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Brain fog. Profile of a stressed male figure with fog around his head. 3D illustration.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Chemobrain: Sport und Ibuprofen könnten helfen

Bewegung und niedrig dosiertes Ibuprofen könnten kognitive Beeinträchtigungen lindern, die im Zusammenhang mit einer Krebstherapie entstanden sind. Dabei scheint Sport mehr zu bringen.Show more
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Kognitive Einschränkungen bei Krebs
11.05.2026, 09:00 Uhr

Immunsuppression: Abstoßung von Spenderorganen verhindern

Therapien nach einer Organtransplantation zielen darauf ab, das Immunsystem des Patienten zu unterdrücken, um eine Abstoßung des gespendeten Organs zu verhindern. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr
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Energiehaushalt: Zahlreiche Mediatoren regulieren den Energieumsatz

Das Körpergewicht resultiert aus einer komplexen Interaktion zwischen genetischen Faktoren, biochemischen Mechanismen, Umwelteinflüssen und verhaltensgesteuerten Determinanten. Auf molekularer Ebene sind chemische Mediatoren an der Regulation des Energiehaushaltes beteiligt. Von besonderer Bedeutung sind Leptin, Cholecystokinin, Neuropeptid Y und Insulin.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Johanniskraut: Welche Inhaltsstoffe sind wirksam?

Etwa 15 Einzelverbindungen eines breiten Spektrums von Inhaltsstoffgruppen des Johanniskrauts sind in ihrer chemischen Struktur bis heute geklärt. Als für Johanniskraut typische Inhaltsstoffe, auf die sich die Suche nach dem aktiven Prinzip vorerst konzentrierte, standen bis vor kurzem Hypericin und weitere Dianthronverbindungen im Vordergrund. Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr
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Energiehaushalt: Zahlreiche Mediatoren regulieren den Energieumsatz

Das Körpergewicht resultiert aus einer komplexen Interaktion zwischen genetischen Faktoren, biochemischen Mechanismen, Umwelteinflüssen und verhaltensgesteuerten Determinanten. Auf molekularer Ebene sind chemische Mediatoren an der Regulation des Energiehaushaltes beteiligt. Von besonderer Bedeutung sind Leptin, Cholecystokinin, Neuropeptid Y und Insulin.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Demenzerkrankungen: Verbessern Ginkgo-biloba-Extrakte die kognitiven Fähigkeite

Extrakte aus Ginkgo biloba werden besonders in Deutschland häufig eingesetzt, um eine Reihe von neurologischen und kognitiven Störungen positiv zu beeinflussen. An verschiedenen Kliniken in den USA wurde eine plazebokontrollierte und randomisierte Doppelblindstudie durchgeführt, in der die Wirksamkeit dieses Phytopharmakons bei Demenzerkrankungen beurteilt werden sollte. Insgesamt zeichnete sich eine leichte Besserung der kognitiven Fähigkeiten bei den mit Ginkgo-biloba-Extrakten behandelten Patienten ab.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr
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Demenzerkrankungen: Verbessern Ginkgo-biloba-Extrakte die kognitiven Fähigkeite

Extrakte aus Ginkgo biloba werden besonders in Deutschland häufig eingesetzt, um eine Reihe von neurologischen und kognitiven Störungen positiv zu beeinflussen. An verschiedenen Kliniken in den USA wurde eine plazebokontrollierte und randomisierte Doppelblindstudie durchgeführt, in der die Wirksamkeit dieses Phytopharmakons bei Demenzerkrankungen beurteilt werden sollte. Insgesamt zeichnete sich eine leichte Besserung der kognitiven Fähigkeiten bei den mit Ginkgo-biloba-Extrakten behandelten Patienten ab.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Neuzulassung für pflanzliches Kombipräparat: Mit Kräutern gegen Sinusitiden

Die Zeit drängt. Nur noch wenige Jahre haben die Hersteller von Phytopharmaka Zeit, die Neuzulassung für ihre Präparate zu erreichen. Dann wird eine ganze Reihe vom Markt verschwinden. Diejenigen, die übrig bleiben, können für sich in Anspruch nehmen, den seit langem auch für Phytopharmaka geforderten klinischen Anforderungen zu entsprechen. Als erstem pflanzlichem Kombinationspräparat wurde nun Sinupret® forte die Neuzulassung erteilt.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Saisonale und perenniale allergische Rhinitis: Mizolastin - ein neues H1-Antihis

Mizolastin ist ein neues H1-Antihistaminikum, das 1997 in Europa zur Behandlung der saisonalen und perennialen allergischen Rhinitis und der chronischen Urtikaria zugelassen wurde. Ab Januar 1998 ist Mizolastin in Deutschland unter dem Handelsnamen Mizollen® verfügbar. Mizolastin besitzt ein ähnliches Wirkprofil wie die nicht sedierenden Antihistaminika der zweiten Generation, hilft aber klinischen Studien zufolge besser bei der nasalen Obstruktion (verstopfte Nase). Mizolastin wirkt außerdem entzündungshemmend, da es die Mastzellmembran stabilisiert und die Freisetzung von Entzündungsmediatoren verhindert.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Sinusitiden: Neuzulassung für pflanzliches Kombipräparat

Nur noch wenige Jahre haben die Hersteller von Phytopharmaka Zeit, die Neuzulassung für ihre Präparate zu erreichen. Dann wird eine ganze Reihe vom Markt verschwinden. Diejenigen, die übrig bleiben, können für sich in Anspruch nehmen, den seit langen auch für Phytopharmaka geforderten klinischen Anforderungen zu entsprechen. Als erstem pflanzlichem Kombinationspräparat wurde nun Sinupret® forte die Neuzulassung erteilt.Show more
28.12.1997, 16:14 Uhr

Ernährung: Folsäure in der Schwangerschaft und gegen Depressionen

Aus dem Ernährungsbericht 1996 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) geht hervor, daß ein Großteil der deutschen Bevölkerung mit dem B-Vitamin Folsäure unzureichend versorgt ist. In allen Altersstufen bleiben die mittleren Zufuhrmengen deutlich unter den DGE-Empfehlungen (empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene 150 Ķg freie Folsäure bzw. 300 Ķg Gesamtfolat). So nehmen zum Beispiel Dreiviertel der Frauen im Alter von 19 bis 25 Jahren nur 79% der empfohlenen Zufuhr an Gesamtfolat und weniger auf. Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Onkologie: Mehrfachresistenzen gegen Zytostatika

Zytostatikatherapien scheitern häufig an der Resistenz der Tumorzellen. Für Mehrfachresistenzen ist die Überproduktion eines der beiden Zellmembran-Transportproteine PG-170 und MRP-190 verantwortlich. Erfolgreiche selektive Hemmstoffe dieser Proteine könnten die Zytostatikatherapie revolutionieren. Zwar können über die Hälfte aller Krebspatienten allein durch die Operation geheilt werden, doch bei vielen übrigen ist die Chemotherapie für die Heilungschancen entscheidend. Ein Teil der zytostatisch behandelten Patienten erkrankt trotzdem an einem Rezidiv oder erliegt den Tumormetastasen. Diese Unempfindlichkeit maligner Tumoren gegen die Chemotherapie (Chemoresistenz) kann primär vorhanden sein oder während der Behandlung erworben werden. Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Beta1-selektive Betablocker: Therapie der Hypertonie im Alter

Das Durchschnittsalter des Menschen steigt dank der heute zur Verfügung stehenden medizinischen Möglichkeiten immer weiter an. Verbunden damit nimmt auch die Anzahl altersbedingter Krankheiten stetig zu. So leidet ein Großteil der alten Menschen an Hypertonie, Koronarer Herzkrankheit und daraus resultierender chronischer Herzinsuffizienz. Um die Lebensqualität zu steigern und die Gefahren dieser Krankheitsbilder zu senken, muß eine rechtzeitige und adäquate Therapie stattfinden. Eingesetzt werden unter anderem Betablocker, insbesondere die inzwischen zur Verfügung stehenden ≠1-selektiven Substanzen, die sich gegenüber nichtselektiven Betablockern durch ein besseres Wirkungs-/Nebenwirkungsprofil auszeichnen.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Neurodegenerative Erkrankungen: Caspasehemmer als neue Therapiemöglichkeit?

Der programmierte Zelltod, auch als Apoptose bezeichnet, spielt bei der Ausbildung und Funktion des Nervensystems und vermutlich bei akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen eine zentrale Rolle. Bei Säugetieren regulieren spezifische Proteasen, die sogenannten Caspasen, die neuronale Apoptose. Mit Caspasehemmern können möglicherweise einige neurodegenerative Erkrankungen therapiert werden.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Kolonkarzinom: Bessere Ergebnisse mit chronobiologischer Chemotherapie?

Die chronobiologische Chemotherapie mit Fluorouracil, Folsäure und Oxaliplatin bei einem Dickdarm- oder Rektumkarzinom erhöht die Responderrate und reduziert deutlich die Häufigkeit unerwünschter Wirkungen.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Beta1-selektive Betablocker: Therapie der Hypertonie im Alter

Ein Großteil der alten Menschen leidet an Hypertonie. Um die Gefahren dieses Krankheitsbildes zu senken, muß eine rechtzeitige und adäquate Therapie stattfinden. Zum Einsatz kommen unter anderem Betablocker, insbesondere die inzwischen zur Verfügung stehenden beta1-selektiven Substanzen.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Acetylcholinesterasehemmer: Galanthamin bei Alzheimer-Demenz

Schon im Jahr 1972 fanden sowjetische Forscher heraus, daß das Alkaloid -Galanthamin eine durch Scopolamin ausgelöste Amnesie bei Mäusen aufheben kann. Diese Beobachtung wurde 1977 beim Menschen bestätigt. Seit 1986 wird der reversible Acetylcholinesterasehemmer Galanthamin bei Alzheimer-Patienten geprüft. Er zeichnet sich durch eine günstige Pharmako-kinetik und eine gute Verträglichkeit aus. Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Hämatologie: Tretinoin bei akuter Promyelozytenleukämie

Die Therapie der akuten Promyelozytenleukämie wird häufig durch Gerinnungsstörungen erschwert. Chemotherapieregime erhöhen die Blutungsneigung und außerdem die Infektionsgefahr. Eine Alternative ist Tretinoin, das nicht zytotoxisch wirkt, sondern die leukämischen Promyelozyten zur Ausreifung bringt.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Lebererkrankungen: Behandlung der chronischen Virushepatitis

Chronische Virushepatitiden können durch Hepatitis-B-, -C- oder -D-Viren verursacht werden. Die einzige Therapie, die erwiesenermaßen nützt, besteht aus einer subkutanen Gabe von Interferon alfa über mehrere Monate. Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

BSE: Hat der Rinderwahnsinn den Menschen erfaßt?

Kürzlich veröffentlichtes Material zur Erregertypisierung erhärtet den Verdacht, daß die neue CJD-Variante durch den Erreger der bovinen spongiformen Enzephalopathie (BSE) ausgelöst wird.Show more
14.12.1997, 16:14 Uhr

Polio: Neue Strategie im neuen Jahr

Die STIKO will ab nächstem Jahr statt der Polio-Lebendimpfung die Totvakzine empfehlen, damit das Risiko von Impfschäden minimiert wird.Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Fettstoffwechselstörungen: Einen Normwert für alle gibt es nicht

Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel steigert das Risiko für die koronare Herzkrankheit. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Hypertonie, Diabetes mellitus und das Rauchen. Wie stark erhöhte Blutfettwerte gesenkt werden sollten, hängt vom individuellen Risikoprofil des Patienten ab, ein Normwert läßt sich nicht allgemeingültig festlegen. In der LCAS-Studie (Lipoprotein and Coronary Atherosclerosis Study) konnte gezeigt werden, daß eine Lipidsenkung mit einem CSE-Hemmer auch bei Patienten mit nur geringfügiger bis mäßiger Erhöhung des LDL-Cholesterins und koronarer Herzkrankheit die Koronararterien schützen kann. Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Antidiabetika: Zulassungsantrag für Troglitazon zurückgezogen

Glaxo Wellcome GmbH & Co. hat sich entschlossen, den Zulassungsantrag für Troglitazon im Verfahren gegenseitiger Anerkennung von Zulassungsanträgen in Europa (≥mutual recognition") zurückzuziehen. Im Mutual-recognition-Prozeß wurden die Zulassungsunterlagen zu Troglitazon von der englischen Behörde geprüft und das Prüfergebnis anderen europäischen Zulassungsbehörden zur Verfügung gestellt.Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Kombinationstherapie bei rheumatoider Arthritis: Neuer monoklonaler Antikörper

Der neue monoklonale Antikörper Infliximab (Avakine®, cA2) zeigt Behandlungserfolge bei rheumatoider Arthritis.Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Kombinationsimpfstoffe: Drei auf einen Streich

Ab 15.12.1997 kommt ein neuer Kombinationsimpfstoff auf den Markt, der gleichzeitig von Masern, Mumps und Röteln schützt.Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Kombinationsimpfstoffe gegen Kinderkrankheiten: Lassen sich Masern, Mumps, Röte

Die Weltgesundheitsorganisation WHO möchte bis zum Jahr 2000 die Infektionskrankheiten Masern, Mumps und Röteln in Europa eliminieren. Voraussetzung dafür ist eine hohe Durchimpfungsrate, die in Ländern ohne Impfpflicht wie Deutschland nicht erreicht wird. Realistischer ist das Ziel der WHO, die Poliomyelitis bis zum Jahre 2000 weltweit zu eradizieren. Europa ist infolge der hohen Wirksamkeit der Schluckimpfung schon weitgehend poliovirenfrei. Daher ist das Impfrisiko trotz der guten Verträglichkeit des oralen Impfstoffs größer als das Infektionsrisiko. Um die Sicherheit und die Akzeptanz der Polio-Impfung auch weiterhin zu gewährleisten, wird die Ständige Impfkommission am Berliner Robert Koch-Institut (STIKO) im nächsten Jahr statt des Lebendimpfstoffs den inaktivierten Polio-Impfstoff in Kombination mit anderen Impfstoffen empfehlen. Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Antidiabetika: Zulassungsantrag für Troglitazon zurückgezogen

Glaxo Wellcome GmbH & Co. hat sich entschlossen, den Zulassungsantrag für Troglitazon im Verfahren gegenseitiger Anerkennung von Zulassungsanträgen in Europa (≥mutual recognition") zurückzuziehen. Show more
07.12.1997, 16:14 Uhr

Bayer: Zukunftsträchtige Innovationen

Auf der diesjährigen Medica in Düsseldort stellte das Unternehmen Bayer neueste Forschungsergebnisse sowie Innovationen bei Arzneimitteln und Diagnostika vor.Show more
30.11.1997, 16:14 Uhr

Fexofenadin: Nachfolger von Terfenadin

Fexofenadin (Allegra®, Telfast®) ist ein neues selektives Antihistaminikum, das keine anticholinergen, antiadrenergen, zentralnervösen oder sedierende Effekte zeigt. Es wird am 1. Dezember in Deutschland eingeführt.Show more
30.11.1997, 16:14 Uhr

Neurodegenerative Erkrankungen: Einsatz von Caspasehemmern?

Bei akuten Gehirnverletzungen, die beispielsweise durch eine verminderte Durchblutung entstehen, scheinen sowohl Nekrosen aufzutreten als auch Zellen durch Apoptose abzusterben. Bei Mäusen konnte durch die Hemmung der Caspasen die Intensität von akuten Gehirnverletzungen infolge einer Durchblutungsstörung vermindert werden. Show more
30.11.1997, 16:14 Uhr
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