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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eine runde Sache: Alopecia areata

Haare sind ein wichtiger Teil von uns – doch bei der Alopecia areata fallen sie plötzlich aus. Der kreisrunde Haarverlust führt zu einer nicht zu unterschätzenden psychischen Belastung. Umso wichtiger ist die neue S3-Leitlinie, die nun zur Verfügung steht und evidenzbasierte therapeutische Empfehlungen enthält.Show more
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Neue S3-Leitlinie zu Haarausfall erschienen
06.05.2026, 03:55 Uhr

Therapieerfolg bei Arthrose und Schmerzen jetzt nicht-invasiv messbar

Wie erfolgreich eine Schmerztherapie bei Knochen- und Gelenkerkrankungen ist, lässt sich relativ schwer einschätzen. An der Universität Erlangen-Nürnberg wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man Therapieerfolge objektiv messen kann.Show more
12.01.2003, 16:52 Uhr
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COX-2-Hemmer: Coxibe – Vorsicht bei Risikogruppen

Die Einführung der selektiven Cyclooxygenase-2-Inhibitoren in die Therapie von Schmerzen und Entzündungen war mit großen Hoffnungen verbunden. Ein großes Plus schien das im Vergleich zu den klassischen nichtsteroidalen Analgetika/Antiphlogistika geringere Risiko gastrointestinaler Nebenwirkungen zu sein. Der folgende Beitrag beleuchtet das Sicherheitsprofil der in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe auf der Basis klinischer Studien und vor dem Hintergrund aktueller Meldungen.Show more
12.01.2003, 16:52 Uhr

Herpes zoster: Postherpetische Neuralgie bei Gürtelrose verhindern

Der Herpes zoster macht nicht nur durch typische Bläschen und akute Schmerzen auf sich aufmerksam. Er bringt auch das Risiko einer postherpetischen Neuralgie mit sich. Sie zu verhindern, gehört zu den vorrangigen Zielen der Behandlung, wie aus den Empfehlungen der Konsensuskonferenz der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie und der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten zur antiviralen Therapie des Herpes zoster hervorgeht.Show more
12.01.2003, 16:52 Uhr
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Mangelernährung: Magnesiummangel steigert Risiko für Herzrhythmusstörungen

Magnesiumarme Ernährung erhöht das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Dies ist das Ergebnis einer im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichten Studie, an der 22 postmenopausale Frauen teilnahmen, die alle eine aus konventionellen Lebensmitteln zusammengesetzte Kost, allerdings mit unterschiedlichem Magnesiumanteil erhielten.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Selektiver 5-HT1B/1D-Rezeptoragonist: Frovatriptan zur Behandlung der Migräne

Frovatriptan (Allegro®) ist ein weiterer selektiver 5-HT1B/1D-Rezeptoragonist zur Behandlung der Migräne, der jetzt auf den Markt kommt. Wirkung, Kontraindikationen und Nebenwirkungen entsprechen denen anderer Triptane. Im Vergleich zu anderen Triptanen besitzt Frovatriptan mit 26 Stunden die längste Eliminationshalbwertszeit und damit auch eine sehr lange Wirkungsdauer.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr
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Therapie der Schizophrenie: Studie belegt Wirksamkeit von Ziprasidon

Mit Ziprasidon kann die Schizophrenie wirksam behandelt werden. Das belegen nach einer Mitteilung der Pfizer GmbH die Ergebnisse der kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift International Clinical Psychopharmacology veröffentlichten ZEUS-Studie (Ziprasidone Extended Use in Schizophrenia).Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Lernschwierigkeiten: Jod für schlaue Köpfe

Deutschland ist noch immer ein Jodmangelgebiet. Für Kinder und Jugendliche kann eine Unterversorgung mit dem Spurenelement gravierende Auswirkungen haben: Es fehlt an der notwendigen Konzentration, dafür nehmen Unlust und Müdigkeit zu. Lern- und Merkschwierigkeiten, verbunden mit einem Nachlassen der schulischen Leistungen, sind dann meist unausbleibliche Folgen.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Wundheilung: Hohe Akzeptanz der Madentherapie unter Ärzten

Eine Umfrage unter 2201 Chefärzten deutscher Kliniken ergab, dass sich 75 Prozent vorstellen können, ihren Patienten Fliegenmaden zur Wundbehandlung zu applizieren. Besonders rege beteiligten sich an der Umfrage Chirurgen und Internisten, auf die allein 50 Prozent der Antworten entfielen, wie aus einer Pressemitteilung der BioMonde GmbH hervorgeht.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Pflanzliche Antidepressiva: Halten freiverkäufliche Johanniskrautpräparate, wa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Auswirkungen von Depressionen auf die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der Menschen deutlich höher als die von anderen "Volksleiden" wie Diabetes mellitus, Rheumatismus, Herz- Kreislauferkrankungen oder Rückenschmerzen. Dennoch suchen nur wenige Betroffene den Arzt auf Ų häufig wird gegen die "Missstimmung" mit Selbstmedikation vorgegangen. An erster Stelle stehen hier Johanniskrautpräparate, die sowohl in der Apotheke als auch in Drogerien und Supermärkten erhältlich sind. Eine Untersuchung zeigte, dass die nicht-apothekenpflichtigen Präparate oft nur als "mangelhaft" bewertet werden.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Phosphodiesterase-5-Hemmer: Sildenafil senkt Lungenhochdruck

Sildenafil (Viagra®) erweiterte in einer kleinen Studie an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch. 50 mg orales Sildenafil wirkte vergleichbar stark gefäßerweiternd wie die maximal verträgliche Dosis intravenösen Prostacyclins. Der Phosphodiesterase-5-Hemmer erscheint daher ein vielversprechender Kandidat für die Behandlung von Patienten mit Lungenhochdruck infolge einer Lungenfibrose zu sein.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Muttermilch aufwärmen: Warum nicht in der Mikrowelle?

Säuglingsmilchnahrung kann in der Mikrowelle erwärmt werden, Muttermilch dagegen nicht. Während sich bei der Erwärmung der Säuglingsmilchnahrung in der Mikrowelle keine schädlichen Proteinveränderungen entwickeln, wird in der Muttermilch durch das Erhitzen der Anteil an Lysozym und sekretorischem IgA vermindert und somit die bakterizide Wirksamkeit der Milch herabgesetzt.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Neue Methadon-Richtlinien: Drogenabhängigkeit als Krankheit ansehen

Am 1. Januar 2003 sind die neuen Richtlinien des Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger in Kraft getreten. Wichtigste Neuerung ist, dass künftig eine Zweiterkrankung als Voraussetzung für die Zulässigkeit der Substitutionsbehandlung wegfällt. Durch diese Neuregelung der Substitution wird sich der zu behandelnde Personenkreis vergrößern.Show more
29.12.2002, 16:49 Uhr

Therapie von Rauchgasvergiftungen: FCKW-freies inhalatives Corticoid erhält Zul

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einem FCKW-freien Inhalationssystem mit dem Wirkstoff Beclometason-dipropionat (BDP) und dem Treibmittel HFA-134a (Norfluran) (Ventolair®) jetzt die Zulassung für die Behandlung von Rauchgasvergiftungen erteilt, wie die 3M Deutschland GmbH mitteilte. Damit steht ein FCKW-freies inhalatives Corticoid für die Notfall-Indikation Rauchgasvergiftung zur Verfügung.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Hyperlipidämie: Lipidsenkung durch Cholesterin-Resorptionshemmer

Obwohl in wissenschaftlichen Studien gut dokumentiert ist, dass die Senkung erhöhter Lipide die Morbidität und Mortalität reduziert, werden bei vielen Patienten die Zielwerte derzeit nicht erreicht. Das könnte sich durch den Cholesterin-Resorptionshemmer Ezetimib (Ezetrol®) ändern, der Mitte Oktober in Deutschland die Zulassung erhalten hat und jetzt auf den Markt kommt. Der Wirkstoff eignet sich insbesondere zur Kombination mit einem Statin.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Isomerenforschung: Nutzen von optisch reinen Isomeren bei Refluxerkrankungen

Der amerikanische Nobelpreisträger für Chemie 2001, Prof. K. Barry Sharpless, stellte seine Forschung auf dem Gebiet der optischen Isomere vor. Seine Tätigkeit war Grundlage für die vereinfachte Herstellung optisch reiner Isomere. Beispiel für ein solches Isomer ist Esomeprazol, der erste als Isomer hergestellte Protonenpumpeninhibitor, der erfolgreich gegen Sodbrennen eingesetzt wird. In Studien konnten Vorteile von Esomeprazol gegenüber dem Racemat Omeprazol festgestellt werden. Die Anwendung in der Praxis bringt durch die effizientere Wirksamkeit eine schnelle Schmerzbefreiung und eine kürzere Therapiedauer.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Umgang mit sexuellen Problemen: Befriedigender Sex ist in jedem Alter wichtig

War Sexualität früher ein Tabu, wird unsere Gesellschaft inzwischen von sexuellen Reizen überflutet. Kaum eine Plakatwand, auf der nicht ein nackter Busen prangt, kaum eine Werbung mehr, die ohne sexuelle Reize arbeitet. Eine weltweite Studie, die GSSAB (globale study of sexual attitudes and behaviours), sollte nun Aufschluss darüber bringen, wie es um sexuelle Gesundheit, Partnerschaft und den Umgang mit sexuellen Problemen tatsächlich bestellt ist.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Chronische Schmerzen: Natriumkanal-Blockade durch Tolperison

Ergebnisse klinischer Untersuchungen zeigen, dass der systemische Natriumkanal-Blocker Tolperison (Mydocalm®) in der Lage ist, Schmerzchronifizierungsvorgänge zu durchbrechen. Tolperisonhydrochlorid ist ein Aminoketon, dessen analgetische und muskelrelaxierende Wirkung schon lange bekannt ist. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus Ų eine Blockade der Natriumkanäle Ų wird jedoch erst seit kurzer Zeit mittels klinischer Studien erforscht.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Orale PDE-5-Hemmer: Erektile Dysfunktion: individuelle Medikation wird jetzt mö

Nach Sildenafil (Viagra®) stehen jetzt zwei neue Phosphodiesterase-Hemmstoffe zur Behandlung der erektilen Dysfunktion kurz vor der Markteinführung: Vardenafil (vorgesehener Handelsname Levitra®) und Tadalafil (vorgesehener Handelsname Cialis®). Die beiden neuen Substanzen wirken vergleichbar gut wie Viagra®. Geringfügige Unterschiede gibt es beim Zeitpunkt des Wirkungseintritts und bei den Nebenwirkungen. Tadalafil hat die längste Wirkdauer und kann daher bei einer Einnahme alle zwei Tage fortlaufend wirken. Welche Substanz schließlich das Rennen macht, ist heute noch nicht absehbar. Die Anwender werden sich für das Präparat entscheiden, das ihnen einen schnellen Wirkeintritt und eine gute Erektion bei wenig Kopfschmerzen und Gesichtsrötung ermöglicht.Show more
15.12.2002, 16:47 Uhr

Gute Aussichten für Allergiker: Lebensmittelkennzeichnung wird verbessert

Der Vorschlag der EU-Kommission vom 6. September 2001 zur Änderung der Richtlinie über die Etikettierung von Lebensmitteln ist durch einen gemeinsamen Standpunkt des Rates gebilligt worden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verbraucher über den Inhalt von Lebensmitteln vollständig informiert werden.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

U. Ruland et al.Apotheken bestimmen Blutwerte zuverl

Das Messen physiologischer Kennwerte zählt zu den wichtigsten Dienstleistungen der Apotheke und macht sie zu einem wichtigen Partner bei der Früherkennung und Prävention von Krankheiten. Der Nutzen hängt von der Zuverlässigkeit der Messwerte ab. Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind somit unverzichtbar. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat auch in diesem Jahr wieder einen Ringversuch zur Überprüfung der Blutuntersuchungen in Apotheken durchgeführt.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Institut Danone für Ernährung: Forschungsprojekt zu Adipositas bei Kindern

Der Name "Danone" lässt einen unweigerlich an Joghurt in allerlei Variationen denken. Darüber hinaus beweißt die Danone Deutschland GmbH mit der Gründung des unabhängigen Instituts Danone für Ernährung e. V. (IDE) jedoch ein Interesse für Ernährungsforschung, das weit über bloßen Genuss hinausgeht. In München wurden am 26. November 2002 anlässlich des zehnjährigen Bestehens des IDE dessen Ziele, Projekte und Erfolge gewürdigt. Derzeit läuft z. B.: unter Beteiligung des IDE eine multizentrische Studie, in der untersucht wird, ob die Proteinzufuhr im Säuglingsalter eine Langzeitwirkung auf das spätere Adipositasrisiko ausübt.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Osteoporose: Bisphosphonate bei Glucocorticoidinduzierter Osteoporose

Bisphosphonate kommen auch zur Anwendung, wenn eine Osteoporose durch eine Langzeit-Glucocorticoidtherapie ausgelöst wurde oder dies zu befürchten ist. In bisherigen Studien gelang es insbesondere mit dem Vertreter Risedronat das Risiko vertebraler Frakturen im Rahmen einer Glucocorticoid-induzierten Osteoporose signifikant zu senken.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Morbus Gaucher Typ 1: Enzymsubstitution „repariert“ genetischen Defekt

Der Morbus Gaucher ist zwar die häufigste lysosomale Speicherkrankheit. Insgesamt betrachtet gehört er allerdings zu den äußerst seltenen Krankheiten. In Deutschland gibt es schätzungsweise 2000 bis 4000 Personen, die an Morbus Gaucher leiden. Gerade einmal 2552 Patienten aus 43 Ländern sind im Morbus-Gaucher-Register aufgenommen, aus dem deutschsprachigen Raum sind es rund 250. Meist werden solche Krankheiten von der Forschung vernachlässigt, weil sie wenig lukrativ sind. Nicht so in diesem Fall: Hier steht seit etwa zehn Jahren eine äußerst effektive, aber auch kostenintensive Behandlung zur Verfügung.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Schmerztherapie: Fixkombination von Tramadol plus Paracetamol zur effektiven Sch

Durch die Kombination von Analgetika mit unterschiedlichem Ansatzpunkt lässt sich die Schmerztherapie optimieren. Die fixe Kombination von Tramadol und Paracetamol bietet dabei synergistische Effekte. Sie bedingt bei gleicher analgetischer Wirksamkeit weniger Nebenwirkungen als bei der Behandlung mit den Monosubstanzen. Die Fixkombination (Zadiar®) ist zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen indiziert und soll nach Angaben der Grünenthal GmbH im Frühjahr 2003 auf den Markt kommen.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Senkung der Cholesterinwerte: BfArM warnt vor Red Rice-Produkten

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor dem Verzehr von Red Rice-Produkten, die im Internet und in verschiedenen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel zur Senkung des Cholesterins vertrieben werden. Der Vertrieb von Produkten, die Red Rice enthalten, stellt in Deutschland einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz dar.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Europaweite Zulassung: Caspofungin bei invasiver Candidiasis

Das neuartige Antimykotikum Caspofungin MSD, das bereits zur Behandlung invasiver Aspergillosen zugelassen ist, ist nach einer Mitteilung von MSD eine Therapiealternative bei invasiven Candida-Infektionen. Das europäische Committee for Proprietary Medicinal Products (CPMP) hat jetzt den Antrag von MSD auf eine Ausweitung der Zulassung für die Therapie der invasiven Candidiasis bei nicht-neutropenischen erwachsenen Patienten positiv beurteilt. Die europaweite Zulassung wird im ersten Halbjahr 2003 erwartet.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung: Atomoxetin bald als Alternativ

Der Wirkstoff Atomoxetin ist ein hochselektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen mit und ohne Hyperaktivität (ADS/ADHS), der in zulassungsrelevanten klinischen Studien eine umfassende Wirkung auf die ADHS-Symptomatik zeigte. Wie aus einer Pressemitteilung der Lilly Deutschland GmbH hervor geht, hat Atomoxetin (Strattera ™ ) in den USA von der Food and Drug Administration die Zulassung zur Behandlung von ADS/ADHS erhalten. Atomoxetin wird in Kapselform ab Januar 2003 in den USA zur Verfügung stehen. In Europa wird die Zulassung in etwa zwei Jahren erwartet.Show more
08.12.2002, 16:47 Uhr

Antibiotika: Ertapenem bei Mischinfektionen und ambulant erworbenen Pneumonien

Infektionen im Bauchraum und Becken sowie Hautinfektionen sind meist aerob-anaerobe Mischinfektionen. Mit Ertapenem (Invanz®) steht nach einer Miteilung von MSD Sharp & Dohme für diese Infektionen jetzt eine einfache Therapie zur Verfügung, denn einmal täglich Ertapenem 1 g i.v. erwies sich in klinischen Studien als ebenso wirksam wie viermal täglich 3,375 g Piperacillin/Tazobactam. Auch bei ambulant erworbenen Pneumonien hat Ertapenem seine Wirksamkeit im Vergleich zu Ceftriaxon gezeigt.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr

Synergismus von Calcium und Magnesium

H. G. Classen et al. | Ein funktioneller Antagonismus zwischen Calcium- und Magnesium-Ionen manifestiert sich nur dann, wenn es im Bereich der Zellmembran oder in aktivierten Membrankanälen zu Bewegungen dieser Kationen kommt [1]. Die enterale Resorption und die Verträglichkeit von Calcium wird durch Magnesium häufig gefördert, aber innerhalb therapeutischer Dosen keinesfalls gehemmt.Show more
01.12.2002, 16:46 Uhr
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