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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Gonorrhö: wenn Standardtherapien versagen

Gonorrhö ist eine weltweit verbreitete sexuell übertragbare Infektionskrankheit. Im Jahr 2020 schätzte die WHO die Zahl der Neuinfektionen mit N. gonorrhoeae bei Erwachsenen im Alter von 15 bis 49 Jahren auf über 82 Millionen. Gonorrhö ist behandelbar, jedoch erschwert das Auftreten von antibiotikaresistenten Erregern zunehmend die Therapie. Die Entwicklung neuer Antibiotika ist entscheidend, um diese Bedrohung zu verringern. Welche Resistenzen liegen vor und wie ist der aktuelle Stand der Forschung?Show more
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Zunehmende Resistenzen
07.05.2026, 15:50 Uhr

Moderne Therapie des Schlaganfalls: Differenziertes Blutdruckmanagement hat ober

Bei Schlaganfallpatienten spielt die Auswahl des richtigen Antihypertensivums eine ausschlaggebende Rolle, weil nur die optimale blutdruckregulierende Therapie eine Ausweitung des Hirninfarktes vermeiden kann. Zahlreiche Antihypertensiva erhöhen jedoch neben ihrer blutdrucksenkenden Wirkung gleichzeitig den intrakraniellen Druck. Insbesondere bei bereits erhöhtem intrakraniellen Druck, wie er schon in der Frühphase des Infarktes, vorrangig jedoch ab dem dritten Tag durch die Bildung vasogener Ödeme auftritt, müssen zusätzliche zerebrale Durchblutungsstörungen durch einen weiteren intrakraniellen Druckanstieg dringend vermieden werden, wie Byk Gulden berichtete.Show more
11.06.2000, 15:27 Uhr
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Dyspeptische Beschwerden: Artischocken – als Gemüse viel zu schade

Artischocken schmecken nicht nur lecker als Gemüse - aphrodisierende Wirkung inklusive; sie wirken auch gegen funktionelle dyspeptische Beschwerden. Wichtig ist, dass der standardisierte Extrakt aus dem "richtigen" Teil der Pflanze gewonnen wird. Denn nur dann enthält er die medizinisch wirksamen Substanzen.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

Kardiovaskuläre Erkrankungen: ACE-Hemmer schützen die Gefäße

Bei nahezu allen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems ist die Endothelfunktion gestört. Darüber berichtete Gödecke/Parke-Davis. Auslöser sind etablierte kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Hypercholesterinämie, Blutdruck, Diabetes mellitus und Rauchen, die über eine Aktivierung des Renin-Angiotensin-Systems zu einem Anstieg von Angiotensin II in der Gefäßwand führen. Dies fördert zum einen die Bildung freier Sauerstoffradikale, zum anderen wird Bradykinin, das die endotheliale Produktion und Freisetzung von NO stimuliert, zu inaktiven Peptiden abgebaut. Daraus resultiert ein Ungleichgewicht vasoaktiver Mediatoren: Der Spiegel des vasodilatierend wirksamen NO nimmt ab, gefäßverengende Substanzen überwiegen.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr
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Multiple Sklerose: Frühzeitige Behandlung mit Interferon beta-1a verzögert Kra

Wird Interferon beta-1a bereits bei einem Patienten mit einer sehr frühen MS-Symptomatik, beispielsweise einer Optikusneuritis, eingesetzt, so vermag die einmal wöchentliche Gabe von 30 mg Avonex den Ausbruch einer nach den bisherigen Kriterien klinisch diagnostizierten Multiplen Sklerose signifikant zu verzögern. Die Behandlung mit dem Interferon beta-1a reduzierte in einer neuen Studie die Rate der Patienten, die eine klinisch definierte MS entwickelten, statistisch signifikant um 43% (p = 0,0023). Das teilte die Biogen GmbH mit.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

Dermatomykosen: Über 80 Prozent Heilungsrate mit Clotrimazol

Juckende, brennende und gerötete Haut - die typischen Symptome einer Pilzinfektion. Meist sind die oberen Hautschichten, speziell die Epidermis, Haare und Nägel betroffen. Fußpilz beispielsweise ist eine der häufigsten Hauterkrankungen in den Industrieländern - ungefähr 25 Prozent der Bevölkerung sind betroffen - und etwa 75 Prozent aller Frauen entwickeln mindestens einmal vor ihrer Menopause eine Genitalmykose.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr
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Hepatitis C: Zulassung für Pegasys beantragt

Roche hat bekannt gegeben, dass sie bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA das Zulassungsgesuch von Pegasys für die Behandlung von chronischer Hepatitis C bei Erwachsenen eingereicht hat. Mehr als 170 Millionen Menschen sind weltweit von dieser lebensbedrohlichen Krankheit betroffen.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

FIT-Studie: Mehr Mobilität für osteoporosekranke Frauen

Osteoporosekranke Frauen mit Wirbelkörperfrakturen, die mit dem Bisphosphonat Alendronat (Fosamax) behandelt werden, sind im Vergleich zu Osteoporose-Patienten, die Plazebo erhalten, weniger in ihrer Mobilität eingeschränkt und müssen 63% weniger Tage aufgrund von Schmerzen im Bett verbringen. Zu diesem Ergebnis kam eine neue, kürzlich veröffentlichte Analyse der FIT-Studie (Fracture Intervention Study), der bislang größten doppelblinden und randomisierten Osteoporose-Behandlungsstudie, wie MSD jetzt berichtete.Show more
04.06.2000, 15:27 Uhr

Neue Arzneimittel: Aktuelle Veränderungen in der Diabetestherapie

In der Diabetestherapie gibt es zur Zeit und in den kommenden Jah- ren viele Neuerungen. Diese reichen von modifizierten Insulinen, die besonders rasch oder lang wirksam sind, bis zu oralen Antidiabetika, die die Behandlung revolutionieren könnten. Prof. Dr. Eugen J.Verspohl, Münster, fasste die Neuheiten auf dem Diabetesgebiet in seinem Vortrag aus Anlass des 60. Geburtstages von Hans-Günter Friese, Präsident der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, zusammen.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Gentechnisch hergestellte Arnzeimittel: Rekombinante Wirkstoffe haben hohen Sich

Was sind rekombinante Arzneistoffe? Wie werden sie hergestellt? Wie sicher sind sie? Welche Präparate wurden in den letzten Jahren neu zugelassen? Bedeuten sie einen wirklichen Fortschritt für die Arzneimitteltherapie? Diese Fragen beantwortete Prof. Dr. Theo Dingermann, Frankfurt/Main, bei seinem Vortrag "Sind Sie fit für eine kompetente Abgabe gentechnisch hergestellter Arzneimittel?" beim Festkolloqium aus Anlass des 60. Geburtstags von Hans-Günter Friese.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Typ-II-Diabetes: Rosiglitazon bekämpft die Insulinresistenz

Einen Ansatz gegen die fortschreitende Insulinresistenz bei Typ-II-Diabetes bietet der neue Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia®) von SmithKline Beecham Pharma, dessen europäische Zulassung nach einer Information des Herstellers im Sommer erwartet wird.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Meningitis-Impfstoff bietet Schutz vor der Erkrankung

Das Department of Health (DOH) in Großbritannien hat bekannt gegeben, dass ein neues Immunisierungsprogramm zu einem drastischen Rückgang von Meningokokken-Erkrankungen führt, die durch Erreger der Gruppe C verursacht sind. Diese lebensbedrohliche Erkrankung befällt hauptsächlich Kinder und junge Erwachsene. In dem Programm, in das anfänglich Säuglinge und Teenager für die Immunisierung aufgenommen wurden, wird nach einer Firmeninformation der Konjugat-Impfstoff Meningitec von Wyeth-Lederle eingesetzt. Meningitec ist der erste Impfstoff gegen Meningokokken-Erkrankungen der Gruppe C, der bereits bei Kleinkindern unter 18 Monaten eingesetzt werden kann.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Diabetes mellitus: Novo Nordisk stellt den Vertrieb tierischer Insuline ein

Novo Nordisk wird das langwirksame Rind/Schwein-Insulin Novo Lente® MC zum 31. Dezember 2000 in Deutschland vom Markt nehmen.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Immunsuppressivum: Sirolimus verbessert Therapie nach Nierentransplantation

Sirolimus (Rapamune®), ein neuartiges primäres Immunsuppressivum auf dem US-amerikanischen Markt, verhindert Abstoßungsreaktionen bei Patienten mit Nierentransplantationen. In der standardmäßigen Medikamenten-Kombination aus Corticosteroiden, Cyclosporinen und Immunsuppressivum ermöglicht Sirolimus das Absetzen von Cyclosporin in einem frühen Behandlungsstadium, wie die Firma Wyeth-Ayerst jetzt mitteilte.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bei Kindern: Immunsuppressiva statt Stereoide?

Prinzipiell werden Kinder mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa nach den gleichen Kriterien behandelt wie auch Erwachsene mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung. Allerdings besteht fast immer eine Wachstumsstörung. Deshalb sind konsequent Steroide zu reduzieren. Als therapeutische Alternative bieten sich Immunsuppressiva und notfalls die Operation an. Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Neues über die Grippe-Pandemie von 1918

o}Epidemien todbringender Krankheitserreger gleichen in mancher Hinsicht einem Vulkanausbruch: Man weiß nicht, wann und wo die nächste Katastrophe losbricht, und hat eine Epidemie erst einmal ihren Lauf genommen, kommen auch Schutzmaßnahmen häufig zu spät.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Oseltamivir: Zulassung zur Grippeprophylaxe beantragt

Roche hat bekannt gegeben, dass sie bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) das Zulassungsgesuch für eine neue Indikation ihrer Grippetablette Oseltamivir (Tamiflu®) zur Prophylaxe der Grippe bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 13 Jahren) eingereicht hat.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

AVK: Thrombozytenaggregation bei jedem Patienten hemmen

Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit haben ein erhebliches kardiovaskuläres Risiko, und das unabhängig davon, ob die Erkrankung Beschwerden verursacht oder nicht. Bei jedem Patienten Ų symptomatisch oder nicht Ų ist deshalb eine Behandlung mit einem Thrombozytenfunktionshemmer wie Clopidogrel indiziert.Show more
28.05.2000, 15:27 Uhr

Vitamin C bei Arteriosklerose

Nach wie vor stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache dar. Unter den Risikofaktoren stehen Hyperlipidämie und Hypertonie an oberster Stelle. Neuere klinische Studien zeigen, dass Vitamin C diese Risikofaktoren günstig beeinflusst. Darüber hinaus scheint Vitamin C die Wirksamkeit von Nitraten bei der koronaren Herzkrankheit zu unterstützen.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Hepatitis C: PEG – Interferonverpackung mit zusätzlicher Wirksamkeit

Ein pegyliertes Interferon alfa-2b, kurz PEG-Interferon, soll jetzt zur Behandlung der Hepatitis C eingeführt werden. Das berichtet die Essex Pharma GmbH. Neben der besseren Wirksamkeit gewinnt der Patient zusätzlich an Lebensqualität, denn das neue Medikament muss nur einmal wöchentlich injiziert werden.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Montelukast-Kautabletten für Kinder

In den USA ist Montelukast (Singulair) jetzt auch für Kinder im Vorschulalter verfügbar. Im März erteilte die amerikanische Food and Drug Administration die Zulassung einer 4-mg-Kautablette zur Prävention und Behandlung des Asthma bronchiale bei Kindern von 2 bis 5 Jahren. In Europa wird die Zulassung des Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten für diese Altersgruppe beantragt.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Die Pille gegen das Rauchen

Die meisten Menschen rauchen, weil es zu unangenehm ist, damit aufzuhören. Und der Rauchstopp hat seine Tücken: Je früher die Raucherkarriere begonnen hat, desto schwerer ist der Entzug. Jetzt kann ein Arzneimittel die Raucherentwöhnung unterstützen: Amfebutamon (syn.: Bupropion, Zyban) wird als Antidepressivum bereits seit 10 Jahren angewendet und soll nun als "Pille gegen das Rauchen" Anfang Juli auch in Deutschland eingeführt werden. Zyban wurde in den USA im Mai 1997 als erstes nicht nicotinhaltiges Medikament in der Indikation Raucherentwöhnung zugelassen.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Das therapeutische Potenzial von Doxorubicin optimal nutzen

Seit jeher bemüht sich die klinische Forschung in der Onkologie um möglichst wirksame und doch gut verträgliche und sichere Therapien. Die Annahme, dass hoch wirksame Zytostatika fast zwangsläufig mit einer hohen Toxizität einhergehen, hat sich jedoch in den letzten Jahren relativiert. Neue Erkenntnisse zur Tumorbiologie, neue Substanzen und neue Darreichungsformen sind dabei, den therapeutischen Index der Chemotherapie zu verbessern, wie Essex Pharma mitteilte.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Allergische Rhinitis: Ramatroban in Japan zugelassen

Das neue Arzneimittel Ramatroban (Baynas) zur Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) hat jetzt nach einer Information der Bayer AG in Japan die Zulassung erhalten.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Ernährung aktuell

Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben zum ersten Mal gemeinsame Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr erarbeitet. Diese Werte treten an die Stelle der früheren Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

S. Krebs et. al.Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Laut Definition der Weltgesundheitsbehörde WHO sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) unbeabsichtigte und schädliche Reaktionen auf ein Arzneimittel, das in therapeutischer Dosierung zur Prophylaxe, Diagnose oder Therapie einer Erkrankung oder zur Modifikation von physiologischen Funktionen eingesetzt wird. Diese Definition ist unabhängig von den Mechanismen der unerwünschten Arzneimittelwirkung und umfasst sowohl Allergien und Idiosynkrasien als auch die Fülle der pharmakologischen und toxikologischen Effekte und Interaktionen. Nicht eingeschlossen in diese Definition sind absichtliche Überdosierungen, z. B. in suizidaler Absicht, Applikationsfehler oder Verschreibungsfehler [1]. Theoretisch werden zudem vermeidbare und nicht vermeidbare sowie vorhersagbare und nicht vorhersagbare Reaktionen auf Arzneimittel unterschieden [2].Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

E. LaresMund- und Zahnpflege - Gesunde Zähne - ein

Trotz intensiver Aufklärung lässt die Mundhygiene auch heute noch sehr zu wünschen übrig. Ein völlig gesundes Gebiss haben nur etwa zwei Prozent der Erwachsenen, und etwa 80 Prozent aller Erwachsenen über 30 Jahre leiden an einer Parodontitis. Mund- und Zahnpflege ist für viele eine ungeliebte Pflichtübung, und vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume wird nicht konsequent genug durchgeführt. Dabei lassen sich viele Eingriffe des Zahnarztes vermeiden, wenn vier Punkte beachtet werden: gewissenhafte Zahnpflege, zahngesunde Ernährung, Fluoridierung und regelmäßige professionelle Zahnreinigung.Show more
21.05.2000, 15:27 Uhr

Antibiotika: Gatifloxacin: ein Fluorochinolon der Gruppe IV

Eine Flut neuer Antibiotika rollt derzeit aus der Arzneimittel-Pipeline auf Ärzte, Apotheker und Patienten zu. Eines davon ist Gatifloxacin. Gemäß Einteilung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft gehört es zu den Fluorochinolonen der Gruppe IV. Das allein bescheinigt ihm bereits eine sehr gute Wirksamkeit. Für Gatifloxacin wurde im letzten Jahr die Zulassung in Deutschland beantragt.Show more
14.05.2000, 15:26 Uhr

Hepatitis C: neue Therapie mit Pegasys

Roche hat bekannt gegeben, dass Pegasys zur Behandlung von Hepatitis C eine doppelt so hohe Wirksamkeit aufweist wie die herkömmliche Therapie mit Interferon. In einer Phase-III-Studie konnte gezeigt werden, dass 39% der Patienten mit Hepatitis C anhaltend auf Pegasys (Peginterferon alfa-2a) ansprachen - doppelt so viele als bei der bisher eingesetzten Behandlung mit Interferon alfa-2a. Die Ergebnisse dieser Studie wurden an der 35. Jahrestagung der European Association for the Study of the Liver (EASL) in Rotterdam, Niederlande, vom 1. bis 3. Mai 2000 präsentiert.Show more
14.05.2000, 15:26 Uhr
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