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Upset problem child with head in hands sitting on staircase concept for bullying, depression stress or frustration

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wenn das Kinderlachen verstummt: Depressionen bei jungen Patienten

Depressionen beginnen nicht selten bereits in Kindheit und Jugend, äußern sich jedoch altersabhängig unterschiedlich. Eine aktualisierte S3-Leitlinie schärft den Blick, um entwicklungsabhängige Unterschiede zu erkennen.Show more
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Aktualisierte S3-Leitlinie
11.05.2026, 03:55 Uhr

Malaria: Wie die Resistenz gegen Chloroquin entsteht

Über Jahre war Chloroquin das Malariamittel schlechthin. Die 1934 von britischen und deutschen Chemikern entwickelte Substanz wirkte bei allen Formen von Malaria und half auf allen Kontinenten gleich gut. Erstmals wurde 1957 aus Südostasien über gegen Chloroquin resistente Malariaerreger berichtet, doch den Mechanismus dieser Resistenz kannte man damals noch nicht.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr
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Angiotensin-II-Antagonisten: Gut verträgliche Bluthochdruck-Therapie

Hypertoniker spüren meist nichts von ihrer Erkrankung, und deshalb ist es nicht immer einfach, sie für eine medikamentöse Therapie zu motivieren. Vor allem sollten die Antihypertonika, die ja langfristig eingenommen werden müssen, keine oder möglichst wenig Nebenwirkungen aufweisen. Diese Anforderungen erfüllen Angiotensin-II-Antagonisten, die seit 1995 zur Behandlung der Hypertonie auf dem Markt sind.Show more
08.03.1998, 16:15 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan≠) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr
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Alprostadil: Zwei Kammern für eine leichtere Handhabung

In der medikamentösen Therapie der erektilen Dysfunktion stellt die intrakavernöse Injektion von Alprostadil zur Zeit das Mittel der ersten Wahl dar. Der Vorteil von Alprostadil ist der schnelle und zuverlässige Wirkungseintritt bei relativ wenig Nebenwirkungen. Nachteilig ist für die Betroffenen zum einen die Art der Applikation, zum anderen die aufwendige Zubereitung. Seit 2. März 1998 ist nun ein neues Alprostadilpräparat (Viridal®) im Handel, das sich durch eine leichte Handhabung und die Einsatzmöglichkeit von sehr feinen Nadeln auszeichnet.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Meningokokken-Erkrankung in Bayern: Bei ersten Anzeichen sofort zum Arzt

Im südost-bayerischen Raum tritt zur Zeit die bakterielle Gehirnhautentzündung (Meningokokken-Meningitis) gehäuft auf. Mit der Schließung sämtlicher Schulen, Kindergärten und Kinderhorte und der Empfehlung, Menschenansammlungen zu meiden, insbesondere in Diskotheken, Jugendtreffs, bei Sportveranstaltungen und in Sportheimen, soll einer weiteren Ausbreitung vorgebeugt werden.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr
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Asthma bronchiale: Theophyllin spart Corticoide

Die Kombination aus niedrigdosiertem Budesonid und Theophyllin ist bei Asthma bronchiale einer Therapie mit hochdosiertem Budesonid vergleichbar.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?

Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden

Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebensoviele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Künstliches Blut: Werden Blutspenden bald überflüssig?

Die Risiken einer Bluttransfusion sind heutzutage zwar minimiert, doch Blutspenden sind nach wie vor nicht ganz unproblematisch. Infektionsgefahren, beispielsweise mit HI-Viren, Unverträglichkeiten und die begrenzte Haltbarkeit einer Blutkonserve spielen immer noch eine wichtige Rolle, auch unter ökonomischen Gesichtspunkten. Darüber hinaus läßt sich der große Bedarf an Spenderblut aus dem Spendenaufkommen allein oft nicht decken. Deshalb suchen Wissenschaftler nach Blutersatzlösungen, die besser verfügbar und leichter anzuwenden sind.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale bei Kindern: Beclometason oder Salmeterol?

Beclometason ist bei der langfristigen Asthmatherapie von Kindern im Vergleich zu Salmeterol effektiver, wie die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen. Allerdings kam es bei der Therapie mit Beclometason zu einem verringerten Längenwachstum.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom

Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan®) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen.Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Asthma bronchiale: Theophyllin spart Corticoide

Die Kombination aus niedrigdosiertem Budesonid und Theophyllin ist bei Asthma bronchiale einer Therapie mit hochdosiertem Budesonid vergleichbar. Show more
01.03.1998, 16:15 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Tumortherapie: Angiogenese-Hemmstoff Endostatin im Tierexperiment erfolgreich

Tumoren können nur dann unkontrolliert wachsen und metastasieren, wenn neu gebildete Blutgefäße sie ausreichend mit Nährstoffen und Wachstumsfaktoren versorgen. Arzneistoffe, die die Gefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind daher ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?

In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Angiogenese-Hemmstoff Endostatin: Im Tierexperiment erfolgreich

Arzneistoffe, die die Blutgefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Phytopharmaka bessern die Symptome

Für die medikamentöse Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) existieren auch heute noch keine verbindlichen Empfehlungen. Aus den bislang bekannten und vermuteten Pathogenesemechanismen wurden chemisch definierte Arzneimittel mit klaren pharmakologischen Ansätzen entwickelt, bei denen die hormonelle Steuerung der Prostatafunktion im Vordergrund steht. Aber auch Phytopharmaka haben eine große Bedeutung in der Therapie, sie können die Symptome deutlich bessern. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden

Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebenso viele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Benigne Prostatahyperplasie: Phytopharmaka bessern die Symptome

Phytopharmaka haben nach wie vor eine große Bedeutung in der Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH), sie können die Symptome deutlich bessern.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Gehärtete Fette gefährden die Gesundheit

Mehrere Studien weisen darauf hin, daß durch den Genuß von gehärteten Fetten das Risiko koronarer Herzerkrankungen ansteigt. Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Virusinfektion: Die Tricks des Denguevirus

Das Denguevirus hat eine verhältnismäßig einfache Oberflächenstruktur, die aus einem einzigen Hüllprotein besteht. Es ist deshalb anzunehmen, daß die Bindungsfähigkeit des Virus an die Zelloberfläche durch molekulare Merkmale des Hüllproteins bestimmt wird. Um welche es sich handelt, hat kürzlich eine internationale Wissenschaftlergruppe unter Leitung von Yaping Chen von der University of Michigan in Ann Arbor, USA, entschlüsselt.Show more
22.02.1998, 16:21 Uhr

Neues Therapiekonzept für Typ-II-Diabetes: Prandiale Glucoseregulation mit Repa

Ein neues orales Antidiabetikum zur Behandlung des Typ-II-Diabetes, Repaglinide, befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Prüfung. Repaglinide wirkt anders als die Sulfonylharnstoffe und ermöglicht eine flexible Kontrolle des Blutzuckers mit den Mahlzeiten, da es nur dann eingenommen werden muß, wenn es benötigt wird. Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl

Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen. Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Chronische Bronchitis: Besserung durch Surfactant?

Surfactant verbessert bei Patienten mit chronischer Bronchitis die Lungenfunktion und erleichtert den Sputumtransport durch das Flimmerepithel.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann

Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Obwohl das Nachlassen der Leistungsfähigkeit, das die Lebensqualität alternder Männer einschränkt, vielfältige Ursachen hat, lassen sich klinischen Studien zufolge die Beschwerden schon durch eine Testosteron-Ersatztherapie deutlich lindern. Einen anderen Weg schlagen Hormonforscher ein, die sich mit der Frage beschäftigen, ob nicht feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Hormonsubstitution mit weniger unerwüns

Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr

Thrombozytenaggregationshemmer: Neue Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten

Zur Senkung des Risikos von kardiovaskulären Ereignissen, zu denen Herzinfarkte, instabile Angina pectoris, nach einer Angioplastie auftretende Komplikationen sowie Notfalleingriffe wie Bypass-Operationen an den Koronararterien zählen, werden neue orale Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten entwickelt, um der Thrombenbildung in den Koronargefäßen effektiv vorbeugen zu können.Show more
15.02.1998, 16:21 Uhr
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