Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Shingrix jetzt als Fertigspritze
Shingrix gibt es nun als Fertigspritze – sie ersetzt langfristig Pulver und Suspension. Die Fertigspritze ist außerhalb des Kühlschranks 72 Stunden und damit deutlich länger stabil als die bisherige Darreichungsform.Show morepharmazie
Impfstoff gegen Herpes zoster
23.04.2026, 09:00 Uhr
Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Herzinfarktrisiko
Bei Raucherinnen und bei Frauen mit einer Hypertonie ist das Risiko eines akuten Myokardinfarkts unter der Einnahme oraler Kontrazeptiva erhöht. Liegen diese Risikofaktoren nicht vor, besteht für Pillenanwenderinnen kein erhöhtes Herzinfarktrisiko.Show more03.08.1997, 15:13 Uhr
Arzneistoffentwicklung: Endothelinantagonisten
Die Hemmung der Endothelinwirkung durch spezifische Rezeptorantagonisten stellt einen möglichen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, pulmonalem Bluthochdruck, Bronchialasthma, Diabetes mellitus oder Nierenversagen dar. Show more03.08.1997, 15:13 Uhr
Immuntherapie: Impfstoff gegen Cocainsucht?
Der Mißbrauch von Cocain hat weltweit bedrohliche Ausmaße angenommen. Alleine in den USA sind ca. 2,1 Millionen Menschen cocainabhängig, medikamentöse Behandlungsverfahren gibt es beim Cocain Ų im Gegensatz zum Heroin Ų nicht. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
Dreifachtherapie bei AIDS: Trotz Problemen kaum umstritten
Was vor etwa einem Jahr als neue Erkenntnis in der HIV-Therapie galt, ist immer noch der Goldstandard: die frühzeitige Behandlung HIV-Infizierter mit einer Dreifachkombination aus zwei Nukleosidanaloga und einem Proteaseinhibitor. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
Diabetes und Hyperglykämien: Durch Proteasehemmer
Nach neueren Berichten ist es bei der Behandlung von HIV-infizierten Patienten mit Proteasehemmern zu Diabetes mellitus, Hyperglykämie bzw. zur Verschlechterung eines bestehenden Diabetes mellitus gekommen. Fälle von Diabetes und Hyperglykämie wurden zu allen verfügbaren Proteasehemmern gemeldet.Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
HIV: Initialer Einsatz von Saquinavir verlangsamt Progression
Ein Therapiebeginn mit Saquinavir (Invirase®) in Kombination mit zwei Nukleosidanaloga verzögert die AIDS-Progression deutlich. So lautet das Ergebnis der jetzt im Rahmen der 6. Münchner AIDS-Tage vorgestellten, größten bislang durchgeführten klinischen Studie im HIV-Bereich.Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Efeublättertrockenextrakt: Alkoholfreie Zubereitung - höhere Dosierung
Efeublätterextraktpräparate werden seit Jahrzehnten zur Therapie obstruktiver Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Positivmonographie des BGA von 1988 bescheinigt dem Phytopharmakon sekretolytische und spasmolytische Wirkung. Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Johanniskraut: Welcher Bestandteil bestimmt die Wirkung?
Bei depressiven Erkrankungen werden in Deutschland sehr häufig Johanniskrautpräparate eingesetzt. Prof. Dr. Walter E. Müller beschrieb in seiner Antrittsvorlesung am 9. Juli 1997 in Frankfurt die spannende Suche nach der Wirksubstanz in diesem traditionellen Phytopharmakon.Show more13.07.1997, 15:13 Uhr
Contergan: Eine Renaissance
Thalidomid (Contergan) steht für eine der größten Arzneimittelkatastrophen unseres Jahrhunderts. Trotzdem ist der Stoff nicht aus unserem Arzneischatz verschwunden: Er hat in der Leprabehandlung Karriere gemacht, und auch die Empfänger von Knochenmarkspenden profitieren von dem ehemaligen Schlafmittel. Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Körperfett- und Leptinkonzentration: Bei Übergewichtigen
Bei einigen Adipösen sind Ų bezogen auf den Body-Mass-Index Ų auffällig niedrige Leptinspiegel zu beobachten, die sich während hypokalorischer Kost weiter verringern. Probleme, die bei Programmen zur Gewichtsreduktion auftreten, wie zum Beispiel der Jo-Jo-Effekt, könnten damit im Zusammenhang stehen.Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
Adipositas: Behandlungsstrategien
Die Adipositas gilt heute in den wirtschaftlich entwickelten Ländern als eines der wichtigsten Gesundheitsprobleme. Dies liegt vor allem daran, daß adipöse Menschen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Diabetes mellitus und bestimmte Krebsarten entwickeln.Show more06.07.1997, 15:13 Uhr
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