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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Malaria-Impfungen senken Kindersterblichkeit um 13%

Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigten Wissenschaftler in einer Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.Show more
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pharmazie
Analyse in afrikanischen Ländern
08.05.2026, 13:00 Uhr

Nachweis von Bakterien: Eine diagnostische Revolution bahnt sich an

In der Diagnostik bakterieller Erkrankungen bahnt sich derzeit eine Revolution an, vergleichbar mit den epochalen Entdeckungen von Robert Koch und seinen Mitstreitern, als es diesen vor rund 100 Jahren gelang, Bakterien in vitro anzuzüchten und sie durch komplizierte Färbetechniken unter dem Mikroskop sichtbar zu machen.Show more
12.09.1999, 15:22 Uhr
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R. Kaul, N. LagoniWeidenrinde - Renaissance eines Ph

Weidenrinde enthält verschiedene glucosidische Derivate des Salicylalkohols (Saligenins), die seine therapeutische Wirksamkeit bestimmen. Der Extrakt gilt als Prodrug, weil er erst nach verschiedenen enzymatischen Reaktionen physiologisch wirksam wird. Die Glucoside passieren Mund und Magen unverändert und werden erst im Darm gespalten, worauf ihre Bestandteile resorbiert werden. Anschließend wird das Saligenin in der Leber zu Salicylsäure oxidiert, die durch die Hemmung der Cyclooxygenase indirekt analgetisch wirkt. Anders als Acetylsalicylsäure oder Natriumsalicylat, die nach ihrer Umwandlung in Salicylsäure die gleiche Wirkung entfalten, hemmt Weidenrindenextrakt nicht die Cyclooxygenase in der Magenwand; deren intakte Funktion ist sehr wichtig, weil sie den Magen vor peptischen Läsionen schützt. Aufgrund dieses fehlenden Nebenwirkungspotentials bietet Weidenrindenextrakt einen therapeutischen Vorteil gegenüber synthetischen Salicylaten.Show more
12.09.1999, 15:22 Uhr

E. Langner, H. SchilcherPropolis – Qualität u

Propolis findet in der Erfahrungsheilkunde und Volksmedizin in einer Vielzahl kosmetischer und pharmazeutischer Zubereitungen bei den unterschiedlichsten Indikationsgebieten Verwendung, beispielsweise zur antimikrobiellen Therapie. Die Anwendung erfolgt allerdings ohne ausreichende Kenntnis der Wirkprinzipien. Die unkritische Verwendung von Propolis ist nicht nur wegen der Unkenntnis über die wirksamkeitsmitbestimmenden Bestandteile problematisch, sondern insbesondere wegen der starken Unterschiede in der qualitativen und quantitativen Zusammensetzung der Propolis-Chargen des Marktes. Dies hängt vom Sammelzeitpunkt sowie vom Herkunftsort ab. Somit ist nicht jedes Propolis-Muster für medizinische bzw. pharmazeutische Zwecke gleichermaßen geeignet. Bisher sind in Propolis über 150 Inhaltsstoffe identifiziert worden. Nur wenige Bestandteile sind allerdings isoliert worden. Eigene Untersuchungen zur phytochemischen Zusammensetzung und eigene Studien zur antimikrobiellen und antiviralen Wirkung der unterschiedlichen Provenienzen sollten den derzeitigen Kenntnisstand erweitern und Vorschläge für standardisierte Propolis-Präparate unterbreiten.Show more
12.09.1999, 15:22 Uhr
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HOPE-Studie: Ramipril senkt Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Behandlung mit dem ACE-Hemmer Ramipril (Delix≠) kann kardiovaskuläre Ereignisse, einschließlich Herzinfarkt und Schlaganfall, sowie die Mortalität bei Risikopatienten um 22 Prozent reduzieren. Das zeigen nach einem Bericht von Hoechst Marion Roussel die Ergebnisse der multinationalen HOPE (Heart Outcomes Prevention Evaluation) Studie, die am 31. August 1999 erstmals bei der 21. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Barcelona vorgestellt wurde.Show more
12.09.1999, 15:22 Uhr

RSV-Prophylaxe: Monoklonaler Antikörper Palivizumab eingeführt

Seit 1. September können jetzt erstmals Frühgeborene und immungeschwächte Säuglinge vor einer Infektion mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV) geschützt werden. Das Wiesbadener Pharmaunternehmen Abbott GmbH hat den monoklonalen Antikörper Palivizumab (Synagis≠) jetzt auch in Deutschland eingeführt.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr
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Herzinfarkt: Prävention mit Antibiotika?

In einer englischen Fall-Kontroll-Studie konnte gezeigt werden, dass die Einnahme eines Tetracyclins oder Chinolons die Herzinfarktrate senkt. Noch sind aber zu viele Fragen offen, um eine Herzinfarktprävention mit Antibiotika zu empfehlen. Nach wie vor sollte die Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck und Hyperlipidämie im Vordergrund stehen.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

E. VocksMit heiler Haut heimkommen - Hautprobleme un

Hautkrankheiten auf Reisen werden hauptsächlich durch Sonne, allergische Reaktionen, klimatische Faktoren oder auch durch eine veränderte Ernährung verursacht. Auch urlaubstypische Sport- und Freizeitaktivitäten bringen ein Spektrum an dermatologischen Problemen mit sich. In tropischen Ländern und fernen Kontinenten können darüber hinaus parasitäre, bakterielle und mykotische Dermatosen erworben werden, die bei uns normalerweise nicht vorkommen, die wir aber aufgrund der Zunahme von Mobilität und Tourismus immer häufiger auch bei uns sehen.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Small-talk zwischen Bakterien: Lassen sich Krankheitserreger mit ihren eigenen W

Als 1946 erstmals Penicillin bei einer durch Staphylococcus aureus verursachten Blutvergiftung eingesetzt wurde und damit die Ära der antibiotischen Behandlung begann, hielten manche das Ende der Infektionskrankheiten für gekommen. Drei Jahre später war das "Wundermittel" Penicillin, damals ähnlich teuer wie Gold und dementsprechend selten verordnet, bereits bei fünf Prozent dieser Keime unwirksam. Heute beunruhigen Nachkommen des Allerweltserregers die Infektionsmediziner, weil diese Bakterien in einigen Ländern gegen sämtliche(!) existierenden Antibiotika resistent sind.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Junge Frauen: Kein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch die Pille

In einer englischen Studie konnte gezeigt werden, dass orale Kontrazeptiva der zweiten und dritten Generation das Herzinfarktrisiko jüngerer Frauen nicht beeinflussen. Hauptrisikofaktor für einen Myokardinfarkt ist das Zigarettenrauchen.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Zwischenbilanz des Robert Koch-Instituts: Gesundheitsrisiko Malaria

Schätzungsweise sechs Millionen Deutsche reisen in diesem Jahr zu exotischen Urlaubszielen in die Tropen oder Subtropen. Dass sie sich dabei erheblichen Gesundheitsrisiken aussetzen, ist den meisten Reisenden nicht geläufig. Unter dem Gesichtspunkt der Bedrohlichkeit ist die Malaria das wichtigste aller unangenehmen Reisemitbringsel. Zwischen 800 und 1100 eingeschleppte Malariafälle sind dem Robert Koch-Institut in Berlin in den vergangenen Jahren gemeldet worden. Wie aus einer gerade bekannt gewordenen Zwischenbilanz ersichtlich, ist auch in diesem Jahr mit mindestens 900 nach Deutschland importierten Malariafällen zu rechnen.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Behandlung gynäkologischer Tumore: Moderne Zytostatikatherapie

Es kommt Bewegung in die Therapie des Mammakarzinoms. Nicht nur effektiver, sondern auch besser verträglich sollen die neuen Regimes werden. Die Forschung setzt dabei auf veränderte Therapieschedules mit bekannten Zytostatika, aber auch auf innovative Therapieansätze.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Angstsymptome: Paroxetin bekämpft soziale Phobie

Die soziale Phobie ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die häufig missverstanden oder gar nicht diagnostiziert wird. Dabei betrifft sie 8 bis 9 Prozent der Patienten in hausärztlichen Praxen. Therapie der Wahl ist Paroxetin. Dies belegt eine soeben abgeschlossene Studie mit 290 Patienten mit sozialer Phobie.Show more
05.09.1999, 15:22 Uhr

Daclizumab jetzt auch in der EU zugelassen

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Daclizumab (Zenapax(r)) erteilt. Das neue Medikament ist der erste humanisierte monoklonale Antikörper zur Verhütung von akuten Abstoßungsreaktionen bei Patienten, die sich einer Nierentransplantation unterziehen müssen.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr

Mit Sibutramin gegen Übergewicht

Übergewicht kann nur durch Umstellen der Ernährung, Änderung des Essverhaltens und durch viel körperliche Aktivität abgebaut werden. Nur in Fällen von massivem Übergewicht und krankhafter Adipositas mit einem Body-mass-Index von über 30 kg/m2 oder über 27 kg/m2, wenn adipositasassoziierte Krankheiten vorliegen, ist eine zusätzliche medikamentöse Therapie indiziert. Als medikamentöse Säule in der Behandlung der Adipositas eignet sich Sibutramin (Reductil(r)), da dieses Medikament ein Sättigungsgefühl induziert, den Grundumsatz erhöht und nebenwirkungsarm ist.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr

Eptifibatid: Zulassung rückt näher

Das CPMP (Committee for Proprietary Medicinal Products) der europäischen Bewertungsstelle EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat die Zulassung des GP IIb/IIIa-Hemmers Eptifibatid (Integrilin(r)) zur Infarkt-Prävention bei Patienten mit instabiler Angina pectoris/Non-Q-Wave-Myokardinfarkt, allgemein als akutes koronares Syndrom bezeichnet, empfohlen.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr

Früherkennung verbessert die Lebensqualität

Ab Anfang April dieses Jahres startet die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V., Neuss, zusammen mit dem Förderkreis der pharmazeutischen Industrie die Aktion "Hinsehen - handeln - helfen". Ein Informationsmobil mit Ärzten und Apothekern wird in 10 deutschen Städten haltmachen und die Öffentlichkeit über das Thema Parkinson informieren. Der Schwerpunkt der Aktion ist die Früherkennung der Parkinson-Krankheit.Show more
14.03.1999, 16:22 Uhr

Neue Ansätze in der differenzierten Opioid-Therapie

Der Stellenwert der Opioide in der modernen Schmerztherapie ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Immer mehr Ärzte folgen den Empfehlungen der Fachgesellschaften und wenden das WHO-Stufenschema konsequent an. Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die neueren retardierten Opioid-Formulierungen, die eine optimierte und differenzierte Therapie nach den Bedürfnissen des Patienten ermöglichen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Sind Wechseljahrespräparate sexy?

07.03.1999, 16:22 Uhr

Erfolgreiche Behandlung ist Pflicht

-Ein weit verbreitetes, in seinen Folgen trauriges, unter allen Umständen aber hochlästiges Übel - so beschrieb von Rauma, Minister der Geistlichen-, Unterricht- und Medizinalangelegenheiten, die -habituelle Leibesverstopfung im Jahr 1851. Daran hat sich wenig geändert. In Arztpraxen und Apotheken klagen auch heute viele Menschen über eine Obstipation. Die üblichen Tips - Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung - helfen gerade Älteren oft nicht weiter. Bei Senioren und Seniorinnen mit chronischer Obstipation ist der Griff zum Laxans oft kaum zu umgehen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Mit einem Mittel Entzündung hemmen und Symptome bekämpfen

Im neuen Asthmamedikament Viani® ist das Glucocorticoid Fluticason mit dem Beta2-Sympathomimetikum Salmeterol kombiniert. Bei zweimal täglicher Anwendung wird die Entzündung langfristig gehemmt, und die Symptome werden wirkungsvoll unterdrückt. Viani® hat die EU-Zulassung erhalten und soll zum 1. April 1999 in Deutschland eingeführt werden.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Bisoprolol bei Herzinsuffizienz: nicht für alle geeignet

Die CIBIS(Cardiac Insufficiency Bisoprolol Study-)II-Studie hat erhärtet, was sich bereits in CIBIS andeutete: Herzinsuffiziente Patienten, die zusätzlich mit dem Betablocker Bisoprolol behandelt werden, leben im Durchschnitt länger und müssen seltener ins Krankenhaus eingeliefert werden. Betablocker haben damit durchaus ihren Stellenwert auch in der Therapie der Herzinsuffizienz. Allerdings muss genau darauf geachtet werden, wer damit behandelt wird, denn nicht jeder Patient profitiert. Inzwischen wurde die Zulassung von Bisoprolol zur Behandlung der Herzinsuffizienz beantragt.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Hebt Tibolon die Stimmung?

Tibolon ist ein synthetisches Steroid mit einer schwachen östrogenen, gestagenen und auch androgenen Partialwirkung, das in vielen Ländern, beispielsweise den Niederlanden und Großbritannien, bereits seit zehn Jahren zur Behandlung menopausaler und postmenopausaler Beschwerden eingesetzt wird. Unter dem Warenzeichen Liviella® wird Tibolon jetzt auch in Deutschland eingeführt. Tibolon ist für die postmenopausale Patientin ähnlich wie die Östrogen-Gestagen-Kombinationstherapie vorgesehen.Show more
07.03.1999, 16:22 Uhr

Neues Basistherapeutikum: Leflunomid bei rheumatoider Arthritis

Mit Leflunomid (Arava®) kommt voraussichtlich im Lauf des Jahres ein neues Basistherapeutikum zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis auf den Markt. Es scheint die Vermehrung von aktivierten Lymphozyten zu bremsen, indem es die Pyrimidin-Synthese hemmt. In Phase-II- und soeben abgeschlossenen Phase-III-Studien besserte Leflunomid die Gelenksymptome und war relativ gut verträglich.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Nüsse schützen das Herz

Ernährung: Nüsse schützen das Herz Der regelmäßige Verzehr von Nüssen geht mit einem verminderten Risiko für eine koronare Herzkrankheit einher. Dies ergab eine Auswertung der US-amerikanischen Nurses Health Study.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Rückfallfieber: Wie Borrelien das Immunsystem austricksen

Die zu den Schraubenbakterien zählenden Borrelien verwirren die Mediziner seit Jahrhunderten mit einem Spektrum sehr unterschiedlicher Krankheitsformen. Schon im Altertum war das Rückfallfieber bekannt. Die auslösenden Borrelienarten werden entweder durch Kleiderläuse oder durch Zecken übertragen. Die durch den Wirtswechsel geforderte Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche biologische Milieus hat die Krankheitserreger veranlasst, sich mit einem ungewöhnlichen Mechanismus vor den Angriffen des Immunsystems zu schützen. Wie die sogenannte Antigenvariation funktioniert, konnte kürzlich geklärt werden.Show more
28.02.1999, 16:25 Uhr

Hoffnung durch eine neue Vakzine

Vor 25 Jahren entdeckten australische Virologen bei der elektronenmikroskopischen Untersuchung von Stuhl eines Kindes mit schwerem Durchfall winzige radförmige Gebilde. Da es sich um Viren mit einer doppelsträngigen RNS handelte, wurden sie als Rotaviren bezeichnet und der großen Familie der Reo-(Respiratory enteric orphan-)Viren zugeordnet.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Filgrastim für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie zugelassen

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat jetzt der Anwendung des Granulozyten-Kolonien stimulierenden Faktors Filgrastim (Neupogen≠) bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) zugestimmt. Aufgrund dieser Zulassungserweiterung dürfen jetzt auch Patienten, die an AML erkrankt sind, zur Prophylaxe oder zur Therapie einer Neutropenie mit Filgrastim behandelt werden. Umfangreiche klinische Studien haben gezeigt, dass Filgrastim bei Patienten mit AML die Dauer schwerer Neutropenien und infektionsbedingter Komplikationen signifikant verringern kann.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Skabies weiter auf dem Vormarsch

Infektionen mit Krätzmilben (Skabies) breiten sich in Deutschland immer weiter aus. Häufig wird die Infektion zu spät oder gar nicht diagnostiziert. Wenn sie dennoch rechtzeitig erkannt wird, ergeben sich nicht selten Probleme bei der Therapie. Denn vor allem Kinder, Schwangere oder Stillende sollten nicht mit topischen Wirkstoffen behandelt werden, die die Gefahr der Resorption in sich bergen.Show more
21.02.1999, 16:25 Uhr

Efavirenz-Kombinationstherapie: 48-Wochen-Daten belegen gute Wirksamkeit

Mit der täglichen Einmalgabe des nicht nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Hemmers Efavirenz (Sustiva™, in Deutschland noch nicht auf dem Markt) kann im Rahmen einer HIV-Therapie eine statistische signifikant höhere dauerhafte Viruslastunterdrückung erzielt werden als mit einer herkömmlichen proteaseinhibitorhaltigen Kombinationstherapie. Das zeigten Daten, die während der sechsten Konferenz zu Retroviren und opportunistischen Infektionen in Chicago vorgestellt wurden.Show more
14.02.1999, 16:25 Uhr
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