
Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Arzneimittelinduzierte Ödeme
Arzneistoffe können die Flüssigkeitshomöostase stören - die Folge ist ein arzneimittelinduziertes Ödem. Vier Formen werden unterschieden. Welche Wirkstoffe sind betroffen? Und wie wird therapiert?Show morearzneimittel-und-therapie
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"Wasserschaden" auf Rezept?
01.07.2026, 22:01 Uhr


Mission (im)possible
Im Mund die nächste Zigarette, im Hinterkopf der Wunsch, es zu lassen: Die kognitive Dissonanz ist bei Rauchern greifbar. Die meisten wollen aufhören, aber nur jeder Zehnte findet in Deutschland den Weg zu professioneller Beratung und Therapie. Zu den evidenzbasierten Verfahren gehört auch die Kurzberatung, wie sie niederschwelliger als in der Apotheke nicht sein kann. Sie ebnet den Weg zum rezeptfreien Nicotin-Ersatz und kann die Anwendung ärztlich verordneter Medikamente unterstützen. Einen Überblick über die evidenzbasierte Raucherentwöhnung bot das 18. Suchtforum in München. | Von Ralf SchlengerShow more
Beratung
23.05.2019, 00:00 Uhr

Schädliche Strahlung
Die Liste der Wirkstoffe, die auf der Haut phototoxische oder photoallergische Reaktionen hervorrufen können, ist lang. Dennoch gibt es nur wenige Arzneimittel, bei denen diese Nebenwirkungen häufig oder sehr häufig beobachtet werden. Was sind die Gründe dafür und welche Präventions- und Therapiemöglichkeiten gibt es? | Von Claudia BruhnShow moreBeratung
23.05.2019, 00:00 Uhr

Zink für Stoffwechsel, Wachstum und Abwehr
Das Spurenelement Zink ist als integraler Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen Vorgängen beteiligt. Die Versorgungslage ist insgesamt gut, allerdings können bereits marginale Mangelzustände zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen. | Von Julia Podlogar und Martin SmollichShow moreMikronährstoffe
23.05.2019, 00:00 Uhr
Bei Kinderwunsch: Clavella® premium mit verbesserter Rezeptur
Apotheke und Markt
23.05.2019, 00:00 Uhr
Was die Blase stark macht
In Deutschland leiden rund 15 Millionen Frauen unter einer Harninkontinenz, im Volksmund besser als Blasenschwäche bekannt. Für die Betroffenen ist dies in der Regel nicht nur ein körperliches Problem, sondern hat auch psychische und soziale Folgen. Oft werden die Beschwerden totgeschwiegen, anstatt sie zu behandeln. Doch die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass bei den am weitesten verbreiteten Inkontinenzformen fast jede Intervention wirksam ist.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
Die Selbstreparatur der Gelenke unterstützen
rs | Arthrosepatienten sollten auf ihr Körpergewicht achten und sich gelenkschonend bewegen. Unterstützend zur primären Arthrosetherapie bietet sich für alle Stadien der Arthrose die ernährungsmedizinische Behandlung an. Show moreApotheke und Markt
22.05.2019, 22:00 Uhr
Von Atopie bis Asthma
cst | Vor seinem zweiten Geburtstag hat Dupilumab (Dupixent®) schon jetzt allen Grund zum Feiern: Der monoklonale IgG4-Antikörper gegen Interleukin-4 (IL-4) und Interleukin-13 (IL-13) erhält eine weitere Indikation. Das Biologikum darf nun sowohl zur Behandlung von Patienten mit atopischer Dermatitis als auch bei schwerem unkontrolliertem Asthma mit Typ‑2-Inflammation eingesetzt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
„An apple a day ...“
Supplemente sind beliebt. Den Ergebnissen einer prospektiven Beobachtungsstudie zufolge können sie das Leben allerdings nicht verlängern. Für eine adäquate Versorgung mit Nährstoffen durch eine gesunde Ernährungsweise finden sich jedoch Argumente.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
Entzündungshemmer lassen hoffen
Entzündungsprozesse spielen möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Depressionen. Die Ergebnisse einer Metaanalyse legen nahe, dass antiinflammatorisch wirksame Substanzen depressive Symptome lindern können. Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr

Warten auf die Malaria-Impfung
Von Robert Fürst und Ilse Zündorf | Zwei Pressemitteilungen zu den derzeit vielversprechendsten Malaria-Impfstoffen sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen: Einerseits der Start der groß angelegten Impfkampagne, bei der jährlich 360.000 Kinder in Ghana, Malawi und Kenia mit RTS,S (Mosquirix®) geimpft werden sollen, andererseits die für 2020 geplante Studie mit 2100 Bewohnern der Insel Bioko, vor der Küste Äquatorialguineas, die den Impfstoff PfSPZ erhalten werden. Die beiden Impfstoffe sind recht unterschiedlich und geben doch Hoffnung auf Impferfolge.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr

Eingeschränkte Dosierung für Tofacitinib
Der Pharmakovigilanzausschuss PRAC der EMA empfiehlt vorläufig, dass Patienten mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel der Lunge maximal 5 mg Tofacitinib zweimal täglich nehmen dürfen. Das bedeutet: Patienten mit schwerer Colitis ulcerosa und hohem Lungenembolie-Risiko dürfen nicht neu auf Xeljanz eingestellt werden – die empfohlene Anfangsdosis beträgt 10 mg zweimal täglich.Show moreRisikobewertung Lungenembolie unter Xeljanz
22.05.2019, 11:30 Uhr

Mehr als 160 Medikamente gegen Diabetes in der Entwicklung
Es gibt heute zwar eine ganze Bandbreite antidiabetischer Therapien, aber die Behandlung bleibt eine Herausforderung, auch weil sie ganz individuell erfolgen muss. Jede Vereinfachung bringt einen Fortschritt. Derzeit sollen über 160 Arzneimittel für die Behandlung der Zuckerkrankheit und deren Begleiterkrankungen in der Pipeline sein, berichtet der US-amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.Show moreForschung
22.05.2019, 08:15 Uhr

Kein Xarelto bei Antiphospholipid-Syndrom
Patienten, die an einem Antiphsopholipid-Syndrom (APS) leiden, sollen keine direkten oralen Antikoagulanzien wie Apixaban (Eliquis), Dabigatran (Pradaxa), Edoxaban (Lixiana) und Rivaroxaban (Xarelto) erhalten. Davor warnt die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) in einem Rote-Hand-Brief. Der Grund: APS-Patienten zeigten unter Rivaroxaban verstärkt thromboembolische Ereignisse, EMA und BfArM gehen jedoch wohl von einem Klasseneffekt der DOAK aus. Und: Was versteht man unter dem Antiphospholipid-Syndrom? Show moreRote-Hand-Brief
21.05.2019, 13:15 Uhr

Fehlerquelle Dosieranweisungen
Amoxicillin 250 mg/5 ml, Dosierung 2 ML: Messlöffel oder Milliliter? Solche unbewussten Ungenauigkeiten können zu Dosierfehlern führen. In dem Workshop „Dosieranweisungen bei Arzneimitteln“ bei der Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit zeigten Annabelle Ludescher und Carina John von der Apothekerkammer Westfalen-Lippe Fallbeispiele aus dem CIRS-NRW.Show moreCIRS Patientensicherheit
21.05.2019, 08:15 Uhr
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