Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Orale Tumortherapie: Es gibt nichts, was nicht schiefgehen kann
Orale Chemotherapie verlagert Hochrisiko-Arzneistoffe aus der Klinik in das häusliche Setting, wobei ihre Wirksamkeit und Sicherheit entscheidend von der korrekten Einnahme abhängen. Strukturierte Beratung – unabhängig von einer pDL – darf bei keiner Abgabe fehlen. Doch worauf kommt es an?Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Von Diarrhö bis Mineralwasser
09.04.2026, 15:00 Uhr
Osteoporose: Frühe Therapie ist erforderlich
Eine Osteoporose sollte möglichst frühzeitig therapiert werden, da bereits erlittene Frakturen das Auftreten weiterer Frakturen begünstigen. Zur Therapie stehen unterschiedliche Wirkstoffe zur Verfügung; dem jetzigen Kenntnisstand zufolge scheinen die Bisphosphonate Alendronat und das neu eingeführte Risedronat sowie mit einigen Einschränkungen der selektive Östrogenrezeptor-Modulator Raloxifen am wirksamsten zu sein.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Morbus Bechterew: [224Ra]Radiumchlorid neu zugelassen
Ab sofort steht [224Ra]Radiumchlorid nach einer Mitteilung der Altmann Therapie GmbH, Salzgitter, hierzulande als Neuzulassung unter dem Handelsnamen 224SpondylAT zur Behandlung der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) wieder zur Verfügung.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
DREAM-Studie: Kann Rosiglitazon die Entstehung eines Typ-2-Diabetes verhindern
Der Insulinsensitizer Rosiglitazon regeneriert die Beta-Zellen des Pankreas und verbessert deren Funktion. Zu diesem Ergebnis kommen präklinische Untersuchungen und klinische Studien. Aus diesen Beobachtungen lässt sich nach einer Information von SmithKline Beecham der Schluss ziehen, dass Rosiglitazon auch in der Lage sein könnte, die Entstehung eines manifesten Typ-2-Diabetes zu verhindern.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Krebstherapie: Caelyx beim Ovarialkarzinom zugelassen
Doxorubicin zählt zu den wirksamsten Substanzen für die zytostatische Chemotherapie. Bei der Anwendung treten jedoch Nebenwirkungen auf, welche Anwendung und Akzeptanz begrenzen. Dosislimitierend ist die kumulative Kardiotoxizität. Mit Caelyx, einer pegylierten liposomalen Formulierung von Doxorubicin, die ein günstigeres Nebenwirkungsprofil bei mindestens ebenbürtiger Wirksamkeit aufweist, eröffnen sich neue Perspektiven für die Tumortherapie. In Deutschland wurde Caelyx jetzt für die Behandlung des platinvorbehandelten Ovarialkarzinoms zugelassen, wie Essex Pharma mitteilte.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Lipidtherapie bei KHK-Patienten: Cerivastatin – 0,4 mg für bessere Erge
Die Therapie bei primärer Hypercholesterinämie vom Typ II a und Typ II b wird durch den Cholesterol-Synthese-Enzym-Hemmer (CSE-Hemmer) Cerivastatin in der neuen, höheren Dosierung von 0,4 mg täglich deutlich erweitert. Dies haben kontrollierte Studien nachgewiesen. So wurde beispielsweise durch eine 24-wöchige Therapie eine mittlere Reduktion des LDL um 38% erzielt, gleichzeitig konnte, in Abhängigkeit vom Ausgangswert, eine deutliche Erhöhung des HDL erreicht werden, im Mittel bis zu 18%.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Finasterid: Neue Option zur Chemoprävention des Prostatakarzinoms?
Das Prostatakarzinom ist das dritthäufigste Karzinom des Mannes und zählt zu den am meisten gefürchteten urologischen Tumoren. Nicht nur die Tumorfrüherkennung ist wichtig, wünschenswert wären darüber hinaus Möglichkeiten, die Entstehung eines Prostatakarzinoms zu verhindern. Mit dem 5-Alpha-Reduktasehemmer Finasterid könnte nach einer Information von MSD solch eine Substanz zur Verfügung stehen.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Pädiatrie: Racecadotril bei akuten wässerigen Durchfällen
Racecadotril ist ein Durchfallmittel, das die Hypersekretion im Darm verringert. In einer Studie an Jungen mit akuten wässerigen Durchfällen war die zusätzliche Behandlung mit Racecadotril einer alleinigen oralen Rehydratation überlegen.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
W. Vierling et al.Crataegus-Extrakte – Untersu
In den vergangenen Jahren wurde in Fachkreisen intensiv über die Vergleichbarkeit von Phytopharmaka bzw. der ihnen zugrunde liegenden pflanzlichen Extrakte diskutiert [1 - 5]. Dabei kamen Gaedcke [1, 2] sowie Meier und Linnenbrink [3] zu dem Schluss, dass pflanzliche Gesamtextrakte pharmazeutisch äquivalent sind, wenn sie mit Alkohol-Wasser-Gemischen von 40 bis 70% (V/V) bzw. von 40 bis 80% (V/V) erschöpfend extrahiert werden, sodass sie ein natives Droge-Extrakt-Verhältnis (DEVnativ) von 4-7:1 aufweisen. Nun wurde eine aufwändige pharmakologische Untersuchung entsprechender Crataegus-Extrakte durchgeführt. Dabei riefen die Extrakte an der Aorta des Meerschweinchens in einem ähnlichen Konzentrationsbereich Muskelrelaxationen gleichen Ausmaßes hervor. Ihre aufgrund der pharmazeutischen Eigenschaften postulierte Äquivalenz bestätigte sich also im Tierversuch.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Therapie bei unruhigen Beinen: Erstes Präparat gegen Restless-legs-Syndrom zu
Die weltweit erste Zulassung zur Behandlung des Restless-legs-Syndroms (RLS) ist nach einer Information der Firma Roche erfolgt. Mit Restex und Restex retard (Levodopa/Benserazid) steht nun eine neue medikamentöse Therapie zur Behandlung des idiopathischen und symptomatischen RLS zur Verfügung.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Schizophrenie: Ziprasidon – neue Alternative für Akutmanagement und Lan
Das neue atypische Neuroleptikum Ziprasidon wirkt bei der Behandlung der Schizophrenie sowohl auf die Positiv- und Negativsymptomatik als auch auf depressive Symptome und verbessert zugleich die kognitive Leistungsfähigkeit. Das neue Antipsychotikum besitzt nach einer Information der Firma Pfizer ein günstiges Verträglichkeitsprofil und führt im Gegensatz zu anderen Antipsychotika nicht oder kaum zu einer Gewichtszunahme.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Morbus Parkinson: Coffein reduziert das Risiko
Menschen, die viel Kaffee trinken, haben ein signifikant niedrigeres Risiko, am Parkinson-Syndrom zu erkranken. Für diesen Effekt ist allein das Coffein verantwortlich, andere Bestandteile des Kaffees spielen dagegen keine Rolle.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Chinesische Phytopharmaka: Aristolochiasäure verursacht Krebs
Schlankheitspillen mit Aristolochiasäure, die bereits vor knapp zehn Jahren zu einem vermehrten Auftreten von terminalem Nierenversagen geführt haben, sind nach den Ergebnissen einer neuen Studie nun auch für das gehäufte Vorkommen urothelialer Tumoren verantwortlich.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Morbus Parkinson: Frühtherapie mit Pramipexol – seltener motorische Spät
An 301 Parkinson-Patienten wurden Pramipexol und Levodopa/Carbidopa als Ersttherapie knapp zwei Jahre lang verglichen. Unter Pramipexol waren motorische Spätkomplikationen seltener, Halluzinationen, Schläfrigkeit und Ödeme häufiger als unter Levodopa/Carbidopa. Die Schwere der Parkinson-Symptome besserte sich mit Levodopa/Carbidopa stärker als mit Pramipexol.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Vergleichsstudie: Donepezil ist besser verträglich als Rivastigmin
Die Ergebnisse der ersten offenen Vergleichsstudie zwischen Donepezil (Aricept) und Rivastigmin (Exelon) ergaben nach einer Mitteilung von Eisai GmbH und Pfizer GmbH bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Krankheit eine bessere Verträglichkeit für Donepezil.Show more12.11.2000, 16:30 Uhr
Diabetestherapie: Mit Pioglitazon gegen die Insulinresistenz
Die Insulinresistenz ist ein entscheidender pathogener Faktor bei der Entwicklung des Typ-II-Diabetes. Pioglitazon (Actos®), das nach Rosiglitazon (Avandia®) nun als zweiter Vertreter der so genannten Insulinsensitizer auf dem Markt ist, greift an diesem Punkt der Pathogenese ein. Es senkt den Blutzuckerspiegel, indem es die Insulinempfindlichkeit der glucoseverwertenden Gewebe erhöht. Pioglitazon ist in Deutschland zunächst in Kombination mit Sulfonylharnstoffen oder Metformin zur Therapie des Typ-II-Diabetes zugelassen.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Empfängnisverhütung: Neue Mikropille mit Drospirenon
Das neue Gestagen Drospirenon, ein Derivat des 17α-Spirolactons, ist in einer Dosierung von 3 mg als Gestagenkomponente in dem neuen oralen Kontrazeptivum Yasmin enthalten, das am 15. November nach einer Information von Schering zuerst in Deutschland und wenig später in weiteren europäischen Ländern sowie den USA eingeführt wird. Drospirenon soll über eine dem natürlichen Progesteron vergleichbare milde natriuretische bzw. wasserausschwemmende Wirkung verfügen. Damit können nach Aussage von Schering estrogeninduzierte Wassereinlagerungen wieder ausgeglichen werden.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
H. Hauner"Süßes" für Diabetiker
Ziel der Diabetestherapie ist die weitgehende Normalisierung des gestörten Glucosestoffwechsels, um die hohe Begleitmortalität zu senken. Dafür stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, die je nach Diabetestyp, -schweregrad und individueller Situation einzusetzen sind. Während beim Typ-1-Diabetes die Substitution des fehlenden Insulins im Vordergrund steht, stellt die richtige Ernährung und Gewichtskontrolle in der Behandlung des Typ-2-Diabetes oft die entscheidende Behandlungsmaßnahme dar.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Interview: Weniger Fett und Eiweiß – dafür mehr Kohlenhydrate
Diabetiker nehmen zu viel Fett, zu viel Eiweiß und zu wenig Kohlenhydrate zu sich, das zeigt die EURODIAB-Studie, die das Ernährungsverhalten von Diabetikern europaweit untersucht hat. Die Richtlinien der Europäischen Studiengruppe für Ernährung aus dem Jahr 1995 wurden in diesem Jahr, auch vor dem Hintergrund der oben genannten Ergebnisse, überarbeitet. Dr. med. Monika Toeller-Suchan vom Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist Mitautorin des europäischen Statements zur Ernährung bei Diabetes mellitus und Vorsitzende des Ausschusses Ernährung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Ernährungsempfehlungen für Diabetiker 2000
Die Ernährungsempfehlungen 2000 beinhalten eine Aktualisierung der Empfehlungen, die 1995 von der Diabetes and Nutrition Study Group (DNSG) of the European Association for the Study of Diabetes (EASD) für Diabetiker herausgegeben wurden [1]. Die Grundprinzipien der Ernährungstherapie bleiben erhalten, jedoch erfordern sowohl die praktischen Erfahrungen mit den bisherigen Empfehlungen als auch einige neue Daten die Aktualisierung des Statements von 1995. Insbesondere stehen zusätzliche Erkenntnisse über die Rolle der verschiedenen ungesättigten Fettsäuren, über die Bedeutung von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index, über mögliche kardioprotektive Effekte antioxidativer Nahrungsbestandteile und über die Notwendigkeit der Vermeidung einer überhöhten Proteinaufnahme, besonders bei Personen mit Bluthochdruck, sowie über den potenziellen Nutzen von körperlicher Aktivität zur Verfügung. Diese Erkenntnisse haben zu einer anderen Gewichtung in den wesentlichen Teilen der Ernährungsempfehlungen geführt.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Diabetes mellitus: Nateglinid – wirksam als Monotherapie und zur Kombina
Nateglinid stimuliert die frühe Phase der Insulinsekretion, senkt die prandialen Glucosespitzen und senkt sowohl in der Monotherapie als auch in Kombination mit Metformin effektiv die HbA1c-Werte bei Typ-II-Diabetikern. Dabei verfügt Nateglinid über einen so genannten "quick-on/quick-off"-Mechanismus, der die physiologische biphasische Insulinsekretion bei Gesunden nachahmt. Das Risiko für postprandiale Hypoglykämien ist dadurch sehr gering. Das berichtete Novartis anlässlich des 36. Jahrestreffens der European Association for the Study of Diabetes (EASD).Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Insulinsensitizer: Vorteile für die Kombination Metformin plus Rosiglitazon
Durch die Kombination von zwei oralen Antidiabetika mit unterschiedlichem Wirkmechanismus hofft man, den Blutzuckerspiegel besser kontrollieren zu können. In einer amerikanischen Studie konnte in der Tat bestätigt werden, dass Metformin und Rosiglitazon zusammen eine bessere glykämische Kontrolle gestatten als eine Monotherapie mit Metformin.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Typ-2-Diabetes: Englische Gesundheitsbehörde empfiehlt Rosiglitazon
Das englische National Institute for Clinical Excellence (NICE) hat für den Insulinsensitizer Rosiglitazon (Avandia) von SmithKline Beecham Pharma nach einer Firmenmitteilung positive Richtlinien verabschiedet.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
Pravastatin in der Sekundärprävention: Gleich nach dem Infarkt beginnen lohn
Mit den vorhandenen Mitteln könnte die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen heute sehr viel wirksamer gestaltet werden, wenn diese Mittel auch genutzt würden. Besonders wichtig ist der frühzeitige Einsatz eines CSE-Hemmers. Eine Reduktion der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität konnte umfassend für den CSE-Hemmer Pravastatin belegt werden, sowohl in der Sekundär- als auch in der Primärprävention. Inzwischen häufen sich die Hinweise darauf, dass Pravastatin schon in der Frühphase akuter koronarer Syndrome Nutzen bringt, wie nach einem Bericht von Bristol-Myers Squibb auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Amsterdam zu hören war.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Arzneimittel in der Stillzeit: Gefahr für das Kind?
Die meisten Arzneimittel, die von stillenden Müttern eingenommen werden, gehen auch in die Muttermilch über. Dennoch ist das Risiko für die Kinder im Allgemeinen gering. Ausnahmen sind Arzneistoffe, die hoch konzentriert mit der Muttermilch aufgenommen werden, sowie solche mit bekannten Nebenwirkungen auf das Kind.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
CMV-Retinitis bei AIDS: Zulassungsgesuch für Valganciclovir in den USA einger
Roche hat bekannt gegeben, dass die Firma das Zulassungsgesuch für Valganciclovir - ein Medikament zur Behandlung der Netzhautentzündung durch das Zytomegalievirus (CMV-Retinitis) bei AIDS-Patienten - bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingereicht hat. Valganciclovir ist ein Prodrug des bereits eingeführten Roche-Präparats Cymevene (Ganciclovir) gegen CMV-Infektionen und weist gegenüber diesem zusätzlich die Aminosäure Valin auf.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
USA und Großbritannien: Ramipril zur Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse bei
Aufgrund der Ergebnisse der HOPE-Studie wurde nach einer Mitteilung von Aventis Pharma in den USA und Großbritannien die Indikation des ACE-Hemmers Ramipril (in Deutschland Delix® protect 10 mg) erweitert.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Bisphosphonate: Weniger Magenulzera mit Risedronat
Beim diesjährigen Kongress der American Society for Bone and Mineral Research (ASBMR) in Toronto wurden nach einer Information von Aventis erstmals zwei Studien präsentiert, in denen die gastrointestinale Verträglichkeit der Bisphosphonate Risedronat (Actonel) und Alendronat (Fosamax) evaluiert wurde. Dabei zeigte sich, dass unter der Therapie mit Risedronat die Inzidenz von Magengeschwüren bei gesunden postmenopausalen Frauen deutlich niedriger war als unter der Therapie mit Alendronat. Patientinnen, die zuvor eine Alendronat-Therapie aufgrund von Nebenwirkungen im oberen Gastrointestinaltrakt abbrechen mussten, vertrugen Risedronat genauso gut wie eine Plazebomedikation.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Leukotrien-Antagonisten: FDA hat Montelukast 4 mg für 2- bis 5-Jährige zugelas
Montelukast (Singulair junior 5 mg) ist in der Altersklasse ab sechs Jahren seit zwei Jahren verfügbar. Im März dieses Jahres wurde in den USA die Zulassung für Singulair 4 mg zur Therapie von Asthma bronchiale für Kinder von 2 bis 5 Jahren von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA erteilt, wie MSD jetzt mitteilte. In Europa ist ein entsprechender Antrag auf Zulassungs- erweiterung für diese Altersgruppe gestellt, sodass diese Therapieoption auch in Deutschland in absehbarer Zeit zur Verfügung stehen könnte.Show more29.10.2000, 16:30 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung