Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Salbutamol-Sprays: Fehlversorgung enthüllt
Eine vermeintliche Reklamation wegen eines „defekten“ Inhalators entpuppte sich als Ausgangspunkt für die Aufdeckung einer komplexen Fehlversorgung: Mangelhafte Inhalatorpflege, Fehlinterpretation der Asthmatherapie und ein Versorgungsbruch in einer Arztpraxis. Der CIRS-Fall zeigt exemplarisch, wie sich hinter Alltagsproblemen relevante Risiken für die Arzneimitteltherapiesicherheit verbergen können und welche Schlüsselrolle Apotheken beim Erkennen und Unterbrechen solcher Fehlerketten spielen.Show moreberatung-pharmazie
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Vermeintlicher Qualitätsmangel
09.04.2026, 03:55 Uhr
Morbus Parkinson: Neue Einsatzmöglichkeiten für Amantadin
Amantadinsulfat ist ein altes Medikament, welches durch Erkenntnis moderner Wirkprinzipien neue Einsatzmöglichkeiten erhalten hat. Seit 1978 wird es vorzugsweise in der Früh- und Langzeitbehandlung von Parkinson-Patienten eingesetzt. Eine Behandlung mit dem N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptor-Antagonisten Amantadin hat sich nicht nur im Frühstadium gegen die Bradykinese und Rigor sowie im Rahmen akinetischer Krisen als besonders günstig erwiesen. Amantadin ist auch in der Lage, Levodopa-induzierte Dyskinesien signifikant zu reduzieren. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf eine neuroprotektive Wirkung. Weiterhin wird es zur Behandlung von Vigilanz- und Antriebsstörungen bei komatösen Patienten oder bei posttraumatischen Zuständen verwendet.Show more04.11.2001, 16:37 Uhr
Leukotrienantagonisten: Montelukast hilft nicht bei persistierendem Asthma
Etwa 5% aller Patienten mit Asthma bronchiale haben trotz hoher Dosen an topischen und systemischen Glucocorticoiden und Behandlung mit Bronchodilatatoren persistierende Asthmasymptome und eine eingeschränkte Lungenfunktion. Kontrollierte Studien haben gezeigt, dass Leukotrienantagonisten die Lungenfunktion und Symptome besonders bei anstrengungsinduziertem Asthma verbessern. Von Interesse ist deshalb die Wirkung von Leukotrienantagonisten bei schwer behandelbaren Patienten mit persistierenden Asthmasymptomen unter ausgebauter Therapie. Die zusätzliche Anwendung von Montelukast (Singulair®) bei dieser Patientengruppe ergab jedoch keine signifikante Verbesserung der Lungenfunktion und Asthmasymptomatik, so das Ergebnis einer randomisierten, doppelblinden, plazebokontrollierten Cross-over-Studie.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
Angiotensin-II-Rezeptorenblocker: Valsartan – ein Fortschritt bei Herzin
Angiotensin-Rezeptorenblocker gehören zu einer neuen Klasse von Arzneimitteln mit hohem Potenzial in der Behandlung des Bluthochdrucks und der Herzinsuffizienz. Sie werden in den letzten Jahren vermehrt zur Therapie der Hypertonie eingesetzt, zahlreiche Befunde sprechen aber dafür, dass sie auch in der Therapie der Herzinsuffizienz effektiv sind. Insbesondere profitieren Patienten, die einen ACE-Hemmer oder einen Betablocker nicht vertragen. Valsartan (Provas®) ist ein spezifischer AT1-Rezeptorenblocker, von dem man eine verbesserte Wirkung sowie geringe Nebenwirkungen erwartet und dessen zunehmender Einsatz bei der Therapie der chronischen Herzinsuffizienz diskutiert wird.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
Leukotrienantagonisten: Montelukast senkt Steroidbedarf langfristig
Bei Asthmatikern, die unter einer Therapie mit inhalativen Steroiden stehen, ermöglicht die zusätzliche Behandlung mit dem Leukotrien-Rezeptorantagonisten Montelukast (Singulair®) eine signifikante Reduktion der Steroiddosis. Bei einem Teil der Patienten können Steroide sogar ohne Einbußen des Gesamtbefindens weitgehend reduziert werden, wie die Ergebnisse einer über zwölf Wochen durchgeführten randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie zeigen. Aktuelle Daten aus einer auf die Bedürfnisse der täglichen Praxis zugeschnittenen über 48 Wochen laufenden klinischen Langzeitstudie weisen nach Information der MSD Sharp & Dohme GmbH nun zudem darauf hin, dass die zusätzliche Therapie mit Montelukast (Singulair) die zuvor benötigte Steroiddosis auch langfristig senken kann.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
Diabetes mellitus: Starken Blutzuckeranstieg nach den Mahlzeiten vermeiden
Anlässlich des XVI. Internationalen Donausymposiums (FID-Symposium), Wiesbaden, fand am 11. Oktober 2001 ein Satellitensymposium zu Nateglinid (Starlix®) als neuer therapeutischer Option in der Diabetes-Therapie statt. Wichtigste Botschaft war die Erkenntnis, dass die Beherrschung der Glucoseausschüttung bei Nahrungsaufnahme ein wirksames Mittel gegen die makroangiologischen Schäden des Diabetesgeschehens ist.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
Diabetische Nephropathie: Losartan wirkt nephroprotektiv bei hypertensiven Typ-
Der Angiotensin-II-Antagonist Losartan (Lorzaar®) hat einen über die Blutdrucksenkung hinausgehenden nephroprotektiven Effekt. Das ist nach Angabe den MSD Sharp & Dohme GmbH das Ergebnis der RENAAL-Studie, die jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
Typ-2-Diabetes: Repaglinid steigert die erste Phase der Insulinsekretion
Im Rahmen der 37. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) im September dieses Jahres wurden neueste Studienergebnisse vorgestellt, die zeigen, wie wirkungsvoll Repaglinid (NovoNorm®) den Blutzuckerspiegel bei Patienten mit Typ-2-Diabetes senkt, wie die Firma Novo Nordisk Pharma mitteilte. Gerade die wichtige erste Phase der Insulinsekretion unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme, die bei Typ-2-Diabetikern fehlt, wird durch Repaglinid wiederhergestellt. Dadurch kann eine physiologische Blutzuckereinstellung über den gesamten Tag erzielt werden.Show more28.10.2001, 16:37 Uhr
RS-Virusinfektionen: Palivizumab schützt Neu- und Frühgeborene
Signifikant gestiegen ist in den vergangenen Jahren die Inzidenz der regelmäßig im Winterhalbjahr auftretenden Infektionen mit dem RS-Virus (Respiratory Syncytial Virus) bei frühgeborenen und immungeschwächten Babys, wie die Firma Abbott berichtete. Die Folgen dieser Infektion sind schwere, stationär behandlungsbedürftige Erkrankungen der unteren Atemwege wie Bronchiolitis und Pneumonie. Studien belegen ein hohes Risiko, innerhalb von zehn Jahren nach RSV-Infektion an Asthma zu erkranken.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Neues Antibiotikum: Linezolid in Deutschland zugelassen
Die Pharmacia GmbH in Erlangen teilt mit, dass sie die Zulassung für ihr neues Antibiotikum Linezolid (Zyvoxid®) erhalten hat und dass dieses seit Anfang Oktober auf dem Markt ist. Bei Linezolid handelt es sich um den ersten Vertreter der Oxazolidinone, einer neuen Klasse von Antibiotika.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Anthrax-Bakterien: Kein Impfstoff, aber gut wirksame Antibiotika
In den USA und auch bei uns wächst jetzt nach mehreren Milzbrand-Fällen die Angst vor terroristischen Attacken mit biologischen Kampfstoffen. Das Milzbrand-Bakterium (Bacillus anthracis) gilt neben Pocken, Pest und Cholera als einer der gefährlichsten Erreger, die von Terroristen eingesetzt werden können. Die Produktion erfordert weder eine besondere Ausrüstung noch fortgeschrittene Technologie, und der Erreger ist vermutlich nicht nur den so genannten Schurkenstaaten, sondern auch international operierenden Terroristengruppen zugänglich. Die Sporen sind unempfindlich und können nahezu unbegrenzt als Pulver gelagert werden, das gefriergetrocknet in Sprengköpfe gefüllt oder als Aerosol versprüht werden kann.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
HIV-Infektion: Tenofovir reduziert Viruslast
Die kürzlich von Gilead Sciences publizierten 24-Wochen-Ergebnisse einer Phase III-Zulassungsstudie zeigen, dass Tenofovir die Viruslast bei intensiv vorbehandelten Patienten, die trotz einer stabilen antiretroviralen Therapie noch eine nachweisbare Viruslast haben, signifikant senkt (um 0,61 log 10 Kopien/ml).Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
T. Müller-BohnAuch Kosmetika können "wirken" (Beri
Es müssen nicht immer Arzneimittel sein, die nachweisbare Einflüsse auf den menschlichen Körper ausüben. Dermokosmetika können Haut und Haare pflegen, schützen und ansehnlich erhalten und sich dabei auch auf wissenschaftliche Forschung und mühsame Entwicklungsarbeit stützen. Da die Hürden für den praktischen Einsatz niedriger sind als bei einer Arzneimittelzulassung, können hier manche neuen Erkenntnisse möglicherweise sogar schneller zur Anwendung kommen. Eine Übersicht über den Entwicklungsstand dermokosmetischer Produkte, insbesondere gegen die Hautalterung, zum Lichtschutz und zur Haarpflege, bot ein Symposium der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) am 17. Oktober in Düsseldorf.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Leukämie: Hohe Remissionsraten mit Arsentrioxid
Intravenös verabreichtes Arsentrioxid zeigt eine 63-Prozent-Gesamtüberlebensrate nach 24 Monaten in der Behandlung rezidivierter oder refraktärer akuter Promyelozyten-Leukämie (APL), einer schweren und lebensbedrohenden Form von Blutkrebs. Dies wird durch Daten belegt, die nach einer Information von Cell Therapeutics auf dem Joint International Congress on APL and Differentiation Therapy präsentiert wurden.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Deutsche Gesellschaft für Angiologie: Neue Leitlinien zur arteriellen Verschl
Der Wirkstoff Naftidrofuryl ist derzeit die einzige vasoaktive Substanz, die in den neuen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) zur Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) im Stadium II empfohlen wird, wie die Firma Merck berichtete.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Ambulant erworbene Pneumonien: Höherer Stellenwert für Flurchinolone
Bei ambulant behandelten Pneumoniepatienten mit zusätzlichen Risikofaktoren wie chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD) oder Diabetes mellitus ist der Einsatz von Fluorchinolonen mit hoher Pneumokokken-Wirksamkeit eine sinnvolle Therapieoption, die inzwischen auch in den aktuellen Therapierichtlinien der American Thoracic Society (ATS) als Behandlung der ersten Wahl empfohlen wird.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
Akutes Koronarsyndrom: Frühzeitige Therapie mit Clopidogrel ist sinnvoll
Wie Sanofi-Synthelabo und Bristol-Myers Squibb mitteilten, gewährt die FDA (Food and Drug Administration) ein beschleunigtes Prüfverfahren für den ergänzenden Zulassungsantrag für Clopidogrel (Plavix®). Die Ergebnisse der CURE-Studie zeigen den Nutzen von Clopidogrel bei der Reduzierung des Risikos für Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulärem Tod bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Multiple Sklerose: Betaferon wirksamer als Avonex
Die Schering AG, Berlin gab Anfang Oktober die Veröffentlichung der Zwei-Jahres-Ergebnisse einer neuen Studie bekannt (INCOMIN = INdependent COMparison of INterferon), in der Interferon beta-1b (Betaferon®) und Interferon beta-1a (Avonex®) direkt miteinander verglichen wurden. Die Ergebnisse wurden kürzlich auf dem jährlichen Kongress der Italienischen Neurologiegesellschaft (S.I.N.) in Rimini vorgestellt.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Kardiologie: Angiotensin-II-Antagonisten auf Standortsuche
In Stockholm tagten die europäischen Kardiologen - zum 23. Mal. Ein Schwerpunkt waren die Angiotensin-II-Antagonisten. Bislang vor allem Ausweichmedikamente für Hypertoniker bei ACE-Hemmer-Unverträglichkeit, suchen sie nun einen eigenständigen Platz im Therapieregime kardiovaskulärer Erkrankungen. Entsprechend interessant ist die Studienlage.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Monoklonaler Antikörper: Alemtuzumab in Studie zur Behandlung der Prolymphozyte
Die Schering AG gab bekannt, dass Alemtuzumab (MabCampath®), ein humanisierter monoklonaler Antikörper, erfolgreich in einer klinischen Studie zur Behandlung der T-PLL (Prolymphozyten-Leukämie der T-Zellen) getestet wurde.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Hormonersatztherapie: Aktiver Schutz mit wenig Hormon
Einer der Hauptgründe für das Absetzen einer Hormonersatztherapie sind unerwünschte Blutungen. Deshalb sollte so früh wie möglich mit einer blutungsfreien kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie begonnen werden. Setzt man noch dazu niedrig dosierte Präparate mit einer Zusammensetzung aus natürlichem Östrogen und einem effektiven Progesteron ein, so profitieren die Anwenderinnen von einem besonders geringen Nebenwirkungsprofil. Auf einer Pressekonferenz von Novo Nordisk, die am Rande des 3. Amsterdam Menopause Symposiums stattfand, diskutierten Experten nach einer Information der Firma die Vorzüge einer niedrig dosierten, kontinuierlich kombinierten Hormonersatztherapie.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
Erektile Dysfunktion: Tadalafil – Potenzpille mit langer Wirkung
Sildenafil (Viagra®) bekommt bald Konkurrenz: Für Tadalafil ist die Zulassung in Europa und den USA beantragt. Tadalafil soll selektiver an der Phosphodiesterase vom Typ 5 im Penis wirken. Die Wirkung tritt rasch ein und und hält über 24 Stunden an.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
Niereninsuffizienz: EU-Zulassung: Epoetin beta einmal wöchentlich
Wie Hoffmann-La Roche mitteilte, ist Epoetin beta (NeoRecormon®) von den europäischen Behörden für die einmal wöchentliche Verabreichung zur Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz zugelassen worden.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
Bipolare Störungen: Häufiger als vermutet, oft fehldiagnostiziert
Patienten mit bipolaren Störungen haben im Vergleich zu anderen psychiatrisch Erkrankten ein deutlich höheres Risiko, fehldiagnostiziert und -behandelt zu werden. So wird nach einer aktuellen Studie der National Depressive and Manic Association (DMDA) bei Frauen besonders oft eine unipolare Depression vermutet, während bei Männern eher eine schizophrene Psychose diagnostiziert wird. Darüber informierte die Lilly Deutschland GmbH.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
Hyperaktivitätsstörung: Methylphenidat und Verhaltenstherapie haben Erfolg
Hyperkinetische Verhaltensauffälligkeiten zählen zu den häufigsten Vorstellungsanlässen bei Kinderpsychiatern und Psychotherapeuten. Wesentliche Symptome sind Aufmerksamkeitsstörungen, Impulsivität und Hyperaktivität.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
Erektile Dysfunktion: Zulassung für Vardenafil in den USA und Mexiko beantrag
Die Firma Bayer hat nach eigener Aussage in den Vereinigten Staaten und Mexiko die Zulassung für das neue Medikament Vardenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beantragt. Es wird dort voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2002 auf den Markt kommen, in Europa kurze Zeit später.Show more07.10.2001, 15:37 Uhr
H. Blume et al.Qualität von Omeprazol-Präparaten &
Immer wieder wird über Qualitätsunterschiede bei Fertigarzneimitteln mit gleichen Wirkstoffen berichtet. So wurde vor zwei Jahren in dieser Zeitschrift eine Studie publiziert, die Unterschiede in der Bioverfügbarkeit von verschiedenen Omeprazol-Handelspräparaten festgestellt hatte [7]. Die Publikation veranlasste mehrere Fachleute, sowohl die experimentelle Durchführung der Studie zu kritisieren als auch bestimmte Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Um klare Antworten auf die strittigen Punkte zu geben, wurde die Studie nun von neutraler Stelle unter Verwendung der Bedingungen wiederholt.Show more30.09.2001, 15:37 Uhr
Ibuprofensaft: Zur Behandlung von Fieber und Schmerzen bei Kindern
Fieber, Schmerz und Entzündung werden bei Kindern häufig beobachtet. Mehr als die Hälfte der Kinder, die zum Arzt kommen, leiden unter einem Infekt, verbunden mit diesen drei Symptomen. Nicht immer benötigen sie gleich eine antibiotische Therapie, Schmerz und Fieber sollten jedoch ernst genommen und auch behandelt werden. Eine Option für die kurzfristige Selbstmedikation bei Kindern mit akuten, banalen Infekten ab einem Alter von sechs Monaten ist Ibuprofen in Saftform.Show more30.09.2001, 15:37 Uhr
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