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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

Prämenstruelles Syndrom: Was kann Vitamin B6 wirklich?

Nach den Ergebnissen einiger Studien scheint Vitamin B6 die physischen und psychischen Symptome des prämenstruellen Sydroms signifikant zu lindern. Allerdings sind die Testergebnisse der untersuchten Studien nicht aussagekräftig und homogen genug, um diese Feststellung als wissenschaftlich fundiert zu vertreten.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr
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Drogensucht: Substitution als Grundlage der Abstinenz

Bei Drogensüchtigen empfehlen Suchtexperten eine Substitutionstherapie, denn ihrer Ansicht nach lässt sich Abstinenz auf anderem Weg kaum erreichen. Die Substitutionsbehandlung ist komplex und beinhaltet immer eine psychosoziale Betreuung des Patienten. Neben Methadon-Razemat und Levomethadon wird es in Deutschland mit Levo-Alpha-Acetylmethadol (LAAM) bald eine neue Substanz zur Substitution opiatabhängiger Menschen geben.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Fibrinolytika: Tenecteplase bei frischem Herzinfarkt

In einer großen randomisierten Studie unterschieden sich Tenecteplase und Alteplase nicht in ihrer Wirkung auf die 30-Tage-Sterblichkeit nach frischem Herzinfarkt. Intrakraniale Blutungen waren gleich häufig, nichtzerebrale Blutungen unter Tenecteplase etwas seltener.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr
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Chronische Polyarthritis: Zytokine als therapeutische Ansatzpunkte

In einem entzündeten Gelenk finden sich vermehrt proentzündliche Zytokine, die als vielversprechendes Angriffsziel für neue Therapien der chronischen Polyarthritis angesehen werden. Insbesondere das Prinzip der TNF-alpha-Blockade bedeutet einen Fortschritt für die Behandlung.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Störungen der Blutbildung du

Clozapin ist ein hochwirksames atypisches Neuroleptikum, das zur Behandlung akuter und chronischer schizophrener Psychosen eingesetzt wird. Die Substanz führt allerdings bei bis zu fünf Prozent der damit behandelten Patienten zu einer Störung der Blutbildung. Nachfolgend drucken wir hierzu die Stellungnahme der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), die im Deutschen Ärzteblatt vom 24. September erschienen ist, im Wortlaut ab.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr
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Atemwegsinfektionen: Der Kampf mit den resistenten Bakterien

Bakterielle Infektionen der oberen und unteren Atemwege gelten in der Praxis als die häufigsten Infektionskrankheiten. Etwa 70% der Antibiotikaverschreibungen gehen auf das Konto von Bronchitis, Sinusitis, Mittelohrentzündungen und Pneumonien. Probleme bereiten bei der Therapie weniger die Keime selbst als vielmehr ihre Fähigkeit, sich zu wandeln und Antibiotikaresistenzen zu bilden. Dadurch wird eine ständige Anpassung der Therapieempfehlungen notwendig. Mittel der ersten Wahl bei Atemwegsinfektionen und insbesondere bei akuten Exazerbationen sind derzeit Cephalosporine.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Diabetes bei Kindern: Ein ganz normales Leben?

Rund 20000 Kinder, so die geschätzte Zahl, leben in Deutschland mit Diabetes mellitus. Ihre Zahl steigt stetig, denn jährlich kommen rund 2000 Neuerkrankungen hinzu. Hauptsächlich erkranken Kinder am Typ-I-Diabetes, es kommt aber auch immer häufiger zu Typ-II-Diabetes, der vor allem durch Überernährung und zu wenig Bewegung begünstigt wird. In den USA leiden bereits 30 bis 40% der neu erkrankten diabetischen Kinder an einem Diabetes vom Typ II.Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Früherkennung der Demenz: Bedeutung für den Therapieerfolg

Die am häufigsten auftretenden Demenzerkrankungen sind die Demenz bei Alzheimer-Krankheit (50 bis 60 Prozent), die vaskuläre Demenz (15 Prozent) und ihre Mischformen (10 bis 20 Prozent). Sekundäre, extrazerebral verursachte Demenzformen wie Stoffwechselstörungen, metabolische Enzephalopathien, Intoxikationen usw. kommen weitaus seltener vor (10 bis 20 Prozent).Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Analgetika: Schweres Los für Schmerzpatienten

In Deutschland leben schätzungsweise 5 Millionen chronische Schmerzpatienten. Viele von ihnen werden nicht oder nur unzureichend behandelt, obwohl mit den opioiden Analgetika wirksame Substanzen zur Verfügung stehen. Deren Einsatz ist sinnvoll, wenn sich die chronischen Schmerzen kausal nicht zufriedenstellend therapieren lassen. Schmerztherapeuten fordern zur Verbesserung der Lebensqualität chronischer Schmerzpatienten die vermehrte Verordnung von opioiden Analgetika. Ihrer Ansicht nach sprechen keine medizinischen Gründe dagegen. Das Erlanger Schmerzmodell bietet erstmals die Möglichkeit, die Wirkung von Analgetika objektiv zu messen.Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Rhinovirus-Infektion: Tremacamra - ein Mittel gegen Schnupfen?

Nicht nur die Behandlung der Virusgrippe, sondern auch die der gewöhnlichen Erkältung macht Fortschritte: Ein rekombinantes lösliches ICAM-1-Molekül (Tremacamra), intranasal angewendet, senkte bei einer künstlich herbeigeführten Rhinovirus-Infektion die Schwere der Erkältungssymptome. Dies galt sowohl, wenn die Behandlung vor dem Viruskontakt begann, als auch, wenn sie erst einige Stunden danach einsetzte.Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Metastasierendes Kolorektalkarzinom: Oxaliplatin für die First-line-Therapie

Die Überlebenschancen für Patienten mit einem kolorektalen Karzinom sind schlecht. Mit neuen Kombinationspartnern zur herkömmlichen Therapie mit 5-Fluorouracil/Folinsäure lassen sich zumindest einige Monate Lebenszeit gewinnen. Oxaliplatin (Eloxatin®) ist seit kurzem als adjuvanter Wirkstoff für die First-line-Therapie zugelassen.Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Grippemittel: Erstzulassung für Oseltamivir

Roche hat von der schweizerischen Arzneimittelbehörde IKS die Marktzulassung für Tamiflu (Oseltamivir, GS4104) erhalten. Oseltamivir, der erste orale Neuraminidasehemmer, ist gegen alle häufigen Grippeviren wirksam und verringert sowohl die Dauer der Krankheit als auch den Schweregrad der Symptome. In der Schweiz ist das verschreibungspflichtige Medikament seit 1. Oktober erhältlich.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Harninkontinenz: Welche Therapie für welche Form?

Je nach Ursache werden vier verschiedene Arten der Harninkontinenz unterschieden: Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Reflexinkontinenz und Überlaufinkontinenz, wobei Mischformen ebenfalls bekannt sind. Stress-, Drang-, und Reflexinkontinenz sind auf Störungen der Harnrückhaltung zurückzuführen. Die Ursache der Überlaufinkontinenz liegt hingegen in einer Störung der Harnentleerung. Die drei erstgenannten Formen lassen sich durch weitgehend gemeinsame Therapieansätze behandeln, die sich jedoch grundlegend von den Behandlungsmöglichkeiten der Überlaufinkontinenz unterscheiden.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Mehr Beweglichkeit für Parkinson-Patienten: Add-on-Therapie mit Entacapon

Über 80% aller Morbus-Parkinson-Patienten entwickeln unter einer Langzeitbehandlung mit Levodopa motorische Spätkomplikationen, die einerseits auf den fortschreitenden Krankheitsprozess zurückzuführen sind, andererseits als Ausdruck der pharmakotoxischen Wirkung einer zu hoch dosierten und langwährenden Levodopa-Gabe gewertet werden müssen. Nach mehrjährigem Krankheitsverlauf kommt es, bedingt durch die abnehmende Speicherfähigkeit der nigralen Zellen für exogen zugeführtes Dopamin, zu einem Wirkungsabfall der Therapie mit nachlassender Beweglichkeit (Wearing-off-Phänomene). Schwankende Levodopa-Plasmaspiegel und die intermittierende Rezeptorstimulation führen zu On-off-Fluktuationen, Peak-dose-Dyskinesien, End-of-dose-Akinesien oder Dystonie.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Erstes Medikament gegen Influenza: Zanamivir auf dem deutschen Markt

Glaxo Wellcome hat am 1. Oktober 1999 das erste Medikament zur Behandlung der Influenza A und B in Deutschland eingeführt, wie das Unternehmen jetzt meldet. Das verschreibungspflichtige Virostatikum Zanamivir mit dem Handelsnamen Relenza® ist ein Durchbruch in der Grippetherapie, da es sowohl die Symptome lindert als auch die Ausbreitung der Viren in den Atemwegen hemmt.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Postmenopausales fortgeschrittenes Mammakarzinom; Anastrozol – ein potenzi

Laut ersten Ergebnissen einer neuen nordamerikanischen Studie ist der selektive Aromatasehemmer Anastrozol wirksamer als Tamoxifen, das bisher als Goldstandard in der Behandlung postmenopausaler Frauen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom gilt. Das berichtete jetzt Astra Zeneca.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Hauterkrankungen: Der Juckreiz muss gelindert werden!

Hauterkrankungen wie Neurodermitis, allergisches Ekzem oder Dermatomykosen beruhen zwar auf unterschiedlichen Pathomechanismen, zeigen jedoch ein gemeinsames Leitsymptom: den quälenden, für den Patienten oft sehr belastenden Juckreiz. Neben einer kausalen Therapie der jeweiligen Grunderkrankung ist deshalb die schnelle und effektive Linderung des Pruritus wichtigstes Behandlungsziel.Show more
03.10.1999, 15:23 Uhr

Frontale androgenetische Alopezie: Neue Studie zur Wirksamkeit von Finasterid

Für Männer mit androgenetischer Alopezie im Scheitelbereich hat sich die Behandlung mit dem 5-Alpha-Reduktasehemmer Finasterid (Propecia®) als erfolgreich erwiesen. Nun zeigt nach Informationen von MSD Sharp & Dohme GmbH eine kürzlich publizierte Studie, dass auch Männer mit frontalem Haarausfall von einer Therapie mit Finasterid profitieren.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Schmerzmittelverbrauch im internationalen Vergleich: Deutschland an vorletzter S

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Analgetika blieb in Westdeutschland seit 1980 auf ungefähr konstantem Niveau mit umgerechnet etwa 60 Einzeldosen pro Einwohner. Somit rangiert Deutschland im internationalen Vergleich beim Pro-Kopf-Verbrauch an vorletzter Stelle.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Typ-II-Diabetes: Neue therapeutische Ansätze mit Glucagon-ähnlichen Peptiden

Das Glucagon-ähnliche Peptid GLP-1 wirkt insulinotrop und kann auch bei therapieresistentem Typ-II-Diabetes den Blutzuckerspiegel senken. Da seine Wirkung glucoseabhängig ist, treten praktisch keine Hypoglykämien auf. Aufgrund seiner extrem kurzen Halbwertszeit ist GLP-1 als Therapeutikum ungeeignet; daher werden zur Zeit neue Strategien entwickelt, um die GLP-1-Wirkungen zu nutzenShow more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Nahrungsergänzung: Wieviel Vitamin C ist nötig?

Den jüngsten Empfehlungen zufolge reicht eine tägliche Vitamin-C-Zufuhr von 100 bis 200 mg aus, um den Organismus optimal zu versorgen; Mengen von mehr als 1000 mg sollten vermieden werden. Der Vitaminbedarf sollte nach Möglichkeit über den Tag verteilt in fünf Portionen mit Gemüse, Salat und Früchten gedeckt werden.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Typ-II-Diabetes: Unzureichender Erfolg mit Monotherapien

Im Hinblick auf den Langzeiterfolg sind bei der Behandlung des Typ-II-Diabetes medikamentöse Maßnahmen der diätetischen Therapie überlegen. Allerdings sinkt die Erfolgsquote der medikamentösen Monotherapie kontinuierlich. Für gute Langzeitergebnisse müssen Antidiabetika mit unterschiedlichen Wirkmechanismen kombiniert werden.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Kutanes Strahlensyndrom: Strahlenschäden rechtzeitig behandeln

In der Medizin können Strahlen nicht nur heilen, sie können auch schädigen, insbesondere gilt das für ionisierende Strahlen, z.B. in der Krebstherapie oder in der Röntgendiagnostik. Schwere Strahlenschäden können insbesondere an der Haut auftreten.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Onkologie: Fatigue, die totale Erschöpfung bei Krebspatienten

Etwa 70 bis 80% aller Krebspatienten leiden unter Fatigue, einer lähmenden Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Antriebsschwäche. Obwohl dieses Symptom so verbreitet ist und eine enorme Belastung für die Betroffenen darstellt, hat man sich erst in jüngster Zeit damit auseinandergesetzt und nach Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Als ein entscheidender Ansatzpunkt hat sich die bei vielen Tumorpatienten bestehende Blutarmut herauskristallisiert; durch die Kontrolle der Anämie lässt sich oft eine signifikante Besserung der Fatigue erreichen.Show more
26.09.1999, 15:23 Uhr

Neues Krebsmittel: Oxaliplatin in Deutschland zugelassen

Nach Erhalt der europäischen Zulassung im Rahmen der gegenseitigen Anerkennung ist Oxaliplatin (Eloxatin®) seit dem 1. September 1999 auch in Deutschland zugelassen, wie Sanofi jetzt berichtete.Show more
19.09.1999, 15:23 Uhr

Weichteilsarkome: TNFalpha-1a zur Gliedmaßenrettung bei Krebspatienten

Boehringer Ingelheim hat die Einführung von Tasonermin TNFα-1a (Beronum) für die Behandlung von Weichteilsarkomen der Extremitäten in europäischen Ländern im September angekündigt.Show more
19.09.1999, 15:23 Uhr

EU-Zulassung für Lamivudin: Erstes orales Hepatitis-B-Therapeutikum

Lamivudin (Zeffix®), ein orales Hepatitis-B-Therapeutikum, wurde nach einer Mitteilung der GlaxoWellcome am 29. Juli 1999 in der Europäischen Union zur Behandlung der chronischen Hepatitis B bei Erwachsenen zugelassen.Show more
19.09.1999, 15:23 Uhr

Raloxifen: Knochendichte wird erhöht

Raloxifen reduziert durch Osteoporose bedingte Wirbelkörperfrakturen bei postmenopausalen Frauen signifikant und führt zu einer deutlichen Erhöhung der Knochendichte. Dies belegt die Zwischenauswertung einer großen internationalen Osteoporosestudie, an der 7705 postmenopausale Frauen teilnahmen. Nach einer 36-monatigen Studienlaufzeit wurden die Daten nun erstmals publiziert.Show more
19.09.1999, 15:23 Uhr

Adipositas: Fünf Säulen gegen zu viel Fett

"Ich soll abnehmen" - mit diesem zweifellos guten Rat ihres Arztes kommen viele Übergewichtige in die Apotheke. Aber wie? Allzu häufig kommt es nach Diäten zum Jo-Jo-Effekt: Das Gewicht geht runter und wieder rauf. Seit einem Jahr kann mit Orlistat die Gewichtsreduktion unterstützt werden. Mit Erfolg, wie die Erfahrungen zeigen. Wichtig ist jedoch, dass die medikamentöse Therapie in ein Gesamtprogramm integriert ist.Show more
19.09.1999, 15:23 Uhr
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