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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Orale Tumortherapie: Es gibt nichts, was nicht schiefgehen kann

Orale Chemotherapie verlagert Hochrisiko-Arzneistoffe aus der Klinik in das häusliche Setting, wobei ihre Wirksamkeit und Sicherheit entscheidend von der korrekten Einnahme abhängen. Strukturierte Beratung – unabhängig von einer pDL – darf bei keiner Abgabe fehlen. Doch worauf kommt es an?Show more
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Von Diarrhö bis Mineralwasser
09.04.2026, 15:00 Uhr

Osteoporoseprävention: Ipriflavon schützt die Knochen nicht

In einigen Ländern wird das synthetische Isoflavon Ipriflavon zur Osteoporosetherapie und -prävention angeboten. Eine mehrjährige Studie konnte indes keinen Nutzen einer Ipriflavontherapie feststellen. Die Einnahme von Ipriflavon führte bei mehr als 10% der Frauen zu einer subklinischen Lymphozytopenie.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr
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Xanthinderivat: Pentoxifyllin bei Herzinsuffizienz

Pentoxifyllin wird seit vielen Jahren bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erfolgreich eingesetzt. Doppelblindstudien zeigen nun, dass die Substanz mehr kann als die rheologischen Eigenschaften des Blutes zu beeinflussen. Zusätzlich zur Standardtherapie der Herzinsuffizienz gegeben, verbesserte Pentoxifyllin nach einer Information von Aventis Pharma in verschiedenen Untersuchungen Beschwerden und die linksventrikuläre Funktion bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr

Osteoporose: Prävention beginnt in der Kindheit

Osteoporose hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Allein in den USA leiden rund 10 Millionen Patienten an dieser Erkrankung, und weitere 18 Millionen weisen ein erhöhtes Osteoporoserisiko auf. Eine frühzeitige und lebenslange Prävention ist für den Erhalt der Knochengesundheit unabdingbar. Die neuesten Erkenntnisse hierzu wurden anlässlich einer amerikanischen Osteoporose-Konsensuskonferenz vorgestellt.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr
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Aus der Forschung: Inhalierbares Alpha1-Antitrypsin

Inhale Therapeutic Systems Inc. und Aventis Behring gaben den erfolgreichen Abschluss einer klinischen Phase-IB-Studie für eine neue inhalierbare Darreichungsform des (menschlichen) Alpha1-Antitrypsins bekannt.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr

Ernährung: Obst und Gemüse – kein Einfluss auf Brustkrebsrisiko?

In einigen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen einem hohen Früchte- und Gemüseverzehr und einem verringerten Brustkrebsrisiko nachgewiesen. Eine Auswertung mehrerer prospektiver Studien, die unter statistisch exakt definierten Bedingungen durchgeführt wurden, konnte diesen Zusammenhang nicht bestätigen.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr
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Xenotransplantation: Endogene Retroviren vom Schwein auf den Menschen übertragb

Bei der Transplantation tierischer Organe auf den Menschen können pathogene Keime vom Tier möglicherweise die Artengrenze durchbrechen. Für endogene Retroviren vom Schwein lässt sich diese Gefahr noch nicht einschätzen.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr

Chronische Herzinsuffizienz: Frauen haben bessere Prognose als Männer

Der selektive Beta1-Antagonist Bisoprolol reduzierte in der Cardiac Insufficiency Bisoprolol Study II (CIBIS II) signifikant die Mortalität bei chronischer Herzinsuffizienz um 34%. In einer Post-hoc-Analyse der CIBIS II-Daten wurde nach einer Information von Merck neben der kardioselektiven Betablockade jetzt auch das Patientengeschlecht als unabhängiger Prognosefaktor identifiziert.Show more
17.06.2001, 15:34 Uhr

Atopisches Ekzem: Mometason – epidermisverträglich und hoch wirksam

Topische Steroide sind bei der Therapie schwerer allergischer Manifestationen unverzichtbar. Neben einer verbesserten Wirkung steht auch die Sicherheit dieser Arzneistoffe zunehmend im Vordergrund. Mit dem Wirkstoff Mometasonfuroat steht ein topisch anzuwendendes Glucocorticosteroid zur Verfügung, das, wie Untersuchungen zeigten, epidermisverträglich ist, eine hohe Wirksamkeit zeigt, ohne irritative Wirkungen zu entfalten. Aufgrund der geringen Nebenwirkungen zeigte sich dieser Wirkstoff selbst bei Kindern als Therapie der Wahl.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Adrenalin-Injektor: Lebensretter in der Notfallapotheke

Mit den wärmeren Monaten beginnt auch die Saison für Bienen und Wespen - und damit die risikoreiche Zeit für Patienten mit schweren Insektengiftallergien: Innerhalb von Minuten nach einem Stich kann sich ein lebensbedrohlicher anaphylaktischer Schock entwickeln, der bereits in der Frühphase einer sofortigen effektiven medikamentösen Behandlung bedarf.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Reisethrombose: Risiko im Flugzeug reduzieren

Bei einer Ferienreise mit dem Flugzeug sollte der Flug mindestens so sorgfältig geplant werden wie der Aufenthalt vor Ort. Langes, beengtes Sitzen im Flieger, die geringe Luftfeuchtigkeit an Bord und ein Luftdruck, so niedrig wie auf dem Gipfel der Zugspitze sind nämlich ideale Bedingungen für Beinthrombosen. Dieses Phänomen hat längst einen eingängigen Namen: "Touristenklassen-Syndrom", wie die Bayer AG informierte.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Gynäkologie: Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bei prämenstruellem Syndrom

Einer Metaanalyse zufolge sind selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bei prämenstruellem Syndrom wirksam. Möglicherweise genügt die Einnahme in der zweiten Zyklushälfte.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Reisemedizin: Malarone erhält Zulassung für die Prophylaxe der Malaria tropi

Malarone ist nun auch für die Prophylaxe der Malaria tropica zugelassen. Darüber informierte GlaxoSmithKline. Seit 1997 ist das Kombinationspräparat aus Atovaquon und Proguanil zur Therapie der unkomplizierten Malaria tropica in Deutschland zugelassen.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Antibiotika: Telithromycin zeigt in vitro eine hohe Wirksamkeit gegen Erreger vo

Telithromycin, ein neues Antibiotikum aus der neuartigen Substanzklasse der Ketolide, zeigt im Rahmen der Studie PROTEKT (Prospective Resistant Organism Tracking and Epidemiology for the Ketolide Telithromycin) in vitro seine gute Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum von Erregern bei Atemwegserkrankungen.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Neues Erythropoetin: Mehr Lebensqualität für Dialysepatienten

Die Therapie von Patienten mit einem Ausfall der Nierenfunktion ist eine der großen Erfolgsgeschichten der modernen Medizin: Heutzutage können weltweit Hunderttausende von Menschen mit schweren Nierenkrankheiten, die noch vor wenigen Jahrzehnten an "Harnvergiftung" (Urämie) verstorben wären, durch Dialyseverfahren und Nierentransplantation am Leben gehalten werden. Die Patienten haben heute mit der Dialyse eine so hohe Lebensqualität, dass sie ein weitgehend normales Leben führen können.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Potenzstörung: Vardenafil hilft Männern mit Erektionsstörungen

Die Ergebnisse der ersten großen Patientenstudie mit Vardenafil, einem neuen selektiven PDE-5-Hemmer, zeigen nach einer Information der Firma Bayer, dass das Präparat nicht nur die Erektion verbessert. Es beeinflusst auch andere wichtige Faktoren der Sexualfunktion wie Orgasmusfähigkeit, Befriedigung beim Geschlechtsverkehr und Gesamtzufriedenheit positiv. Zudem blieben diese Resultate im Zeitverlauf konstant erhalten. Dies zeigen Daten, die bei der 96.Jahrestagung der American Urological Association in Anaheim, Kalifornien, USA, präsentiert werden.Show more
10.06.2001, 15:34 Uhr

Sinusitis: Mometason als adjuvante Therapie

Die Sinusitis - eine meist bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen - kann akut, rekurrent akut oder chronisch auftreten. Der Wert einer Antibiotikatherapie ist dabei nicht unumstritten. Studien zeigten, dass Glucocorticosteroide als adjuvante lokale Therapie gegeben, eine raschere Besserung der Symptome bringen. Von Vorteil ist dabei, wie für das Steroid Mometason gezeigt werden konnte, eine besonders starke lokale Wirkung und eine geringe systemische Bioverfügbarkeit. Auch bei der Therapie von Nasenpolypen konnte Mometason als topisch angewandtes Steroid mit geringer systemischer Resorption seine Wirksamkeit unter Beweis stellen.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

RENAAL-Studie: Losartan schützt die Niere

Der Angiotensin-II-Antagonist Losartan vermindert das Risiko einer Progression der Nierenerkrankung bei Typ-2-Diabetikern um 28%. Das ist das wichtigste Fazit der RENAAL-Studie, deren Ergebnisse jetzt erstmals auf der Jahrestagung der American Society of Hypertension in San Francisco vorgestellt wurden, wie MSD berichtete.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

Apomorphinhydrochlorid: Zentraler Angriff bei Erektionsproblemen

Erektionsprobleme galten lange Zeit als Tabuthema. Die Therapiemöglichkeiten waren begrenzt und zudem für viele Männer inakzeptabel. Mit der Einführung von Sildenafil Ende 1998 hat sich die Situation der Betroffenen bereits deutlich verbessert. Allerdings kann das Präparat nicht bei allen eingesetzt werden - Herz-Kreislauf-Patienten, die Nitrate einnehmen, sind außen vor. Für sie gibt es nun möglicherweise eine Alternative: Das bislang als Brechmittel und Parkinsontherapeutikum bekannte Apomorphin hat von der europäischen Behörde zur Bewertung von Arzneimitteln (EMEA) am 28. Mai die Zulassung zur Behandlung der erektilen Dysfunktion erhalten und soll Mitte Juni in Deutschland auf den Markt kommen.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

Typ-2-Diabetes: Repaglinid auch bei eingeschränkter Nierenfunktion

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Medicine Evaluation Agency) hat nach einer Information von Novo Nordisk den Einsatz von Repaglinid (NovoNorm®) bei Typ-2-Diabetikern mit deutlich eingeschränkter Nierenfunktion bewilligt.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

Typ-2-Diabetes: Therapieoptionen optimal einsetzen

Bis zum Jahr 2010 werden fast zehn Prozent der Bevölkerung in den Industrienationen einen Typ-2-Diabetes entwickelt haben, weltweit könnten 200 bis 300 Millionen Menschen bis zum Jahr 2025 betroffen sein. Schuld an dieser Erkrankung sind vor allem Überernährung in Kombination mit mangelnder Bewegung und der entsprechenden genetischen Veranlagung. Zwar kann ein beginnender Typ-2-Diabetes häufig mit Umstellungen des Lebensstils wirkungsvoll gestoppt werden, aber meistens sind diese Lebensstiländerungen langfristig nicht umsetzbar. So wird auch in Zukunft die medikamentöse Therapie im Vordergrund stehen. Dafür gibt es heute vielfältige Therapieoptionen, die individuelle Behandlungsstrategien ermöglichen.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

Behandlung der Sepsis: Drotrecogin alfa rettet Leben

An den Folgen einer Sepsis sterben weltweit täglich etwa 1400 Menschen, das sind fast genauso viele wie an Herzinfarkt. Drotrecogin alfa activated ist die erste Substanz, die eine signifikante Senkung der Sterblichkeit bei Sepsis erreicht: Es senkt das relative Risiko um knapp 20 Prozent und die absolute 28-Tage-Sterblichkeit um 6,1 Prozent (p = 0,005), wie die Firma Lilly berichtete.Show more
03.06.2001, 15:34 Uhr

Nervengift: Botulinumtoxin A bei übermäßigem Achselschweiß

Patienten mit übermäßigem Achselschweiß profitieren von einer intradermalen Injektion von 100 oder 200 Einheiten Botulinumtoxin A (Dysport®). Das ergab eine multizentrische Studie mit 145 Teilnehmern.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Therapie mit Verteporfin: Auch im dritten Jahr ist das Sehvermögen stabil

Die Sehschärfe nach der Behandlung mit Verteporfin bei Patienten mit altersbezogener Makuladegeneration (AMD) ist auch im dritten Jahr der Behandlung im Durchschnitt stabil geblieben. Bei einem Symposium der diesjährigen Konferenz der Association for Research in Vision and Ophthalmology (ARVO) in Nürnberg wurden nach einer Information von Novartis Pharma neue Daten zur Photodynamischen Therapie mit Verteporfin (Visudyne®) vorgestellt.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Primär- und Sekundärprävention der KHK: Fett reduzieren – auf den Rippe

Bei Primär- und Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen gibt es, leider, nichts Neues: Die Zielvorgaben sind bekannt, ebenso die Tatsache, dass sie meist nicht erreicht werden. Die traurige Konsequenz: Koronare Todesfälle sind so häufig wie eh und je. Da hilft nur: Aufklärung - Aufklärung - Aufklärung. Auch über Cholesterinspiegel und Übergewicht.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Morbus Crohn: Wenn die Therapie mit Infliximab versagt - gibt es Prädikatoren

24 Patienten mit chronisch aktivem Morbus Crohn, die nicht mehr auf Glucocorticoide ansprachen, bekamen eine Infusion Infliximab (Remicade). Die meisten Patienten hatten nur eine kurzfristige Remission. Den Rückfällen ging eine erneute Aktivierung des Immunsystems voraus.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Sekundärprävention in Europa: Schlechte Karten für KHK-Patienten

Die Daten von EuroASPIRE II liegen auf dem Tisch. Fazit: In der Sekundärprävention von KHK-Patienten hat sich seit der Publikation des EuroASPIRE-I-Ergebnisse vor fünf Jahren nichts verbessert. Besonders schlecht schneidet Deutschland bei der Blutdruckkontrolle ab. Dabei steht einer optimalen Prävention nichts entgegen.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Hautkrankheiten: Rosazea – Therapiemöglichkeiten mit Metronidazol

Die Rosazea ist eine in Schüben verlaufende, meist symmetrisch zentro-fazial auftretende Hauterkrankung, die etwa ein bis fünf Prozent der Bevölkerung betrifft. Sie tritt vorwiegend im Alter von 20 bis 60 Jahren auf, zeigt einen Gipfel bei 35 bis 45 Jahren und betrifft Männer und Frauen im Verhältnis 3:2, wobei der Krankheitsverlauf bei Männern meist schwerer ist. Da okuläre Komplikationen auftreten können, sollten sich Rosazea-Patienten grundsätzlich einer Augenuntersuchung unterziehen.Show more
27.05.2001, 15:34 Uhr

Neuartiges Antimykotikum: Caspofungin bei invasiven Aspergillosen

Patienten mit schweren invasiven Aspergillosen, bei denen Amphotericin B und Itraconazol nicht wirksam sind oder schwere Nebenwirkungen verursachen, können von dem neuartigen Glucan-Synthese-Inhibitor Caspofungin profitieren. Dies zeigen die beim 11th European Congress on Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ECCMID) in Istanbul präsentierten Daten, wie MSD berichtete.Show more
20.05.2001, 15:34 Uhr

Mehrfach sensibilisierte Kinder: Omalizumab in Kombination mit spezifischer Im

Kann eine zusätzliche Therapie mit dem Anti-IgE-Antikörper Omalizumab die spezifische Immuntherapie (SIT) sicherer und effektiver machen? Diese Frage stand hinter einer an 17 deutschen Zentren durchgeführten Rhinitis-Studie mit 221 mehrfach sensibilisierten Kindern. Die Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit jetzt nach einer Information von Novartis erstmals präsentiert.Show more
20.05.2001, 15:34 Uhr
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