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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eigenbrauer-Syndrom: Kein Alkohol konsumiert, aber trotzdem betrunken?

„Herr Polizist, ich habe keinen Tropfen getrunken, auch wenn das Messgerät 2,1 Promille anzeigt.“ Was nach schlechter Ausrede klingt, ist tatsächlich möglich. Menschen, die unter dem Eigenbrauer-Syndrom leiden, werden betrunken, ohne Alkohol zu konsumieren. Er wird von ihrem eigenen Körper produziert.Show more
pharmazie
Körper produziert selbst
05.05.2026, 15:30 Uhr

Hormonrefraktärer Prostatakrebs: Neue Substanzen induzieren verstärkt den Zell

Bei der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO) in Chicago wurden klinische Daten einer Phase-II-Studie mit Oblimersen (Genasense™) in Kombination mit Docetaxel (Taxotere®) beim fortgeschrittenen hormonrefraktären Prostatakrebs vorgestellt, wie Aventis und Genta Incorporated mitteilten. Oblimersen ist ein Antisense-Oligonucleotid-Zytostatikum, das Ende 2003 zur Zulassung eingereicht werden soll.Show more
06.07.2003, 15:52 Uhr
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Krebsmedizin im 21. Jahrhundert: Die Entdeckung des Patienten

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Klinik für Tumorbiologie Freiburg fand am 27. Juni 2003 in Freiburg ein interdisziplinäres Symposium "Krebsmedizin im 21. Jahrhundert: Die Entdeckung des Patienten" statt. Dabei standen die Rolle des Patienten, seine Auffassung von Krankheit und Gesundheit, seine Ressourcen und Bedürfnisse, sein Verhältnis zu Arzt und Gesellschaft sowie seine zukünftige Stellung im Mittelpunkt.Show more
06.07.2003, 15:52 Uhr

Antiretrovirale Therapie: Once daily zur Behandlung von HIV

Während der Zeitraum von 1980 bis 1996 durch die Frage gekennzeichnet war, was man überhaupt gegen AIDS tun kann und man 1996 bis 2000 erfreut war, dass es Medikamente gibt, die wirken, hat sich die medikamentöse Behandlung inzwischen von einer einfachen Monotherapie zur sehr komplexen hochwirksamen antiretroviralen Therapie entwickelt.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr
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Therapie von Wechseljahresbeschwerden: Studien mit Cimicifuga-Extrakten

Präklinische Studien des Phytopharmaunternehmens Schaper & Brümmer, die Sicherheitsaspekte in der Behandlung klimakterischer Beschwerden mit pflanzlichen Zubereitungen in den Vordergrund stellen, haben ergeben, dass ein isopropanolischer Extrakt aus Cimicifuga racemosa (Remifemin®) sowie der Cimicifuga-Extrakt in Kombination mit Johanniskraut (Remifemin® plus) in höheren Konzentrationen die Proliferation von humanen Brustkrebszellen hemmen. Außerdem beeinflusst der isopropanolische Cimicifuga-Extrakt auch die postmenopausal gesteigerte Knochenresorption auf Ebene der Zytokinregulation.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr

Therapie junger Epilepsiepatienten: Optimierte Lebensqualität ist wichtiger als

Im Kleinkindalter ein Schock für die Eltern, in der Pubertät ein Stigma für den Teenager: Das Auftreten einer Epilepsie ist auch heute noch eine böse Zäsur. Dabei können viele epilepsiekranke Kinder und Jugendliche wie ihre Altersgefährten Kindergärten und geeignete Schulen besuchen, Partner finden und ihren Lebensweg gehen. Das setzt aber optimale Umstände der Diagnose, medikamentösen Therapie und psychosozialen Betreuung voraus. Und Expertenwissen: Denn auch bei epileptischen Erkrankungen gilt: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr
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Adipositas: Zonisamid – vom Antiepileptikum zum Appetitzügler

In einer amerikanischen Studie mit übergewichtigen Patienten konnte die beobachtete antiadipöse Wirkung des Antiepileptikums Zonisamid bestätigt werden. Die Kombination des Antikonvulsivums mit einer hypokalorischen Diät führte zu signifikant höheren Gewichtsverlusten als eine kalorienreduzierte Kost alleine.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr

Nebenschilddrüsen minimalinvasiv operiert: Neues Verfahren schont den Stimmband

Die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen noch schonender zu operieren Ų das ist das Ziel eines neuen videoassistierten, minimalinvasiven Verfahrens, das am 22. Mai 2003 erstmals in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingesetzt wurde. Ein Team um Prof. Dr. Georg F. W. Scheumann und Priv.-Doz. Dr. Hueseyin Bektas aus der Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie nahm die Operation erfolgreich vor. Aufgrund des notwendigen Fachwissens können bislang nur sehr wenige Kliniken in Deutschland dieses Verfahren einsetzen.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr

Onkologie: Alternative Methoden unter evidenz-basierten Gesichtspunkten

Eine nordamerikanische Arbeitsgruppe untersuchte die häufigsten alternativen Heilmethoden unter evidenz-basierten Gesichtspunkten und beurteilte Nutzen und Risiken des komplementären Therapieansatzes in der Onkologie. Sinnvoll erscheinen eine Reduktion des Fettkonsums, die Supplementierung von Vitamin E sowie Akupunktur, Massagen und körperliche Bewegung. Abzulehnen sind restriktive Diäten, hochdosiertes Vitamin A und C sowie Phytoestrogene bei bestimmten Krankheitsbildern.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr

Neuer Proteasehemmer: Atazanavir zur einmal täglichen Einnahme

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat den azapeptidischen Proteasehemmer Atazanavir (Reyataz®) zur Kombinationstherapie mit anderen antiretroviralen Medikamenten zur HIV-Behandlung zugelassen, wie Bristol-Myers Squibb bekannt gab. Atazanavir ist der erste Proteasehemmer, der einmal täglich eingenommen werden kann.Show more
29.06.2003, 15:52 Uhr

SARS: Zur aktuellen Situation

Am 19. Juni sind 100 Tage vergangen, seit die WHO wegen des schweren akuten Atemwegssyndroms SARS eine weltweite Warnung ausgesprochen hat. Im Rahmen dieses Ausbruchs wurden bis zum 18. Juni 2003 insgesamt 8465 Erkrankungen aus 30 Ländern gemeldet. 801 Betroffene starben an SARS.Show more
22.06.2003, 15:52 Uhr

Interview: Fragen rund um die Insulinpumpen-Therapie

(sw). Insulinpumpen werden zwar nicht über Apotheken vertrieben, trotzdem kommen Insulinpumpen-Patienten mit ihren Anliegen oft in die Apotheke, denn sie beziehen beispielsweise Insulin, Katheter, Blutzucker-Teststreifen und Batterien über die Apotheke. Wir sprachen mit Dr. Meike Femerling, Oberärztin am Diabetes-Behandlungszentrum des Kreiskrankenhauses Eckernförde, darüber, worauf bei Insulinpumpen geachtet werden sollte.Show more
22.06.2003, 15:52 Uhr

Osteoporosetherapie: Teriparatid (Forsteo) erhält europäische Zulassung

Die europäische Zulassungsbehörde (EMEA) hat am 16. Juni 2003 dem Parathormonfragment Teriparatid (PTH 1-34) die Zulassung zur Behandlung der manifesten Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren erteilt. Die Lilly Deutschland GmbH plant, Teriparatid unter dem Namen Forsteo® noch in der zweiten Jahreshälfte 2003 auf dem deutschen Markt einzuführen.Show more
22.06.2003, 15:52 Uhr

Insulinpflichtiger Diabetes: Insulin pumpen statt spritzen

Die kontinuierliche Insulinversorgung über eine Pumpe ist nichts Neues. Die Geräte sind jedoch in den letzten Jahren technisch ausgereifter und zum Teil sehr klein geworden ("wie ein Kartenspiel", "nur 80 g Gewicht"). Sie werden am Gürtel, in Hemd- oder Hosentasche getragen. Ein Katheter mit einer feinen Nadel stellt die Verbindung zum Körper her. Er wird meist in der Bauchregion platziert und alle ein bis zwei Tage gewechselt. Die Insulinpumpe wird mit einer Ampulle Normal- oder Analoginsulin gefüllt. Die Voraussetzungen für eine Pumpentherapie sowie ihre Vor- und Nachteile gegenüber der intensivierten konventionellen Insulintherapie waren Thema eines Symposiums bei der 38. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.Show more
22.06.2003, 15:52 Uhr

Acrylamid: Wissenschaftler warnen erneut

Deutsche Wissenschaftler warnen erneut vor Acrylamid, das zum Teil in hohen Konzentrationen in stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffelchips, Knäckebrot, Frühstückscerealien und Pommes frites nachgewiesen wurde. Wie aus einer Pressemitteilung der Universität Köln hervorgeht, ist das Problem Acrylamid noch lange nicht "vom Tisch".Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

Sexuelle Störungen: Sildenafil bei erektilen Dysfunktionen unter Antidepressiva

Eine antidepressive Therapie geht häufig mit sexuellen Störungen einher. Diese unerwünschte Wirkung der Antidepressiva beeinträchtigt wiederum die Compliance und somit den Therapieerfolg. In einer Studie wurde untersucht, ob mit Hilfe von Sildenafil therapieinduzierte sexuelle Dysfunktionen verbessert werden können.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

Kleinkinder: Kiwi-Allergien nehmen zu

Die Zahl der unter fünfjährigen Kinder mit einer Kiwi-Allergie ist in den letzten Jahren signifikant angestiegen. Das berichteten Forscher der University of Southampton vor kurzem gegenüber dem Nachrichtendienst BBC.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

COPD frühzeitig diagnostizieren: Kennen Sie ihren FEV1-Wert?

Fast jeder kennt seine Blutdruckwerte, ältere Menschen meist auch ihren Cholesterinwert. Doch wer weiß schon über seine Lungenfunktionsparameter Bescheid? Ein Fehler. Denn sie geben Aufschluss über eine drohende COPD.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

Kardiovaskuläre Prävention: Verapamil so wirksam wie Atenolol oder Hydrochloro

In der randomisierten Doppelblindstudie CONVINCE wurde untersucht, ob ein Verapamil-Präparat Hypertoniker mit mindestens einem weiteren Risikofaktor ebenso wirksam vor dem Erstauftreten von Schlaganfall, Herzinfarkt oder Herztod schützt wie Atenolol bzw. Hydrochlorothiazid. Die Studie wurde aus wirtschaftlichen Erwägungen vorzeitig abgebrochen und konnte eine Äquivalenz zwischen der Initialtherapie mit dem Calciumantagonisten und dem Betablocker bzw. Diuretikum nicht belegen.Show more
22.06.2003, 15:51 Uhr

Sekundärprävention nach akutem Herzinfarkt: ACE-Hemmer oder Sartane – od

Die Blockierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit ACE-Hemmern hat die Behandlungserfolge bei Patienten nach akutem Herzinfarkt deutlich erhöht. Nachweislich senken ACE-Hemmer Morbidität und Mortalität bei Postinfarkt-Patienten mit Herzinsuffizienz oder linksventrikulärer Dysfunktion. Ob dies auch für die besser verträglichen AT1-Blocker gilt, ist noch unklar. Eine Wende in dieser Frage erwarten viele Experten von der VALIANT-Studie, die Valsartan und Captopril bei Postmyokardinfarkt-Patienten vergleicht. Zwischenergebnisse liegen vor.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Phytotherapie: Baldrian-Hopfen-Kombination gegen Schlafstörungen

Die Insomnie (Ein- und Durchschlafstörungen) ist mit einer Prävalenz von 6% die häufigste behandlungsbedürftige Schlafstörung. Meistens genügen Maßnahmen der Schlafhygiene und Verhaltenstherapie, um sie zu beheben; eine Arzneitherapie ist indiziert, wenn vorübergehende psychische Belastungen als Ursache ausgeschlossen werden können. In diesen Fällen empfehlen sich nebenwirkungsfreie Phytotherapeutika, die das natürliche Schlafprofil nicht beeinträchtigen.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

M. Adler et al.Homöopathie und Selbstmedikation &nd

Homöopathische Arzneimittel, die auf eine mehr als 150-jährige Tradition zurückblicken können, liegen im Trend der Zeit [1]. Wird auch heute noch immer der überwiegende Teil ärztlich verordnet, so fällt gerade in jüngster Zeit ihre zunehmende Bedeutung im Rahmen der Selbstmedikation auf. Im Fokus stehen hier vor allem die in ihrer Handhabung praktischen homöopathischen Komplexmittel. Für die öffentliche Apotheke bedeutet die zunehmende Beliebtheit der Homöopathie eine gute Möglichkeit, sich durch fundierte Beratung einmal mehr zu profilieren. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie, insbesondere im Hinblick auf die Selbstmedikation mit Komplexmitteln.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Masernepidemie: Ausgedehnte lokale Masernausbrüche in der Schweiz

Wer in den nächsten Wochen in die Schweiz reist, sollte seinen Impfschutz gegen Masern überprüfen. Im obligatorischen Meldesystem der Schweiz wird seit Anfang Februar eine starke Zunahme der Masern registriert: bis zum 27. Mai 2003 wurden insgesamt 392 Masern-Erkrankungsfälle erfasst, davon 154 in den letzten vier Wochen. Zum gleichen Zeitpunkt waren in den Vorjahren nur 21 bzw. 20 Fälle gemeldet worden. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt sich gegenwärtig eine Inzidenzrate von 13,4 Erkrankungen pro 100 000 Einwohner (zum Vergleich: 5,6 in Deutschland im Jahr 2002).Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Angiogenesehemmstoffe: Bevacizumab bei metastasiertem colorektalem Karzinom

Bevacizumab (rh-hu-Anti-VEGF-Antikörper, Avastin®) zusätzlich zu Irinotecan/5-FU/FA (IFL) verbesserte bei Patienten mit metastasiertem colorektalen Karzinom das Ansprechen, die Zeit bis zur Progression und das Gesamtüberleben. Bevacizumab ist ein rekombinanter humanisierter Antikörper gegen den vascular endothelial growth factor (VEGF), der bisher noch nicht zugelassen ist und sich weiterhin in klinischen Studien befindet.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Zulassungserweiterung: Tenofovir DF für antiretrovirale First-line-Therapie

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat Tenofovir Disoproxilfumarat (Viread®) nun auch für die Behandlung der HIV-Infektion von antiretroviral therapienaiven Patienten zugelassen, wie aus einer Pressemitteilung der Gilead Sciences GmbH hervorgeht. Die Indikationserweiterung ermöglicht nun die Therapie aller Patienten über 18 Jahren Ų seien sie vorbehandelt oder nicht Ų in Kombination mit anderen antiretroviralen Substanzen.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Hormonersatztherapie: Estrogen/Gestagen-Kombination bietet keinen Schutz vor Hir

In der WHIM-Studie (WHIMS) wurden Frauen im Alter von 65 Jahren und älter, die entweder ein bestimmtes Estrogen-Gestagen-Kombinationsarzneimittel oder Plazebo erhielten, daraufhin untersucht, ob diese Art der Hormonersatztherapie (HRT) altersbedingten Gedächtnisleistungsstörungen oder Demenzen vorbeugt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die untersuchte Wirkstoffkombination nicht vor Gedächtnisleistungsstörungen schützt, vielmehr ist das Risiko für das Auftreten von Demenzen in dieser Altersgruppe erhöht und nimmt mit höherem Alter weiter zu. Das Risiko für das Auftreten von Demenzen ist im Vergleich zur Plazebo-Gabe um den Faktor 2 erhöht und macht 23 zusätzliche Erkrankungsfälle pro 10 000 Frauen und Jahr aus.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Neurodermitis: Calcineurin-Inhibitoren zum Langzeitmanagement empfohlen

Die Neurodermitis stellt Betroffene und Therapeuten noch immer vor große Probleme. Eine ursächliche Behandlung ist nicht in Sicht und Superinfektionen der betroffenen Hautareale sowie Allergien erschweren den Erfolg aller therapeutischen Bemühungen. Zudem wird der Behandlungserfolg der bislang wirksamsten Therapieoption, der topischen Verabreichung von Corticosteroiden, durch erhebliche Nebenwirkungen limitiert. Einen Lichtblick im Langzeitmanagement der Neurodermitis stellen nun jedoch die neuen Calcineurin-Inhibitoren wie Pimecrolimus dar.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Typ-2-Diabetes: Innovative Therapieoptionen sind in der Entwicklung

In Zukunft könnten sich die Behandlungschancen beim Typ-2-Diabetes deutlich bessern. Denn es gibt verschiedene neue, erfolgversprechende Antidiabetika, deren Entwicklung schon konkret fortgeschritten ist, wie bei einem Vorsymposium des Unternehmens Lilly beim Deutschen Diabetes Kongress in Bremen deutlich wurde.Show more
15.06.2003, 15:51 Uhr

Tiefkühlprodukte: Besser als ihr Ruf

Momentan ist das Angebot an frischem Obst und Gemüse relativ groß und wird in den kommenden Monaten noch deutlich steigen. Außerhalb der Saison ist es jedoch schwieriger, Obst und Gemüse erntefrisch einzukaufen. Tiefkühlprodukte sind dann eine echte Alternative und bieten Abwechslung im Speiseplan.Show more
08.06.2003, 15:51 Uhr

Dermatologie: Imiquimod bei viralen Hauterkrankungen

Fast jeder hatte schon einmal eine Warze, und das ist nicht verwunderlich. Denn der häufigste Erreger, das humane Papillomavirus (HPV), ist weit verbreitet. Nach Schätzungen von Experten liegt der Durchseuchungsgrad bei 75 Prozent, jedes Jahr treten in Deutschland über 750000 Neuinfektionen mit HP-Viren auf. Einen neuen Therapieansatz bietet Imiquimod als ein Vertreter der so genannten Immune Response Modifier.Show more
08.06.2003, 15:51 Uhr
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