
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Nein, es gibt kein gut gefülltes Osternest für die Bundesgesundheitsministerin, sondern einen gut gefüllten Werkzeugkasten – von der Finanzkommission. Wie fein, und was ist da drin? Zum Beispiel eine über fünf Jahre retardierte Fixumserhöhung. Oh nein, das darf nicht sein, Frau Warken, fassen Sie dieses Tool nicht an! Wir vertrauen Ihrem Versprechen: Das Fixum kommt, jetzt. Dafür gedulden wir uns gerne für das elektronische BtM- und T-Rezept bis 2028. Aber wir warten ungeduldig auf die Kontrolle der EU-Versender, wann kommt das Gesetz? Die dm-Versandapo in Tschechien empfiehlt derweil für ihre Produkte bereits die kostenlose Beratung – in den deutschen Vor-Ort-Apotheken. Frohe Ostern! Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 30. März bis 2. April 2026
05.04.2026, 05:30 Uhr
Elf Mio. Euro Defizit bei Kaufmännischer Krankenkasse
HANNOVER (ks). Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat das Jahr 2002 mit einem vergleichsweise moderaten Defizit von 11 Mio. Euro abgeschlossen. "Dass die wirtschaftliche Entwicklung eine Talfahrt für die Sozialversicherung wird, darauf konnte man sich einstellen", sagte Rudolf Hauke, Mitglied des KKH-Vorstands, bei der Präsentation des Jahresergebnisses am 4. Juli in Hannover.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Geplantes Zentrum für Qualität in der Medizin: Vierte Hürde – ja, aber
BERLIN (tmb). Eine vierte Hürde für die Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln ist international weit verbreitet. Die Pharmaindustrie evaluiert ihre Produkte ohnehin aus eigenem Interesse. Doch was in Deutschland im Rahmen des jüngsten GMG-Entwurfes als vierte Hürde angepriesen wird, scheint mit dieser Idee nur entfernte Ähnlichkeit zu haben. Vielfältige Kritik am Konzept und an den Verfahrensdetails wurde im Rahmen des 3. Novartis-Kolloquiums zur Gesundheitsökonomie am 2. Juli in Berlin geäußert.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Gesundheitsreform: Zum Wochenende erste Ergebnisse der Konsensrunde erwartet
BERLIN (ks). Die Konsensverhandlungen zwischen Regierung und Opposition zur Gesundheitsreform schreiten offenbar rasch voran. Seit dem 4. Juli wird verhandelt Ų bereits am kommenden Wochenende sollen erste Zwischenergebnisse präsentiert werden. Verhandlungstermine hat sich die Konsensrunde bis zum 22. Juli vorgemerkt. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums erklärte am 7. Juli, die Gespräche verliefen "produktiv" und die Atmosphäre sei "vertrauensvoll". Die Grünen sprachen von einem "sehr arbeitsorientierten Prozess".Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Forschende Industrie: VFA macht Rückzieher
(diz). Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) begrüßte Mitte Juni in einer Stellungnahme zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) die Freigabe des nationalen und internationalen Versandhandels, ebenso die Aufhebung des Mehrbesitzverbots für Apotheken (siehe DAZ Nr. 26, S. 27). Zu dieser Meinung scheinen sich jedoch Ų u. a. nach Druck aus Apothekerkreisen Ų nicht mehr alle Firmen dieses Verbandes zu bekennen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Positivliste: Wissenschaftliche Evidenz als Basis
BONN (im). Als Anforderung an Arzneimittel führe die so genannte Positivliste die wissenschaftliche Evidenz als Bewertungsinstrument ein, meint die Bundesregierung. Auch wenn die Liste erstattungsfähiger Medikamente von der politischen Tagesordnung genommen wurde, um die laufenden Reformgespräche mit der Opposition (die die Liste ablehnt) nicht zu gefährden, ist eine kürzlich erfolgte Antwort aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMGS) auf eine Anfrage der FDP aufschlussreich. Hier werden zu einigen Wirkstoffen die Gründe für deren Ausschluss aus der Liste, falls sie kommt, genannt.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
AOK meldet für 2003 weiter steigende Arzneimittelumsätze
BERLIN/BONN (ks). Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen einer Analyse des wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) zufolge weiterhin ungebremst: Im ersten Quartal 2003 habe sich der Arzneimittel-Umsatz der Kassen um 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht. Dabei berücksichtigt die AOK allerdings nur die Bruttoausgaben Ų Rabatte bleiben außen vor. Für Dr. Rolf Hoberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, sind diese Zahlen dennoch ein Zeichen für die dringende Notwendigkeit von Strukturreformen. Diese sollen vor allem bei Apothekern und Pharma-Industrie ansetzen. Der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) spricht hingegen von einer "billigen Zahlentrickserei der AOK".Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Celesio-Chef im Interview: Apotheken zu kaufen ist für uns Tagesgeschäft
STUTTGART (diz). Mit kernigen Aussagen kritisiert Celesio (vormals GEHE AG)-Chef Fritz Oesterle die "konzeptlose und ineffiziente Politik". Außerdem übt der Celesio-Vorstandsvorsitzende, zu dessen Unternehmen auch die GEHE Pharmahandel gehört, Kritik an den Apothekerverbänden. Wir zitieren aus dem Interview, das in der Stuttgarter Zeitung vom 3. Juli veröffentlicht ist.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Apothekerverband Westfalen-Lippe: Sparkassen sollen sich distanzieren
BONN (im). Apotheker machen den Veranstaltern der Start-Up-Initiative von Stern, Sparkassen, McKinsey und dem ZDF weiter Druck. So forderte jetzt der Apothekerverband Westfalen-Lippe die Sparkassen auf, sich von der Auszeichnung an DocMorris zu distanzieren.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
K. G. BrauerEtikettenschwindel (Stellungnahme zur An
Am 25. Juni 2003 fand in Berlin vor dem Bundestagsausschuss für Gesundheit und soziale Sicherung eine Anhörung zu dem von den Fraktionen der SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Gesetzentwurf zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) sowie zu Gegenanträgen der CDU/ CSU- und FPD-Fraktionen statt. DAZ-Mitherausgeber Dr. Klaus G. Brauer war als Einzelsachverständiger zu der Anhörung geladen. Wir geben die vorher eingereichte schriftliche Stellungnahme in leicht veränderter Form wieder.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Universitätsklinikum Münster: Bundesweit erstes Prostatazentrum gegründet
MÜNSTER (was). Die seit Jahren bestehende Kooperation zwischen der Klinik für Urologie und der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Münster mündete jetzt in die Gründung des bundesweit ersten Prostatazentrums. Dies gaben die Direktoren der beiden Kliniken, Prof. Dr. Lothar Hertle und Prof. Dr. Normann Willich, und der Initiator des Prostatazentrums, Priv.-Doz. Dr. Axel Semjonow, bekannt. Das Prostatazentrum will Qualitätsstandards setzen, Auskunftsstelle für ratsuchende Patienten und Ärzte sein und Forschung und Fortbildungen betreiben.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Gesundheitssystem: Es mangelt an Qualität, Effizienz und Gerechtigkeit
BERLIN (rb). Unser deutsches Gesundheitssystem zeigt Qualitätsdefizite, wird von vielen Menschen als ungerecht empfunden und gilt als wenig effizient. Dies ist die Einschätzung des Mediziners und Ökonomen Prof. Dr. Karl W. Lauterbach, Mitglied im Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Anlässlich einer Apotheker-Informationstagung der Firma Gehe am 25./26. Juni in Berlin erläuterte Lauterbach seine Sichtweise zum Status quo sowie zu notwendigen Reformen in der Gesundheitspolitik. Ansatzpunkt für seine Betrachtungen waren die drei Dimensionen Qualität, Effizienz und Gerechtigkeit innerhalb des deutschen Systems.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Gesundheitsinformationen im Internet: Mehr Sicherheit durch mehr Qualität
BERLIN (sw). Das Internet ist für Ärzte, Apotheker, viele Institutionen des Gesundheitswesens und auch Verbraucher/Patienten ein immer mehr genutztes Informationsmedium geworden. Mit der Qualität der Informationen befasste sich der 1. Kongress des Aktionsforums Gesundheitsinformationssystem (afgis) in Berlin am 24./25. Juni.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Biggi Bender: Arzneipreise wie bei Brot und Schuhcreme
BERLIN (diz). Wenn es bei Brot und Schuhcreme unterschiedliche Preise gibt, warum dann nicht bei Arzneimitteln? Mit dieser provozierenden Frage machte sich Biggi Bender, gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen auf einer Apotheker Informationstagung der Gehe am 25. Juni in Berlin nicht beliebt.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Drogenpolitik: Kabinett verabschiedet „Aktionsplan Drogen und Sucht“
BERLIN (ks). Am 26. Juni fand der Weltdrogentag statt. Das Motto lautete in diesem Jahr: "Let's talk about drugs" Ų das nahm das Bundeskabinett wörtlich und verabschiedete einen Tag zuvor den "Aktionsplan Drogen und Sucht". Der Plan soll die Strategie vorgeben, mit der die Suchtprobleme unserer Gesellschaft in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu bekämpfen sind. Kerngedanken sind eine zielgruppengerichtete Prävention, die Einbeziehung legaler Suchtstoffe und eine internationale Zusammenarbeit in der Drogenpolitik.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
ABDA weist Spiegel-Bericht zurück: 500 Mio. Euro Extra-Honorar für Apotheken?
HAMBURG/BERLIN (ks). Das Nachrichtenmagazin " Der Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe vom 30. Juni, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wolle "den Apothekern bei der Gesundheitsreform zusätzliche Einkünfte verschaffen": Ein auf 8,10 Euro erhöhter Fixzuschlag würde Apotheken zusätzlich 500 Mio. Euro im Jahr bringen. Die ABDA wies diese Behauptungen zurück. Selbst bei einem Fixzuschlag in dieser Größenordnung müssten die deutschen Apotheken eine Mehrbelastung von 650 Mio. Euro verkraften.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Pharmagroßhandlung Sanacorp: Trotz Erfolgen Befürchtungen für die Zukunft
MÜNCHEN (ri). Die Hauptversammlung der Sanacorp Pharmahandel AG hat am 30. Juni 2003 der von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagenen Dividendenausschüttung für die Stammaktien von 0,84 Euro je Aktie und für die Vorzugsaktien von 0,89 Euro je Aktie zugestimmt. Damit beläuft sich die Dividende an die Anteilseigner auf insgesamt 6 857 380 Euro. Von dieser Summe werden 2,5 Millionen Euro Gewinnrücklagen gebildet. Der Vorstandsvorsitzende Manfred Renner sah in politischer Hinsicht schwere Zeiten auf das Unternehmen zukommen.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Biopatentrichtlinie: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zu Biopatenten
BERLIN (ks). Bereits vor drei Jahren sollten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die Biopatentrichtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 1998 in nationales Recht umgesetzt haben. Nicht nur Deutschland hat sich dabei Zeit gelassen. Auch acht weitere EU-Länder hadern noch immer mit der umstrittenen Richtlinie. Nachdem Union und FDP geplant hatten, am 26. Juni zwei Anträge zur zügigen Umsetzung ins Parlament einzubringen, beeilte sich Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) allerdings: Noch am 25. Juni beschloss das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) sieht darin ein wichtiges Signal für die Arzneimittelforschung in Deutschland.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Gesundheitsreform: Fahrplan für Konsensgespräche aufgestellt
BERLIN (ks). Die Vertreter der Bundesregierung, der Koalitionsfraktionen, der Opposition sowie der Bundesländer haben in ihrer ersten Sitzung am 29. Juni den weiteren Fahrplan für ihre Konsensgespräche zur Gesundheitsreform erörtert. Nach dem guten Start in die Verhandlungen soll die für den 8. Juli geplante Sondersitzung des Bundestags zum Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) aufgehoben werden.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Chipkartenmissbrauch: Ärzte sollen helfen, Betrügereien zu verhindern
BERLIN (ks). Der Missbrauch von Versichertenchipkarten zu Lasten der Krankenkassen ist ein Dauerbrenner. Eine neue elektronische Gesundheitskarte soll derartige Betrügereien künftig vermeiden helfen. Bis diese 2006 flächendeckend eingeführt ist, sollten allerdings die Ärzte gegen die missbräuchliche Verwendung der Chipkarte aktiv werden Ų meint Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Dr. Leonhard Hansen, Zweiter Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), reagierte hierauf verwundert und erklärte: "Ärzte sind keine Kassenpolizisten."Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Versorgungssicherheit und Planungssicherheit im Gesundheitswesen
In wohl wenigen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens hat die Versorgungssicherheit eine so große Bedeutung wie im Gesundheitswesen. Der Bürger erwartet, dass seine medizinische Versorgung im Krankheitsfall sichergestellt ist.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Stiftung Warentest: Mehr als 1500 rezeptfreie Mittel in Datenbank
(diz/t). Ab sofort bietet die Stiftung Warentest unter www.medikamente-im-test.de eine Arzneimitteldatenbank mit Bewertungen für die 1500 meistverkauften rezeptfreien Medikamente und Infos zu mehr als 70 Krankheitsbildern.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Zuzahlungen: KBV unterstützt Zuzahlungsmodell der Union
BERLIN (kbv/ks). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) unterstützt den Vorschlag der Union, eine generelle Eigenbeteiligung von zehn Prozent auf alle Gesundheitsleistungen einzuführen. Das im Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG) vorgesehene Zuzahlungssystem der Regierungskoalition mit seinen vielen Ausnahmen halten die Kassenärzte hingegen für unübersichtlich. Auf besonders heftige Ablehnung stößt dabei die vorgesehene Einführung einer Praxisgebühr von 15 Euro für Facharztbesuche.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Gesundheitspolitik: Versandhandel bringt nichts
BERLIN (diz). Man wolle zwar eine Kooperation mit der Regierung, doch in wie weit die Annäherung möglich sei, werde sich zeigen. Unter dieser Prämisse stellte Annette Widmann-Mauz, MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, die Vorschläge zur Modernisierung des Gesundheitssystems aus Sicht der Opposition auf der Apotheker-Informationstagung der Gehe am 25./26. Juni in Berlin vor. Ihre Ausführungen zeigten, dass ihre Partei die Leistungen des heutigen Apothekensystems anerkennt.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Positivlist: Auf endgültige Abstimmung verzichtet
(daz). Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben die Sozialdemokraten am Dienstag Nachmittag offensichtlich vor dem Hintergrund eines produktiven Gesprächsklimas für die anstehenden Verhandlungen über das GMG darauf verzichtet, das Gesetz zur Einführung einer Positivliste am 25. Juni im Bundestag endgültig zu verabschieden.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Studie: Pharmaindustrie als Berater in Arzneimittelfragen?
BERLIN (ks). Rund 31 Prozent der Ärzte in den USA, Frankreich und Deutschland haben Patienten, die konkret nach bestimmten Medikamenten oder Behandlungsmethoden fragen, über die sie als Mediziner selbst nur unzureichend informiert sind oder die sie aus medizinischen Gründen nicht verschreiben wollen (Deutschland 28 Prozent). Auch mehr als ein Drittel der Patienten sagen, dass sie ihrem Arzt die genauen Wünsche hinsichtlich Marke des zu verschreibenden Arzneimittels mitteilen. In Deutschland liegt diese Zahl sogar bei 47 Prozent. Dies sind Ergebnisse einer Untersuchung der Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young, die gemeinsam mit der französischen Hochschule INSEAD durchgeführt wurde.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Studie der Bertelsmann Stiftung: Deutsche für mehr Transparenz und Qualität im
GÜTERSLOH (ks). Die Deutschen wünschen sich mehr Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung der Bertelsmann Stiftung, die am 23. Juni bekannt wurde. Demnach sehen die Bundesbürger nicht die Kosten als wichtigstes Problem des Gesundheitswesens, sondern die unterschiedliche Qualität der Versorgung.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
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