspreisen. Reimporte erzielten dabei ein Umsatzvolumen von 1,5 Mrd. Euro. Dabei spielt die Strukturkomponente offenbar eine deutliche Rolle. Dies zeigt eine Analyse des Instituts für Medizinische Statistik IMS Health nach den Verordnungsanteilen wichtiger Fachgruppen im ambulanten Bereich.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Fachgespräch von DPV und SPD: Rot-Grün für Mehrbesitz: maximal fünf Apotheke
STUTTGART (diz). Nach den Vorstellungen der rot-grünen Bundesregierung soll in Deutschland zukünftig der Arzneimittelversandhandel und der Mehrbesitz von Apotheken erlaubt werden. Bei Mehrbesitz denkt die Regierung nicht an eine große Filialisierung von Apotheken, es sollen maximal fünf Apotheken pro Apotheker erlaubt sein. Diese Aussage machte die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk in einem Fachgespräch mit der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg und dem Deutschen Pharmazeutinnen Verband (DPV) am 8. Februar in Stuttgart.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Positivliste: Mit „Schamanenmedizin“ zur Qualitätsverbesserung der Arzneitherap
KÖLN/BERLIN (ks). Die Ärzteschaft steht der Positivliste grundsätzlich positiv gegenüber und weist die von der Pharmaindustrie entwickelten "Horrorszenarien" als "inadäquate Agitation" zurück. Das bestätigte der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen vergangene Woche. Allerdings verursache der nunmehr vorliegende Entwurf der Positivliste viel Verwunderung und Empörung. Grund sei weniger der Hauptteil der Liste als vielmehr die Anhänge, in denen ein "bizarres Sammelsurium" von Mitteln aus dem Bereich der Pflanzenmedizin, Homöopathie und anthroposophischer Medizin aufgelistet sei.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
ABDA: Eckpunkte sind Frontalangriff auf die Apotheke
BERLIN (ks). Die acht "Eckpunkte zur Modernisierung des Gesundheitswesens", die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der vergangenen Woche vorgestellt hat, haben ein geteiltes Echo ausgelöst. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und die pharmazeutische Industrie kritisierten die Pläne Schmidts heftig. AOK und Angestellten-Krankenkassen begrüßten den Weg der Ministerin hingegen grundsätzlich. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) kann einigen Eckpunkten Positives abgewinnen.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Zur Zukunft der Gesetzlichen Krankenversicherung: Union stellt eigene Vorschläg
BERLIN (ks). Nach einer zweitägigen Klausurtagung des Fraktionsvorstandes der CDU/CSU-Bundestagfraktion hat die Union am 10. Februar unter anderem einen "Beschluss zur Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung" gefasst. Die Reform der GKV ist Teil eines "Drei-Stufen-Plans", der Deutschland für die "Herausforderungen der globalen Zeit im 21. Jahrhundert" rüsten soll.Show more09.02.2003, 16:56 Uhr
Apothekerin bei Günther Jauch: Kein Glück mit Laos
MÜNCHEN/KÖLN (lub). Apothekerin Ulrike K. aus Hannoversch-Münden schien den Ausweg aus der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation der deutschen Pharmazeuten gefunden zu haben: sie hatte sich als Kandidatin bei Deutschlands Top-TV-Show beworben - und durfte am vergangenen Freitag und Samstag bei "Wer wird Millionär?" antreten!Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Bayerischer Apotheker-Verband: Apotheker und PTAs fürs Radio gesucht!
MÜNCHEN (lub). Raus aus dem Apotheken-Alltag, rein in viel Spaß und neue Herausforderungen: das bietet der Bayerische Rundfunk (BR) interessierten PharmazeutInnen für zwei sehr populäre Aktionen im kommenden Sommer bzw. Herbst. Und sucht deshalb mit Hilfe des Bayerischen Apothekerverbands (BAV) KollegInnen, die mal was völlig anderes machen möchten.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Sanacorp: Bundeskartellamt hat Rechtsbeschwerde eingelegt
PLANEGG (sag/daz). Das Tauziehen um den Erwerb der Aktienmehrheit an der Pharmagroßhandlung Andreae-Noris Zahn AG (Anzag AG) durch die Pharmagroßhandlung Sanacorp hält an. Nachdem der Kartellsenat des OLG Düsseldorf mit Beschluss vom 23. Dezember 2002 die Untersagungsverfügung des Bundeskartellamtes vom 18. September 2001 hinsichtlich des von der Sanacorp-Unternehmensgruppe angestrebten Erwerbs der Aktienmehrheit an der Andreae-Noris Zahn AG ("Anzag AG"), Frankfurt, aufgehoben hatte, hat das Bundeskartellamt nach vorliegenden Informationen nunmehr von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, gegen diese Entscheidung Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof einzulegen. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Sanacorp hervor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Bundesregierung: Großhandel soll Konsolidierungsbeitrag selbst erbringen
(diz). Die Bundesregierung war sich von Anfang an darüber im Klaren, dass der Großhandel den mit dem Beitragssatzsicherungsgesetz eingeführten Großhandelsabschlag von 3% an die Apotheken weitergeben wird. Dies geht aus einem Konzeptpapier des Bundesgesundheitsministeriums hervor (s. DAZ Nr. 4, S. 3). Die Abgeordneten waren hierüber allerdings nicht informiert und fragten bei der Bundesregierung an, wie hier der Sachverhalt sei (DAZ Nr. 5, S. 20). Jetzt liegt die aufschlussreiche Antwort des Bundesministeriums vor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
2003 kommen 59 neue Arzneimittel auf den Markt
BERLIN (ks). Die forschenden Arzneimittelhersteller wollen dieses Jahr 59 neue Medikamente auf den Markt bringen. Der Schwerpunkt der neuen Therapiemöglichkeiten liege bei den großen Volkskrankheiten, erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) Cornelia Yzer am 3. Februar in Berlin. Sie kritisierte zugleich den Plan der Regierung, eine Zusatzbewertung für Arzneimittel einzuführen: Dies gefährde den schnellen Zugang der Patienten zu Innovationen.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Strategische Marktstudie: Die Apotheke der Zukunft
BAD HOMBURG (ri). Nach einhelliger Meinung diverser Experten ist der Gesundheitsmarkt ein Wachstumsmarkt. Trotz dieses erfreulichen Trends sind sehr viele Apotheker im Hinblick auf die Zukunft äußerst besorgt. Unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen befürchten nicht wenige Pharmazeuten sogar die Schließung ihrer Apotheke. Vor diesem Hintergrund hat die Unternehmensberatung MSU Consulting, Bad Homburg, am 29. Januar 2003 der Presse eine unabhängige Studie präsentiert, die "strategische Handlungsoptionen für den Vertriebskanal Apotheke" aufzeigt.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Marketing: Auch über Tabus nachdenken
WIESBADEN (ri). Im Interview erläutert der Gesundheitsexperte und Unternehmerberater Dr. Wolfgang Hartmann, der auch an der Studie zur Zukunft der Apotheken beteiligt war, mit welchen konkreten Strategien Apotheker auf die bedrohlichen aktuellen politischen Strategien reagieren sollten. Der Experte, der über mehr als 25 Jahre im Pharmabereich als Geschäftsführer tätig ist - u. a. beim Medical Tribune Verlag, bei Boehringer Ingelheim und IMS Health - denkt dabei über den eng gefassten rechtlichen Rahmen hinaus, da er davon überzeugt ist, dass es auch für den Apothekenmarkt schon bald zu Liberalisierungen kommen wird.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Interview mit Dr. Bauer, MdB CDU: Versandhandel in jeder Form ablehnen!
(daz). Dr. Wolf Bauer (CDU), Abgeordneter des Deutschen Bundestags und von Beruf selbst Apotheker, setzt sich vehement gegen den Versandhandel mit Arzneimitteln ein, befürwortet aber sinnvolle Reformen, beispielsweise eine Änderung der Arzneimittelpreisverordnung. In einem Interview bringt der Abgeordnete seine Reformvorschläge auf den Punkt.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Beitragssatzsicherungsgesetz: Warum sollen Apotheker so hoch belastet werden?
(diz). Im Editorial der DAZ Nr. 4, Seite 3, machte DAZ-Mitherausgeber Dr. Klaus G. Brauer ein Konzeptpapier des Bundesgesundheitsministeriums (BMGS) publik, aus dem hervorgeht, dass sich das Bundesgesundheitsministerium durchaus der hohen Belastungen der Apotheken durch das Beitragssatzsicherungsgesetz bewusst war, während die Abgeordneten nicht darüber informiert wurden. Sie warfen den Apothekern vielmehr vor, sich arm zu rechnen. Die Veröffentlichung führte dazu, dass viele Apothekerinnen und Apotheker ihre Abgeordneten auf das Konzeptpapier und die tatsächlichen überproportional hohen Belastungen der Apotheken hinwiesen. Einige fühlten sich von der Bundesregierung unzureichend unterrichtet und fragten vor diesem Hintergrund an, ob diese hohe Belastung gewollt sei.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Union ruft eigene Sozialkommission ins Leben
BERLIN (ks). Unter der Leitung des ehemaligen Bundespräsidenten und früheren Bundesverfassungsrichters Roman Herzog wird sich nun eine weitere Kommission Gedanken um die Zukunft der deutschen Sozialversicherungssysteme machen. Die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel stellte die Kommission und ihre Aufgaben gemeinsam mit Herzog am 4. Februar in Berlin vor.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Gesundheitsreform: Schröder setzt auf Kooperationsbereitschaft der Union
BERLIN (ks). Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen ist klar: Die rot-grüne Bundesregierung muss bei den anstehenden Reformen - vor allem der sozialen Sicherungssysteme - verstärkt mit der Opposition zusammenarbeiten. Doch obwohl die Kooperationsbereitschaft auf beiden Seiten grundsätzlich vorhanden ist, besteht über die Reformen im Gesundheitswesen noch einiger Dissens.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
BfArM: 2002 war ein erfolgreiches Jahr
BONN (bfarm/ks). Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Prof. Harald G. Schweim ist zufrieden: Mit 5121 Verfahrensabschlüssen sei das Jahr 2002 für das BfArM das bisher beste Jahr seit der Gründung des Instituts gewesen. Schweim ist sich daher sicher, dass das Institut die Nachzulassung bis Ende 2005 abschließen wird.Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Generikaverband gegen Drehung der Preisspannenverordnung
BERLIN (ks). Den Vorschlag der Apotheker, zur Eindämmung der Arzneimittelkosten für die gesetzliche Krankenversicherung eine Drehung der Preisspannenverordnung vorzunehmen, stößt bei den Generikaherstellern auf wenig Gegenliebe. Thomas Hummels, Geschäftsführer des Deutschen Generikaverbands, hält die Idee der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) für "strategisch nicht sonderlich klug".Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Versichertenkarten-Missbrauch: Milliardenschaden durch „wandernde“ Chipkarten
BERLIN (ks). Das wenig transparente Gesundheitswesen hat mit seinen Finanzen zu kämpfen. Die Ausgaben für die Behandlung von Patienten steigen kontinuierlich. Zudem wird immer wieder über Falschabrechnungen von Ärzten zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) berichtet. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) hat nun einen weiteren Sündenbock ausgemacht: die Patienten. Durch die Weitergabe von Versicherten-Chip-Karten entstehe der GKV bundesweit ein jährlicher Schaden von fast einer Milliarde Euro, so der KVB-Vize Wolfgang Hoppenthaller gegenüber der Welt am Sonntag (WamS vom 2. Februar).Show more02.02.2003, 16:56 Uhr
Bundessozialgericht: Finanzausgleich in der GKV rechtmäßig
KASSEL (ks). Der Risikostrukturausgleich (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen europäisches Recht. Das hat am 24. Januar das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Trotz einer schwierigen Einführungsphase habe der RSA sein Ziel im Wesentlichen erreicht. Das Gericht regte jedoch auch Verbesserungen an, um die Akzeptanz des RSA zu fördern. Bundessozialministerin Ulla Schmidt und der AOK-Bundesverband begrüßten das Urteil.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
Protestveranstaltung in Bayern: Der Großhandelsabschlag kann von den Apotheken
MÜNCHEN (hvj). Durch die von der Regierungskoalition geplante Liberalisierung der Arzneimittelversorgung könnte sich die deutsche Apothekenlandschaft in einem bisher nie da gewesenen Ausmaß verändern, so der Tenor von Präsident Johannes Metzger und dem 1. Vorsitzenden Gerhard Reichert auf einer Großveranstaltung der Bayerischen Landesapothekerkammer und des Bayerischen Apotheker Verbands (BAV) am 23. Januar 2003 in München. Das seit dem 1. 1. 2003 geltende Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) sei nur der Anfang. Unter Verfassungsrichtern und Politikern herrsche zur Zeit die Ansicht, dass auch mit zwei Dritteln der bestehenden Apotheken ordnungsgemäße und flächendeckende Arzneimittelversorgung gesichert sei. Seitens der Standesvertretungen habe man zwar alles versucht, doch sei die deutsche Apothekerschaft, so Gerhard Reichert, ein Opfer einer neuen "Parteiendiktatur" und deren Fraktionszwang geworden.Show more26.01.2003, 16:55 Uhr
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