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Glückliches Wanderpaar beim Selfie Porträt auf dem Gipfel des Berges Lächelnde Touristen genießen den Sommertag Freund und Freundin beim Happy couple of hikers taking selfie portrait on the top of the mountain - Smiling tourists enjoying summer day out - Boyfriend and girlfriend having Copyright: imageBROKER/EvaldasxMikoliunas ibxemi16705308.jpg ,model released, Symbolfoto ,property released Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken

Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show more
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr

Adipositas: Motor des metabolischen Syndroms

Fettsucht grassiert. Inzwischen gelten über 50% der Bevölkerung als übergewichtig. Fettsucht hat Zukunft: Das Zunehmen bei Kindern und Jugendlichen zeigt, dass die Zuckerkranken von morgen mehr werden. Dabei wird Adipositas gesundheitspolitisch untergewichtet. Statt der Ursache werden oft nur die Folgekrankheiten therapiert. Denn es verläuft eine konsistente Risikokette von Adipositas zu den Krankheiten des metabolischen Syndroms, Diabetes, Arteriosklerose, schließlich Herzinfarkt und Schlaganfall als häufigste Todesursachen.Show more
12.02.2006, 17:22 Uhr
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Protonenbestrahlung: Konkurrenz für die Strahlentherapie bei Krebs

Die bisherige Röntgenbestrahlung bei der Behandlung bösartiger Tumoren erhält Konkurrenz von der neuartigen Protonentherapie. Die Protonenstrahlen können den Tumor, anders als die Röntgenbestrahlung, millimetergenau ausrichten und zielgenau treffen.

Dies bedeutet eine deutlich geringere Belastung des umgebenden gesunden Gewebes. Voraussichtlich Mitte Februar wird das europaweit erste vollklinische Protonentherapie-Zentrum in München in Betrieb genommen.

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12.02.2006, 17:22 Uhr

Diäten unter der Lupe, Teil 21: SlimKids2000 – die Familiendiät

Die beiden in DAZ Nr. 1 und Nr. 3/2006 im Rahmen unserer Serie "Diäten unter der Lupe" vorgestellten Therapieprogramme sind für stark bzw. sehr stark übergewichtige (adipöse) Kinder und Jugendliche konzipiert. In dieser Folge wollen wir Sie nun mit SlimKids2000, einem zu Hause durchzuführenden, auf schriftlicher Betreuung basierenden Programm für leicht bis mäßig übergewichtige Kinder und deren Familien, bekannt machen. Im Vordergrund des Programms steht, mithilfe konkreter Speisepläne ein Bewusstsein für kalorienbewusstes Kochen zu vermitteln und Kinder und Eltern über richtige Ernährung aufzuklären, damit sich die Ernährungsgewohnheiten der ganzen Familie positiv verändern.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr
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Antibiotika, Antipyretika, Impfungen: Erhöhen sie das Allergierisiko bei Kinder

Ein anthroposophischer Lebensstil soll Kinder vor allergischen Erkrankungen schützen. So kam eine schwedische Studie zu dem Schluss, dass Kinder einer Steiner- oder Waldorf-Schule, deren Elternhaus meist anthroposophisch geprägt war, seltener zu atopischen Erkrankungen neigten. Verantwortlich dafür könnten der restriktive Einsatz von Antibiotika und Antipyretika und die ablehnende Haltung gegenüber Impfungen wie Masern, Mumps und Röteln sein. In einer großen internationalen Querschnittstudie wurde versucht, Belege für diese Hypothese zu finden und nach Möglichkeit Schutzfaktoren zu definieren.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Anthroposophischer Lebensstil: Ergebnisse mit Vorsicht interpretieren

Die Parsifal-Studie ist bislang die größte Studie, die versucht hat zu klären, ob und wie ein anthroposophischer Lebensstil vor allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder atopischem Ekzem schützen kann. An dieser in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich durchgeführten Multicenterstudie war auch Prof. Dr. Erika von Mutius vom Dr. von Haunerschen Kinderhospital der Universität München beteiligt. In einem Gespräch mit der DAZ mahnte sie zur Vorsicht bei der Interpretation der Studie.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr
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Aus der Forschung: Besser schlafen mit Agomelatin

Als erster Melatonin-Agonist ist Agomelatin (vorgesehener Handelsname Valdoxan®), bei der europäischen Regulierungsbehörde EMEA zur Zulassung mit der Indikation Major Depression angemeldet worden, wie Servier mitteilte.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Angsterkrankungen: Wenn die Furcht regiert

Angststörungen werden häufig bagatellisiert und nicht als relevante gesundheitliche Beeinträchtigung wahrgenommen. Dabei sind sie so häufig wie Depressionen und können für die Betroffenen genauso schwerwiegend sein. Während Angsterkrankungen lange Zeit nur verhaltenstherapeutisch behandelt wurden, hat man mittlerweile auch evidenzbasierte, pharmakologische Interventionsmöglichkeiten. Im Vordergrund stehen dabei die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

HIV-Infektion: Keine Therapiepause einlegen!

Auf Grund einer beschleunigten Progression der HIV-Infektion unter einer Therapie, die den Patienten gelegentliche Therapiepausen erlaubte, wurde eine der größten Studien zur Therapie bei HIV abgebrochen.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Grippeprävention: Oseltamivir auch bei Kindern unter zwölf Jahren

Oseltamivir (Tamiflu®) hat die Zulassung der europäischen Behörden für die Grippeprophylaxe bei Kindern zwischen ein und zwölf Jahren erhalten, wie Roche mitteilte.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

HIV-Therapie: AIDS heilen – mit Valproinsäure?

Mithilfe der herkömmlichen antiretroviralen Therapie gelingt es zwar häufig, die Viruslast bei HIV-Infizierten unter die Nachweisgrenze zu senken. Für eine Heilung der Erkrankung müssten jedoch auch die in den infizierten T-Zellen noch latent vorhandenen Erreger komplett beseitigt werden. Im Rahmen einer kürzlich veröffentlichten Pilotstudie war es gelungen, durch eine Behandlung mit Valproinsäure die Zahl der latent infizierten CD4+-Zellen um durchschnittlich drei Viertel zu senken.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Außenansicht: Trasylol – ein Vioxx II?

Der seit 1993 zur Prophylaxe von Blutverlusten bei Bypass-Operationen eingesetzte Wirkstoff Aprotinin (Trasylol®) erhöht möglicherweise das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Nach einer internationalen und im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Beobachtungsstudie soll es nach dem Einsatz des Medikaments gehäuft zu Nierenversagen, Herzinfarkt oder Schlaganfall gekommen sein...Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Arbeitsgemeinschaft Influenza: Daten zur aktuellen Situation

Die Arbeitsgemeinschaft Influenza bietet auf ihrer Webseite www.influenza.rki.de von der 40. bis zur 15. Kalenderwoche, also während der Wintersaison, aktuelle und fundierte Informationen zur Aktivität der Influenza.Show more
05.02.2006, 17:22 Uhr

Diabetes Typ 1 und 2: Inhalatives Insulin zugelassen

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat am 26. Januar erstmals ein inhalatives Insulin zugelassen, wie aus einer Pressemitteilung von Pfizer hervorgeht. Exubera®, das mit einem speziellen Inhalator appliziert wird, darf bei Typ-1-und Typ-2-Diabetikern verordnet werden. Für Raucher und Patienten mit Lungenerkrankungen bestehen Kontraindikationen. Für die USA erteilte die Food and Drug Administration die Zulassung einen Tag später.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Telithromycin: Warnung vor Lebertoxizität

FDA und EMEA haben Ärzte zu vorsichtigem Umgang mit dem Ketolidantibiotikum Telithromycin (Ketek®) aufgerufen. Das Augenmerk muss auf Leberfunktionsstörungen und die damit verbundenen Symptome gerichtet werden. Anlass für diese Warnung sind Berichte über drei Fälle von akutem Leberversagen unter Telithromycin.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Solide Tumoren: Neuer Tyrosinkinase-Inhibitor Sunitinib

Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat dem Wirkstoff Sunitinib die Zulassung zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms sowie zur Therapie von gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) bei Progression unter oder Unverträglichkeit der Standardtherapie erteilt, wie Pfizer mitteilte.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

OTC-Schmerzmittel: Dreierkombi hat ihre Berechtigung

Kombinationspräparate zur Selbstmedikation von Kopfschmerzen standen bei Pharmakologen lange Zeit in kritischem Licht. Denn nach Auffassung von Kritikern lassen sich mit der Gabe eines Monopräparats gleich gute Ergebnisse erzielen.

Eine von Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Essen, im vergangenen Jahr durchgeführte Studie brachte jedoch das Ergebnis, dass die Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein der Gabe von Einzelsubstanzen bei der Behandlung von Kopfschmerzen überlegen ist: gleich gute Verträglichkeit bei schnellerem Wirkungseintritt.

Damit hat die Dreierkombination ihre Überlegenheit gegenüber Monopräparaten bewiesen. Wir sprachen mit Professor Diener über diese Studie und den Wert für den Patienten.

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29.01.2006, 17:22 Uhr

Herztransplantation: Immunsuppression mit Daclizumab

Der monoklonale Antikörper Daclizumab verringert Abstoßungsreaktionen nach Herztransplantationen. Er sollte allerdings nicht gleichzeitig mit zytolytisch wirkenden Therapeutika verabreicht werden, um Infektionsbedingte Komplikationen zu verhindern. So das Fazit einer multizentrischen Studie.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Lebensmittel-Monitoring 2004: Lebensmittel nur gering belastet

Die am 11. Januar 2006 veröffentlichen Ergebnisse des Lebensmittel-Monitoring 2004 des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigen: Die meisten Lebensmittel in Deutschland sind nur geringfügig belastet; Probleme bereitet vor allem Frischware.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Vitamine und Mineralstoffe: Wie viel ist zu viel?

Nicht nur zu wenig, auch zu viel Vitamine und Mineralstoffe können ungesund sein. Das ist bekannt - zumindest in Fachkreisen. Noch vor wenigen Monaten hätten Europas Wissenschaftler allerdings keine einheitliche Antwort auf die Frage geben können, wo die Grenze liegt zwischen gesund und nicht mehr gesund. Das hat sich nun geändert.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Geschmacksforschung: Wein muss nicht immer teuer sein

Weingenuss kann ein teures Vergnügen sein. Will man aber den neuesten Erkenntnissen zweier amerikanischer Önologinnen glauben, kann man ohne schlechtes Gewissen seinen Gästen einen weniger edlen Tropfen reichen - gesetzt den Fall, man bietet reichlich Käse dazu an.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Aromatasehemmer: Östrogenhaltige Vaginaltherapeutika schwächen Wirkung

Aromatase-Inhibitoren wie Anastrozol, Letrozol und Exemestan sind ein wichtiger Baustein in der Nachbehandlung von Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem Mammakarzinom.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Alzheimer-Demenz: Ziel: Die Progression verzögern

Die Behandlung der Demenz verursacht hohe Kosten - Tendenz enorm steigend. Den Löwenanteil machen dabei die Aufwendungen für die Pflege aus. Im Vergleich dazu fallen die Ausgaben für Antidementiva gering aus. Durch deren stadiengerechten Einsatz ergeben sich zudem im Pflegesektor Einsparungen. Die Acetylcholinesterasehemmer sind Mittel der ersten Wahl bei der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz. Für mittelschwere bis schwere Formen steht seit 2002 als erstes und einziges Antidementivum Memantin zur Verfügung.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Morbus Paget: Zoledronsäure oder Risedronat?

Bisphosphonate gelten als Mittel der Wahl zur Therapie eines Morbus Paget. Das standardmäßig eingesetzte Risedronat muss über Monate hinweg täglich eingenommen werden, was zu Problemen mit der Compliance führen kann. Wie ein Vergleich zwischen einer einmaligen Kurzinfusion mit Zoledronsäure und der monatelangen täglichen oralen Gabe von Risedronat gezeigt hat, führt das i. v. applizierte Bisphosphonat zu besseren Ergebnissen als die orale Standardtherapie mit Risedronat.Show more
29.01.2006, 17:22 Uhr

Raucherentwöhnung: Vareniclin reduziert Entzugssymptome

Vareniclin wurde gezielt zur Raucherentwöhnung entwickelt und befindet sich zurzeit in Studien der Phase III. Die Substanz, die kein Nicotin enthält, ist ein partieller Agonist, der hoch spezifisch an den a4b2-Acetylcholin-Rezeptoren, an denen auch Nicotin bindet, wirkt. Hiermit wird ein zweifacher Wirkansatz verfolgt. Durch die agonistische Komponente wird der Rezeptor stimuliert. Damit werden sowohl das Verlangen nach Nicotin als auch die typischen Nicotin-Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung reduziert. Die antagonistische Wirkung dagegen blockiert den Rezeptor und schwächt so die als angenehm empfundenen Wirkungen des Rauchens ab.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Anämische Tumorpatienten: Erythropoese-stimulierender Faktor nur alle drei Woch

Die European Organisation for Research and Treatment of Cancer, kurz EORTC, hat konkrete Empfehlungen für den Einsatz von Erythropoese-stimulierenden Faktoren bei anämischen Tumorpatienten herausgegeben. Klar indiziert sind sie bei symptomatischen Patienten mit einem Hämoglobinwert unter 11 g/dl. Darbepoetin alfa (Aranesp®) muss wegen seiner langen Halbwertszeit dann nur alle drei Wochen appliziert werden.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

A. H. Schmidt et al.Teufelskralle aus dem Drogeriema

Drei Viertel aller Deutschen wenden pflanzliche Arzneimittel an. Viele Präparate, zu denen auch Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt-Präparate zählen, haben nicht nur in der Apotheke einen festen Platz, sondern auch im Warensortiment von Drogerien, Reformhäusern, Discountern und Supermärkten. Die freiverkäuflichen Präparate sind Ų auf den ersten Blick Ų kostengünstiger als die apothekenpflichtigen Präparate, sie sind aber meistens auch von geringerer Qualität. In der vorliegenden Untersuchung wurde die pharmazeutische Qualität freiverkäuflicher und apothekenpflichtiger Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt-Präparate verglichen und daraus die wahren Therapiekosten errechnet.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Mitteilung der STIKO: Pertussis-Auffrischimpfung empfohlen

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat die Empfehlungen zur Impfung gegen Pertussis geändert: die Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (Td) im Alter von fünf bis sechs Jahren ist durch eine Auffrischimpfung gegen Tetanus-Diphtherie-Keuchhusten (TdaP) zu ersetzen. Der Zeitpunkt für die bisherige Auffrischung mit neun bis 17 Jahren soll erhalten bleiben.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Herzinfarktrisiko: Ist der Body-Mass-Index überholt?

Nicht der Körpermasse-Index, sondern das Verhältnis aus Taillen- und Hüftumfang hat den engsten Zusammenhang zum Herzinfarktrisiko, ergab eine Analyse der weltweiten Interheart-Studie. Das Taillen-Hüft-Verhältnis erwies sich in allen untersuchten Gruppen unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und sonstigen Einflussfaktoren als der stärkere Risikofaktor.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr

Vogelgrippe: Immer noch eine Tierseuche

In einer gemeinsamen Erklärung weisen das Robert Koch-Institut, das Paul Ehrlich-Institut und das Friedrich-Loeffler-Institut darauf hin, dass die aviären Influenzaviren (Erreger der Vogelgrippe) sowohl für die Veterinär- als auch für die Humanmedizin von großer Bedeutung sind. Eine enge Zusammenarbeit der verantwortlichen Bundesinstitute ist daher notwendig.Show more
22.01.2006, 17:20 Uhr
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