Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine runde Sache: Alopecia areata
Haare sind ein wichtiger Teil von uns – doch bei der Alopecia areata fallen sie plötzlich aus. Der kreisrunde Haarverlust führt zu einer nicht zu unterschätzenden psychischen Belastung. Umso wichtiger ist die neue S3-Leitlinie, die nun zur Verfügung steht und evidenzbasierte therapeutische Empfehlungen enthält.Show moreberatung-pharmazie
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Neue S3-Leitlinie zu Haarausfall erschienen
06.05.2026, 03:55 Uhr
Koronare Herzkrankheit: Fischkonsum schützt auch Frauen
Studien haben ergeben, dass Männer, die viel Fisch und die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren konsumieren, ein geringeres Risiko für die koronare Herzkrankheit haben. Für Frauen lagen bisher keine vergleichbaren Untersuchungen vor. Eine Langzeitstudie an über 80 000 Krankenschwestern hat jetzt gezeigt, dass eine gute Versorgung mit Fisch und Omega-3-Fettsäuren auch Frauen vor koronaren Herzkrankheiten schützt, besonders vor einem tödlichen Herzinfarkt. Vermutlich sind die Omega-3-Fettsäuren für den Effekt verantwortlich.Show more03.11.2002, 16:46 Uhr
T. Müller-Bohn:Diphenole auch bei chronischer Obsti
Obstipation ist häufig ein akutes Problem. Doch sollte auch die Anzahl der Patienten mit chronisch verminderter Darmmotorik nicht unterschätzt werden. Diese liegt nicht selten in einer genetisch bedingten Veränderung der Darminnervation begründet und sollte nicht vorschnell als Laxanzienmissbrauch eingestuft werden. Im Gegenteil, diese Patienten sind langfristig auf den Einsatz wirksamer Laxanzien angewiesen. Allerdings müssen bei einer solchen Daueranwendung besonders strenge Maßstäbe an die Sicherheit und Verträglichkeit eines Laxans gestellt werden.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Halloween-Rezepte: Leckere Gerichte für eine gruselige Nacht
Zu einer ordentlichen Halloween-Nacht gehören nicht nur Hexenmasken, Gruselgeschichten und düstere Musik, sondern auch ein entsprechendes Buffet mit Halloween-Gerichten. Eine kleine Auswahl leckerer Gerichte für eine gruselige Nacht haben wir dem Anlass entsprechend für Sie zusammengestellt. Bon apetit!Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer: Sertralin nach Herzinfarkt?
Zwischen 15 und 23% der Patienten mit koronarer Herzkrankheit leiden an einer "Major Depression" (in Deutschland auch als depressive Episode bezeichnet). Gleichzeitig ist die Depression ein unabhängiger Risikofaktor für die kardiovaskuläre Morbidität und Letalität. Dennoch erhalten die meisten depressiven Patienten kurz nach Herzinfarkt oder instabiler Angina pectoris keine Antidepressiva. Trizyclische Antidepressiva werden bei diesen Patienten wegen ihrer möglichen kardiotoxischen Wirkung gemieden.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Invasive Mykosen: Breitband-Antimykotikum Voriconazol – mögliche Alternat
Invasive Mykosen, die besonders für immunsupprimierte Patienten eine tödliche Gefahr darstellen, sind schwer therapierbar. Als Mittel der ersten Wahl galt bisher Amphotericin B, das jedoch eine Reihe schwerer Nebenwirkungen besitzt. In einer Vergleichsstudie zur Primärtherapie invasiver Aspergillosen zeigte das Triazolderivat Voriconazol nicht nur eine höhere Ansprech- und Überlebensrate, sondern auch eine bessere Verträglichkeit als Amphotericin B.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Zulassungserweiterung: Nicht-steroidales Bicalutamid beim lokal begrenzten Prost
Nachdem Bicalutamid (Casodex® 50 mg) schon längere Zeit als Präparat zur Kombination mit einer chirurgischen oder medikamentösen Kastration zur Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms zugelassen war, folgte jetzt die Zulassung für Casodex® 150 mg zur Behandlung von Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom, die nicht mit einer radikalen Prostatektomie oder Strahlentherapie behandelt werden, wie AstraZeneca mitteilte.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Sicherheitsinformation: Parecoxib nicht für Patienten mit Sulfonamidallergie
Pharmacia stellt die Bewerbung und Belieferung von Parecoxib (Dynastat®) vorübergehend ein, wie aus einer Mitteilung der Firma hervorgeht. Von dieser Maßnahme sind sowohl Krankenhäuser als auch der Großhandel betroffen. Diese Vorsichtsmaßnahme wurde in Absprache zwischen Pharmacia und der europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) getroffen, nachdem in den USA Spontanberichte zu Haut- und Überempfindlichkeitsreaktionen unter Valdecoxib gemeldet worden sind. Diese Nebenwirkungen traten auch bei einigen Patienten mit einer anamnestisch bekannten Sulfonamidallergie auf und wurden im Rahmen der Arzneimittelüberwachung nach der Zulassung von Valdecoxib (Bextra®) gemeldet und bewertet.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Interview: Ginkgo-Studie mit erheblichen Mängeln
(ck). Ginkgo-Extrakte sind in die Diskussion geraten: In einer kürzlich publizierten Studie (J. Am. Med. Assoc., 288 (7) 835 Ų 840 [2002]) mit Ginkgo-Extrakten wurden keine Unterschiede zwischen der Verum- und Plazebogruppe hinsichtlich der Gedächtnisleistung beobachtet. Außerdem erschien eine Mitteilung der Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker mit der Überschrift "Blutungen unter der Gabe von Ginkgo-biloba-Extrakten Ų Cave Kombination mit Gerinnungshemmern". Wir sprachen mit Prof. Dr. med. habil. Michael Habs, Geschäftsführer der Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel GmbH, zu diesem Thema.Show more27.10.2002, 16:46 Uhr
Hypotonie: Subjektive Beschwerden und potenzielle Spätfolgen nicht vernachläss
Ein zu niedriger Blutdruck wird häufig bagatellisiert Ų oft wegen des scheinbar fehlenden Risikopotenzials für spätere Erkrankungen, zumindest im Vergleich zur Hypertonie. Denn das Hauptaugenmerk wird auf den zu hohen Blutdruck gerichtet, der zwar ein großes Risiko bedeutet, jedoch häufig nicht mit subjektiven Beschwerden einhergeht. Im Gegensatz dazu haben Menschen mit niedrigem Blutdruck oft einen echten Leidensdruck und sind in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt, wie aus einer Pressemitteilung von Boehringer Ingelheim hervorgeht.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
HIV-Infektion: Neue Darreichungsformen vereinfachen die Therapie
Die Efavirenz-Produktpalette für die antiretrovirale Therapie der HIV-Infektion wird um zwei neue Darreichungsformen erweitert, wie Bristol-Myers Squibb mitteilte. Neu eingeführt werden die Sustiva® 600 mg Filmtablette für die einmal tägliche Gabe sowie Sustiva® 30 mg/ml Lösung für Kinder ab drei Jahren und Erwachsene mit Schluckbeschwerden.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
Endothelin-Rezeptor-Antagonist: Tezosentan bei akuter Herzinsuffizienz
Actelion gab jetzt erste positive Ergebnisse einer Dosisoptimierungsstudie für den intravenösen dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Tezosentan (vorgesehener Handelsname Veletri®) bekannt, die an Patienten mit akuter Herzinsuffizienz durchgeführt wurde.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
Arthrosetherapie: Komplex-Homöopathikum bei Arthrose wirksam
In der Arthrose-Therapie kommen vorwiegend Corticosteroide, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) und COX-2-Hemmer zum Einsatz, um Schmerzen und Entzündungen zu bekämpfen. Wie die Firma Biologische Heilmittel Heel GmbH mitteilte, steht seit kurzem ein homöopathisches Kombinationspräparat (Zeel® comp. N) zur Verfügung, das in seiner Wirkung den NSAR und COX-2-Hemmern vergleichbar sein soll, ohne die bei diesen Arzneimitteln auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen zu besitzen.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
Individualisierte Insulintherapie beim Typ-2-Diabetes: Wenn schon spritzen, dann
Welche Form von Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes die beste ist, richtet sich nach der individuellen Stoffwechsellage des Patienten, seinen Begleiterkrankungen, seinem Lebensstil, aber auch seiner persönlicher Motivation und Schulung.Show more20.10.2002, 15:46 Uhr
Antibiotische Therapie von Atemwegsinfekten: Ketolide mit passgenauem Wirkungssp
Atemwegsinfekte sind der häufigste Grund für die Verordnung eines Antibiotikums. Dass sich hier die Resistenzsituation verschärft, liegt auf der Hand. Mit Ketoliden lassen sich zusätzlich zu Erythromycin-empfindlichen Keimen auch Pneumokokken erfassen, die gegen Makrolide resistent sind. Das erste Ketolid, Telithromycin (Ketek®), ist nun seit etwa einem Jahr auf dem Markt.Show more20.10.2002, 15:45 Uhr
Immunsuppressiva: Everolimus verbessert in Kombination mit Ciclosporin die Thera
Der neue Proliferationshemmer Everolimus (RAD001, Certican®) hat sich in aktuellen Studien, die nach einer Pressemeldung von Novartis Pharma auf dem XIX. Internationalen Kongress der Internationalen Transplantationsgesellschaft (ISOT) vorgestellt wurden, als ein guter Kombinationspartner für das Basis-Immunsuppressivum Ciclosporin-ME (Sandimmun® Optoral) erwiesen.Show more13.10.2002, 15:45 Uhr
Psoriasistherapie: Neues Kombinationspräparat hilft der Haut
Corticosteroide und Vitamin-D3-Analoga haben einen festen Platz in der Therapie der Psoriasis. Wie die Schering Deutschland GmbH mitteilte, wird in Kürze eine fixe Kombination des Corticosteroids Betamethasondipropionat mit dem Vitamin-D3-Analogon Calcipotriol (Psorcutan® Beta) erhältlich sein. Kontrollierte Studien zeigten eine höhere Wirksamkeit der Kombinationstherapie im Vergleich mit den entsprechenden Monopräparaten bei mindestens gleichwertiger Verträglichkeit.Show more13.10.2002, 15:45 Uhr
Psoriasisbehandlung: Ein Fisch, der die Psoriasis „wegknabbert“
Im Fernsehen und anderen Publikumsmedien gab es in letzter Zeit häufig Berichte über einen Fisch, der für seine Ernährung die menschlichen Hautschuppen entdeckt hat. Es handelt sich dabei um Garra Rufa, den Roten Saugbarben ("Putzerfisch", "Kangalfisch"). Es gibt eine Reihe von Berichten über Psoriasis-Patienten, die durch die Fische eine Linderung ihrer Beschwerden, vor allem des Juckreizes, erfahren haben.Show more13.10.2002, 15:45 Uhr
Aus der Forschung: Innovativer Neuropeptid-Antagonist – antidepressiv, ang
Einer Gruppe amerikanischer Forscher gelang kürzlich die Identifizierung einer Substanz, die im Tierversuch am Rezeptor des Melanin-konzentrierenden Hormons antagonistisch wirkt. Da dieses Hormon die Nahrungsaufnahme stimuliert, könnte der Antagonist einen neuen Therapieansatz in der Behandlung der Adipositas darstellen. Zusätzlich fand man antidepressive und anxiolytische Wirkungen der Substanz.Show more13.10.2002, 15:45 Uhr
Onkologie: Neue Therapieansätze bei Tumoranämie
Tumorpatienten leiden besonders häufig unter Anämien und damit einhergehenden Funktionsstörungen und Beeinträchtigungen der Lebensqualität. Von einer wirksamen und dauerhaften Anhebung des Hb-Werts, wie sie heute durch rechtzeitige Applikation Erythropoese-stimulierender Faktoren möglich ist, profitieren anämische Tumorpatienten daher gleich in mehrfacher Weise. Für das Analogon des humanen Erythropoetin Darbepoetin alfa (Aranesp®) hat die europäische Arzneimittelbehörde jetzt die Zulassung zur Behandlung von Anämien bei erwachsenen Krebspatienten mit soliden Tumoren unter Chemotherapie erweitert. In Deutschland ist Darbepoetin alfa bereits zur Behandlung einer Anämie bei chronischer Niereninsuffizienz bei Kindern ab elf Jahren und Erwachsenen zugelassen.Show more13.10.2002, 15:45 Uhr
Schmerzforschung: Dritte Cyclooxygenase-Isoform entdeckt
Die Cyclooxygenase (COX) spielt eine wichtige Rolle bei der Schmerzentstehung. Durch eine Hemmung der Isoformen COX-1 und COX-2 kann die analgetische Aktivität der nichtsteroidalen Analgetika erklärt werden. Eine Erklärung für die zentrale analgetische und antipyretische Wirkung von Paracetamol, das die COX-1 und -2 nicht hemmt, konnte bisher noch nicht gefunden werden. Forscher fanden jetzt eine neue Isoform der Cyclooxygenase (COX-3), die fast vollständig durch Paracetamol gehemmt werden soll, wie in den Proceedings of the National Academy of Sciences berichtet wird.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Therapie chronischer Schmerzen: Rasche Hilfe bei Durchbruchschmerzen
Patienten, die trotz adäquater Schmerztherapie immer wieder unter plötzlich auftretenden Durchbruchschmerzen leiden, kann mit einem oral-transmukosalen System, dem Fentanyl-Stick (Actiq®), geholfen werden. Der Stick wird an der Wangenschleimhaut hin und her bewegt, was die fast sofortige Freisetzung des Opioids, eine rasche Resorption und damit auch eine rasche Schmerzlinderung zur Folge hat.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Nozebo-Effekt: Nebenwirkungen – reine Glaubensfrage?
Glaube versetzt bekanntlich Berge - auch in der Medizin. Schon das Vertrauen in ein Medikament kann unter Umständen zur Heilung eines Patienten führen, wie erfolgreiche Behandlungen mit Plazebos eindrucksvoll beweisen. Leider funktioniert dieses Phänomen auch in der umgekehrten Richtung: Allein die sichere Erwartung, dass eine unerwünschte Arzneimittelwirkung eintreten wird, kann diese tatsächlich herbeiführen - der so genannte Nozebo-Effekt. In einer Studie wurde versucht, diesem Phänomen systematisch zu begegnen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Multiple Sklerose: Aktuelle Empfehlungen zur Frühtherapie
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine sehr häufige entzündliche Erkrankung des Nervensystems, von der vor allem junge Erwachsene betroffen sind. Bei der Behandlung dieser Erkrankung hat sich in den letzten 10 Jahren viel geändert. Durch die neuen immunmodulatorischen Therapieformen hat sich vor allem die Behandlung im Frühstadium verbessert, aber auch Erkrankte in späteren Stadien können mit Therapieeffekten rechnen.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Chronische Hepatitis B: Nukleotidanalogon Adefovir Dipivoxil in den USA zugelass
Die antivirale Substanz Adefovir Dipivoxil (Hepsera™) hat von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung zur Behandlung der chronischen Hepatitis B erhalten, wie Gilead Sciences mitteilte. Adefovir Dipivoxil, das als 10-mg-Tablette oral verabreicht wird, blockiert im Körper die Replikation des Hepatitis-B-Virus.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
T. Richter:Teufelskrallenextrakt bei chronischen Rü
Das Thema Rückenschmerzen spielt bei der Kundenberatung in der öffentlichen Apotheke eine große Rolle. Jeder dritte Bundesbürger soll inzwischen von diesem Symptom betroffen sein. Die chronische Anwendung von synthetischen Analgetika kann schwere Nebenwirkungen verursachen, welche die Lebensqualität der Betroffenen noch mehr beeinträchtigen. Diesen Trend versuchen viele Anbieter von Naturarzneimitteln für sich zu nutzen, sodass eine Vielzahl an pflanzlichen Antirheumatika auf dem Markt ist. Echte Chancen haben jedoch nur Phytopharmaka, die auf der Basis einer evidence-based medicine erprobt sind. Dazu zählen auch Extrakte aus der Sekundärwurzel der Teufelskralle, die in klinischen Studien gute Ergebnisse erzielt haben.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Influenza-Frühwarnsystem: Aktuelle Informationen helfen bei der Früherkennun
Das zeitliche Auftreten und die Intensität von Influenzaepidemien ist nicht vorhersehbar. Mit den Neuraminidase-Hemmern ist zwar eine Therapie und Prophylaxe der Influenza möglich, diese Medikamente müssen jedoch schnell nach Krankheitsbeginn genommen werden, um wirksam zu sein. Vor diesem Hintergrund hat die Hoffmann-La Roche AG mit RealFlu ein Influenza-Frühwarnsystem aufgebaut, das von Oktober bis April tagesaktuell und regional für die einzelnen Bundesländer über die Influenza-Aktivität in Deutschland informiert.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
Neuraminidase-Hemmer: Oseltamivir kann Symptome lindern und eine Grippe verhinde
Oseltamivir (Tamiflu®) ist der erste orale Neuraminidase-Hemmer zur kausalen Therapie und Prophylaxe der Influenza A und B. Oseltamivir ist in Deutschland zur Behandlung der Influenza bei Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr zugelassen. Der Wirkstoff hemmt spezifisch die Neuraminidase aller klinisch relevanten Influenza-A- und B-Viren.Show more06.10.2002, 15:45 Uhr
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