Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat

Zum 1. April 2026 hat das Bundes­kabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr

Bisoprolol senkt Mortalität bei Herzinsuffizienz

Der selektive Betablocker Bisoprolol senkt die Gesamtmortalität bei herz- insuffizienten Patienten um 32%, und zwar unabhängig von der Ätiologie der Erkrankung. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die signifikante 45prozentige Reduktion des plötzlichen Herztodes.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr
mehr

Formoterol nicht beim akuten Asthmaanfall einsetzen!

Das langwirksame Beta2-Sympathomimetikum Formoterol sollte trotz seines raschen Wirkungseintritts nur zur Basistherapie des Asthma bronchiale und nicht beim akuten Asthmaanfall eingesetzt werden. Darauf weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) im Deutschen Ärzteblatt hin.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Acamprosat und Kurzintervention zur Alkoholentwöhnung

Im Zusammenhang mit einer Acamprosat-Therapie ist die Kurzintervention ebenso wirksam wie andere, wesentlich aufwendigere Therapieformen. Das zeigen die Daten der sogenannten INTEGRAL-Studie, deren erste Ergebnisse jetzt vorgestellt wurden. Nach erfolgreicher Entgiftung erhielten die Patienten Acamprosat über 24 Wochen und wurden begleitend mit verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren (Einzel- oder Gruppen-Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Kurzintervention) behandelt.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr
mehr

„Auf welche Zigarette würden Sie gerne verzichten?“

Raucher sollten in erster Linie versuchen, ihren Zigarettenkonsum einzuschränken, um die Schäden, die durch das Rauchen entstehen, zu verringern. Nicht mehr der absolute und bedingungslose Rauchstopp wird gefordert, sondern ein langsames Abgewöhnen. Dabei können verschiedene Mittel für den Nicotinersatz unterstützend wirken.Show more
30.08.1998, 15:19 Uhr

Macht Rauchen schwerhörig?

Raucher haben ein 1,7mal höheres Risiko für einen Hörverlust als Nichtraucher. Das zeigte sich in einer Untersuchung von 3753 Männern und Frauen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr
mehr

Eptifibatid senkt Häufigkeit von Herzattacken und Todesfällen

Die Behandlung mit dem Wirkstoff Eptifibatid verringert signifikant die Häufigkeit des Auftretens von Todesfällen oder Herzattacken bei Patienten, die an Erkrankungen des Herzens wie einer instabilen Angina pectoris und Myokardinfarkt ohne ST-Segment-Erhöhung leiden. Ungefähr eine Million Patienten in Europa sind von einer derartigen Erkrankung betroffen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Natürliches Vitamin E schützt das ungeborene Leben

Ein guter Vitamin-E-Status ist nicht nur für die Prävention einer Reihe chronischer Erkrankungen (z.B. Arteriosklerose, rheumatischer Formenkreis, Störungen des Immunsystems, Erkrankungen des ZNS wie Epilepsie oder Alzheimer) von erheblicher Bedeutung. Vor allem in den ersten Lebensmonaten ist die Menge des zur Verfügung stehenden Alpha-Tocopherol entscheidend für die Gesundheit des Neugeborenen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Onkologische Pharmazie

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache, und Krebserkrankungen sind mit einer hohen Morbidität verknüpft. Derzeit bildet die antineoplastische Chemotherapie neben Chirurgie und Strahlentherapie die bedeutendste Behandlungsform. Immuntherapie und Gentherapie sind Gegenstand der aktuellen Forschung. Die antineoplastische Chemotherapie ist gekennzeichnet durch eine geringe therapeutische Breite mit komplizierten Formulierungen und Applikationstechniken. Die Onkologische Pharmazie, als Spezialdisziplin der Klinischen Pharmazie für den onkologischen Patienten, ist als kooperative Tätigkeit zu verstehen, um eine sichere, angemessene und kosteneffektive antineoplastische Chemotherapie und Supportivtherapie des Patienten zu bewirken. In der Kooperation ist der Apotheker der Spezialist für die Arzneimittelanwendung. Er erbringt die onkologisch-pharmazeutischen Inhalte in direkter Interaktion mit dem Patienten und den anderen Mitgliedern des therapeutischen Teams und trägt Sorge für alle mit der Arzneimitteltherapie in Zusammenhang stehenden Bedürfnisse des Patienten. Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Kein Problem für die Selbstmedikation

Aciclovir gilt als Goldstandard bei der Behandlung von Herpesinfektionen. Die Gefahr einer Resistenzentwicklung bei Herpesviren spielt zur Zeit keine therapeutische Rolle.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Finasterid stoppt den Haarausfall

Finasterid ist das erste orale Arzneimittel zur Therapie der androgenetischen Alopezie, dessen Wirksamkeit in klinischen Studien nachgewiesen ist, und es ist das erste Medikament, das in den pathogenetischen Prozeß des Haarausfalls eingreift. Finasterid hemmt als spezifischer Inhibitor der 5-Alpha-Reduktase vom Typ II die Bildung von Dihydrotestosteron. Finasterid ist unter dem Handelsnamen Propecia® in den USA, Schweden, Argentinien, Brasilien, Mexiko und Neuseeland zur Behandlung der androgenetischen Alopezie zugelassen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Neue Schlankheitsmittel vor der Markteinführung

Demnächst sollen der Lipasehemmer Orlistat (Xenical®) und das ursprünglich als Antidepressivum entwickelte Sibutramin (Reductil®) zur Behandlung von Übergewicht in Deutschland auf den Markt kommen.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Risiko für venöse Thromboembolien bei neurochirurgischen Patienten gesenkt

Einer neuen Studie zufolge bewirkt die prophylaktische Behandlung mit dem Antithrombotikum Enoxaparin-Natrium (Lovenox®/Clexane®) in Kombination mit Kompressionsstrümpfen eine signifikante Senkung des Risikos für venöse Thromboembolien (tiefe Venenthrombose und Lungenembolie) bei Hochrisikopatienten, bei denen geplante neurochirurgische Operationen vorgenommen werden.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Betaferon bei sekundär-progredienter Multipler Sklerose

Schering hat kürzlich sowohl in Europa als auch in den USA bei den zuständigen Gesundheitsbehörden die Zulassung von Betaferon (Interferon beta-1b) zur Behandlung der sekundär-progredienten Multiplen Sklerose (MS) beantragt. Das Unternehmen hofft auf eine Zulassung in dieser Indikation im ersten Quartal 1999. Betaferon ist das erste Medikament, das in dieser schwerer betroffenen Gruppe von Patienten getestet wurde. Die klinische Prüfung zeigte, daß Betaferon das Fortschreiten der Behinderung statistisch signifikant verzögern konnte, und zwar um neun bis zwölf Monate während des Behandlungszeitraums von zwei bis drei Jahren.Show more
23.08.1998, 15:19 Uhr

Hormonersatztherapie: Heben Östrogene die Stimmung?

Die Hormonersatztherapie für Frauen in der Menopause hat günstige Effekte. Sie beugt der Osteoporose vor und verringert die Häufigkeit kardiovaskulärer Erkrankungen. Inzwischen gibt es erste Hinweise, daß sie auch die depressive Stimmungslage, mit der viele Frauen in der Menopause zu kämpfen haben, sowie nachlassende kognitive Fähigkeiten positiv beeinflussen kann.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Therapie der stabilen Angina pectoris: Junge Oldies: organische Nitrate

Glyceroltrinitrat und andere organische Nitrate werden zur Behandlung der stabilen Angina pectoris eingesetzt. Sie besitzen ein ausgezeichnetes Wirkprofil. Doch schon nach mehrstündiger Anwendung verlieren Nitrate ihre Wirkung und erlangen sie erst nach kurzer Anwendungspause wieder.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Klinische Pharmazie 6. Folge: Pharmazeutische Betreuung

Mit der Apothekenbetriebsordnung von 1987 wurde die Informations- und Beratungspflicht in das Berufsbild des Apothekers aufgenommen. Im Apothekenalltag zeigt sich, daß viele Patienten einen hohen Informations- und Beratungsbedarf haben und auch bereit sind, eine Beratung anzunehmen. Bei der Erstanwendung eines Arzneimittels, im weiteren Verlauf und schließlich zum Abschluß der Therapie ergeben sich für sie jeweils neue Probleme. Ein Beratungsbedarf besteht also nicht nur am Anfang, sondern auch im Verlauf einer Therapie. Eine bedürfnisgerechte Beratung ist demnach kein einmaliger Vorgang bei der Aushändigung des Arzneimittels, sondern ein Prozeß, der die gesamte Arzneimitteltherapie begleiten sollte. Für diesen Prozeß steht der Begriff der "Pharmazeutischen Betreuung" (Pharmaceutical Care).Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Asthma bronchiale: Besserung durch Leukotrien-Rezeptorantagonisten

Der Leukotrien-Rezeptorantagonist Montelukast verbesserte bei sechs- bis vierzehnjährigen Kindern die Asthmasymptomatik, ohne unerwünschte Wirkungen hervorzurufen. Insbesondere wurde durch die Behandlung mit Montelukast die Lungenfunktion signifikant verbessert.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Gefäßneubildung: Inhibitoren der Angiogenese als neue Therapiemöglichkeit?

Die Bildung von neuen kapillaren Blutgefäßen (Angiogenese) spielt bei einer Vielzahl von physiologischen Prozessen eine wichtige Rolle. Dieser Prozeß wird sowohl räumlich als auch zeitlich durch ein koordiniertes Zusammenspiel von Aktivatoren und Inhibitoren reguliert. Störungen der Angiogenese können zu Augenerkrankungen (z.B. diabetische Retinopathie), Krebs (Metastasierung eines soliden Tumors), Gefäßerkrankungen (z.B. Arteriosklerose) oder zu chronisch entzündlichen Krankheiten (z.B. rheumatoide Arthritis) führen. Mit Angiogenese-Inhibitoren können diese Erkrankungen möglicherweise therapiert werden.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Thrombozytenaggregationshemmer für die Sekundärprävention: Clopidogrel: Konku

Acetylsalicylsäure (ASS) gehört als Thrombozytenfunktionshemmer zur Standardtherapie in der Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt und Schlaganfall. Sie senkt das Risiko erneuter ischämischer Attacken um etwa ein Viertel und ist kostengünstig. Künftig wird sich ASS allerdings an dem neuen ADP-Antagonisten Clopidogrel (Plavix®, Iscover®) messen lassen müssen, der seinen Vorteil in einer großangelegten Untersuchung, der CAPRIE-Studie, belegen konnte. Aus Kostengründen wird Clopidogrel bestimmten Risikogruppen vorbehalten bleiben.Show more
16.08.1998, 15:19 Uhr

Arzneimittelinformation und Arzneimittelanamnese

Mit der ständig wachsenden Zahl der Arzneimittel nimmt auch der Umfang der hierzu notwendigen Informationen zu. Die Anzahl der Publikationen über Arzneimittel und medikamentöse Therapien steigt rasant an. Alleine im biomedizinischen Bereich werden ca. 1 Million wissenschaftliche Veröffentlichungen pro Jahr publiziert. Die Aufgabe des Apothekers, Arzneimittelinformationen zu beschaffen, die Quelle und den Inhalt zu bewerten und den Bedürfnissen der Empfänger entsprechend bereitzustellen, wird vor diesem Hintergrund noch an Bedeutung zunehmen.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Therapeutische Ziele und Strategien müssen überdacht werden

Im vergangenen Jahr hat die Amerikanische Diabetes Association (ADA) beschlossen, die Diabetes-Diagnosekriterien zu verschärfen. Der Grund: Epidemiologische Daten belegen inzwischen eindeutig, daß das Risiko für diabetische Folgeschäden, etwa eine Retinopathie, bereits ab Nüchternplasmablutzuckerwerten von etwa 126 mg/dl deutlich zu steigen beginnt. Jetzt fordern Diabetologen, auch die Therapieziele zu überdenken. Auch hier soll versucht werden, die Nüchternplasmablutzuckerspiegel unter einen Wert von 126 mg/dl und entsprechend den HbA1c-Wert unter 7% zu senken.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Der Impfstoff, der aus der Banane kommt

Impfstoffe können in transgenen Pflanzen hergestellt und mit der Pflanze verzehrt werden. Erste Untersuchungen sprechen dafür, daß die Immunisierung funktioniert, preiswert und gut verträglich ist.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Kombination von drei Reverse-Transkriptase-Hemmern

Die Therapie mit drei Reverse-Transkriptase-Hemmern führt bei der HIV-Infektion zu einer stärkeren Suppression der viralen Replikation als die Kombination von zwei Reverse-Transkriptase-Hemmern. Möglicherweise kann mit der Tripeltherapie auch die Resistenzentwicklung verzögert werden.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Raucher sind doppelt so häufig betroffen

Rauchen verdoppelt das Risiko, im Alter an Alzheimer oder einer anderen Demenzform zu erkranken. So lautet das Ergebnis der Rotterdam Study, in der Alzheimer- und andere Demenzfälle bei 6870 über 55jährigen untersucht wurden. Träger der genetischen Anlage für das Apolipoprotein E4 (APOE4), eines Risikofaktors für die Alzheimer-Demenz, weisen dagegen kein erhöhtes Risiko auf, wenn sie zur Gruppe der Raucher zählten.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Tirofiban - ein Thrombozyten-Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonist

Der Thrombozytenaggregationshemmer Tirofiban (Aggrastat(r)) ist seit August in Deutschland auf dem Markt. Sein Wirkprinzip ist die Hemmung des Thrombozyten-Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptors. Als Zusatzmedikation neben Acetylsalicylsäure und Heparin senkt er bei Patienten mit instabiler Angina pectoris oder rudimentärem Herzinfarkt (Nicht-Q-Wellen-Infarkt) die Häufigkeit erneuter Infarkte und refraktärer Ischämien sowie das Mortalitätsrisiko.Show more
09.08.1998, 15:19 Uhr

Neues Wirkprinzip in der MS-Therapie

Mit Glatirameracetat (Copolymer-1, Copaxone(r)) kommt jetzt nach den Beta-Interferonen ein zweiter Wirkstoff zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt. Wie die Beta-Interferone eignet sich Glatirameracetat vor allem für Patienten mit relativ wenig Behinderungen in einem frühen Stadium der Erkrankung. Für die Anwendung bei Patienten mit chronisch-progredientem Krankheitsverlauf gibt es derzeit noch keine aussagekräftigen Studien. In der Wirksamkeit ist Glatirameracetat mit den Beta-Interferonen vergleichbar, die Anzahl der Schübe wird im Mittel um etwa 30% reduziert.Show more
02.08.1998, 15:18 Uhr

Intrauterines System zur Kontrazeption und zur Behandlung der Menorrhagie

Das neue intrauterine System Mirena(r) ist seit September 1997 in Deutschland zur Empfängnisverhütung auf dem Markt. Im Gegensatz zu anderen Intrauterinsystemen wird durch die Anwendung von Mirena(r), das lokal im Uterus Levonorgestrel freisetzt, die Blutung stark abgeschwächt. Deshalb wird Mirena(r) auch zur Behandlung der Menorrhagie als Alternative zur Hysterektomie erprobt.Show more
02.08.1998, 15:18 Uhr

Wem nützen Lipidsenker?

Bei Patienten mit hohem kardiovaskulären Risiko müssen erhöhte Cholesterinspiegel eher behandelt werden als bei Patienten mit niedrigem Risiko. In den USA gibt es einen Score des National Cholesterol Education Program (NCEP), mit dem eine Einteilung in Hoch- und Niedrig-Risikogruppen vorgenommen werden kann. Dessen Aussagefähigkeit wurde nun mit der einer modifizierten Version verglichen, die das Alter der Patienten stärker berücksichtigt.Show more
02.08.1998, 15:18 Uhr

Compliance

Das Befolgen der Verschreibung und der Gebrauchsanweisung - die Compliance - soll den Erfolg der medizinischen Behandlung eines Patienten garantieren. Damit wird von allen, die an der Therapie beteiligt sind, ökonomische und soziale Verantwortung wahrgenommen. Die Gesellschaft erwartet vom Apotheker, daß er im gesetzlichen Rahmen und in Kenntnis der Bedürfnisse der Partner im Gesundheitswesen das Problem der Non-Compliance angeht und Lösungen sucht.Show more
02.08.1998, 15:18 Uhr
mehr
Meistgelesen

Schlechtes Bauchgefühl? Reizdarm erkennen und behandeln

Show more

Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat

Show more

Forschen allein reicht nicht, Maßnahmen müssen auch überführt werden

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service