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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden

Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr

Neues Therapieprinzip bei Morbus Bechterew: TNF-alpha-Blocker Infliximab

Ankylosierende Spondylitis heißt die Rheumakrankheit, die im Laufe des Lebens die Wirbelsäule verknöchert und verkrümmt. Antirheumatische Basistherapeutika richten wenig aus, gegen die entzündlich bedingten Schmerzen bekommen die Patienten Diclofenac und andere nichtsteroidale Antirheumatika. Mit der Zulassung des TNF-alpha-Inhibitors Infliximab bei Morbus Bechterew wird eine neue, offenbar gut wirksame Therapie eingeführt. In der Zulassungsstudie erzielten über 50% der Patienten eine 50%-ige Besserung der Schmerzen und der Morgensteifigkeit. Infliximab, das als Remicade® zur Behandlung des Morbus Crohn und zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (in Kombination mit Methotrexat) zugelassen ist, erhält in diesen Tagen die Zulassung für die ankylosierende Spondylitis.Show more
25.05.2003, 15:51 Uhr
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Hemmung von Adhäsionsmolekülen: Efalizumab bei Psoriasis

Adhäsionsmoleküle spielen bei vielen chronisch-entzündlichen Autoimmunkrankheiten eine wichtige Rolle, weil sie für das Eindringen von aktivierten T-Lymphozyten in die entzündeten Gewebe verantwortlich sind. Jetzt steht mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) ein neuer Wirkstoff zur Behandlung der Psoriasis zur Verfügung, der über eine Hemmung dieser Adhäsionsmoleküle wirkt.Show more
25.05.2003, 15:51 Uhr

Indikationserweiterung: Fluvastatin senkt kardiales Risiko

Der Lipidsenker Fluvastatin-Natrium (Locol®) ist nach einer Information von Novartis seit Anfang Mai 2003 zur Sekundärprävention schwerwiegender kardialer Ereignisse nach einer Herzkatheter-Therapie zugelassen, weil unter der Therapie mit Fluvastatin das kardiale Risiko bei diesen Patienten entscheidend reduziert wird.Show more
25.05.2003, 15:51 Uhr
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Botulinumtoxin A: Das Gift, das Schweiß und Falten bannt

Botulinumtoxin ist nicht nur das stärkste bekannte Pharmakon, sondern auch eines der vielseitigsten. Neben der Handvoll zugelassener Indikationen gibt es über 100 weitere publizierte Anwendungen Ų von A wie Analfissur bis Z wie Zähneknirschen (Bruxismus). In Deutschland ist das muskellähmende Neurotoxin bislang lediglich zur Behandlung bestimmter Muskel-Dystonien und -Spasmen zugelassen. Die Liste experimenteller Anwendungen wird jedes Jahr länger. Für manche off-label-Behandlungen, z. B. therapierefraktäre Hyperhidrosen, liegen klinische Studien vor. In der kosmetischen Medizin hat sich Botulinumtoxin A als faltenglättendes Agens etabliert. In den USA gibt es dafür eine Zulassung.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr

Alzheimer-Demenz: Memantine erhält Alltagsaktivitäten

Eine Studie an 252 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz belegte die Wirksamkeit von Memantine (Ebixa®) beim Kampf gegen das Vergessen. Die Studiendaten stützen damit die praktischen Erfahrungen aus Klinik und Praxis. Die Daten zeigen, dass mit Memantine nicht nur der kognitive und funktionelle Abbau verlangsamt wird, sondern auch wichtige alltagsrelevante Aktivitäten nachhaltig verbessert werden.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr
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Fettes Öl aus Hochseefischen: Senkt stark erhöhte Triglyceridspiegel

Erhöhte Triglyceridwerte belasten unser Herz-Kreislauf-System wesentlich stärker als bisher angenommen. Daher spielt die Korrektur eine wichtige Rolle im Rahmen einer guten Lipidtherapie. Mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren wirken auf Plasmalipide, indem sie durch eine Senkung des VLDL-Cholesterins zu niedrigeren Triglyceridspiegeln führen. Hier eignen sich Fischölkapseln (Ameu® 500 mg Kapseln), die eine Zulassung zur Senkung erhöhter Triglyceridspiegel haben, wenn eine Diät allein nicht ausreicht, und die seit März 2003 für diese Indikation zur Verfügung stehen.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr

COX-2-Hemmer: Valdecoxib: neues Coxib mit schneller Wirkung

Anfang Mai wurde der neue selektive COX-2-Hemmer Valdecoxib (Bextra®) eingeführt. Bextra® erhielt neben der Indikation symptomatische Behandlung der rheumatoiden Arthritis und Arthrose auch die Zulassung für die Therapie von Schmerzen bei primärer Dysmenorrhö. Charakteristisch für die neue Substanz ist der schnelle Wirkeintritt und die lange Wirkdauer.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr

Phosphodiesterase-4-Hemmer: Gezielte Entzündungshemmung bei Asthma durch Roflum

Selektive Phosphodiesterase-4-Inhibitoren (PDE-4-Hemmer) hemmen bestimmte Entzündungsvorgänge bei chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD) und Asthma bronchiale. Mit Roflumilast befindet sich die erste Tablette zur Einmal-täglich-Behandlung beider Atemwegserkrankungen in Prüfungen der Phase III.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr

Postmenopausale Frauen: Glucosaminsulfat bei Arthrosen im Kniegelenk

Arthrosen sind progredient verlaufende, primär nichtentzündliche degenerative Veränderungen des hyalinen Gelenkknorpels und der Gelenkknochenstruktur, wobei ein Gelenk oder auch mehrere betroffen sein können. Die führenden klinischen Symptome sind Schmerzen, entzündliche Aktivierung und Funktionseinschränkungen im Bereich betroffener Gelenke. Glucosaminsulfat (dona 200-S®) ist ein seit vielen Jahren in der Arthrosetherapie verwendetes Symptomatikum.Show more
18.05.2003, 15:51 Uhr

Frisch gepresster Orangensaft: Nur eine Frage des Geschmacks

"Frisch gepresster Orangensaft ist nicht gesünder als pasteurisierte Ware aus dem Supermarkt". Das schreiben Ernährungswissenschaftler der Ciudad-Universität in Madrid im Fachmagazin "Journal of the Science of Food and Agriculture".Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Asiatische Küche: Sesamöl senkt den Blutdruck

Sesamöl, das vor allem in der asiatischen Küche viel verwendet wird, ist in der Lage, den Blutdruck zu senken. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich indische Wissenschaftler der Annamalai Universität in Chidabaram, Tamil Nadu bei der Auswertung von Studiendaten.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Chronische Lebererkrankungen: Wissenschaftler setzen auf innovative Therapiekonz

Die medikamentöse Behandlung chronischer Lebererkrankungen ist bislang noch limitiert. Allerdings ist es in den vergangenen Jahren gelungen, einige innovative Therapieansätze zu entwickeln. Sie zielen darauf aus, den Untergang von Leberzellen zu stoppen. Einige dieser Konzepte stehen schon an der Schwelle zur Klinik, wie Prof. Dr. Christian Trautwein, Hannover, auf einem Symposium der Falk Foundation beim 109. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin darlegte.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Vitamin E: Gemischt ist besser

Die Natur bietet große Vielfalt, das gilt auch für die Vitamine. So kommen in Pflanzen mindestens drei verschiedene Arten von Vitamin E vor: Alpha-, Gamma- und Delta-Tocopherol. Diese Vielfalt hat ihren Sinn. Wie amerikanische Wissenschaftler nachweisen konnten, ist die natürliche Mischung in der Prävention von Herzinfarkt der isolierten Gabe von Alpha-Tocopherol überlegen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Interview: Nitrattoleranz durch enzymatische Bioaktivierung

(bf). Die Nitrattoleranz ist ein wesentliches Problem in der langfristigen Behandlung der Herzinsuffizienz mit organischen Nitraten. Was dahinter steckt, erläutert Prof. Dr. Henning Schröder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Halle, der diesem Phänomen genauer nachgegangen ist.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Ballaststoffe: Verringern sie das Darmkrebsrisiko doch?

Darüber, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Ballaststoffen und dem Risiko für die Entstehung von Darmkrebs gibt, wird seit langem gestritten. Aus früheren Untersuchungen ging hervor, dass ein solcher Zusammenhang nicht besteht. Eine aktuelle Untersuchung an mehr als 500 000 Testpersonen besagt nun das Gegenteil.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Insulinresistenz: Beugen Glitazone Herz- und Gefäßkrankheiten bei Diabetes vor

Insulinresistenz spielt als Wegbereiter von Lipidstörungen, Bluthochdruck und endothelialer Dysfunktion eine zentrale Rolle in der Pathogenese des Typ-2-Diabetes mellitus. Je früher sie entdeckt und behandelt wird, desto besser Ų zu eindeutig ist ihre hohe Korrelation zu Herzinfarkt und makrovaskulären Komplikationen bei Diabetikern. Insulinresistente Patienten sind mithilfe von Insulinresistenz-Scores relativ einfach und sicher zu identifizieren. Die Behandlung mit Glitazonen soll nicht nur die Insulinsensitivität bessern, sondern auch die Gefäße schützen. Dafür sprechen ihre zusätzlichen Wirkmechanismen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Substitutionstherapie mit Nitraten: Stickstoffmonoxid – Hüter einer intak

Ein kleines Molekül ist in den letzten Jahren groß rausgekommen: Stickstoffmonoxid (NO). Es wird von den Endothelzellen freigesetzt und sorgt wesentlich für eine intakte Endothelfunktion. Gefäßerkrankungen wie beispielsweise die Arteriosklerose gehen häufig mit einem NO-Mangel einher. Mit organischen Nitraten lässt sich dieses Defizit beheben. Alles ganz einfach? Nicht unbedingt, wie auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Deutschen Internistenkongresses in Wiesbaden deutlich wurde.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Intensivpatienten: Weniger Transfusionen unter rekombinantem Erythropoetin

Intensivpatienten leiden häufig an Anämie und bekommen daher Bluttransfusionen. In einer randomisierten Doppelblindstudie senkte rekombinantes Erythropoetin (Epoetin alfa) den Prozentsatz transfusionsbedürftiger Intensivpatienten und die Zahl verabreichter Transfusionen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Lebensmittelverpackungen: Diskussion um Bisphenol A

Amerikanische Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse über eine umstrittene chemische Substanz in Plastik Ų Bisphenol A (BPA). Laut einem Team der Case Western Reserve University stört der Plastikzusatz die Reifung von Eizellen.Show more
11.05.2003, 15:51 Uhr

Heart Protection Study: Antioxidative Vitamine sind kein Schutz für Risikopatie

Aufgrund eines "wahrscheinlichen Nutzens" und eines eher unwahrscheinlichen Risikos wurde Menschen im mittleren und hohen Alter bislang die tägliche Einnahme einiger 100 mg Vitamin E, eventuell zusammen mit anderen antioxidativen Vitaminen, empfohlen. Die Heart Protection Study zeigte jedoch wie auch andere große randomisierte Studien keinen Nutzen der hoch dosierten Einnahme antioxidativer Vitamine bei koronaren Risikopatienten.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Aus der Forschung: Neues Tiermodell für den Veitstanz

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Tübingen haben ein Rattenmodell entwickelt, mit dem erstmals an genetisch veränderten Ratten die Erbkrankheit Chorea Huntington untersucht werden kann. Im Vergleich zu den bisher untersuchten transgenen Mäusen leben Ratten länger und zeigen einen dem Menschen viel ähnlicheren Krankheitsverlauf. Das Rattenmodell bietet so erstmals die Möglichkeit, die Erbkrankheit am lebenden Organismus zu erforschen.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Zuwachs für die Vitamin-B-Familie: Pyrrolochinolinchinon von Bedeutung für die

Forscher des japanischen RIKEN Brain Science Instituts haben die Verbindung Pyrrolochinolinchinon (PQQ) als Vitamin anerkannt. Es handele sich hierbei um ein Mitglied der Vitamin-B-Familie, das für die Fruchtbarkeit von Nagern eine wesentliche Rolle spiele. Mäuse, denen die Substanz fehlte, wuchsen langsamer, hatten eine verletzliche Haut und ein geschwächtes Immunsystem und pflanzten sich schlechter fort. Bei Menschen soll die Substanz eine ähnliche Funktion haben, erklärt der Forschungsleiter Tadafumi Kato.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

"Pille danach": Notfallkontrazeption – so wird's gemacht

Die Pille wurde falsch eingenommen, das Kondom ist geplatzt oder Ų bei Jugendlichen gar nicht so selten Ų der Geschlechtsverkehr war völlig ungeschützt. Welche Möglichkeiten der "Nach- oder Notfallverhütung" hat frau in solchen Fällen, um eine Schwangerschaft zu verhindern?Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Chronische Schmerzen: Bei älteren Patienten haben transdermale Systeme Vorteil

Transdermale Systeme und speziell das Buprenorphin-Schmerzpflaster tragen alterstypischen Veränderungen wie beispielsweise einer eingeschränkten Nierenfunktion oder einer erhöhten gastrointestinalen Empfindlichkeit Rechnung. Sie sind gut geeignet, wenn es darum geht, chronische Schmerzen bei älteren und somit meist multimorbiden Menschen nachhaltig zu lindern.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Notfallkontrazeption: Drei wirksame Regime im Vergleich

Über 4000 Frauen verwendeten in einer multinationalen WHO-Studie randomisiert und doppelblind eines von drei Regimen zur hormonellen Notfallverhütung: 10 mg Mifepriston, 1,5 mg Levonorgestrel oder zweimal 0,75 mg Levonorgestrel im Abstand von 12 Stunden. Bei Einnahme der ersten Dosis innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten Verkehr verhinderten alle drei Regime Schwangerschaften zu einem hohen Prozentsatz.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Migräneprophylaxe: Weniger Migräneattacken unter Candesartan

Bei Hypertonikern, die unter Migräne litten, konnte als Nebeneffekt der antihypertensiven Therapie beobachtet werden, dass auch die Migränerate vermindert wurde. Daher wurde in einer kleinen Studie untersucht, inwiefern der Angiotensin-II-Rezeptorantagonist Candesartan sich zur Prophylaxe von Migräneattacken eignet. Es zeigte sich, dass unter Candesartan deutlich weniger Migräneattacken auftraten.Show more
04.05.2003, 15:50 Uhr

Interview: Wie wirkt Paracetamol?

(ck). Paracetamol wird seit langem als zuverlässiges antipyretisches Analgetikum eingesetzt, der genaue Wirkmechanismus gilt allerdings noch immer als nicht eindeutig geklärt. Wir sprachen mit Priv.-Doz. Dr. Burkhard Hinz vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen-Nürnberg über die Versuche, mit einer neuen Isoform der Cyclooxygenase, der COX-3, die pharmakologische Wirkung des Analgetikums zu erklären.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Osteoporosetherapie: Parathormonfragment reduziert Frakturrisiko

Das entscheidende Therapieziel bei allen Osteoporoseformen ist die Vermeidung der ersten oder weiterer osteoporosebedingter Knochenbrüche und damit letztendlich das Vermeiden von akuten oder chronischen Schmerzen und eingeschränkter Lebensqualität. Dieses Ziel wird heute vor allem durch eine konsequente mehrjährige und möglichst frühzeitig einsetzende antiresorptive Therapie erreicht. Viel versprechende Ergebnisse konnten mit dem rekombinanten humanen Parathormonfragment (1-34) [rhPTH (1-34) oder auch Teriparatid] erzielt werden, das zu einem Zuwachs an Knochenmasse und zu einer Reduzierung sowohl vertebraler als auch extravertebraler Frakturen führte.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr

Wirkstoff freisetzende Stents: Sirolimus verlängert rückfallfreie Überlebensr

Die Ergebnisse einer großen europäischen Studie zu Wirkstoff freisetzenden Stents für direkte Stenteinlage weisen darauf hin, dass bei der Nachbeobachtung nach acht Monaten der Sirolimus freisetzende Koronarstent Cypher™ im Vergleich zum herkömmlichen unpräparierten Stent eine signifikante Verbesserung des minimalen Lumendurchmessers bewirkt.Show more
27.04.2003, 15:50 Uhr
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