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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Atogepant jetzt auch zur akuten Migränebehandlung zugelassen

Seit 2023 ist der orale Calcitonin Gene-Related-Peptide (CGRP)-Rezeptorantagonist für die Migräneprophylaxe zugelassen. Nun erfolgte eine Zulassungserweiterung für die Akuttherapie.Show more
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Von der Prophylaxe zur Akuttherapie
19.06.2026, 15:30 Uhr

IRIS-Studie: Imatinib bei chronisch-myeloischer Leukämie gut wirksam

Patienten mit neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom- (bcr-abl)-positiver chronisch-myeloischer Leukämie profitieren in jeder Hinsicht von der First-line-Therapie mit Imatinib (Glivec®). Das zeigen die jetzt veröffentlichten 18-Monats-Daten der IRIS-Studie.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr
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Joghurt und Käse: Bieten Schutz vor Harnweginfektionen

Milchprodukte wie Joghurt und Käse sind nicht nur hervorragende Eiweiß- und Calciumquellen, sie beugen möglicherweise auch Harnweginfektionen vor. Zumindest schreiben dies finnische Wissenschaftler in einer der letzten Ausgaben des Fachmagazins "American Journal of Clinical Nutrition".Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr

Behandlung der Psoriasis: Klinisches Entwicklungsprogramm zu Adalimumab erweiter

Abbott Laboratories hat nach einer Pressemeldung sein klinisches Entwicklungsprogramm im Bereich Immunologie erweitert: Ab sofort untersucht das Unternehmen das Wirksamkeitspotenzial seines TNF-alpha-Antikörpers Adalimumab (Humira, D2E7) auch bei der Behandlung von Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis.Show more
30.03.2003, 15:50 Uhr
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Chemotherapie bei Mammakarzinom: „Verpacktes“ Doxorubicin ist besser fürs Herz

Pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) ist seit Mitte Januar 2003 für die Monotherapie des metastasierten Mammakarzinoms bei Patientinnen mit erhöhtem kardialem Risiko zugelassen. Der Vorteil: Die Gefahr, dass sich während oder nach der Anthracyclinbehandlung eine Kardiomyopathie entwickelt, ist aufgrund der neuen Galenik gering.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Orphan drug: Miglustat bei Morbus Gaucher

Miglustat (Zavesca®) ist der erste orale Hemmer der Glucosylceramidsynthase zur Behandlung der leichten bis mittelschweren Form der Gaucher-Krankheit vom Typ 1. Miglustat hat den Status eines Orphan drug und ist in der Europäischen Union zugelassen für die Behandlung von Patienten, für die eine Enzymersatztherapie mit Imiglucerase (Cerezyme®) nicht in Frage kommt. Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang April geplant, wie die Herstellerfirma Actelion mitteilte.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr
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M. Wurglics et al:Rationale und traditionelle Johann

Gemütsbewegungen und Stimmungsschwankungen sind typisch für das Auf und Ab des Alltags und brauchen nicht behandelt zu werden. Im Gegensatz dazu sind Depressionen behandlungsbedürftige und behandelbare Krankheiten. Zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen werden mit gutem Erfolg Johanniskrautextrakt-Präparate eingesetzt. Die qualitativ hochwertigen Präparate, deren Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien belegt ist, könnten jedoch durch die traditionellen Präparate, die solche Nachweise nicht erbracht haben und aufgrund ihrer Zusammensetzung unwirksam sein dürften, in Verruf gebracht werden: Weil die enormen Qualitätsunterschiede manchem Arzneimittelfachmann und erst recht den Laien nicht bewusst sind, könnten sie aufgrund schlechter Erfahrungen mit einem Johanniskraut-Präparat schlechter Qualität den Johanniskrautextrakt an sich für unwirksam halten.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Asthmatherapie bei Kindern: Steroidbelastung senken

Bis zu 10 Prozent der Kinder in Deutschland leiden unter einem Asthma bronchiale, zwei Drittel davon mit Schweregrad 2 oder 3. Sie benötigen eine antiinflammatorische Therapie. Die Galenik des Autohalers Junik® junior sorgt dafür, dass das Glucocorticoid Beclometason in die kleinsten Äste der Bronchien gelangt und ermöglicht so eine Reduzierung der Dosis.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Postmenopausale Osteoporose: Genügt einmal jährlich Zoledronsäure?

Bei der Behandlung der postmenopausalen Osteoporose ist die intermittierende intravenöse Anwendung von Bisphosphonaten möglicherweise eine Alternative zur täglichen oralen Einnahme. Eine Jahresdosis von 1 bis 4 mg Zoledronsäure, in viertel-, halb- oder jährlichen Dosen infundiert, erhöhte in einer Studie die Knochendichte in einer Größenordnung, wie es von der täglichen Einnahme oraler Bisphosphonate bekannt ist.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Novartis-Forschungspreis: Adhäsionsmoleküle blockieren

Für die Entdeckung einer neuen Substanz, die Autoimmunerkrankungen wie die Psoriasis, aber auch die atopische Dermatitis bekämpfen könnte, erhielten Priv.-Doz. Dr. Michael Schön, Magdeburg, und Prof. Dr. Wolf-Henning Boehncke, Frankfurt/Main, nach einer Mitteilung von Novartis den "Novartis-Preis für therapierelevante pharmakologische Forschung".Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Gonadotropine zur Sterilitätsbehandlung: Aus Urin gewonnen oder gentechnisch pr

Von operativen Eingriffen bis zur Hormonbehandlung stehen eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Ehepaaren zu helfen, die ungewollt kinderlos sind. Bei der assistierten Reproduktion werden Gonadotropin-Präparate eingesetzt. Ein hochgereinigtes Präparat, das aus dem Urin postmenopausaler Frauen gewonnen wird, schnitt in einer offenen Vergleichsstudie ähnlich gut ab wie rekombinantes FSH. Es kann möglicherweise zur Kostenminimierung beitragen.Show more
23.03.2003, 16:49 Uhr

Kurzsichtigkeit: Schärfer sehen mit Pirenzepin

Möglicherweise müssen Sehhilfen wie Brillen oder auch Kontaktlinsen in Zukunft seltener verordnet werden. Ein Augengel zeigte in einer Studie der Phase II erfreuliche Erfolge bei dem Versuch, das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bei Kindern zu verlangsamen, wie aus einer Pressemitteilung von Novartis hervorgeht. Der dafür verantwortliche Wirkstoff Pirenzepin ist nicht gänzlich unbekannt: als Magen-Darm-Therapeutikum ist er in den Apotheken bereits seit einiger Zeit vertreten. Allerdings müsse die Wirksamkeit bei der Anwendung am Auge noch in weiteren Studien belegt werden, auch hinsichtlich eventueller Nebenwirkungen am Auge gibt es noch keine Langzeiterfahrungen.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Glucocorticoide: Dexamethason bei bakterieller Meningitis

Erwachsene mit akuter bakterieller Hirnhautentzündung profitierten in einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie von einer die Antibiotikatherapie begleitenden Dexamethason-Gabe. Vier Tage lang wurden alle sechs Stunden 10 mg i. v. verabreicht.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Fortschritt in der HIV-Therapie: Enfuvirtid verhindert Fusion mit der Wirtszelle

Enfuvirtid (Fuzeon®, T-20) hat nach sechsmonatiger Prüfung im Rahmen eines beschleunigten Zulassungsverfahrens von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung zur Behandlung der HIV-1-Infektion bei vorbehandelten Patienten in Kombination mit anderen antiretroviralen Wirkstoffen erhalten, wie Roche und Trimeris Inc. mitteilten. Enfuvirtid gilt als erster Vertreter einer neuen Klasse von Anti-HIV-Medikamenten, der so genannten Fusionshemmer, die an transmembrane Glykoproteine binden. Dadurch wird die Virus-Fusion gestört und der weitere Infektionsverlauf gestoppt.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

H. Kolodziej, V. SchulzUmckaloabo – Von der tr

Die Erforschung der Pflanzen traditioneller Heilsysteme hat sich als eine lohnende Strategie in der phytomedizinischen Forschung erwiesen. Ein aktuelles, anschauliches Beispiel stammt aus der südafrikanischen Ethnomedizin. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet werden seit Jahrhunderten Zubereitungen verschiedener Pflanzen aus der Gattung Pelargonium (Geraniaceae) in vielfältiger Weise therapeutisch genutzt [1]. Davon haben zwei Vertreter, nämlich P. sidoides und P. reniforme, in die moderne Phytotherapie Europas Eingang gefunden. In Südafrika werden Zubereitungen der Wurzel traditionell bei Atemwegserkrankungen angewendet (s. "Etymologie"). Weitere Indikationen sind Diarrhö, gastrointestinale Beschwerden, Dysmenorrhö, Polymenorrhö und Leberbeschwerden. Vermutlich findet von den zwei morphologisch eng verwandten Spezies vorwiegend P. sidoides therapeutische Verwendung [2, 3]. Die traditionelle Arzneipflanze wurde inzwischen unter Anwendung von In-vitro-Prüfmodellen und klinischen Studien zu einem rationalen Phytotherapeutikum entwickelt.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Darmtumoren: Chemoprävention mit Sulindac?

Die Hoffnung, durch die präventive Gabe von nichtsteroidalen Antirheumatika wie Sulindac das Auftreten einer adenomatösen Polyposis verhindern zu können, konnte in einer randomisierten Studie nicht bestätigt werden. Sulindac vermag zwar kolorektale Polypen bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis zur Regression zu bringen, reduziert aber das Auftreten dieser Polypen und damit auch das Karzinomrisiko nicht besser als Plazebo. Dennoch gelten Sulindac und COX-2-Inhibitoren als potenzielle Kandidaten zur Chemoprävention kolorektaler Tumoren.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Onkologie: Neuer Therapieansatz mit Proteasomen-Inhibitoren

Mit den Proteasomen-Inhibitoren wird das Spektrum der Targeted-Therapie bei Krebserkrankungen vergrößert. Durch Proteasomen-Hemmstoffe wird die zelluläre Homöostase so gestört, dass bei malignen Zellen eine Apoptose eingeleitet wird; gesunde Zellen reagieren weniger empfindlich. Der Proteasomen-Inhibitor Bortezomib wird derzeit als Monosubstanz und in Kombination mit klassischen Zytostatika in mehr als 30 Studien erprobt, seine Zulassung für Europa soll demnächst beantragt werden.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Akutes Koronarsyndrom: Aktualisierte Richtlinien für die Behandlung

Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat ihre Leitlinie für die Behandlung der akuten Koronarsyndrome ohne persistierende ST-Streckenhebung aktualisiert. Darauf wies MSD in einer Pressemitteilung hin.Show more
16.03.2003, 16:49 Uhr

Braten und Frittieren: Nicht jedes Fett eignet sich gleich gut

Um ein Stück Fleisch oder Fisch zu braten, benötigt man Fett in der Pfanne, soviel ist klar. Welche Fette eignen sich aber insbesondere zum Braten und Frittieren von Speisen? Die Auswahl im Supermarkt ist riesig, die Qual der Wahl also groß. Der folgende Artikel kann eine Orientierungshilfe bei der Suche nach dem "richtigen Fett" sein.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Allergiker am Steuer: Sedierende Antihistaminika

Die höchsten Unfallzahlen in Deutschland werden im Straßenverkehr im Mai, dem Monat mit der stärksten Graspollenbelastung, registriert. Die Kampagne "Allergie am Steuer" Ų eine Gemeinschaftsinitiative der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI) und des Automobilclub von Deutschland (AvD) Ų will nun die Zusammenhänge zwischen allergischer Rhinitis und Unfallrisiko verdeutlichen und adäquate Präventionsstrategien propagieren. Dazu zählen sowohl medizinische als auch technische Maßnahmen.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Behandlung des Diabetes mellitus: Basalinsulinanalogon mit verlängerter Wirkung

Ein neues, langwirksames Humaninsulinanalogon, Insulin Detemir, befindet sich derzeit in der Phase III der klinischen Prüfung. Durch Bindung an Albumin wird das Insulin verzögert freigesetzt und kann so langsam und gleichmäßig bereitgestellt werden. In den bisher abgeschlossenen Studien konnte für Insulin Detemir eine geringere intraindividuelle Variabilität und ein niedriges Hypoglykämierisiko nachgewiesen werden. Der Zulassungsantrag wurde in den USA und bei den europäischen Behörden Ende 2002 eingereicht, nach Angaben der Novo Nordisk Pharma GmbH kann Ende dieses Jahres mit einer Zulassung gerechnet werden.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Nickelkontaktallergie: Eine nickelarme Diät ist nicht generell gerechtfertigt

Bei einer Nickelallergie muss ein länger andauernder Kontakt mit nickelhaltigen Gegenständen, z. B. Modeschmuck oder Euro-Münzen, gemieden werden. Der Verzehr nickelreicher Lebensmittel führt jedoch nur bei einem Teil der Nickelallergiker zu Hautreaktionen. Betroffen sind meist nur diejenigen, die bereits länger und sehr stark mit Nickel sensibilisiert sind. Ihnen kann eine nickelarme Diät helfen, sie wird jedoch erst durch eine erfolgreiche nickelarme (diagnostische) Diät mit nachfolgendem positiven Provokationstest gerechtfertigt.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

EU-Zulassung beantragt: Efalizumab bei Psoriasis

Serono hat nach eigener Mitteilung die Zulassung für Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis bei der europäischen Behörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) beantragt. Die EMEA hat den Antrag akzeptiert und mitgeteilt, dass das Zulassungsverfahren eröffnet wurde.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Antibiotikatherapie: Praxisstudie belegt Wirksamkeit und Verträglichkeit von Te

Telithromycin (Ketek®) ist der erste Vertreter der neuen Antibiotika-Klasse der Ketolide. In Europa ist die Verbindung seit Oktober 2001 zugelassen zur Behandlung einer akuten Exazerbation einer chronischen Bronchitis, bei leichter bis mittelschwerer ambulant erworbener Pneumonie und akuter Sinusitis. Die Ergebnisse zweier Studien nach der Markteinführung zeigten die Wirksamkeit und Verträglichkeit auch in großen Patientengruppen.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Chronisch obstruktive Erkrankungen: Salmeterol in Fixkombination empfohlen

Salmeterol ist ein langwirkendes β2-Sympathomimetikum, das in der Therapie chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) Anwendung findet. Zwei aktuelle Veröffentlichungen könnten Anlass zur Neubewertung des Wirkstoffs sein: Eine internationale Studie hat ergeben, dass eine kombinierte Behandlung der COPD mit Salmeterol und dem Corticoid Fluticason einer Therapie mit den Monosubstanzen und Plazebo überlegen ist, das CPMP empfiehlt die Zulassung für diese Indikation. Andererseits wurde eine Sicherheitsstudie mit Salmeterol bei Asthma-Patienten kürzlich gestoppt, weil eine höhere, wenn auch statistisch nicht signifikante Zahl von lebensbedrohlichen Asthmakrisen und Todesfällen in Verbindung mit Asthma aufgetreten war.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Erektile Dysfunktion: Dritter PDE-5-Hemmer zugelassen

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Vardenafil (Levitra®) erteilt, wie aus einer Pressemitteilung von Bayer HealthCare und GlaxoSmithKline, die das Produkt gemeinsam entwickeln und vertreiben, hervorgeht. Mit Vardenafil steht neben Sildenafil (Viagra®) und Tadalafil (Cialis™ eine weitere Therapieoption zur medikamentösen Behandlung der erektilen Dysfunktion zur Verfügung. Die Wirkung und Nebenwirkungen aller Phosphodiesterase(PDE)-5-Hemmer sind vergleichbar, Vardenafil soll etwas schneller wirken.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

Atopische Dermatits: Pimecrolimus auch bei Säuglingsekzem

Pimecrolimus (Elidel®-Creme 1%) kann auch als eine wirksame und gut verträgliche Therapie zur Behandlung von Ekzemen bei nur drei Monate alten Babys eingesetzt werden, wie aus einer Pressemitteilung der Novartis Deutschland GmbH hervorgeht. In einer Studie im Journal of Pediatrics wurde festgestellt, dass nach sechs Wochen das Ekzem bei mehr als doppelt so vielen der mit Pimecrolimus behandelten kleinen Patienten abgeheilt oder nahezu abgeheilt war im Vergleich zu Patienten, die mit der wirkstofffreien Grundlage behandelt wurden. Bisher besteht für Pimecrolimus eine Zulassung in Deutschland für Kinder ab zwei Jahren.Show more
09.03.2003, 16:49 Uhr

COX-2-Hemmer: Wenig gastrointestinale Komplikationen unter Celecoxib

Im Zusammenhang mit COX-2-Hemmern gibt es noch offene Fragen: Sind sie ebenso wirksam wie klassische NSAR, aber verträglicher? Wie steht es mit schweren gastrointestinalen, aber auch mit kardiovaskulären Nebenwirkungen? Mit den gastrointestinalen Komplikationen beschäftigten sich erneut eine kanadische Beobachtungsstudie und eine Metaanalyse randomisierter Celecoxib-Studien.Show more
02.03.2003, 16:49 Uhr

Mammakarzinom: Entwicklungen in der Therapie des Mammakarzinoms

Im Dezember 2002 fand in San Antonio (Mexiko) ein internationales Breast Cancer Symposium statt, bei dem rund 5000 Experten neue operative und chemotherapeutische Therapieansätze diskutierten. Neben einer neuen Bewertung von Anthrazyklinen, Tamoxifen und Anastrozol sowie der möglichen Bedeutung von Taxanen ist insbesondere die Rolle der primär systemischen Therapie hervorzuheben, welche die Rate brusterhaltender Operationen erhöht und in günstigen Fällen zu einer pathologischen Komplettremission führen kann.Show more
02.03.2003, 16:49 Uhr

Phytoöstrogene: Ersatz für den Hormonersatz?

Klimakterische Beschwerden stellen zwar kein lebensbedrohliches Leiden dar, sie sind aber wegen des hohen Leidensdrucks für die betroffenen Patientinnen durchaus behandlungsbedürftig. Die im vergangenen Sommer in den USA abgebrochene WHI (Women's Health Initiative)-Studie zeigte allerdings, dass die häufig empfohlene und in den vergangenen 20 Jahren sehr populär gewordene Hormonersatztherapie (HRT) nicht ohne Risiko ist und heute nur noch bei strenger Indikationsstellung und kurzbefristet eingesetzt werden sollte. Eine im "Gynäkologen" erschienene Auswertung und Gegenüberstellung wissenschaftlicher Daten zu östrogenwirksamen Pflanzeninhaltsstoffen dürfte für den Apotheker eine gute Hilfe bei der Beratung bieten.Show more
02.03.2003, 16:49 Uhr
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