
Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr


AkdÄ warnt vor Stürzen unter Methadon
Methadon ist etabliert in der Substitutionstherapie opioidabhängiger Patienten. In der Tumortherapie ist Methadon derzeit nicht offiziell anerkannt und zugelassen, die antiproliferativen Effekte gelten als umstritten. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) weist nun auf Risiken einer Off-Label-Tumorbehandlung mit Methadon hin: Zwei Fallberichte erreichten die AkdÄ, laut derer Methadon Stürze provozieren und entstandene Frakturen durch seine schmerzhemmende Wirkung verschleiern kann. Aber: Machen das nicht alle Opioide?Show moreAufgrund von zwei Fallberichten
27.05.2019, 10:00 Uhr

Neue EU-Medizinprodukte-Verordnung: Was ändert sich für Apotheken?
Vor zwei Jahren ist die neue europäische „Medical Device Regulation“ (MDR) in Kraft getreten. Die nationale Übergangsfrist endet am 26. Mai 2020. Die neue Verordnung sieht unter anderem neue Melde- und Dokumentationspflichten für Apotheken zu Medizinprodukten vor. Außerdem sollen Medizinprodukte mit Verifizierungsmerkmalen, ähnlich wie bei Securpharm, ausgestattet werden.Show moreMDR
24.05.2019, 14:15 Uhr

Wurde Tramadol unterschätzt?
Tramadol gilt als sicheres Opioid mit günstigem Nebenwirkungsprofil und geringem Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial. Aus diesen Gründen sind auch US-amerikanische Ärzte im Zuge der dortigen Opioidkrise unter anderem von Purdues Oxycontin (Oxycodon) auf Tramadol als Schmerzmittel ausgewichen – ein Fehler? Eine Studie aus dem British Medical Journal (BMJ) offenbart nun das unterschätzte Risiko bei Tramadol.Show moreOpioidabhängigkeit
24.05.2019, 07:00 Uhr

Medizinalhanf: Welche Rolle spielt das Terpenprofil?
Cannabispflanzen enthalten mehr als 400 verschiedene Inhaltsstoffe, darunter Cannabinoide und Terpene. Dass die beiden Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) für die Wirksamkeit relevant sind, ist in der Fachwelt angekommen. Doch genügt es, die Charakterisierung von Blütensorten auf diese beiden Substanzen zu begrenzen? DAZ.online hat Fach- und Branchenexperten befragt.Show moreBlütenvielfalt bei Cannabis
23.05.2019, 13:45 Uhr

Mission (im)possible
Im Mund die nächste Zigarette, im Hinterkopf der Wunsch, es zu lassen: Die kognitive Dissonanz ist bei Rauchern greifbar. Die meisten wollen aufhören, aber nur jeder Zehnte findet in Deutschland den Weg zu professioneller Beratung und Therapie. Zu den evidenzbasierten Verfahren gehört auch die Kurzberatung, wie sie niederschwelliger als in der Apotheke nicht sein kann. Sie ebnet den Weg zum rezeptfreien Nicotin-Ersatz und kann die Anwendung ärztlich verordneter Medikamente unterstützen. Einen Überblick über die evidenzbasierte Raucherentwöhnung bot das 18. Suchtforum in München. | Von Ralf SchlengerShow more
Beratung
23.05.2019, 00:00 Uhr

Schädliche Strahlung
Die Liste der Wirkstoffe, die auf der Haut phototoxische oder photoallergische Reaktionen hervorrufen können, ist lang. Dennoch gibt es nur wenige Arzneimittel, bei denen diese Nebenwirkungen häufig oder sehr häufig beobachtet werden. Was sind die Gründe dafür und welche Präventions- und Therapiemöglichkeiten gibt es? | Von Claudia BruhnShow moreBeratung
23.05.2019, 00:00 Uhr

Zink für Stoffwechsel, Wachstum und Abwehr
Das Spurenelement Zink ist als integraler Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen Vorgängen beteiligt. Die Versorgungslage ist insgesamt gut, allerdings können bereits marginale Mangelzustände zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen. | Von Julia Podlogar und Martin SmollichShow moreMikronährstoffe
23.05.2019, 00:00 Uhr
Bei Kinderwunsch: Clavella® premium mit verbesserter Rezeptur
Apotheke und Markt
23.05.2019, 00:00 Uhr
Was die Blase stark macht
In Deutschland leiden rund 15 Millionen Frauen unter einer Harninkontinenz, im Volksmund besser als Blasenschwäche bekannt. Für die Betroffenen ist dies in der Regel nicht nur ein körperliches Problem, sondern hat auch psychische und soziale Folgen. Oft werden die Beschwerden totgeschwiegen, anstatt sie zu behandeln. Doch die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass bei den am weitesten verbreiteten Inkontinenzformen fast jede Intervention wirksam ist.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
Die Selbstreparatur der Gelenke unterstützen
rs | Arthrosepatienten sollten auf ihr Körpergewicht achten und sich gelenkschonend bewegen. Unterstützend zur primären Arthrosetherapie bietet sich für alle Stadien der Arthrose die ernährungsmedizinische Behandlung an. Show moreApotheke und Markt
22.05.2019, 22:00 Uhr
Von Atopie bis Asthma
cst | Vor seinem zweiten Geburtstag hat Dupilumab (Dupixent®) schon jetzt allen Grund zum Feiern: Der monoklonale IgG4-Antikörper gegen Interleukin-4 (IL-4) und Interleukin-13 (IL-13) erhält eine weitere Indikation. Das Biologikum darf nun sowohl zur Behandlung von Patienten mit atopischer Dermatitis als auch bei schwerem unkontrolliertem Asthma mit Typ‑2-Inflammation eingesetzt werden.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
„An apple a day ...“
Supplemente sind beliebt. Den Ergebnissen einer prospektiven Beobachtungsstudie zufolge können sie das Leben allerdings nicht verlängern. Für eine adäquate Versorgung mit Nährstoffen durch eine gesunde Ernährungsweise finden sich jedoch Argumente.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
Entzündungshemmer lassen hoffen
Entzündungsprozesse spielen möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Depressionen. Die Ergebnisse einer Metaanalyse legen nahe, dass antiinflammatorisch wirksame Substanzen depressive Symptome lindern können. Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr

Warten auf die Malaria-Impfung
Von Robert Fürst und Ilse Zündorf | Zwei Pressemitteilungen zu den derzeit vielversprechendsten Malaria-Impfstoffen sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen: Einerseits der Start der groß angelegten Impfkampagne, bei der jährlich 360.000 Kinder in Ghana, Malawi und Kenia mit RTS,S (Mosquirix®) geimpft werden sollen, andererseits die für 2020 geplante Studie mit 2100 Bewohnern der Insel Bioko, vor der Küste Äquatorialguineas, die den Impfstoff PfSPZ erhalten werden. Die beiden Impfstoffe sind recht unterschiedlich und geben doch Hoffnung auf Impferfolge.Show moreArzneimittel und Therapie
22.05.2019, 22:00 Uhr
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