
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
Rente: Versorgungswerke geschützt
BONN (im). Der zwangsweisen Eingliederung von Freiberuflern wie Apothekern aber auch den als Angestellten tätigen Pharmazeuten in die gesetzliche Rentenversicherung haben Verfassungsrechtler eine Absage erteilt. Auf einer Veranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen am 3. Juni in Berlin führten drei Juristen den Schutz der Versorgungswerke durch das Grundgesetz (GG) an.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Positivliste: Viagra rauf, Mukolytika runter
BONN (im). Dass Sildenafil (Viagra) auf der künftigen Liste erstattungsfähiger Arzneimittel ("Positivliste") steht, andere, häufig in der Praxis eingesetzte Wirkstoffe wie beispielsweise die Mukolytika Ambroxol oder Acetylcystein dagegen nicht, geht für das Bundesgesundheitsministerium in Ordnung. Auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Weiß verteidigte der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) das umstrittene Vorhaben vor kurzem im Bundestag.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Gesundheitsreform: Union kündigt Reform-Eckpunkte an
BERLIN (ks). Die Union signalisiert nun doch Gesprächsbereitschaft bei der anstehenden Gesundheitsreform Ų und zwar bevor der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat über das Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) beraten wird. Die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel kündigte an, ihre Fraktion werde bei der ersten Lesung des GMG im Bundestag einen Entschließungsantrag vorlegen: "Dann haben wir unsere Alternative auf dem Tisch", so die CDU-Chefin.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Kassenabschlag: Aus fünf Prozent werden zwei Euro
BERLIN (ks). In dieser Woche soll sich die Formulierungshilfe zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) aus dem Bundesgesundheitsministerium zum Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen wandeln. Schon die in der vergangenen Woche veröffentlichte Version hatte einige Umstellungen zum Vorentwurf zu bieten, so etwa den unbeschränkten Apotheken-Mehrbesitz und die Einführung eines fixen Zuschlags für Apotheker in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV). Ebenfalls gestrichen wird der fünfprozentige Kassenrabatt der Apotheken. Er soll einem Abschlag von zwei Euro pro Packung weichen.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Statistik: Lungenkrebs ist fünfthäufigste Todesursache
WIESBADEN (sb/daz). Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2003 mitteilt, starben im Jahr 2001 in Deutschland 40 053 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Ohne Korrektur verspielt die Regierung Glaubwürdigkeit
Am 21. Mai 2003 fand vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eine Anhörung statt, bei der es um die Auswirkungen des Beitragssatzsicherungsgesetzes (BSSichG) ging, das seit Anfang des Jahres in Kraft ist. Konkret ging es vor allem um das von CDU/CSU und FDP eingebrachte "Erste Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Sicherung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung", in dem Union und FDP die rückwirkende Aufhebung des Großhandelsabschlages nach Artikel 11 BSSichG fordern. Dr. Klaus G. Brauer, einer der beiden DAZ-Herausgeber, war als Einzelsachverständiger geladen und erhielt durch Fragen von CDU- und FDP-Abgeordneten Gelegenheit, die Situation der Apotheken zu beleuchten; und er machte deutlich, dass Ų hochgerechnet auf Basis der ersten vier Monate Ų die Belastung der Apotheken praktisch dreimal so hoch ausfallen wird, wie von der Regierung nach eigenen öffentlichen Aussagen geplant. Wir geben die vorher eingereichte schriftliche Stellungnahme in leicht veränderter Fassung wieder.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Verfassungsbeschwerde: Geld zurück von Zuck
(diz). Über 4000 Apothekerinnen und Apotheker gaben Ende des vergangenen Jahres die Erarbeitung einer Verfassungsbeschwerde gegen das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) beim Verfassungsrechtler Prof. Dr. Rüdiger Zuck in Auftrag (siehe auch DAZ 2003, Nr. 4, S. 26). Wenngleich man den Inhalt des 123-seitigen Papiers mit den rund 7000 Seiten Anlagen begrüßte, kam an manchen Orten Unmut über die dafür angefallenen Kosten hoch. So wurde jeder, der sich an dieser Beschwerde beteiligte, mit 500 Euro zur Kasse gebeten. Angesichts der großen Zahl an Apothekerinnen und Apothekern, die sich daran beteiligten, empfanden viele das dadurch entstandene Honorar zu hoch.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
EU: Reimport-Verbot soll Versorgung der Ärmsten verbessern
BRÜSSEL (ks). Der Europäische Rat hat am 26. Mai eine Verordnung verabschiedet, die es Herstellern attraktiver machen soll, Entwicklungsländer mit verbilligten Arzneimitteln gegen HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zu beliefern. Exporteure, die arme Länder mit Arzneimitteln zu "gestaffelten" Preisen versorgen, sollen sicher gehen können, dass ihre Ware nicht auf Umwegen in die Europäische Union (EU) zurückgelangt.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Sozialreformen: SPD-Parteitag unterstützt Agenda 2010
BERLIN (ks). Bundeskanzler Gerhard Schröder erhielt auf dem Sonderparteitag der SPD am 1. Juni in Berlin für seine geplanten Sozialreformen Rückendeckung von seiner Partei. Eine überwiegende Mehrheit stimmte nach wochenlangem Gezerre um die "Agenda 2010" dem Leitantrag "Mut zur Veränderung" zu (die Rede ist von rund 90 Prozent Ų eine schriftliche Abstimmung fand nicht statt). Entscheidend wird nun sein, wie sich die Opposition zu den Reformvorschlägen verhält.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Kooperation: Industrie darf Fortbildung sponsern
BONN (im). Ärzte dürfen angemessene Vorteile von pharmazeutischen Unternehmen annehmen, wenn dadurch die Teilnahme an wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen ermöglicht wird. Dies ist Teil einer Änderung im Berufsrecht der Mediziner, die am 23. Mai auf dem diesjährigen Deutschen Ärztetag in Köln beschlossen wurde.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Gesundheitsreform: Ministerium feilt noch immer an Formulierungshilfe
BERLIN (ks). Bis zum Redaktionsschluss der DAZ war der neueste Arbeitsentwurf zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) noch immer nicht veröffentlicht. Nachdem das Kabinett am 28. Mai beschlossen hatte, den Reformentwurf von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt als Formulierungshilfe zu verwenden, sollten noch letzte Nachbesserungen vorgenommen werden Ų doch diese dauern offenbar länger als erwartet. Im Ministerium spricht man von "technischen Problemen" Ų doch die Situation nährt auch andere Spekulationen. Während die Grundzüge der Reformvorlage letzte Woche bereits vorgestellt wurden (siehe auch den Bericht in der AZ Nr. 23, S. 1), bleiben die Details weiterhin abzuwarten.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Gmünder Ersatzkasse wirbt für Arzneimittel-Check bei DocMorris
SCHWÄBISCH/GMÜND (ks). Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) setzt weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit der holländischen Internetapotheke DocMorris: Seit dem 1. Juni analysiert DocMorris auf Wunsch den individuellen Arzneimittelkonsum von GEK-Versicherten. Dem Patienten wird das erstellte Medikamentenprofil kostenlos zur Verfügung gestellt.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Patienten-orientierte Pharmazie: Qualitätsverbesserung und Kostensenkung &ndash
BERLIN (ks). Deutschen Apothekerinnen und Apothekern wird es derzeit nicht leicht gemacht, der Zukunft freudig entgegen zu blicken: Erhöhte Rabatte zugunsten der gesetzlichen Krankenkassen, freie Preisvereinbarungen, Importklausel, Versandhandel und Mehrbesitz sind nur einige Schlagworte, die dies verdeutlichen. Die Regierung rechtfertigt ihre einschneidenden Vorhaben damit, dass jeder im Gesundheitswesen seinen Beitrag leisten müsse, die finanziell angeschlagenen Krankenkassen zu entlasten. Zudem müsse ein Wettbewerb um Qualität stattfinden. Ein kleiner Zusammenschluss von Apothekern will sich nicht schrecken lassen. Nicht an, sondern mit der Apotheke sparen, lautet seine Devise.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
IT-Verbände überreichen Telematik-Expertise: Weichenstellungen für die elektr
BERLIN (ks). Bis zum 1. Januar 2006 soll eine "intelligente" elektronische Gesundheitskarte die bisherige Versicherten-Chipkarte bundesweit abgelöst haben. So will es Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Ihre Erwartung: die Verbesserung der Patientenversorgung sowie eine Steigerung von Effektivität und Effizienz. Die Karte der 2. Generation soll etwas ganz Besonderes werden und im Ausland bereits bestehende Kartensysteme übertrumpfen Ų die Industrie erhofft sich sogar einen "Exportschlager".Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Betäubungsmittel: Bundesopiumstelle will's online
BONN (im). Ein modernes Verfahren für Betäubungsmittel mit elektronischer Bestellung der Rezepte durch Ärzte, Online-Prüfung durch die Behörde sowie einer elektronischen "Entwertung" der Rezepte in Apotheken will die Bundesopiumstelle in Bonn gemeinsam mit dem deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) entwickeln. Da dies nicht in deren Zuständigkeitsbereich liegt, richtete Dr. Gerhard Lauktien von der Bundesopiumstelle am 28. Mai in Bonn einen entsprechenden Appell an das Bundesgesundheitsministerium. So könnten Druck- und Versandkosten gespart und eine aktuelle Datenbank der ausgegebenen und belieferten BtM-Rezepte eingerichtet werden, Missbrauch eingedämmt und das Online-Verfahren z. B. in Apotheken etabliert werden.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Gesetzliche Krankenkassen weiter in den Miesen
BERLIN (ks). Auch im ersten Quartal 2002 mussten die gesetzlichen Krankenkassen erhebliche Verluste hinnehmen. Bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) soll sich das Minus auf insgesamt rund 390 Mio. Euro belaufen, die Ersatzkassen sollen gemeinsam ein Defizit von rund 140 Mio. Euro angehäuft haben.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Pilotvertrag in Nordheim: Arnzeiversorgung von Sozialhilfeempfängern
DÜSSELDORF (im). Ab dem 1. Juni dieses Jahres erhält das Sozialamt Düsseldorf verlässliche Daten zur Arzneimittelversorgung von Sozialhilfeempfängern. Zu dem Zeitpunkt tritt ein neuer Arznei- und Hilfsmittellieferungsvertrag zwischen der Stadt und dem Apothekerverband Nordrhein in Kraft, den der Verband selbst als Pilotvertrag bezeichnet.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Gesundheitsreform: Eichel will Tabaksteuer schrittweise erhöhen
BERLN (ks). Die von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt beabsichtigte Erhöhung der Tabaksteuer um einen Euro pro Packung wird auf Drängen von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) vermutlich schrittweise erfolgen. Schmidt will die Steuermehreinnahmen zur Finanzierung versicherungsfremder Leistungen verwenden. Um 4,5 Mrd. Euro sollen so die gesetzlichen Krankenkassen entlastet werden. Doch dieser Betrag wird den Kassen kaum pünktlich zum 1. Januar 2004 zur Verfügung stehen.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Bundesärztekammer: Hoppe wieder BAK-Präsident
KÖLN (im). Mit sehr großer Mehrheit ist der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, am 22. Mai von den Delegierten des Deutschen Ärztetags in Köln in seinem Amt bestätigt worden. Hoppe erhielt 222 von 241 gültigen Stimmen. Es gab elf Enthaltungen, teilte die Bundesärztekammer (BÄK) mit.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Pharmacon Meran 2003: „Wir bleiben optimistisch“
MERAN (ral). "Wir bleiben optimistisch" Ų mit diesen Worten versuchte der Präsident der Bundesapothekerkammer, Johannes M. Metzger, auf dem 41. Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer in Meran gegen die trübe Stimmung anzukämpfen, die derzeit den Berufsstand beherrscht. In seiner Eröffnungsrede fand er erwartungsgemäß scharfe Worte der Kritik für Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und ihre Vorschläge zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG). Metzger bezeichnete das GMG als "ungeheuerlich", äußerte jedoch auch die Hoffnung, dass die Vorschläge nicht die Zustimmung des Bundesrats erhalten werden, und somit noch die Chance besteht, das Ruder herumzureißen in Richtung einer faireren Politik.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Die Krise realistisch einschätzen – und dann dagegen angehen (Festvortrag
MERAN (ral). "Deutschland zwischen Bangen und Hoffen" lautete das Thema des Festvortrags zum 41. BAK-Fortbildungskongress in Meran. Als Festredner sprach der Politikwissenschaftler Prof. Dr. jur. Arnulf Baring. Seiner Einschätzung nach ist die Krise, in der Deutschland zurzeit steckt, weitaus größer, als sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird Ų eine fatale Situation, denn Hilfe kann Baring zufolge nur von den Bürgern selbst kommen, von politischer Seite erwartet er keine Lösungen.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Bestehen die Festbeträge auch vor den EU-Richtern?
LUXEMBURG (ks). Festbeträge laufen der Pharmaindustrie schon lange zuwider. Vor den deutschen Gerichten haben sie sich vielfach um Feststellung bemüht, dass die Festlegung der Höchstpreise für Arzneimittel durch die Spitzenverbände der Krankenkassen wettbewerbswidrig sei. Das Bundesverfassungsgericht hatte im letzten Dezember entschieden, dass dieses Preisfestsetzungsverfahren mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist. Nun steht noch eine Entscheidung des Europäischen Gerichthofs (EuGH) aus. Am 22. Mai stellte der zuständige Generalanwalt Francis Jacobs am EuGH seine Schlussanträge. Er ist der Ansicht, dass die Spitzenverbände zwar Unternehmen im Sinne des europäischen Wettbewerbsrechts sind und die Festbetragsfestsetzung prinzipiell wettbewerbswidrig sei. Doch Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Trotz Krise gedämpfter Optimismus
Der Festsaal des alten Kurhauses in der Salz- und Kurstadt Bad Reichenhall war bei der Eröffnungsveranstaltung des Bayerischen Apothekertages am 24. und 25. Mai 2003 bis auf den letzten Platz besetzt Ų ein Indiz dafür, dass die Apothekerschaft des Freistaates sich der kritischen politischen Lage ganz offensichtlich bewusst ist. Wer die Bayern kennt, weiß, dass sie gerade im Angesicht eines drohenden Systemwechsels ihre kämpferischen Stärken sehr wohl einzusetzen wissen. Dabei waren es nicht nur die glänzend formulierten Reden von Johannes M. Metzger, dem Präsidenten der Bayerischen Landesapothekerkammer, und von Gerhard Reichert, dem ersten Vorsitzenden des Bayerischen Apothekerverbandes e.V., die eine kämpferische Stimmung verbreiteten, sondern auch die überzeugenden Reden der geladenen Gäste: Insbesondere die Ansprache von Christa Stewens, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, sowie das Grußwort ihres CSU-Kollegen MdB Wolfgang Zöller, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, sorgten trotz der unerfreulichen politischen Vorzeichen für eine gewisse Portion Optimismus, der im Übrigen die ganze sehr gelungene Veranstaltung prägte.Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
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