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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wichtige Mitteilungen

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) veröffentlicht regelmäßig pharmakovigilanzrelevante Informationen von Institutionen, Behörden und Herstellern.Show more
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01.07.2026, 12:10 Uhr

Antihistaminika: Den „allergischen Marsch“ vermeiden

Zur Therapie allergischer Erkrankungen stehen dem Arzt heute eine breite Palette moderner Antihistaminika zur Verfügung, mit deren Hilfe es möglich sein dürfte, rechtzeitig eingesetzt, den "allergischen Marsch", d. h. die Chronifizierung der Beschwerden und die Ausdehnung auf andere Organsysteme, zu verhindern. Zu Beginn der aktuellen Heuschnupfensaison veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAI) eine Pressekonferenz, auf der Experten auf die große Bedeutung allergischer Erkrankungen und nicht zuletzt auf ihre Lebensbedrohlichkeit wie Asthma und Anaphylaxie aufmerksam machten.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr
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D. LoewKava-Kava-Extrakt – Nutzen, Risiko oder

Ende November 2001 hat das BfArM für Kava-Präparate ein Stufenplanverfahren nach dem Arzneimittelgesetz [5] eingeleitet. Damit reagierte die Behörde auf die Meldung von 30 Fällen schwerer Leberschädigungen nach Einnahme von Kava-Präparaten Ų darunter ein Exitus letalis und vier Fälle von irreversiblem Leberversagen mit erforderlicher Transplantation. Das BfArM musste davon ausgehen, dass Kava-Präparate nicht ausreichend nach dem gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse geprüft sind und dass Anhaltspunkte für Risiken bestehen, die über ein vertretbares Maß hinausgehen. Diese prompte Reaktion war formal und legislativ richtig. Nun bedarf es der objektiven Nutzen/Risiko-Abwägung von Kava-Präparaten. Kriterien sind die Qualität der Präparate, der Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit und der Vergleich mit publizierten hepatotoxischen Wirkungen anderer Arzneimittel.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Folsäure und Fehlgeburten: Chinesische Studie gibt Entwarnung

Die regelmäßige Einnahme von Folsäure in der Frühschwangerschaft wird empfohlen, um das Risiko eines Neuralrohrdefektes beim Neugeborenen zu senken. Der Verbrauch von Folsäurepräparaten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und gilt als unbedenklich. Umso alarmierender war das Ergebnis einer 1997 veröffentlichten Studie, die einen Anstieg der Fehlgeburtsrate um 16 Prozent mit der Einnahme von 800 Mikrogramm Folsäure in Zusammenhang brachte. Eine Studie widerlegt nun diesen Verdacht. Der Anteil der Schwangeren mit Fehlgeburt, die täglich 400 Mikrogramm Folsäure eingenommen hatten, lag nicht höher als in der unbehandelten Vergleichsgruppe.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr
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M. Schmidt, A. NahrstedtIst Kava lebertoxisch? &ndas

Im November 2001 informierte das BfArM die Presse über die Einleitung eines Stufenplanverfahrens zu den von Kava ausgehenden Leberrisiken. Führende Mitarbeiter des BfArM traten unter anderem in Gesundheitssendungen des Fernsehens auf und nahmen das Ergebnis der laufenden Untersuchung de facto vorweg: Kava soll in Deutschland wegen des untragbaren Leberrisikos vom Markt verschwinden Ų ein Horn, in das unreflektiert auch das Medizinskandalblatt "arznei-telegramm" stieß. In den Apotheken sorgten die Veröffentlichungen für erhebliche Verunsicherung, Patienten brachten angebrochene Packungen mit der Forderung nach Rückerstattung zurück. Das Apothekenpersonal wurde mit der Situation völlig alleingelassen. Wie ernst ist die Lage aber wirklich zu bewerten? Eine nähere Analyse der aufgetretenen Fälle zeigt, dass die Information der Presse auf fehlerhaften und unsauber recherchierten Daten basierte. Der Schaden für die Phytotherapie dürfte kaum reversibel sein.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Pulverinhalationssystem auch bei höherem Asthma-Schweregrad

Asthma bronchiale ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, deren Ursache bis heute unbekannt ist. Ein Therapieansatz ist die Fixkombination von niedrigdosierten inhalativen Glucocorticoiden zur Entzündungshemmung und langwirksamen Beta-2-Adrenergika zur Bronchienerweiterung. Insbesondere bei Patienten mit höherem Asthma-Schweregrad haben sich Pulverinhalationssysteme bewährt.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr
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Antibiotika: Fluorchinolon-Resistenz bei Bakterien

Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird insbesondere im Zusammenhang mit möglichen Resistenzentwicklungen sehr kritisch beobachtet. In einem internationalen Expertengespräch am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) sollte aufgezeigt werden, ob sich aus der auch in Deutschland beobachteten Zunahme der Fluorchinolon-Resistenz ein Handlungsbedarf für den Bereich der Veterinär- und/oder Humanmedizin ergibtShow more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Dopingskandal bei Olympia: Auch die Pharmazie spielte mit

Am 24. Februar hatten die Olympischen Winterspiele ihren Skandal und viele Nachrichtensendungen und Zeitungen ihre Schlagzeilen: Der dreimalige Langlauf-Olympiasieger Johann Mühlegg hat das Blutdopingmittel Darbepoetin alfa benutzt.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

Rofecoxib in Deutschland gegen den akuten Schmerz zugelassen

Der COX-2-Hemmer Rofecoxib ist derzeit zur symptomatischen Behandlung und zur symptomatischen Schmerzlinderung von Reizzuständen bei degenerativen Gelenkerkrankungen zugelassen. Der Wirkstoff ist ebenfalls wirksam bei akuten Schmerzsyndromen, wie in verschiedenen Studien dokumentiert wurde. Rofecoxib erhielt deshalb als Vioxx® dolor jetzt auch zur Behandlung akuter Schmerzen und Schmerzen bei primärer Dysmenorrhö in Deutschland die Zulassung, wie die MSD Sharp & Dohme GmbH mitteilte.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

CPMP: Bosentan erhält Empfehlung für die pulmonale arterielle Hypertonie

Actelion Ltd. gab bekannt, dass der beratende Arzneimittelausschuss der Europäischen Union (CPMP) eine Zulassungsempfehlung für Bosentan (Tracleer®) ausgesprochen hat.Show more
24.02.2002, 16:47 Uhr

aid e. V.Essen und Psyche

Wer Hunger hat, isst, und wer satt ist, hört auf zu essen. Das wäre zwar richtig, ganz so einfach ist es aber nicht. Wir warten niemals so lange mit dem Essen, bis uns schlecht vor Hunger ist, und futtern auch nicht so lange, bis uns schlecht wird. Irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen Start- und Stoppsignal zum Essen. Und die gilt es wahrzunehmen. Das ist ziemlich schwierig, weil einerseits die Körpersignale nicht direkt messbar sind, andererseits heute vielfältige psychologische Faktoren die physiologischen überlagern. Essen ist eben nicht nur die Aufnahme von Kalorien und Nährstoffen, sondern ein komplexer psychophysiologischer Vorgang.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

J. Grünwald et al.Lycopin – Eine neue Wunderw

Heutzutage liegen überwältigend viele Beweise vor, dass eine Diät, die reich an Gemüse und Obst ist, aber nur wenig Fleisch und Fett enthält, mit einem verringerten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis, Diabetes und Katarakt einhergeht. Sogar den Alterungsprozess kann sie positiv beeinflussen. Eine große Anzahl von Pflanzeninhaltsstoffen scheint auf unterschiedliche Weise verantwortlich für diese protektive Wirkung zu sein. Dazu zählt auch das hauptächlich in Tomaten vorkommende Carotinoid Lycopin.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Zytostatikaforschung: Krebsbekämpfung nach Maß

Die Behandlung von Krebserkrankungen wird sich in den kommenden Jahren erheblich wandeln. Neben den etablierten Methoden der Chirurgie, der Bestrahlung und der Chemotherapie werden Verfahren auf molekularer Basis zunehmend an Gewicht gewinnen. Die Roche Diagnostics GmbH richtet ihr Forschungs- und Entwicklungspotenzial auf die Entwicklung und Produktion neuartiger Diagnostika und Pharmazeutika aus, die für eine individuelle Diagnose und eine maßgeschneiderte Therapie bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommen sollen.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Powerhormon für Jugend und Schönheit? (Kommentar)

17.02.2002, 16:47 Uhr

"Wundermittel": DHEA - ein Hormon mit vielfältigen Wirkungen

Wirkstoffe, die vor dem Altern schützen sollen, sind immer aktuell. Bereits seit einigen Jahren ist DHEA (Dehydroepiandrosteronacetat) als Wundermittel gegen Alterserscheinungen in der Diskussion. Die Substanz soll außerdem bei chronischem Müdigkeitssyndrom, Depressionen, Fettleibigkeit und bei Autoimmunerkrankungen wie dem Lupus erythematodes helfen können. Zahlreiche Bücher zu diesem Thema und die Werbung im Internet sprechen DHEA wahre Wunderdinge zu.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Prostatakarzinom: FDA erteilt Zulassung für Leuprorelinacetat

Der GnRH-Agonist Leuprorelinacetat hat als 1-Monats-Depotpräparat Eligard 7,5 mg von der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) die Zulassung zur Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs erhalten, wie Sanofi-Synthelabo und Atrix Laboratories mitteilten.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Interview: Wie gefährlich ist DHEA?

DHEA ist zwar in Deutschland weder als Arznei- noch als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt. Es kann jedoch über den Internet-Versand und auf anderen Wegen illegal bezogen werden, und auch in der Apotheke fragen Kunden immer wieder nach diesem angeblichen "Wundermittel".Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Allergien: Folgekrankheiten vermeiden

Heuschnupfen führt häufig zu Folgeerkrankungen wie Asthma bronchiale oder Sinusitis. Aus diesem Grund sollte eine weitsichtige Therapie nicht nur die akuten Symptome bekämpfen, sondern auch Folgeerkrankungen vorbeugen. Ob dies gelingt, wird in einer Studie mit Desloratadin (Aerius) untersucht.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

HIV-Infektion: Europäische Zulassung für Tenofovir DF erteilt

Die Europäischen Zulassungsbehörde EMEA hat am 5. Februar die Zulassung für Tenofovir DF (Viread®) erteilt, wie Gilead mitteilte. Tenofovir DF ist der erste nukleotidanaloge Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NtRTI), der für die Behandlung von HIV in Kombination mit anderen antiretroviralen Substanzen zugelassen wurde. Seine Wirkung beruht auf der Blockade der Reversen Transkriptase, einem Enzym, das an der Replikation des HI-Virus beteiligt ist.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Prostatakarzinom: Therapie mit GnRH-Agonisten: Knochenschwund aufhalten

In der Therapie des Prostatakarzinoms werden GnRH-Agonisten zur Senkung der Androgen-Konzentration mit Erfolg angewendet. Der Nachteil: Die Knochendichte nimmt ab, das Frakturrisiko steigt. Das Bisphosphonat Pamidronat kann diese Entwicklung aufhalten.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Nichtsteroidale Antiphlogistika: Naproxen-Natrium rezeptfrei erhältlich

Am 1. Januar 2002 wurde der Wirkstoff Naproxen-Natrium in einer Einzeldosis von 220 mg als Analgetikum zur oralen Anwendung aus der Verschreibungspflicht entlassen. Ab 1. März steht nun mit Aleve ein apothekenpflichtiges Präparat mit dem Wirkstoff Naproxen-Natrium für den OTC-Verkauf zur Verfügung, wie Roche mitteilte.Show more
17.02.2002, 16:47 Uhr

Akute Hepatitis C: Frühe Interferon-Therapie verhindert chronischen Verlauf

Die frühzeitige Behandlung einer akuten Hepatitis C mit Interferon alfa-2b kann die Entstehung einer chronischen Hepatitis verhindern. Das ergab ein prospektive Studie an 44 Patienten.Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

Migräne: Ibuprofen in der Flüssigkapsel

Bei schweren Migräneattacken hat der Patient nur eine Wahl: den Gang zum Arzt. Häufig lässt sich der Schmerz aber auch mit nicht verschreibungspflichtigen Analgetika wirksam behandeln. Die Palette der Möglichkeiten hat sich hier erweitert: Ibuprofen als gelöster Wirkstoff in einer Flüssigkapsel flutet schnell an und wirkt rasch.Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

CSE-Hemmer: Fluvastatin in Retardform

Mit einer neuen Retardtablette von Fluvastatin (Locol) steht ein Statin in Retardform zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen zur Verfügung. Durch die neue Galenik und eine höhere Dosierung des Wirkstoffes Fluvastatin kommt es zu einer ausgeprägten und schnellen Senkung der Blutfettwerte unter Beibehaltung der Verträglichkeit, wie die Novartis Pharma GmbH mitteilte.Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

Zulassungsänderung: Geänderte Fachinformation bei Infliximab nach schwerwiegen

Seit dem 1. Februar 2002 ist die Fachinformation für den monoklonalen TNF-alfa-Antikörper Infliximab (Remicade®) in Abstimmung mit der europäischen Arzneimittelagentur EMEA sowie der zuständigen deutschen Behörde (Paul-Ehrlich-Institut) geändert (siehe Rote-Hand-Brief DAZ 5/2002 S. 12).Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

Indikationserweiterung: Imatinib zur Behandlung von lebensbedrohlichem Magen-D

Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat am 1. Februar Imatinib (Glivec) zur Behandlung von Patienten mit Kit (CD 117)-positiven, inoperablen und/oder metastasierten malignen gastrointestinalen Stroma-Tumoren (GISTs) zugelassen, wie Novartis mitteilte.Show more
10.02.2002, 16:47 Uhr

Zulassung für orales Chemotherapeutikum: Tegafur beim kolorektalen Karzinom

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat jetzt das neue orale Chemotherapeutikum Tegafur in Kombination mit Uracil (UFT) zur Primärtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms in Kombination mit Calciumfolinat zugelassen, wie Bristol-Myers Squibb mitteilte.Show more
03.02.2002, 16:47 Uhr

S. Klaus, W. MeyerhofHunger entsteht im Gehirn &ndas

Der Hypothalamus reagiert als zentraler Regulator von Hunger und Sättigung auf Signale aus Magen, Darm, Blut und Fettgewebe. Teil 1 des Beitrags stellte Leptin als einen dieser Signalstoffe vor. Der zweite Teil beschreibt das Eingreifen weiterer Ų zum Teil erst seit kurzem bekannter Ų Neurotransmitter und Neuropeptide in den Energiehaushalt des Körpers. Zuletzt geht er der Frage nach, inwiefern Gendefekte für das epidemieartig ansteigende Übergewicht in Europa verantwortlich sind.Show more
03.02.2002, 16:47 Uhr

Osteoporoseforschung: Vitamin K1 normalisiert den gestörten Knochenstoffwechs

Die Tatsache, dass der Knochen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit an Masse verliert, beschäftigt die Kosmosforschung seit langem. Die Osteoporoseforschung ist daher ein gegenwärtiger und zukünftiger Schwerpunkt der internationalen Raumfahrtmedizin. Dabei interessieren auch Wirkstoffe, die in der Lage sind, den bei Raumfahrern gestörten Knochenstoffwechsel wieder zu normalisieren und damit die Gefahr spontaner Frakturen zu reduzieren. Mit diesem Ziel wurden auf dem russischen Raumschiff Mir Experimente auch mit Vitamin K1 durchgeführt.Show more
03.02.2002, 16:47 Uhr

Indikationserweiterung: Anastrozol zur adjuvanten Behandlung des Mammakarzinom

AstraZeneca teilte mit, dass die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) dem ergänzenden Zulassungsantrag für ihren Aromatasehemmer Anastrozol (Arimidex) auf Indikationserweiterung und Zulassung zur adjuvanten (postoperativen) Behandlung des Mammakazinoms der postmenopausalen Frau den "Fast-Track-Status" verliehen hat und ihn somit einem bevorzugten Prüfungsverfahren unterziehen wird. Die FDA räumt Medikamenten, die eine wesentliche Verbesserung der Behandlung schwerer Erkrankungen erwarten lassen, ein solches bevorzugtes Prüfungsverfahren ein.Show more
03.02.2002, 16:47 Uhr
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