
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
E-BtM- und T-Rezepte ab 1. März 2028 Pflicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will bei der Digitalisierung weiter Tempo machen. Ein Referentenentwurf für ein neues Digitalgesetz sieht unter anderem vor, für Apotheken die Zugriffsmöglichkeiten auf die ePA für die AMTS-Prüfung zu erweitern. Zudem sollen BtM- und T-Rezepte nun ab März 2028 verpflichtend elektronisch ausgestellt sein.Show moregesundheitspolitik
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Referentenentwurf für weiteres Digitalisierungsgesetz
02.04.2026, 14:30 Uhr
PTA-Suche erfolgreich abgeschlossen: Fünf für den Funk
MÜNCHEN (lub). Es war eine spannende und eine äußerst knappe Entscheidung: Apothekerin Constanze Bayer aus Eggenfelden und die PTAs Anke Valentin (Ochsenfurt), Christine Winterstetter (Burghausen), Daniela Plötz (München) und Bianca Kern (Troisdorf) dürfen mit auf die beiden Hörer-Reisen des "Bayerischen Rundfunks" (BR)!Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Aufbruch zu neuen Ufern
Weit in den Westen des Landes, in das emsländische Papenburg, hatten die Apothekerkammer und der Apothekerverband Niedersachsen am 10. und 11. Mai 2003 zum zweiten Niedersächsischen Apothekertag geladen. Nach der ersten Veranstaltung dieser Art vor knapp zwei Jahren in Goslar ging es nun in das entgegengesetzte Ende des Landes. Die Randlage des weltweit bekannten Werftstandortes wurde aber nicht zum Problem. Mit über 750 Anmeldungen für etwa 570 Teilnehmer und fast 200 Begleitpersonen übertraf der Apothekertag die Erwartungen der Organisatoren. Den Teilnehmern wurde eine umfangreiche Mischung aus Politik und Fortbildung und ein interessantes Rahmenprogramm geboten. Dazu gehörten auch ein eigenes Fortbildungsprogramm für PTAs und eine pharmazeutische Ausstellung mit fast 40 Messeständen.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Zulassung/Registrierung: Kein „Grauer Markt“ bei besonderen Therapierichtungen
BAD NEUENAHR-AHRWEILER (im). Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen werden auch nach Abschluss der Nachzulassung in großer Zahl zur Verfügung stehen. Es werde in diesem Bereich zwischen 8000 und 10 000 Präparate geben, schätzt Dr. Konstantin Keller von der Zulassungsbehörde. Keller, der die Abteilung besondere Therapierichtungen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn leitet, wehrt für diese Präparate den Verdacht ab, es gebe einen "Grauen Markt" mit ungeprüften Arzneimitteln. Stattdessen legte er neue Zahlen von der Zulassung oder Registrierung auf der Veranstaltung "Liberale Offensive für Naturheilmittel" am 9. Mai in Bad Neuenahr-Ahrweiler vor.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Nachzulassung: Abverkaufsfrist für über 5000 Präparate läuft aus!
(rh). Zum 1. Juli 2003 und dann noch einmal zum 1. Januar 2004 wird es Ernst für eine Reihe von Präparaten: Dann endet nämlich deren Verkehrsfähigkeit, wenn der Hersteller seinerzeit auf die Nachzulassung (verbunden mit der Beibringung umfangreicher Daten) verzichtet hatte, und statt dessen die zweijährige Abverkaufsfrist nutzte (sog. "2004-Regelung").Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Apothekenkooperation parmapharm: Mit dem Schutz- und Trutzbündnis wird es ernst
FRANKFURT/MAIN (tmb). Bis zur Mitgliederversammlung der Apothekenkooperation parmapharm am 10. und 11. Mai in Frankfurt/Main ist ihre Mitgliederzahl auf 826 gestiegen. Auf der Grundlage dieser Zahlen und der günstigen Geschäftsentwicklung stellte der Ehrenvorsitzende Wolf-Peter Krause ein offensives Konzept vor, mit dem die Kooperation sich weiter gegen einen drohenden Systembruch im Apothekenwesen rüsten will.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Wirtschaftsforum: Caspers-Merk sucht Dialog zur Gesundheitsreform
BERLIN (im). Das Bundesgesundheitsministerium hält am Plan fest, den Versandhandel mit Arzneimitteln einzuführen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk verteidigte dieses Vorhaben am 15. Mai in Berlin. Auf dem diesjährigen Wirtschaftsforum des Deutschen Apothekerverbands vermied sie allerdings Äußerungen zu brisanten Fragen wie der Überwälzung des Großhandelsabschlags auf die Apotheken oder zur Erlaubnis des Mehrbesitzes von Offizinen.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Wirtschaftsforum: Keller: Keine Einzelverträge zulassen
BERLIN (im). Gegen Systemveränderungen, wie sie die Regierungskoalition mit ihrer jüngsten Reform im Apotheken- und Arzneimittelsektor plant, wenden sich Hermann S. Keller vom Deutschen Apothekerverband und Professor Rainer Braun vom Apothekendachverband ABDA. Kämen Versandhandel oder Mehrbesitz von Apotheken wäre das ein Paradigmenwechsel weg vom Leitbild des eigenverantwortlichen Apothekers als Heilberufler in seiner Offizin, erklärten sie am 16. Mai in Berlin. Dort erläuterte der SPD-Bundestagsabgeordnete Horst Schmidbauer die Gründzüge der Reform. Annette Widmann-Mauz (gesundheitspolitische Sprecherin von CDU/CSU) forderte die SPD-Abgeordneten zur Zustimmung des von der Union eingebrachten Gesetzentwurfs zur Aufhebung des Großhandelsabschlags (im Rahmen des Beitragssatzsicherungsgesetzes) auf.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Gesundheitsreform: Zerstört Rot-Grün die Phytotherapie?
BERLIN (ks). Setzt sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mit ihrer Idee durch, nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel aus der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) herauszunehmen, so bedeutet dies eine weitgehende Zerstörung der Phytotherapie. So jedenfalls sieht es Prof. Dr. Michael Habs, Mediziner und Geschäftsführer des Karlsruher Phytopharmaka-Herstellers Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Europäischer Gerichtshof: Gesetzliche Kassen müssen auch für Arztbesuch im EU
LUXEMBURG (ks). Wer in Deutschland gesetzlich krankenversichert ist, kann sich auch in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) sowie Island, Liechtenstein und Norwegen einer ärztlichen Behandlung unterziehen. Die Kosten hierfür übernimmt die Krankenkasse Ų auch wenn zuvor keine Genehmigung eingeholt wurde. Anders sieht es bei Krankenhausbehandlungen aus. Hier steht die Kostenerstattung durch die gesetzlichen Kassen nach wie vor unter einem Genehmigungsvorbehalt. Dies entschied vergangene Woche der Europäische Gerichtshof (EuGH).Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Wirtschaftsforum: Appell an Politik: Überproportionale Belastung senken!
BERLIN (im). Die Apothekenleiter fordern von der Gesundheitsministerin die sofortige Rücknahme des Beitragssatzsicherungsgesetzes mit seinen überproportionalen Belastungen für die Apotheken. Durch das Gesetz würden die Apotheken mit fast 900 Millionen Euro allein in diesem Jahr belastet, das sei existenzgefährdend, kritisierte der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV) Hermann S. Keller auf dem Wirtschaftsforum für Apotheker am 16. Mai in Berlin. Dort lehnte er die geplante Erlaubnis des Versandhandels von Arzneimitteln und die des Mehrbesitzes von Apotheken ab und verwies stattdessen auf die Initiativen der Apothekerschaft für eine neue Arzneimittelpreisverordnung sowie zu neuen Service-Angeboten.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
ABDA zur Gesundheitsreform: Entwickeln statt abwickeln!
BERLIN (ks). Eine Gesundheitsreform muss sein Ų das weiß auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Ebenso ist klar, dass dabei das Thema Arzneimittelversorgung nicht außen vor bleiben kann. Über Änderungen der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) lasse sich reden, erklärte Lutz Tisch, Geschäftsführer im Bereich Apotheken-, Arzneimittel- und Berufsrecht bei der ABDA, am 12. Mai in Berlin. Anders sehe es jedoch bei einer Vielzahl anderer Vorhaben des Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) aus: Insbesondere die Aufhebung des Versandhandels- und Mehrbesitzverbots, sowie die Ausweitung der ambulanten Zuständigkeiten von Krankenhausapotheken lehnt die ABDA entschieden ab.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Deutsches Zentrum für Qualität in der Medizin: Zweifel an der Kosten-Nutzen-Be
BERLIN (ks). Walter Köbele, Vorsitzender der Geschäftsführung der Pfizer Deutschland GmbH, betrachtet mit Argwohn die Pläne der Bundesgesundheitsministerin, eine Kosten-Nutzen-Bewertung für patentgeschützte Arzneimittel einzuführen. Daran ändert auch die mittlerweile erfolgte Entschärfung des Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) nichts. Vorgesehen ist nunmehr, dass das für die Bewertung zuständige Deutsche Zentrum für Qualität in der Medizin staatsfern arbeitet und über die neuen Präparate erst nach Markteinführung befindet. Köbele sieht die individuelle Therapie dennoch gefährdet und meint, dass der Nutzen eines Arzneimittels von Größen abhängig ist, die einer allgemeinen und zentralen Bewertung nicht zugänglich sind.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Gesundheitsreform: Hoffnung auf Einigung erst im Vermittlungsausschuss
Berlin (ks). Die Arbeiten am Arbeitsentwurf des Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) gehen weiter Ų Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt muss sich erwartungsgemäß vielfältige Kritik anhören. Die kommt mitunter selbst aus den eigenen Reihen. Doch die Regierungsfraktionen wollen sich noch im Mai einigen. Viel Spielraum wird es dabei nicht geben, das Ministerium will an der Grundlinie des Entwurfs nichts mehr ändern. In der ersten Juniwoche soll die Reform als Fraktionsentwurf in den Bundestag eingebracht werden. Noch vor der Sommerpause sollen die zweite und dritte Lesung im Parlament sowie die Anhörungen in den Ausschüssen abgeschlossen sein. Nach der Sommerpause wird dann der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat an dem Gesetzesvorhaben zu knabbern haben.Show more18.05.2003, 15:51 Uhr
Deutsche Schlaganfall-Hilfe
BERLIN (ks). Am 10. Mai fand der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall statt. Dies nahm die Deutsche Schlaganfall-Hilfe zum Anlass, gemeinsam mit dem Arzneimittelunternehmen Pfizer eine neue Aktionskampagne zu starten. Ziel der Aktion ist, die Prävention von Schlaganfall, Herzinfarkt und Gefäßverschluss voran zu treiben. Apotheken sind dabei ein wichtiger Partner. Im Vordergrund steht die Aufklärung über Risikofaktoren. Denn viele Menschen glauben, ein Schlaganfall treffe immer nur die anderen. Und so lautet das Motto der Kampagne "Ich doch nicht".Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
20 Jahre Krankenhausversorgung aus der öffentlichen Apotheke: Vom Versand zur V
BAD HOMBURG (du). 20 Jahre Krankenhausversorgung aus der öffentlichen Apotheke: diesem Anlass war die Jubiläumstagung des Bundesverbandes krankenhausversorgender Apotheker (BVKA) am 6. Mai in Bad Homburg gewidmet. Mit der zum Januar 1983 eingetretenen Änderung des Apothekengesetzes wurden die Weichen für eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung von Krankenhäusern gestellt. Versand von Arzneimitteln und damit die reine Belieferung konnte dem Anspruch an eine sichere Arzneimittelversorgung nicht mehr gerecht werden. Gefragt waren Ortsnähe und pharmazeutischer Sachverstand. Heute scheinen die Argumente von damals nicht mehr zu zählen. Nach 20 Jahren bewährter Versorgung von Krankenhäusern durch öffentliche Apotheken besteht die Befürchtung, dass die Entwicklung wieder in die entgegengesetzte Richtung laufen wird: Von der Versorgung hin zum Versand! Noch gravierender wären die Konsequenzen, wenn nach den Vorstellungen des zur Zeit diskutierten Roh- bzw. Arbeitsentwurfs zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz die Apothekenpflicht für Krankenhäuser ganz wegfiele.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Arzneimittelrecht: Apotheke muss Arzneiverkauf an Großhandel anzeigen
BONN (im). Amtsapotheker in Nordrhein-Westfalen werden künftig verstärkt Apotheker darauf hin überprüfen, ob diese Arzneimittel an pharmazeutische Großhandlungen weiterverkaufen und sämtliche Rechtsvorschriften dafür beachten. Denn der Direktbezug von Medikamenten beim Hersteller und der anschließende Verkauf an einen Großhändler gelte als anzeigepflichtige Großhandelstätigkeit. Dies hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz festgestellt; das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat sich dem in einem Runderlass vom 20. März dieses Jahres inhaltlich voll angeschlossen.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller: Für Gleichberechtigung von Phytophar
BAD NEUENAHR-AHRWEILER (im). Für die Gleichberechtigung von Phytopharmaka mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln hat Dr. Bernd Eberwein vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller plädiert. Seinen Worten zufolge sind sie bisher benachteiligt, beispielsweise vom Preisabschlag überproportional betroffen. Auf einer Veranstaltung am 9. Mai in Bad-Neuenahr-Ahrweiler nannte es Dr. Dieter Thomae selbstverständlich, dass Naturheilmittel im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen verbleiben müssten. Dort vertrat Frau Professor Karin Kraft, Lehrstuhl für Naturheilkunde der Universität Rostock, Naturheilpräparate und somit pflanzliche Arzneimittel verdienten als regulärer Bestandteil der Medizin mehr Unterstützung.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Noch Zeit fürs Umdenken (Kommentar)
Keine große Aktion, ein paar PTAs für ein paar Hörer-Reisen des BR zu suchen und zu finden. Nichts, was den aktuellen Lauf der Dinge verändert, nichts, was für Schlagzeilen sorgt, nichts Sensationelles. Könnte man meinen, oberflächlich betrachtet. Doch das PTA-Casting ist mehr Ų vor allem für die, die dran teilgenommen haben. Ganz zu schweigen von den Glücklichen, die dabei sein werden, wenn Bayern 1, Bayern 3 und das Bayerische Fernsehen mit ihnen quer durch Bayern radeln werden, wenn sie bei der BR-VITAL-Wellness-Kreuzfahrt ihre Kompetenz zeigen können!Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Neu auf dem Markt: „Bild Gesundheit“
(diz). Nachdem der Axel Springer Verlag über seine Bild Zeitung bereits mehrere Spezialzeitschriften Ų wohl weitgehend erfolgreich Ų im Markt eingeführt hat, wie z. B. Auto Bild, Computer Bild oder Bild der Frau, wagt er sich nun an den Gesundheitsmarkt mit der Zeitschrift "GesundheitsBILD", die vor kurzem als Sonderheft von BILD am SONNTAG mit ihrer ersten Ausgabe Mai/Juni 2003 erschienen ist.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Apothekenkooperation parmapharm: Paradigmenwechsel bei der parmapharm
FRANKFURT/MAIN (tmb). Wie in früheren Jahren wurde auch bei der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Apothekenkooperation parmapharm über steigende Mitgliederzahlen und eine gute Geschäftsentwicklung berichtet. Wiederum präsentiert sich die parmapharm als erfolgreiches Schutzbündnis gegen wirtschaftliche und gesundheitspolitische Bedrohungen. Neu sind dagegen einige Beschlüsse, die die Gesellschafter insbesondere zur Außendarstellung der Kooperation getroffen haben.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Kritik an der Gesundheitsreform – Friese: Das System wird zur Demontage fr
BERLIN (ral). "Wir sehen derzeit einen gesellschaftlichen Umbruch, der alle Teile des Sozialsystems mit einer noch nie da gewesenen Schärfe zur Disposition stellt. Dies gilt auch und besonders für das Gesundheitswesen. Unter dem Stichwort ,Große Reform‘ werden alle ordnungspolitischen Grundzüge unseres Systems nicht nur hinterfragt, sondern geradezu zur Demontage freigegeben." Mit dieser Kritik eröffnete der Präsident der ABDA Ų Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände das 27. Wirtschaftspresseseminar, das am 12. und 13. Mai in Berlin stattfand. Hans-Günter Friese ging auf die Einzelheiten der geplanten Gesundheitsreform ein und verdeutlichte die Position der ABDA dazu.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
DocMorris und der pharmazeutische Großhandel: Wer beliefert nun DocMorris?
(daz/aknr). Die Apothekerkammer Nordrhein hat sich mit der Frage, welcher Großhandel die niederländische Versandapotheke DocMorris mit Arzneimittel beliefert, intensiv befasst. Über eine Umfrage bei den deutschen Großhandlungen sollten die Pharmagroßhandlungen erklären, ob sie direkt oder indirekt die Versandapotheke mit Ware versorgen. Das Ergebnis macht nachdenklich.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Einzeln oder kollektiv – welche Verträge brauchen die Apotheken? (Komment
Die freiberuflichen Strukturen im Gesundheitswesen stehen im Visier der Gesundheitspolitik. Dies gilt für die Apotheken ebenso wie für die Arztpraxen, insbesondere die Fachärzte. Für beide könnte die Lösung ihrer Probleme in flexiblen Verträgen liegen, die Krankenkassen und Leistungserbringern neue Freiheiten geben und die Politik ein Stück weit überflüssig machen.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Niedersächsischer Apothekertag: GMG-Entwurf – wenig Zeit für viele Ände
PAPENBURG (tmb). Das niedersächsische Hausapothekenmodell und der jüngste Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für die Gesundheitsreform 2004 waren die zentralen politischen Themen beim zweiten Niedersächsischen Apothekertag am 10. und 11. Mai im emsländischen Papenburg. Die gelungene Mischung aus Politik, Wissenschaft und Geselligkeit machte die Veranstaltung zu einem großen Erfolg. Mit über 750 Anmeldungen wurden sogar optimistische Schätzungen der Teilnehmerzahlen weit übertroffen. Trotz der vielen politischen Widrigkeiten im Gesundheitswesen vermittelte der Niedersächsische Apothekertag eine positive Aufbruchstimmung Ų getreu seinem Motto "Aufbruch zu neuen Ufern durch Qualität und pharmazeutische Kompetenz". Aktuelle Informationen und Hintergründe zu den politischen Bedingungen, unter denen dieser Aufbruch stattfinden kann, vermittelte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Neuer Arbeitsentwurf zum GMG: Wie das Ministerium die Arzneimittelversorgung ver
BERLIN (ks). In den vergangenen Tagen wurde der Arbeitsentwurf zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) immer wieder ergänzt, geändert und vervollständigt. Am Nachmittag des 9. Mai stand ein 371-seitiger, mit der Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung abgestimmter, Entwurf. Was die für Apotheken relevanten Themen Arzneimittelversandhandel und Mehrbesitz betrifft, so enthält dieser gegenüber dem Ende Februar bekannt gewordenen Rohentwurf keine Überraschungen Ų die Verbote (Mehrbesitz, Versandhandel) sollen wie geplant fallen. Eine Reihe sonstiger Vorschriften aus dem Arzneimittelbereich fanden allerdings jetzt erst Eingang in den neuen GMG-Entwurf bzw. wurden konkretisiert. Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf Neuerungen im Arzneimittelbereich. Erläutert werden vor allem Abweichungen zwischen dem neuen Arbeitsentwurf und dem Rohentwurf vom Februar. Letzterer wurde in DAZ 2003, Nr. 9, S. 16ff. ausführlich behandelt. Unberücksichtigt bleiben zunächst die vorgesehenen Änderungen abseits des Arzneimittelsektors.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
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