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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

Antidepressiva: Milnacipran - ein neuer spezifischer Serotonin- und Noradrenalin

Milnacipran ist ein neues Antidepressivum, das eine ähnliche Wirkpotenz wie trizyklische Antidepressiva aufweist, aber besser verträglich ist.Show more
17.01.1999, 16:22 Uhr
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Randnotiz: Wer schön sein will...

17.01.1999, 16:22 Uhr

Männlicher Haarausfall: Bringt Finasterid die Haarpracht zurück?

Finasterid (Propecia) ist das erste orale Arzneimittel zur Behandlung der androgenetischen Alopezie, dessen Wirksamkeit in klinischen Studien mit über 1000 Männern nachgewiesen ist. Der 5-Alpha-Reduktasehemmer hemmt die Bildung von Dihydrotestosteron, packt damit das Übel an der Wurzel und soll die verlorene Haarpracht zurückbringen.Show more
17.01.1999, 16:22 Uhr
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Pharmaforschung: Neue Möglichkeiten bei der Suche nach Wirkstoffen

Während in den 50er Jahren noch die reine Chemie in der Arzneimittelforschung dominierte, veränderten sich in den 60er und 70er Jahren die Forschungsansätze deutlich. Wo bisher die Suche nach neuen Substanzen eher zufällig zum Nachweis ihrer pharmakologisch-biologischen Aktivität führte, konnten nun Wirkstoffe durch die wachsenden Kenntnisse über Rezeptoren und Enzyme erstmals aufgrund rationeller Erwägungen synthetisiert und getestet werden.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr

Chronisches Müdigkeitssyndrom: Glucocorticoide zur Therapie?

Hydrocortison verbessert einige Beschwerden des chronischen Müdigkeitssyndroms (chronic fatigue syndrom, CFS). Da aber unter der Therapie häufig eine adrenale Suppression eintritt, erscheint es zur Behandlung des chronischen Müdigkeitssyndroms ungeeignet.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr
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DPhG Hamburg: Mikroflora des Dickdarms ermöglicht neue „intelligente“ Arzneif

Eine gezielte Wirkstoff-Freisetzung im Dickdarm mag auf den ersten Blick kaum realisierbar und zudem wenig brauchbar erscheinen. Doch ist dies durchaus praktikabel und eröffnet möglicherweise sogar Lösungen für einige klassische galenische Probleme. Die denkbaren Anwendungen gehen über die lokale Arzneistoffwirkung hinaus und betreffen sowohl Retardformulierungen als auch oral applizierbare Peptide.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr

Antigestagen Mifepriston: Abtreibungspille demnächst auch in Deutschland?

15 Jahre nach ihrer Entwicklung soll nun die Abtreibungspille Mifepriston (RU 486) europaweit zugelassen und dann auch in Deutschland eingeführt werden. Dafür machen sich jetzt zahlreiche Politiker stark. Viele Frauen begrüßen das neue Arzneimittel als schonende Alternative zur chirurgischen Abtreibung. Konservative Kreise befürchten, daß die moralischen Schranken für eine Abtreibung auf diese Weise herabgesetzt wurden. Die Pille entscheide jedoch nicht über das Ob, sondern das Wie des Abbruchs, so die Befürworter. Die Rechtslage ändert sich nicht.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr

Zigarettenrauch: Passivrauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs und Herzinf

Zahlreiche Untersuchungen haben bislang die Gefahren des Passivrauchens bestätigt. In zwei neuen Studien wird das relative Risiko eines Lungentumors durch Passivrauchen auf 1,24, das Risiko für eine ischämische Herzkrankheit auf 1,3 beziffert.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr

Entstehungsgeschichte eines neuen Arzneimittels: Nur wenige erreichen das Prü

Der durchschnittlich acht bis zu zehn Jahre dauernde Weg eines Wirkstoffes zum Medikament verläuft in Form eines Kreises: Während Forschung und Entwicklung zunächst die Grundlagen für die Substanz schaffen, kümmert sich die Produktion um deren Herstellung; das Marketing informiert Öffentlichkeit und Kunden, und die Verkaufsorganisation erwirtschaftet den Ertrag, mit dem insbesondere Forschung und Entwicklung rückfinanziert werden sollen. Allein dafür muß heute eine Summe von etwa 500 bis 700Millionen DM veranschlagt werden. Können erwarteter Nutzen, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit jedoch nicht deutlich nachgewiesen werden, kommt es schon vorher zu einem Abbruch der Entwicklungsarbeiten an dem Arzneimittel.Show more
10.01.1999, 16:22 Uhr

Prävention der Adipositas

Trotz hoher Adipositasprävalenz und geringer Behandlungserfolge gibt es weltweit kaum Untersuchungen zur Prävention der Adipositas. Die Prävention sollte schon im Kindesalter beginnen. Das Adipositasrisiko von Kindern wird besonders durch das Übergewicht mindestens eines Elternteils und das Geburtsgewicht bestimmt. Der Einfluß der Eltern umfaßt sowohl biologische als auch soziokulturelle Faktoren. Faktoren, welche den Erfolg einer Prävention unterstützen, sind häufige Interventionen, Miteinbeziehen der Eltern, praktische Hilfestellung, beispielsweise beim Einkauf oder Kochen, und soziale Unterstützung. Für zukünftige Präventionsmaßnahmen erscheint es notwendig, sowohl einen auf Populationen ohne definiertes Risiko als auch einen auf "Risikofamilien" (Familien mit adipösen Kindern und Eltern) bezogenen Ansatz zu versuchen. Die Erfahrungen der Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) zeigen, daß eine Adipositasprävention bei Kindern notwendig und erfolgreich ist.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen erfassen und bewerten

Ein gewisses Risiko nimmt man bei einer Arzneimittelanwendung nach Abwägen des Nutzens in Kauf. Ein großer Teil der unerwünschten Arzneimittelwirkungen könnte jedoch vermieden werden. Dafür müßten Zahl und Qualität der Verdachtsmeldungen in Deutschland erheblich verbessert werden.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Piracetam schützt vor postoperativem Delir

Nootropika wie Piracetam eignen sich nicht nur zur Behandlung dementieller Syndrome. Dem Wirkstoff kommt auch Bedeutung zu, wenn es darum geht, ein postoperatives Delir zu verhindern. Das aber ist häufiger als vermutet: Bis zu 15 Prozent der Patienten reagieren nach der Narkose mit deliranten Symptomen.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura im Zusammenhang mit Ticlopidin

Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) liegen Veröffentlichungen [1, 2] sowie eine Bekanntmachung der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) aus dem Internet [3] vor, in denen über neue Erkenntnisse zur Häufigkeit und zum Eintretenszeitpunkt einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP; Moschkowitz-Syndrom) im Zusammenhang mit der Anwendung von Ticlopidin berichtet werden.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Die Renaissance einer altbekannten Substanz

Bei Arsen denken die meisten Pharmazeuten eher an ein stark wirkendes Gift als an ein Arzneimittel. Das kann sich bald ändern. Amerikanische Krebsforscher haben jetzt nämlich die Arbeiten von chinesischen Wissenschaftlern bestätigt, die gefunden hatten, daß Arsentrioxid gegen eine spezielle Leukämieform wirksam ist. Bei elf von zwölf Patienten mit akuter Promyelozytenleukämie kam es nach einer entsprechenden Behandlung zu einer Remission, die 12 bis 39 Tage anhielt. Der Wirkmechanismus von Arsentrioxid ist noch nicht geklärt. Die Befunde sprechen dafür, daß die Wirkung dieser Substanz vor allem auf der Induktion des programmierten Zelltodes (Apoptose) beruht.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Protonenpumpenhemmer

In der oralen Medikation reicht es nicht aus, über einen potenten Wirkstoff zu verfügen; von vergleichbarer Wichtigkeit ist es, diesen Stoff in angemessener Zeit und im erforderlichen Umfang an seinen Wirkort zu bringen. Darin liegt die Aufgabe der Galenik, das heißt: Die Verfügbarkeit eines oral zugeführten Wirkstoffs wird in Ausmaß und Geschwindigkeit wesentlich von der galenischen Zubereitung bestimmt. In der vorliegenden Untersuchung wurden vier Präparate von drei Protonenpumpenhemmern (PPI), nämlich Lansoprazol, Omeprazol und Pantoprazol, auf ihre Freisetzung aus den jeweiligen Kapseln bzw. Tabletten in vitro getestet.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Gentechnisch hergestellte Medikamente werden immer wichtiger

Fast drei Viertel (73%) der Bevölkerung sind mittlerweile der Ansicht, daß die Gentechnik für die Medizin Fortschritte bringt, und knapp 57% würden gentechnisch hergestellte Arzneimittel einnehmen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des EMNID-Instituts, die im Frühjahr 98 durchgeführt wurde. Die gentechnische Herstellung von Proteinen hat gegenüber ihrer konservativen Gewinnung aus Organen oder Geweben zahlreiche Vorteile: Größere Mengen eines bestimmten Proteins sind in höherer Reinheit herstellbar, und die Gefahr der Übertragung von Infektionskrankheiten kann minimiert werden.Show more
03.01.1999, 16:22 Uhr

Stickstoffmonoxid als kardiovaskulärer Botenstoff

Die Geschichte der Medizin kennt zahlreiche Beispiele dafür, daß die klinische Wirksamkeit eines Medikamentes nicht zwangsläufig an ein Verständnis des Wirkmechanismus gebunden ist. Wer heilt, hat recht, mag sich auch jener Arzt gedacht haben, der dem herzkranken Erfinder des Dynamits Nitroglycerin in einer allerdings anderen Zubereitung verordnet hatte. Die Frage, was sich nach Gabe organischer Nitrate auf molekularer Ebene in den Gefäßen abspielt, blieb auch noch Jahrzehnte nach dem Tode Alfred Nobels ungeklärt.Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Warum ein Schnupfen bei Kleinkindern keine Bagatelle ist

Während für Erwachsene ein Schnupfen zumeist eine banale Angelegenheit darstellt, kann dies für kleine Kinder eine ernsthafte, im Extremfall sogar lebensbedrohliche Erkrankung sein. Die vermeintliche Bagatellerkrankung verlangt daher bei Säuglingen und Kleinkindern besondere Aufmerksamkeit und eine konsequente Therapie, die alle bestehenden Möglichkeiten ausnutzt. Hierzu gehören auch schleimhautabschwellende Nasentropfen, die gute Erfolge erzielen und bei richtigem Gebrauch ohne Bedenken eingesetzt werden können.Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Sekundärprävention mit Hormonen?

Bei bereits bestehender koronarer Herzerkrankung sind Hormone zur Sekundärprävention, also zur Vorbeugung eines Herzinfarkts, nicht geeignet. Dies zeigte eine mehrjährige US-Studie mit knapp 3000 herzkranken Frauen nach der Menopause.Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Viele neue Therapieansätze, aber noch keine neuen Standards

Über 40000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland am Mammakarzinom. Die Therapiemöglichkeiten wurden in den letzten Jahren um einige wichtige Neuentwicklungen bereichert.Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Unliebsame Begleiter in der kalten Jahreszeit

Erkältungskrankheiten sind diejenigen Krankheiten, mit denen es der Hausarzt am häufigsten zu tun hat. Auch bei der Selbstmedikation in der Apotheke spielen Schnupfen, Husten und "grippale Infekte" eine herausragende Rolle, vor allem in der kalten Jahreszeit. Bereits mit wenigen zielgerichteten Fragen kann sich der Apotheker ein erstes Bild vom Krankheitszustand des Patienten machen. Harmlose Beschwerden lassen sich im Rahmen der Selbstmedikation behandeln. Sind die Symptome dagegen schwerwiegend oder dauern längere Zeit an, ist dem Patienten der Besuch bei seinem Hausarzt anzuraten.Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Weniger Metastasen durch Bisphosphonate?

Möglicherweise gibt es ein neues Indikationsgebiet für Bisphosphonate. In einer Heidelberger Studie konnte durch die frühzeitige Gabe von Clodronat die Bildung von Knochenmetastasen bei Brustkrebs beeindruckend gesenkt werden. Show more
13.12.1998, 16:21 Uhr

Neuer Protonenpumpeninhibitor Rabeprazol

Die Protonenpumpenhemmer haben sich gemausert. Nach anfänglichen Vorbehalten bei der Markteinführung der ersten Wirkstoffe gelten sie inzwischen nach Ansicht der Gastro-Liga als Medikamente der Wahl in der Therapie säurebedingter Erkrankungen, wie Refluxösophagitis und Magen- und Dünndarm-Ulzera. Der neue Protonenpumpeninhibitor Rabeprazol (Pariet(r)), der seit 1. Dezember 1998 im Handel ist, zeichnet sich durch einen schnellen Wirkungseintritt aus.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Umstellung auf Entacapon: aber wie?

Der COMT-Hemmer Tolcapon wurde vor kurzem wegen seiner leberschädigenden Wirkung vom Markt genommen (siehe DAZ 48, S. 12). Unsicherheit besteht nun darüber, wie die Patienten, die bislang Tolcapon erhalten haben, weiter behandelt werden sollen. Aussagefähige Studien darüber existieren nicht. Die Neurologen Prof. Dr. Günther Deuschl, Kiel, Prof. Dr. Werner Poewe, Innsbruck, und Prof. Dr. Wolfgang Oertel, Marburg, haben sich nun aufgrund ihrer Erfahrungen gemeinsam auf bestimmte (ungeprüfte) Vorgehensweisen geeinigt.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Behandlungserfolge mit Proteasehemmern stimmen optimistisch

Am 1. Dezember war Welt-AIDS-Tag. Die Tatsache, daß sich die Zahl der Todesfälle und der schweren, AIDS-assoziierten Erkrankungen dramatisch reduziert hat, gibt Anlaß zu verhaltenem Optimismus. Auch viele der bedrohlichen Begleiterkrankungen sind zu Raritäten geworden. Hierfür ist vor allem die schlagkräftige Kombinationstherapie mit Proteasehemmern verantwortlich. Das derzeit vielversprechendste Therapieschema besteht in der Kombination zweier Nukleosidanaloga mit einem Proteasehemmer.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Exitus letalis nach Einnahme von Viagra(r)

Das Spektrum der durch Arzneimittel verursachten schweren Hautreaktionen umfaßt drei Erkrankungsbilder: 1.Erythema exsudativum multiforme majus (EEMM), 2.Steven-Johnson-Syndrom (SJS), 3.Toxische Epidermale Nekrolyse (TEN; früher: medikamentöses Lyell-Syndrom). Bereits 1984 und 1991 hatte die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) über diese oft, allerdings nicht ausschließlich im Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel, vorkommenden schweren Hautreaktionen berichtet. Nachfolgend wird über die in diesem Zusammenhang wichtigsten Risiko-Medikamente und die Organisation diesbezüglicher Meldungen informiert.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Neue Optionen in der Hochdrucktherapie

Nur bei bestenfalls jedem zweiten Hypertoniker wird eine ausreichende Blutdruckkontrolle erreicht. Ursache ist meist eine unzureichende Compliance infolge unerwünschter Nebenwirkungen. Es besteht somit noch eindeutig Bedarf für neue Antihypertensiva. Zwei neue Wirkstoffe, der Calciumantagonist Lacidipin und der Angiotensin-1-Rezeptorantagonist Telmisartan, wurden bei der Hochdruckligatagung 1998 in Freiburg vorgestellt.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Pravastatin verhindert Todesfälle bei koronarer Herzkrankheit

Der CSE-Hemmer Pravastatin (Pravasin(r)) verbessert die Prognose nach einem Infarkt bzw. instabiler Angina pectoris signifikant. Das zeigen die Ergebnisse der LIPID-Studie, die jetzt veröffentlicht wurden.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr

Therapiestandards und Neuentwicklungen bei Darmkrebs

Anders als vor 15 Jahren beschränkt man sich bei der Behandlung von Kolorektalkarzinomen nicht mehr auf die Operation. Welche Nachbehandlungen heute Standard sind und welche neuen Substanzen die Therapie in den nächsten Jahren verändern könnten, erläuterte Dr. Andreas Harstrick, Essen, bei einer Veranstaltung der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.Show more
06.12.1998, 16:21 Uhr
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