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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Gonorrhö: wenn Standardtherapien versagen

Gonorrhö ist eine weltweit verbreitete sexuell übertragbare Infektionskrankheit. Im Jahr 2020 schätzte die WHO die Zahl der Neuinfektionen mit N. gonorrhoeae bei Erwachsenen im Alter von 15 bis 49 Jahren auf über 82 Millionen. Gonorrhö ist behandelbar, jedoch erschwert das Auftreten von antibiotikaresistenten Erregern zunehmend die Therapie. Die Entwicklung neuer Antibiotika ist entscheidend, um diese Bedrohung zu verringern. Welche Resistenzen liegen vor und wie ist der aktuelle Stand der Forschung?Show more
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Zunehmende Resistenzen
07.05.2026, 15:50 Uhr

CSE-Hemmer Cerivastatin: FDA genehmigt höhere Dosierung

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat nach einer Presse-Information der Bayer AG die Vermarktung der neuen 0,8-mg-Dosierung des Lipidsenkers Cerivastatin (Lipobay/Baycol) genehmigt. Bisher war das Medikament nur in geringeren Wirkstärken auf dem Markt. Außerdem wurde es für die neue Indikation "Anhebung des HDL-Cholesterins" zugelassen.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr
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CPMP-Zulassung: Caelyx beim Ovarialkarzinom

Essex Pharma GmbH teilt mit, dass das CPMP-Komitee der europäischen Zulassungsbehörde EMEA die Empfehlung zur Zulassung von Caelyx (PegLiposomales Doxorubicin) für die Behandlung des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms nach Versagen einer platinhaltigen First-line-Therapie ausgesprochen hat.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr

Arzneimittelschnellinformationen: Widerruf von ionischen Röntgenkontrastmitteln

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hält es auf der Basis des gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes für nicht mehr vertretbar, dass ionische Röntgenkontrastmittel zur intravasalen Anwendung weiterhin in den Verkehr gebracht werden. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis der ionischen Röntgenkontrastmittel (Amidotrizoesäure, Iotalaminsäure) mit dieser Art der Anwendung wird negativ bewertet. Das Bundesinstitut hat deshalb den Widerruf der Zulassung für die intravasalen Anwendungsgebiete dieser Röntgenkontrastmittel angeordnet.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr
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Altersbezogene Makuladegeneration: Verteporfin zur photodynamischen Therapie zug

Die Europäische Agentur für die Beurteilung von Arzneimitteln (EMEA) hat am 28. Juli 2000 Verteporfin (Visudyne) zur photodynamischen Therapie der feuchten altersbezogenen Makuladegeneration (AMD) zugelassen. Entwickelt wurde die Substanz von Ciba Vision, dem augenheilkundlichen Bereich von Novartis, und QLT PhotoTherapeutics Inc. Damit steht nun auch in Deutschland diese Therapie zur Behandlung der häufigsten Ursache für Altersblindheit zur Verfügung.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr

S. Chrubasik Weidenrindenextrakt

Der Extrakt der Weidenrinde ist ein Phytopharmakon zur Behandlung rheumatischer Schmerzen, aber auch von anderen chronischen Schmerzen. Seine Wirksamkeit beruht großenteils auf dem Gehalt an Salicin; daneben tragen Flavonoide wesentlich zur schmerzlindernden Wirkung von Weidenrindenextrakt bei. Obwohl die einzelnen Wirkmechanismen noch nicht detailliert geklärt sind, ist davon auszugehen, dass die einzelnen Wirkkomponenten im Weidenrindenextrakt synergistisch wirken.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr
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Schizophrene Psychosen: Partieller Dopamin-D2-Agonist Aripiprazol

Aripiprazol ist nach einer Information von Bristol-Myers Squibb ein neues atypisches Neuroleptikum, das als partieller Dopamin-D2-Agonist einen neuen Therapieansatz für die Behandlung schizophrener Psychosen bietet.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr

FDA-Empfehlung: Ziprasidon für die Therapie der Schizophrenie

Pfizer Inc. gibt bekannt, dass ein Beraterkomitee der U.S. Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung von Ziprasidon für die Therapie der Schizophrenie empfohlen hat.Show more
13.08.2000, 15:28 Uhr

G. PlathGesunde Ernährung von Anfang an - Von der B

Die Ernährung im ersten Lebensjahr verdient aus verschiedenen Gründen besonders viel Aufmerksamkeit. Sie muss an die noch reifenden Körperfunktionen des Säuglings (wie zum Beispiel der Nieren und des Immunsystems) und an seine speziellen Nährstoffansprüche angepasst werden. Darüber hinaus wird mit der richtigen Ernährung von Anfang an der Grundstein für die Gesundheit des Kindes gelegt. Denn im Kindesalter kann eine gesunde Ernährungsweise, die ernährungsabhängigen Krankheiten vorbeugt, relativ leicht eingeübt werden.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

Oseltamivir – das erste orale Medikament zur Behandlung der Grippe

Oseltamivir (Tamiflu®) ist nach dem inhalierbaren Zanamivir der erste oral einnehmbare Neuraminidasehemmer zur Behandlung der Grippe. Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten klinischen Studie haben bestätigt, dass das Präparat wirksam und gut verträglich ist.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

TRUST-Studie: Keine Asthma-Verschlimmerung unter regelmäßiger Salbutamol-Inhal

In der TRUST-Studie hatten Asthmapatienten, die ein Jahr lang viermal täglich 400 µg Salbutamol inhalierten, keine schlechtere Asthmakontrolle als Patienten, die Plazebo inhalierten. Aber auch wenn die Sorge um eine mögliche Asthma-Verschlimmerung unbegründet ist - einen deutlichen Nutzen hatte die Salbutamol-Dauertherapie nicht.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

Mukoviszidose: Eine Krankheit wird erwachsen

Mukoviszidose (zystische Fibrose, CF) ist die häufigste autosomal rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung. Als Auslöser wurden 1985 Mutationen im cystic fibrosis transmembrane conductance regulator (CFTR-)Gen auf dem langen Arm des Chromosoms 7q31.2 identifiziert. Heute sind rund 900 krankheitsauslösende Mutationen des CFTR-Gens bekannt, und über 150 sind auch bei deutschen Patienten nachgewiesen worden.Show more
06.08.2000, 15:28 Uhr

Genomforschung: Krankheiten besser erkennen und behandeln

Mit Hilfe der Genomforschung sollen die genetischen Ursachen von Krankheiten identifiziert und die individuelle Ansprechbarkeit auf eine Pharmakotherapie verbessert werden. Ergebnisse der Genomforschung wie DNA-Mikrochips werden bereits heute in der Diagnostik eingesetzt.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

AIDS-Therapie: Efavirenz wirkt auch bei HIV-Infizierten mit schlechtem Immunstat

HIV-Patienten mit sehr niedrigen wie auch solche mit höheren CD4-Werten profitieren nach einer Information der DuPont Pharma gleichermaßen von einer Dreifach-Kombinationstherapie, die sich auf Efavirenz (Sustiva) stützt.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Harninkontinenz: Pillen statt Windeln für mehr Lebensqualität

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind von ihr betroffen, und doch ist sie immer noch ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird: die Inkontinenz. Viele Inkontinenzpatienten suchen nicht einmal einen Arzt auf. Manche Ärzte veranlassen keine medikamentöse Therapie. Doch haben moderne Anticholinergika ihre Wirksamkeit gegen Harninkontinenz inzwischen in Studien belegt. Von diesen Arzneimitteln sind keine Wunder zu erwarten, wohl aber eine deutliche Linderung. Doch kann dies die Lebensqualität der Betroffenen beträchtlich erhöhen und ihnen möglicherweise die Pflegebedürftigkeit ersparen.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Calciumantagonisten: Diltiazem nach Fibrinolyse bei frischem Herzinfarkt

Die INTERCEPT-Studie untersuchte die Wirkung von 300 mg retardiertem Diltiazem, nach einem Herzinfarkt sechs Monate lang einmal täglich eingenommen, auf die Häufigkeit erneuter Koronarereignisse. Das Besondere im Vergleich zu älteren Studien war: Alle Patienten hatten eine frühe Fibrinolyse erhalten. Die Ergebnisse weisen auf eine mögliche Eignung des Calciumantagonisten für die Sekundärprävention des Herzinfarktes im Rahmen der heute üblichen Post-Infarkt-Therapie hin.Show more
30.07.2000, 15:28 Uhr

Bestrahlung von Lebensmitteln – Ist die Angst vor bestrahlten Produkten be

Das Lagern von Lebensmitteln ist heute so selbstverständlich wie das Atmen von Luft. Der Mensch hat im Laufe der Jahrtausende viele Verfahren entwickelt, seine Nahrung haltbar zu machen. Die Konservierung mit ionisierender Strahlung, die vor 100 Jahren entdeckt wurde, wird seit über 50 Jahren erforscht und heute weltweit praktiziert. Doch in Deutschland haben viele Menschen Angst vor bestrahlten Produkten, insbesondere wenn es sich um Lebensmittel handelt.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Kakao als Ernährungstipp für Herzkranke?

Kakao hat sich in einer amerikanischen Studie als Hemmstoff der Plättchenaktivierung erwiesen. Die Studiendurchführenden empfehlen das süße Getränk daher als Ernährungstherapie für Herzkranke.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Geschmack bekommt man schon im Mutterleib

Die einen lieben ihn, die anderen spucken ihn aus - beim Geschmack von Spinat scheiden sich die Meinungen von Kleinkindern. Woran dies liegen könnte, haben amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie untersucht.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Antidiabetika: Rosiglitazon in Deutschland zugelassen

Der so genannte Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia) ist jetzt auch in Deutschland auf dem Markt. Rosiglitazon wird zunächst nur zur Kombinationstherapie mit Metformin und Sulfonylharnstoffen zugelassen. In den USA ist der Wirkstoff bereits seit Juni 1999 eingeführt.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Atherosklerose: Sport verbessert Endothelfunktion

Vier Wochen Intensivtraining am Fahrradergometer verbesserten bei Patienten mit Koronar-Atherosklerose die koronare Endothelfunktion. Diese günstige Wirkung auf das Endothel könnte die herzschützende Wirkung des Sports erklären.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Antihypertensiva: Begünstigen Betablocker Diabetes?

In einer US-amerikanischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Bluthochdruck-Behandlung und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes untersucht. Dabei zeigte sich, dass nur Betablocker, nicht jedoch Thiaziddiuretika das Diabetesrisiko erhöhen.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Diabetestherapie: Nateglinid reguliert den Blutzucker nach den Mahlzeiten

Standen früher Nüchternblutzucker und HbA1c-Wert im Mittelpunkt des Diabetikerlebens, sind es inzwischen die postprandialen Blutzuckerspitzen, denen verstärkt Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Zu Recht! Denn inzwischen konnte gezeigt werden, dass zwischen kardiovaskulärer Mortalität und postprandialer Hyperglykämie eine direkte Korrelation besteht, allerdings kein Zusammenhang mit dem Nüchternblutzucker. Der neue Insulinregulator Nateglinid (vorgesehener Handelsname Starlix) setzt genau dort an: Er sorgt dafür, dass die Blutzuckerspiegel auch direkt nach den Mahlzeiten im Normbereich bleiben. Nateglinid soll Anfang 2001 eingeführt werden.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Malariaprophylaxe: Drei Tage Einnahme – sieben Wochen Schutz

Mit Tafenoquin vergrößert sich das therapeutische Arsenal zur Malariaprophylaxe. In einer Studie in Lambarene im afrikanischen Gabun konnte die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Tafenoquin zur Prophylaxe der Malaria tropica nachgewiesen werden. Möglicherweise kann Tafenoquin in Zukunft einige herkömmliche Arzneimittel zur Malariaprophylaxe ersetzen.Show more
23.07.2000, 15:28 Uhr

Übersicht: Die Pille gegen das Rauchen

16.07.2000, 15:28 Uhr

INSIGHT-Studie: Calciumantagonisten bessern die Prognose bei der Hypertonie

Jahrelang standen die Calciumantagonisten wegen potenzieller schädigender Langzeiteffekte in der Kritik. Nun hat die INSIGHT-Studie als erste große doppelblinde Langzeitstudie mit definierten Endpunkten gezeigt, dass langwirksame Calciumantagonisten wie das in Deutschland nicht zugelassene Nifedipin GITS die Prognose des Hypertonikers ebenso bessern wie Diuretika. In Deutschland kommt dem Nifedipin GITS das Nisoldipin CC in seinen pharmakologischen und klinischen Eigenschaften am nächsten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Troponin-Test: Herzinfarkt-Risiko kann erkannt werden

Der Geschäftsbereich Diagnostika der Bayer Corporation in Tarrytown, N.Y./USA, hat von der Food and Drug Administration (FDA) für den Troponin-I-Test (cTnI) eine erweiterte Zulassung erhalten. Der Test kann nun auch dazu genutzt werden, Personen mit einem hohen Herzinfarkt-Risiko zu identifizieren. Erhalten solche Patienten frühzeitig eine spezifische Therapie, verbessern sich ihre Chancen erheblich.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Krebstherapie: Epoetin alfa erhält erweiterte onkologische Zulassung

Die Zulassung für Epoetin alfa (Erypo) ist auf die Behandlung von Anämien und die Reduktion von Bluttransfusionen bei Patienten unter nicht-platinhaltiger Chemotherapie mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und dem Multiplen Myelom ausgedehnt worden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

Komplikationen bei Diabetes mellitus: Nephropathie – renale Anämie &ndash

Im Mittelpunkt der Diabetestherapie steht die optimale Einstellung der Stoffwechsellage. Doch das ist nicht genug. Auch mögliche Komplikationen wie die diabetische Nephropathie, die Anämie und das diabetische Fußsyndrom müssen im Auge behalten oder, falls sie sich bereits entwickelt haben, zumindest effektiv behandelt werden.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr

In der Diskussion: Lösen Kava-Kava-Präparate Leberschäden aus?

Kava-Kava-Präparate sind in die Diskussion gekommen: Bis heute liegen international zehn Spontanmeldungen zu Leberschäden in möglichem Zusammenhang mit diesen Phytopharmaka vor. Diskutiert wird, ob die unerwünschten Wirkungen nur durch acetonische Extrakte ausgelöst werden oder ob auch ethanolische Extrakte lebertoxische Wirkungen entfalten können. Nachdem alleine in der Schweiz seit Herbst 1999 vier Meldungen eingetroffen sind, mahnt die schweizerische Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel (IKS) zu erhöhter Vorsicht bei der Anwendung von Kava-Kava-Präparaten.Show more
16.07.2000, 15:28 Uhr
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