Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hoher Blutdruck trotz Behandlung
Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show morepharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr
Therapie des Diabetes Typ 2: Insulinsensitizer auch für die Monotherapie
Insulinsensitizer gehören als Kombinationspartner seit wenigen Jahren ins Repertoire der oralen Antidiabetika. Am 1. September hat die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) aufgrund überzeugender Studienergebnisse nun auch den Weg für die Monotherapie mit Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) frei gemacht.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Genetischer Risikofaktor für Lungenkrebs: Bluttest zeigt Krebsrisiko an
Wissenschaftler am Weizmann-Institut haben einen neuen genetischen Risikofaktor entdeckt, der aufzeigen kann, wer ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs hat. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Raucher, die ein neu entdecktes Marker-Gen tragen, mit ungefähr 120mal höherer Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs erkranken können als Nichtraucher ohne diesen Risikofaktor. Eine einfache auf diesen Funden basierende Blutuntersuchung soll in der Lage sein, Raucher ausfindig zu machen, die einem besonders hohem Risiko ausgesetzt sind.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Dermatologie: Efalizumab bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis
Serono gibt positive Ergebnisse zweier klinischer Studien mit Efalizumab (vorgesehener Handelsname Raptiva®) bekannt, in denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis überprüft wurde. Die Ergebnisse wurden im Juli auf dem Meeting der Amerikanischen Akademie für Dermatologie (AAD) in Chicago vorgestellt.Show more07.09.2003, 15:53 Uhr
Calcium und Vitamin D – Physiologische Funktionen und Bedarfmengen
Nicht-ossäre Effekte von Calcium und Vitamin D rücken zunehmend in den Blickpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Die vielfältigen Funktionen, an denen Calcium und Vitamin D im Körper beteiligt sind, wurden erst in den letzten Jahren zunehmend erforscht. Genannt seien z.B. die Aufgaben von Vitamin D bei der Muskelfunktion oder der Einfluss von Calcium und Vitamin D auf die Blutdruckregulation. Epidemiologische Untersuchungen geben zudem Hinweise, dass der Vitamin-D-Status die Häufigkeit verschiedener Tumorerkrankungen beeinflusst. Diesen neuen Erkenntnissen kommt deshalb ein hoher Stellenwert zu, weil wiederholt für verschiedene Altersgruppen eine unzureichende Vitamin-D- und Calciumversorgung dokumentiert wurde.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Parkinson: Erhöhtes Risiko durch eisenreiche Ernährung?
Amerikanische Wissenschaftler glauben, dass eisenhaltige Nahrung das Risiko für Parkinson deutlich erhöht. Ihrer Aussage nach erkranken Menschen, die sowohl hohe Eisen- als auch Manganmengen zu sich nehmen, doppelt so häufig an Parkinson als Menschen mit niedrigeren Blutspiegeln.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Behandlung des Kleinwuchs: EU-Zulassung für flüssiges Somatotropin
Das Unternehmen Novo Nordisk hat jetzt nach eigenen Angaben die europaweite Zulassung für das somatrope Hormon Norditropin® SimpleXx® zur Behandlung von Kleinwuchs infolge intrauteriner Wachstumsretardierung (SGA Ų small for gestational age) erhalten. Für Deutschland wird die Zulassung dieser Indikation von Norditropin®SimpleXx®, dem ersten flüssigen Somatropin (STH), im Herbst erwartet.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Übergewicht bei Kindern: Den Teller nicht voll laden
Wie voll Kinder den Mund nehmen und wie viel sie essen, hängt auch von der Menge ab, die sie auf dem Teller haben, berichtet Katrin Raschke von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen. Eltern sollten ihren Kindern daher den Teller nicht mit zu großen Portionen beladen, denn damit legen sie den Grundstein für Übergewicht und damit verbundene Erkrankungen.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Aus der Forschung: Pralnacasan bei rheumatoider Arthritis
Aventis hat mit der Aufnahme von Probanden in einer klinischen Studie der Phase II b für die orale Antizytokintherapie mit Pralnacasan bei rheumatoider Arthritis (RA) in den USA und Kanada begonnen. Pralnacasan wird in Kooperation von Aventis und Vertex Pharmaceuticals Incorporated für die Behandlung von rheumatoider Arthritis und Osteoarthrose entwickelt. Die Ausweitung auf die Indikation Psoriasis ist geplant.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Entwarnung: Quecksilber in Fisch weniger bedenklich als angenommen
Wer Fisch mag, aus Angst vor Quecksilberbelastungen jedoch keinen mehr isst, für den dürfte dies eine frohe Botschaft sein: Amerikanischen Wissenschaftlern zufolge liegt das Schwermetall in Fischen in einer Form vor, die wohl weit weniger giftig ist als bisher angenommen.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Zur Erinnerung: 200. Geburtstag von Ignaz Paul Keller
Zwischen Ulm und Donauwörth liegt am nördlichen Rand des Donaurieds die bayerische Kreisstadt Dillingen. Seit 1611 gab es hier eine Apotheke ("Obere Apotheke"). Die zweite Apotheke ("Untere Apotheke") eröffnete 1829 Ignaz Paul Keller. Zwei Jahrzehnte stand er seiner Apotheke vor. Anlässlich seines 200. Geburtstages soll daran erinnert werden, dass er auch ein Pionier der Fotografie war.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Der "Schokoladeneffekt": Bitterschokolade kann den Blutdruck senken
Schokolade ist lecker und macht glücklich Ų besonders viele gesundheitsfördernde Eigenschaften werden ihr aber eigentlich nicht zugesprochen. Zu Unrecht: Zumindest dunkle Schokolade hat offenbar nicht nur Genusswert, sie soll auch den Blutdruck senken können. Das hat eine Pilot-Studie gezeigt, die Pharmakologen der Universität Köln jetzt in der Fachzeitschrift "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht haben.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Weichteilsarkom: Eine neue Therapieoption aus dem Meer
Trabectedin (vorgesehener Handelsname Yondelis®) ist ein antitumoraler Wirkstoff, der aus der Seescheide Ecteinascidia turbinata isoliert wurde. Dem Zytostatikum wurde 2001 von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) der Orphan-drug-Status für die Indikation des fortgeschrittenen Weichteilsarkoms zuerkannt, die endgültige Zulassungsentscheidung der EMEA wird in Kürze erwartet, wie das spanische Unternehmen PharmaMar mitteilte.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Antiemetikum: Aprepitant hilft gegen akutes und verzögertes Erbrechen nach Chem
Bei gleichzeitiger Gabe mit bisherigem Standardregime schützt das neue Antiemetikum Aprepitant (vorgesehener Handelsname in Deutschland Emend®) nach Angaben von MSD Sharp & Dohme mehr Patienten wirksam vor durch Chemotherapie induzierter Übelkeit und Erbrechen. Aprepitant ist in den USA bereits behördlich zugelassen. Die europäische Zulassung ist beantragt.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Nierentransplantation: Schützen Statine vor kardiovaskulären Ereignissen?
Statine können bei einer breiten Population das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen deutlich senken. Da Patienten mit einer Spenderniere ein besonders hohes kardiovaskuläres Risiko aufweisen, ist eine Reduktion von Risikofaktoren für sie besonders wichtig. Allerdings führte bei ihnen der Einsatz von Fluvastatin nicht zu dem erhofften Ergebnis.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Grippeimpfung: Alle Jahre wieder – auch bei unverändertem Impfstoff
Wer sich gegen Grippe sicher schützen will, muss alle Jahre wieder zur Impfung antreten. Das gilt auch, wenn sich Ų wie in diesem Jahr Ų die Antigenzusammensetzung des trivalenten Impfstoffs nicht ändert. Denn nur durch die Auffrischung werden ausreichend hohe Antikörpertiter erreicht.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Neue endokrine Behandlungsoption: Fulvestrant bei metastasiertem Mammakarzinom
Fulvestrant (früher ICI 182,780; voraussichtliches Warenzeichen in Deutschland: Faslodex®) ist der erste Vertreter einer neuen Substanzgruppe, der so genannten ER-Downregulatoren (Estrogen Receptor Downregulators). Der neue Wirkstoff ist nach einer Mitteilung von AstraZeneca gut verträglich und auch nach einer Therapie mit Antiestrogenen wirksam. Fulvestrant sei in diesem zweiten Therapieschritt vergleichbar gut wirksam wie Anastrozol, zeige aber ein tendenziell längeres Ansprechen.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Akutes koronares Syndrom: Löslicher CD 40 Ligand zeigt drohenden Infarkt an
Ein Marker, der bereits vor Einsetzen der ischämischen Myokardnekrosen eine stattfindende Thrombozytenaktivierung anzeigen kann, würde eine frühere Diagnosestellung für einen drohenden Infarkt ermöglichen. Jetzt ist es gelungen, einen löslichen CD40 Liganden, der bei einer Aggregation von Thrombozyten freigesetzt wird, nachzuweisen. In Studien deutete eine erhöhte Konzentration der löslichen CD40 Liganden auf eine signifikante Erhöhung des Risikos für ein kardiales Ereignis oder tödlichen Ausgang hin. Die Bestimmung dieses Markers könnte die Diagnose eines akuten koronaren Syndroms verbessern.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
Postmenopause: Alendronat schützt den Knochen
Vielen postmenopausalen Frauen, die eine Hormonersatztherapie (HRT) abbrechen, droht ein rapider Verlust an Knochendichte. Wie eine aktuelle Studie belegt, ist Alendronat für diese Patientinnen eine wirksame Alternative. Nach Absetzen der HRT kann das Bisphosphonat nicht nur einem Verlust an Knochendichte vorbeugen, sondern sogar eine Knochendichtezunahme bewirken.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Hitzewallungen: Rotklee-Extrakt nicht wirksamer als Plazebo
Da die Hormonersatztherapie sich mehr und mehr als riskant erweist, wächst das Interesse an alternativen Behandlungsmethoden für Wechseljahresprobleme. Zunehmend werden Extrakte aus Soja und Rotklee eingesetzt, deren Inhaltsstoffe eine estrogenartige Wirkung haben. Eine Studie mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die Extrakte aus dem Rotklee enthielten, konnte jedoch keine Wirksamkeit gegenüber Plazebo nachweisen.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Aus der Forschung: Kristallstruktur wichtiger Proteinase aufgeklärt
Die dreidimensionale Struktur von Furin, einer Calcium-abhängigen Proprotein-Konvertase, die für die Aktivierung zahlreicher wichtiger Proteine zuständig ist, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried gemeinsam mit amerikanischen und britischen Forschern aufgeklärt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Atopisches Ekzem: Neurodermitis-Prävention mit Lactobacillus
Im Jahre 2001 war in der Fachzeitschrift Lancet eine Studie aus Finnland publiziert worden, in der die perinatale Zufuhr von Lactobacillus GG das Auftreten eines atopischen Ekzems bei Hochrisikokindern reduzieren konnte. Danach ließ sich bei Kindern mit atopischer Familienanamnese das relative Risiko, an einem atopischen Ekzem zu erkranken, in den ersten beiden Lebensjahren um die Hälfte reduzieren, wenn ihre Mütter am Ende der Schwangerschaft und die Säuglinge bis sechs Monate nach der Geburt ein Lactobacillus GG-haltiges Präparat eingenommen hatten. Die kürzlich publizierten Ergebnisse eines Follow-ups zeigen, dass die präventive Wirkung des Bakteriums bei den inzwischen vierjährigen Studienteilnehmer auch über das Säuglingsalter hinaus anhielt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Tetanus nach leichter Verletzung: Impfschutz älterer Menschen stärker beachten
In Deutschland wurde der Tetanus infolge der im Kindes- und Jugendalter entscheidend verbesserten Impfraten besonders zu einer Erkrankung älterer Menschen. Da die Sporen des anaeroben Erregers Clostridium tetani auch im Erdreich vorhanden sind, besteht bei jeder verschmutzten Wunde das Risiko einer Infektion - auch wenn es sich um nur eine Bagatellverletzung handelt, wie ein aktueller Fall zeigt.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Erbrechen bei Chemotherapie: Neue 5-HT3-Antagonisten Palonosetron und Ramosetron
Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, leiden zu etwa 85 Prozent unter Übelkeit und Erbrechen, sofern keine präventiven Maßnahmen ergriffen werden. Als Antiemetika werden vor allem 5-HT3-Antagonisten eingesetzt. Kennzeichen dieser Substanzgruppe ist eine gute Wirksamkeit in der Prävention akuter Übelkeit. Treten diese Symptome erst zwei bis drei Tage nach der Chemotherapie auf, haben die 5-HT3-Rezeptorantagonisten keine ausreichende Wirksamkeit mehr. Palonosetron und Ramosetron, zwei neue 5-HT3-Antagonisten, die sich in Studien der Phase II und III befinden, sollen nun in der Lage sein, auch die verzögerte Chemotherapie-induzierte Emesis zu verhindern.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Alzheimer-Erkrankung: Kein Benefit durch Entzündungshemmer
In der Pathogenese einer Alzheimer-Erkrankung spielen entzündliche Prozesse eine wichtige Rolle. Daher hofft man, mithilfe antiinflammatorischer Substanzen das Fortschreiten der Demenz verlangsamen oder gar verhindern zu können. Nachdem kleinere Untersuchungen teilweise hoffnungsvolle Ergebnisse lieferten, konnte in einer großen Studie der Nutzen von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) nicht bestätigt werden.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Lebertransplantationen: Ciclosporin verursacht weniger Diabetes und Diarrhö
Neue Studiendaten ergaben nach einer Information von Novartis, dass bei Lebertransplantierten, die Ciclosporin-Mikroemulsion erhielten, deutlich weniger Diabetes und Diarrhö auftraten als bei Verabreichung von Tacrolimus. In der Analyse einer randomisierten Multizenterstudie wurden 499 Patienten bis zu sechs Monate nach der Transplantation untersucht und Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ciclosporin versus Tacrolimus in Kombination mit Steroiden oder Steroiden und Azathioprin verglichen.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
V. Glaab, M. IhrigParacetamol 500 mg Tabletten im Ve
In Deutschland wurden im Jahr 2001 155 Millionen Packungen Analgetika verkauft. Vier Monopräparate mit dem Wirkstoff Paracetamol zählen zu den 20 meistverkauften Schmerzmitteln, ein Präparat nimmt Position 1 dieser Auflistung ein [1]. Aufgrund der Marktbedeutung des Wirkstoffs hat das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) eine vergleichende Reihenuntersuchung zur pharmazeutischen Qualität von Fertigarzneimitteln durchgeführt, die Paracetamol enthalten.* Da Paracetamol eine gut lösliche und gut permeable Substanz ist, lässt die pharmazeutische Qualität der Präparate Rückschlüsse auf ihre klinische Wirksamkeit zu.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
STIKO aktualisiert Impfempfehlungen: Säuglinge vor Keuchhusten schützen
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert. Vor allem bezüglich Indikationsimpfungen für spezielle Gruppen haben sich Änderungen ergeben. Bei der Schutzimpfung gegen Keuchhusten empfiehlt die STIKO jetzt ausdrücklich, vor Geburt eines Kindes den Impfschutz bei den Geschwistern zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Für die Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis erfolgte eine Aktualisierung der bekannten Risikogebiete.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Diabetes mellitus: Lang wirksames Insulin Detemir
Das moderne lang wirksame Insulinanalogon Insulin Detemir (Levemir®) soll eine bessere Blutzuckerkontrolle ermöglichen. Das Unternehmen Novo Nordisk hat bei US-amerikanischen und europäischen Behörden die Zulassung für Insulin Detemir beantragt. Insulin Detemir soll 2004 in Deutschland eingeführt werden.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
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