Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hoher Blutdruck trotz Behandlung
Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show morepharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr

Betablocker bei Bluthochdruck keine erste Wahl – oder?
Manche erinnern sich vielleicht noch: Bereits im Jahr 2006 wurde intensiv diskutiert, ob Betablocker in der Therapie des Bluthochdrucks als Arzneimittel der ersten Wahl zum Einsatz kommen sollten. Seitdem sind einige Jahre vergangen – doch völlige Klarheit herrscht bei der Fragestellung offenbar noch immer nicht.Show moreKritik an europäischer Hypertonie-Leitlinie
08.11.2023, 09:45 Uhr

Dreimal RSV-Abwehr
In den letzten Monaten sind drei Präparate zur Immunisierung gegen das respiratorische Synzytial-Virus (RSV) auf dem deutschen Markt eingeführt worden. Die Zubereitungen sollen bei gefährdeten Menschen wie Frühgeborenen, Säuglingen, Kleinkindern oder Älteren schwere Erkrankungen der unteren Atemwege verhindern. Allen gemeinsam ist, dass die Wirkung über das virale Fusionsprotein vermittelt wird, mit dessen Hilfe das Virus in die Körperzellen eindringt.Show moreRespiratorisches Synzytial-Virus
07.11.2023, 15:45 Uhr

UAW-Verdachtsfälle melden – Arzneimittelsicherheit erhöhen
Wenn Sie in den kommenden Tagen oder Wochen vermehrt auf Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) angesprochen werden, liegt dies an einer internationalen Social Media Kampagne. Vom 6. bis 12. November möchten BfArM, PEI und andere Behörden mehr Bewusstsein für UAW von Arzneimitteln und Impfstoffen schaffen und erklären Patient:innen, wie sie diese melden können – nämlich unter anderem in ihrer Apotheke.Show more#MedSafetyWeek 2023
06.11.2023, 12:45 Uhr
![D442023_erektionsstoerung_inh_31114297-1000×750[1]-1000×563 Erektile Dysfunktion ist kein Fall für die Selbstmedikation. (Symbolfoto: VLADISLAV / AdobeStock)](https://c02.purpledshub.com/uploads/sites/86/2024/10/D442023_erektionsstoerung_inh_31114297-1000x7505B15D-1000x563-1.jpeg?w=300&webp=1)
Ursachen und Therapie der erektilen Dysfunktion
Sexuelle Störungen bei Männern können unterschiedlicher Art sein. Eine der bekanntesten ist die erektile Dysfunktion. Welche Ursachen können dieser zugrunde liegen? Welche Arzneimittel können eine erektile Dysfunktion begünstigen? Und welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung?Show moreWenn Mann nicht kann
06.11.2023, 11:15 Uhr

Fachgesellschaften empfehlen Schutzimpfung gegen RS-Virus
Insgesamt elf medizinische Fachgesellschaften und Institutionen rufen insbesondere Über-60-Jährige – aber auch Menschen jeden Alters mit Vorerkrankungen nach individueller Beratung – auf, sich gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) impfen zu lassen. Zwei RSV-Schutzimpfungen wurden von der EU-Kommission zugelassen und sind bereits in der Apotheke erhältlich. Eine Stiko-Empfehlung gibt es bisher allerdings nicht.Show moreüber 60-Jährige und bei Vorerkrankungen
02.11.2023, 15:45 Uhr

Nuvaxovid XBB.1.5 soll im Dezember verfügbar werden
COVID-19-Impfstoffe gibt es mittlerweile theoretisch viele, zum Einsatz kommen jedoch (in Deutschland) nur noch wenige. Wer sich für diese Wintersaison speziell mit einem proteinbasierten Impfstoff impfen lassen wollte, musste sich noch gedulden. Doch jetzt hat die EU-Kommission Nuvaxovid XBB.1.5 von Novavax zugelassen.Show moreCOVID-19-Impfstoffe
02.11.2023, 12:45 Uhr

Füllstandsmelder Hämoglobin
Eine Anämie ist mehr, als es der entsprechende deutsche Begriff „Blutarmut“ nahelegt. Statt um das Blutvolumen dreht sich die Diagnose um die Frage, wie viel Hämoglobin in den roten Blutkörperchen vorhanden ist und wie viele von ihnen in unserem Blut zirkulieren. Je nachdem, ob zu wenige Erythrozyten gebildet werden oder sie zu früh ihren Dienst einstellen –die jeweilige Ursache muss erkannt werden, um die Anämie zu korrigieren. Denn eine Anämie ist niemals Ursprung, sondern immer die Folgeerscheinung einer Erkrankung. | Von Tony Daubitz Show moreBeratung
01.11.2023, 23:00 Uhr
Den Darm mit Pfefferminzöl beruhigen
gc | Krämpfe, Schmerzen, Blähungen – fast 25 Prozent der Menschen in den Industrieländern leiden ohne erkennbare körperliche Ursache daran. Mit Digestopret® steht seit Kurzem ein neues pflanzliches Präparat für die Selbstmedikation der Beschwerden zur Verfügung. Show moreApotheke und Markt
01.11.2023, 23:00 Uhr
Kein Zusatznutzen für Lasmiditan
Bei der Nutzenbewertung des 5-HT1F-Rezeptoragonisten Lasmiditan (Rayvow®) gegen Migräne sieht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) keine Vorteile zu den bewährten Triptanen und nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Es fehlen direkt vergleichende Studien, die dies hätten zeigen können.Show moreArzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr

Wenn Mann nicht kann
Sexuelle Störungen bei Männern können unterschiedlicher Art sein. Eine der bekanntesten ist die erektile Dysfunktion. Welche Ursachen können dieser zugrunde liegen? Welche Arzneimittel können eine erektile Dysfunktion begünstigen? Und welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung? | Von Sabine Fischer Show moreBeratung
01.11.2023, 23:00 Uhr
Calciumkanal-Blocker mit erhöhtem Glaukomrisiko assoziiert
Arzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr
Symptomlinderung bereits nach 15 Minuten
Mit Sobrade® bietet Pohl-Boskamp seit einigen Monaten ein Medizinprodukt zur Linderung von GERD-Beschwerden an. Im Rahmen einer Studie wurde nun gezeigt, dass Sobrade® Symptome wie „Brennen und Schmerzen hinter dem Brustbein“ oder „Säuregeschmack im Mund“ rasch und nachhaltig lindert.Show moreApotheke und Markt
01.11.2023, 23:00 Uhr

In die Nesseln gesetzt
Nesselsucht zeigt sich oft durch plötzlichen Juckreiz und Quaddeln auf der Haut, im schlimmsten Fall auch Schwellungen. Die dermatologische Erkrankung Urtikaria kann auch Kinder treffen. Wichtig sind die Suche nach dem Auslöser und eine altersgerechte Therapie. | Von Ines WinterhagenShow moreDermatologie
01.11.2023, 23:00 Uhr
Auch bei Fencheltee beraten
mab | Bereits vor knapp 20 Jahren hat der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur über das potenziell kanzerogene Risiko von Estragol-haltigen Tees informiert. Estragol ist vor allem in Fenchel- und Anis-haltigen Präparaten zu finden. Inzwischen sind neue toxikologische Studienergebnisse veröffentlich worden. In der im Mai 2023 veröffentlichten Richtlinie hat der Ausschuss deshalb nun die Datenlage neu bewertet.Show moreArzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr

Antikonvulsiva bei Kinderwunsch
Die Behandlung mit Antikonvulsiva stellt Ärzte und werdende Mütter vor Herausforderungen: Ein Spannungsfeld zwischen Teratogenität, Veränderungen der Clearance, Ängsten und Compliance-Problemen. Neben Valproat ist auch Topiramat nur allerletzte Wahl – Zeit für ein Update. | Von Anna Carolin AntropovShow moreArzneimitteltherapiesicherheit
01.11.2023, 23:00 Uhr
Sofort, verzögert oder nicht antibiotisch behandeln?
gg/dab | Bei Atemwegsinfekten sollten nach Möglichkeit keine Antibiotika eingesetzt werden. Dies schlussfolgern die Autoren eines Reviews der Cochrane Collaboration. Im Zweifel scheint das sogenannte Delayed Prescribing eine akzeptable Option zu sein. Show moreArzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr
Risiken in der Schmerztherapie vermeiden
gg/dab | Die Autoren des aktuellen Barmer Arzneimittelreports untersuchten die ambulante medikamentöse Schmerztherapie bei erwachsenen, nicht onkologischen Patienten. Dabei deckten sie einige potenzielle Risiken auf, darunter Verordnungen ungeeigneter Schmerzmittel, problematische Wirkstoffkombinationen und notwendige, aber fehlende Begleitmedikationen.Show moreArzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr
Dreimal RSV-Abwehr
In den letzten Monaten sind drei Präparate zur Immunisierung gegen das respiratorische Synzytial-Virus (RSV) auf dem deutschen Markt eingeführt worden. Die Zubereitungen sollen bei gefährdeten Menschen wie Frühgeborenen, Säuglingen, Kleinkindern oder Älteren schwere Erkrankungen der unteren Atemwege verhindern. Allen gemeinsam ist, dass die Wirkung über das virale Fusionsprotein vermittelt wird, mit dessen Hilfe das Virus in die Körperzellen eindringt.Show moreArzneimittel und Therapie
01.11.2023, 23:00 Uhr
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