Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Lebenslange Last: Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Die Zahlen sind alarmierend: Nahezu jeder fünfte Jugendliche in Deutschland bringt zu viel Gewicht auf die Waage. Wer aber schon als Kind übergewichtig oder adipös ist, bleibt das häufig auch im Erwachsenenalter, mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. Das Verständnis und die Therapie der Erkrankung befinden sich jedoch im Wandel. Insbesondere die Inkretinmimetika eröffnen neben den etablierten multimodalen Lebensstilinterventionen völlig neue Perspektiven, um die lebenslange Last frühzeitig zu senken.Show morefortbildungen
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Multimodale Therapie
06.05.2026, 22:01 Uhr
Zöliakie: Uncharakteristische Symptome erschweren die Diagnose
Das Wissen um die Glutenunverträglichkeit, Zöliakie, ist erheblich gestiegen. Dennoch gibt es immer wieder Fälle von unerklärlichem Gewichtsverlust und Entwicklungsstörungen bei Kindern, die nicht zur richtigen Diagnose führen, so die Aussage von Klaudia Pütz, Ernährungsmedizinische Beraterin beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.).Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Ungesättigte Fettsäuren: Ein Zuviel kann Asthma auslösen
Ungesättigte Fettsäuren hatten als wertvolle Bestandteile der Nahrung bislang eigentlich einen guten Ruf. Ein Zuviel kann jedoch auch in diesem Fall schaden. Einer aktuellen Studie zufolge ist ein übermäßiger Konsum mit einem erhöhten Asthmarisiko verbunden.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Standardchemotherapie und Trastuzumab: Deutlicher Nutzen für Brustkrebs-Patie
Der Zusatz von Trastuzumab zu einer Standardchemotherapie bringt bei Brustkrebs mit einer Überexpression von HER2 einen deutlichen Nutzen. Der Benefit schlägt sich unter anderem in einem verlangsamten Krankheitsverlauf, einer gesenkten Todesrate nach einem Jahr und einer längeren Überlebensdauer nieder.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Leukämie-Behandlung: Alemtuzumab in Europa zugelassen
Die Schering AG teilte mit, dass die europäische Zulassungsbehörde EMEA Alemtuzumab (MabCampath®), einen humanisierten monoklonalen Antikörper, in Europa zugelassen hat. Alemtuzumab wird zur Behandlung von Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie der B-Zellen (B-CLL), die mit Alkylanzien vorbehandelt wurden und nicht mehr auf eine Fludarabin-Therapie ansprechen, eingesetzt.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Prostatakarzinom: Bicalutamid sofort einsetzen
Die erste Auswertung der kombinierten Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der drei Studien, die zusammen das bisher umfangreichste internationale Studienprogramm zum Prostatakarzinom darstellen, zeigen nach einer Information von AstraZeneca, dass Bicalutamid 150 mg (Casodex®) nicht nur das Risiko einer Tumorprogression nahezu halbiert, sondern auch das Risiko der Entwicklung von Knochenmetastasen um ein Drittel senkt. Diese Ergebnisse sprechen dafür, Bicalutamid 150 mg (Casodex®) beim frühen Prostatakarzinom als sofortige oder adjuvante Therapie einzusetzen, vergleichbar mit Tamoxifen in der Behandlung des Mammakarzinoms.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
HIV-Infektion: Krebserkrankungen bei AIDS
Bei AIDS-Patienten kommen Kaposi-Sarkom, Non-Hodgkin-Lymphom und Zervixkarzinom häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Eine US-amerikanische Untersuchung zeigte für einige weitere Krebsarten einen engen Zusammenhang zur Immunschwäche. Ein echter ursächlicher Zusammenhang zur Immunschwäche ist für die Hodgkin-Krankheit wahrscheinlich.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Leukämie-Behandlung mit Imatinib: Höhere Responseraten und längeres Ansprec
Novartis gibt bekannt, dass die neuesten Daten aus den Phase-II-Zulassungs-Studien des Präparates Glivec® (Imatinib, s. auch DAZ 27/01, S. 39 ff) einen kontinuierlichen Anstieg der Ansprechraten bei Patienten in allen drei Phasen der chronisch myeloischen Leukämie (CML) zeigten.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
Kolorektales Karzinom: Coli-Extrakt vermindert die Nebenwirkungen einer Chemot
5-Fluorouracil-(5-FU)-Therapien beim kolorektalen Karzinom werden häufig durch Nebenwirkungen wie Leukopenien, Mukositiden oder Diarrhöen limitiert. Das Hauptziel einer Studie an 21 deutschen Kliniken war nach einer Information der Laves-Arzneimittel GmbH die Untersuchung der Toxizität einer Kombinationstherapie von einem Coli-Extrakt mit 5-FU im Vergleich zu 5-FU plus Plazebo.Show more22.07.2001, 15:35 Uhr
H. C. Korting, A. Kilburg, R. Rychlik1%ige Terbinafi
Die topische Therapie einer Tinea-pedis-Infektion mit einem Antimykotikum ist eine weitverbreitete und erfolgreiche Methode. Der fungistatische Wirkmodus des am häufigsten eingesetzten Wirkstoffs, Clotrimazol, macht nicht selten eine Applikationsdauer von vier Wochen bei 2- bis 3-mal täglicher Anwendung zwingend erforderlich. Mit dem Rückgang der Symptome, meist innerhalb der ersten sieben Tage, lässt erfahrungsgemäß auch die Compliance der Patienten stark nach, weshalb mit vergleichsweise niedrigen Heilungsraten und hohen Rückfallraten zu rechnen ist. Mit Terbinafin steht ein topisches Breitspektrum-Antimykotikum zur Verfügung, das eine nur siebentägige Behandlungsdauer erfordert und durch Anreicherung im Stratum corneum einen gewissen Schutz gegen Rezidive und Re-Infektionen über mehrere Monate bietet. Die Kurzzeittherapie mit 1%iger Terbinafin-Creme ist bei niedriger Rückfallrate von hoher Effizienz gekennzeichnet und stellt in der Behandlung der Tinea pedis eine wichtige therapeutische Option dar.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Ernährung: Länger leben mit Vitamin C?
In einer großen prospektiven Bevölkerungsstudie wurde jetzt die Wirkung der Ascorbinsäure auf die Gesundheit genauer untersucht: Eine geringe Erhöhung der Ascorbinsäurekonzentration im Blut, die schon durch 50 g mehr Obst und Gemüse täglich (etwa ein halber Apfel oder eine kleine Möhre) erreicht wird, senkt das Risiko der Gesamtsterblichkeit um 20%. Allerdings hatte die Einnahme von Vitaminpräparaten in dieser Studie keinen Einfluss, wichtig war nur der Verzehr von Obst und Gemüse.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Benigne Prostatahyperplasie: Symptomatische Behandlung mit unterschiedlichen Arz
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist nicht nur die Ursache für lästige Befindlichkeitsstörungen, beispielsweise Miktionsstörungen, sondern es können auch schwerwiegende Komplikationen auftreten. Dazu gehören Blutungen, Harnverhalten mit Urämie, Infektionen, Nierenstauung, Nierenschädigung und Prostatitis. Zur medikamentösen Behandlung der BPH stehen im Vergleich zur Situation vor zehn Jahren eine Vielzahl zugelassener Arzneimittel zur Verfügung. Traditionell werden in Deutschland vorwiegend Phytopharmaka eingesetzt.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Leukotrien-Rezeptorantagonisten: Montelukast bei allergischer Rhinitis
Der Leukotrien-Rezeptorantagonist Montelukast könnte zukünftig auch einen Platz in der Therapie der allergischen Rhinitis erhalten. Dies legen Daten nahe, die nach einer Information von MSD anlässlich der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI) in Berlin präsentiert wurden. Sie zeigen, dass Montelukast zu einer signifikanten Verbesserung der üblicherweise mit einer allergischen Rhinitis verbundenen Symptome führt. Das gilt auch für die sehr störenden nächtlichen Symptome.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Atopische Erkrankungen: Probiotika zur Prävention?
Die perinatale Zufuhr von Lactobacillus GG konnte das Auftreten eines atopischen Ekzems bei Hochrisikokindern deutlich reduzieren. Kann diese positive Wirkung von Lactobacillus in weiteren Studien bestätigt werden, könnten mit Probiotika wertvolle therapeutische Präventiva zur Verfügung stehen.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Progress-Studie: Nach Schlaganfall Blutdruck senken?
Risikofaktor Nummer 1 für einen Schlaganfall ist die Hypertonie. Eine effektive Blutdrucksenkung beugt damit einem Insult wirksam vor. In der Sekundärprävention war die Meinung bislang weniger eindeutig. Unklar war, ob eine Blutdrucksenkung das Risiko für ein weiteres ischämisches Ereignis möglicherweise sogar erhöht. Die PROGRESS-Studie brachte nun Licht ins Dunkel.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Antiarrhythmika: Dofetilid zur Therapie des Vorhofflimmerns
Vorhofflimmern ist die häufigste Art der Herzrhythmusstörung, bei der eine medikamentöse Therapie notwendig wird. Bisher existiert jedoch noch keine einheitliche Therapieempfehlung. Mit Antiarrhythmika kann der Patient zwar wieder in den Sinusrhythmus gebracht werden, jedoch sind die bisher verfügbaren Arzneistoffe aufgrund ihres Nebenwirkungspotenzials nicht als optimal anzusehen. In den USA wurde kürzlich mit Dofetilid (Tikosyn®, Pfizer, bei uns noch nicht auf dem Markt) ein effektives, nebenwirkungsarmes oral verfügbares Antiarrhythmikum zur Therapie des Vorhofflimmerns und Vorhofflatterns neu zugelassen.Show more15.07.2001, 15:35 Uhr
Atherosklerose: Cerivastatin wirkt Entzündungen entgegen
Entzündungsreaktionen in den koronaren Gefäßwänden wird eine entscheidende Rolle bei der Entstehung einer Atherosklerose zugeschrieben. Ein Marker, der schon länger bei der Diagnose entzündlicher Prozesse im Körper eingesetzt wird, ist das C-reaktive Protein (CRP). Darüber informierte die Bayer Vital GmbH.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Anakinra hält Gelenkzerstörung auf
Die Behandlung mit dem Interleukin-1-Rezeptorantagonisten Anakinra kann bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Gelenkzerstörung aufhalten. Das berichtete die Firma Amgen vom Annual European Congress of Rheumatology 2001 der European League Against Rheumatism (EULAR) im Juni, bei dem Daten zu Anakinra vorgestellt wurden.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Rasburicase: Rekombinante Uratoxidase gegen das Tumorlysesyndrom
Mit Rasburicase steht nach einer Information von Sanofi-Synthelabo seit Juni 2001 in Deutschland eine therapeutische Alternative zu Allopurinol beim Tumorlysesyndrom zur Verfügung. Die neue Substanz ist eine rekombinante Uratoxidase, die bei Kindern und Erwachsenen vor oder während der Chemotherapie die gefährlichen Hyperurikämien effektiv vermeidet. Damit kann bei Patienten mit rasch proliferierenden Tumoren ein akutes Nierenversagen verhindert werden.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Neurodermitis: Tacrolimussalbe in den USA eingeführt
Der erste topische Immunmodulator Tacrolimussalbe zur Behandlung von Neurodermitis ist nach Japan nun auch in den USA eingeführt worden, wie die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. meldete. Neu ist, dass die Salbe jetzt erstmals bei Kindern angewendet werden darf.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Cholesterinsenkende Therapie: Selbstmorde, Unfälle und Gewalttätigkeiten sin
Eine cholesterinsenkende Therapie mit Statinen hat keine negative Wirkung auf die Anzahl der nicht kardiovaskulären Todesfälle. Eine Metaanalyse von 19 klinischen Studien hat jetzt gezeigt, dass im Rahmen einer cholesterinsenkenden Therapie das Risiko durch Selbstmord, einen Unfall oder Gewalttätigkeiten zu sterben, nicht signifikant erhöht ist. Der Effekt von cholesterinarmen Diäten und Nicht-Statin-Medikamenten ist allerdings noch unklar.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
K.-H. Surborg, A. JunkersdorfCalciumascorbat, EuAB &
Im Rahmen der Erprobung eines neuentwickelten Karl-Fischer-Ofen-Systems haben wir Arzneistoffe mit definiertem Wassergehalt untersucht, deren Wassergehalt nach Vorschrift des gültigen Europäischen Arzneibuchs durch Ermittlung des Trocknungsverlustes im Trockenschrank bestimmt wird. Es handelt sich vielfach um Arzneistoffe, deren Wassergehalt durch "klassische" Karl-Fischer-Titration nicht bestimmt werden kann, weil sie beim pH-Wert der Titration mit Iod reagieren und so die Ergebnisse verfälschen. Dies gilt insbesondere auch für wasserhaltige Salze der Ascorbinsäure und deren Zubereitungen.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Kardiovaskuläre Prävention: Simvastatin als Mittel der Wahl
Das renommierte englische "Drug and Therapeutics Bulletin" hat in seiner März-Ausgabe Simvastatin als Statin der ersten Wahl zur kardiovaskulären Prävention empfohlen, wie MSD mitteilte. Gründe für die Empfehlung waren Langzeitdaten sowie die cholesterinsenkende Potenz der Substanz.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Bewegungsstörungen: Botulinumtoxin B in der Behandlung von Spastik
Die auf dem XVII. Weltkongress für Neurologie vorgestellten frühen Daten zu Botulinumtoxin B (NeuroBloc®) belegen nach einer Information von Élan Pharma das therapeutische Potenzial von NeuroBloc® bei spastischen Erkrankungen. Nur kurze Zeit nach der europäischen Zulassung des Medikaments für die Behandlung von Patienten mit zervikaler Dystonie Anfang diesen Jahres zeigen die jetzt vorgestellten Befunde zu möglichen neuen Einsatzgebieten, dass Botulinumtoxin B bei einer Reihe von Bewegungsstörungen und assoziierten Komplikationen wirksam ist.Show more08.07.2001, 15:35 Uhr
Chronische Leber- und Darmerkrankungen: Arzneimitteltherapie lohnt sich
Chronische Leber- und Darmerkrankungen erfordern zum Teil komplizierte, aufwändige Pharmakotherapien. Doch der Aufwand lohnt, wenn die Patienten dadurch eine praktisch normale Lebens- erwartung haben, wie es zum Beispiel bei der Autoimmunhepatitis der Fall ist. Häufig lässt sich durch eine Arzneimitteltherapie auch eine Lebertransplantation bzw. eine Kolektomie vermeiden oder zumindest aufschieben.Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
Neues Malariatherapeutikum: Riamet wirkt selbst in Multiresistenzgebieten
In diesen Tagen wird nach einer Information von Novartis ein neues Präparat gegen Malaria im deutschen Markt eingeführt: Riamet® mit den Wirkstoffen Artemether und Lumefantrin. Das Mittel zeichnet sich durch seine hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit aus. Mit ihm steht eine neue Alternative für die Behandlung der noch immer oft tödlich verlaufenden Krankheit zur Verfügung.Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
Vardenafil für Diabetiker: Erfolgsquote von 72 Prozent
Die ersten Ergebnisse der Phase-III-Prüfung von Vardenafil, einem neuen, selektiven PDE-5 Inhibitor zeigen, dass dieses Oraltherapeutikum bei Diabetikern eine statistische signifikante Verbesserung der Erektionsfunktion erbrachte. Die Daten wurden nach einer Information der Bayer AG auf dem 61. Jahreskolloquium der American Diabetes Association in Philadelphia, Pennsylvania, USA, erstmals vorgelegt.Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
Morbus Fabry: Kausale Enzymtherapie bei lysosomaler Speicherkrankheit
"Orphan Drugs" sind auf dem Arzneimittelmarkt eher selten. Dienen sie doch der Behandlung von Krankheiten, die oft schwerwiegend, aber nicht häufig und damit auch nicht gewinnversprechend sind. Besonders bemerkenswert ist deshalb die Zulassung eines gentechnisch hergestellten Enzyms zur Therapie des Morbus Fabry, einer lysosomalen Speicherkrankheit. Bei einer Inzidenz von 1 : 40000 wird ein Arzt nicht häufiger als ein- bis zweimal während seiner beruflichen Tätigkeit damit konfrontiert. Das Problem liegt damit auf der Hand: die rechtzeitige Diagnosestellung.Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
Multiple Sklerose: Hochdosierte Behandlung mit Betaferon
Die klinischen Studien mit Interferon beta-1b (Betaferon®) umfassen inzwischen mehr als 4500 Patienten-Behandlungsjahre. Wie wichtig solch eine breite Datenbasis ist, wurde auf einem Symposium am 21. Juni 2001 anlässlich des World Congress of Neurology (WCN) in London deutlich, wie Schering mitteilte. Die Wirksamkeit der hochdosierten Betaferon-Therapie hat zur weltweiten Zulassung dieses Medikaments in der Indikation "schubförmige MS" geführt, außerdem zur Zulassung für sekundär-progrediente MS in Europa, Kanada und Australien sowie für alle Formen der MS in Japan.Show more01.07.2001, 15:34 Uhr
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