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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Eisenmangelanämie: Fraktur-Risiko Ferricarboxymaltose?

Intravenös verabreichte Eisenpräparate werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine orale Therapie nicht ausreicht, nicht vertragen wird oder eine rasche Behandlung der Eisenmangelanämie erforderlich ist. Eine retrospektive Kohortenstudie zeigt nun, dass zwei häufig eingesetzte Eisenkomplexe den Knochenstoffwechsel unterschiedlich beeinflussen können.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Intravenöse Therapie mit Eisenpräparaten
30.04.2026, 14:00 Uhr

Rheumatoide Arthritis: Antikörper Rituximab als neue Therapieoption zugelassen

Rituximab (MabThera®), ein monoklonaler Antikörper, der spezifisch an B-Lymphozyten bindet, hat jetzt europaweit die Zulassung zur Therapie einer rheumatoiden Arthritis, die auf Basistherapeutika und TNF-α-Blocker nicht ausreichend anspricht, bekommen. Der Wirkstoff wird bereits seit Jahren zur Behandlung hämatologischer Tumore eingesetzt und erweitert nunmehr die Therapie–optionen bei Patienten mit schwerer rheumatoider Arthritis.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr
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Neue Impfempfehlungen: Kinder gegen Pneumokokken und Meningokokken impfen!

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat den Katalog der empfohlenen Standardimpfungen um Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken Typ C erweitert. Sie empfiehlt, alle Säuglinge gegen Pneumokokken und unter Zweijährige nach Vollendung des zwölften Lebensmonats gegen Meningokokken zu impfen.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Non-Hodgkin-Lymphom: Rituximab wirkt in allen Phasen des follikulären Lymphoms

Der B-Zell-gerichtete Antikörper Rituximab (MabThera®) ist nun auch für die Erhaltungstherapie beim rezidivierenden, follikulären Non-Hodgkin-Lymphom bei Patienten zugelassen, die zuvor auf eine mit Rituximab kombinierte Chemotherapie angesprochen haben.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr
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Tee und seine Sorten (Folge 6): Kräutertee – Gesundes aus der Schatzkamme

Die alten Kräuterweiberl gibt es kaum noch, vorbei ist die Zeit, in der Kräuter mühsam selbst gesammelt wurden. Kräutertees gibt es heute überall zu kaufen, so dass keine großen Kenntnisse vor dem Aufbrühen mehr erforderlich sind. Der Verbraucher kann aus einer Vielzahl von Produkten auswählen, die alle in irgendeiner Form dem Wohlbefinden dienen, aber zum Teil auch sehr spezifische Wirkungen entfalten können. Deshalb setzen wir unsere Teeserie nun mit der Vorstellung diverser Kräutertees fort.Show more
06.08.2006, 16:19 Uhr

Neues aus der Lernforschung: Kann man lernen, leichter zu lernen?

Lernen und die Fähigkeit, sich bis ins hohe Alter Neues anzueignen, sind heute von enormer Bedeutung Ų Lernen ist das Schlüsselwort für Erfolg, Anerkennung und Lebensqualität. Der Neurotransmitter Dopamin soll beim Lernen eine entscheidende Rolle spielen. Eine neue Studie des Schwedischen Karolinska-Instituts konnte belegen, dass sich der Dopaminspiegel mit Hilfe des Ginkgo-Spezialextraktes EGb 761® steigern lässt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr
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Aus der Forschung: mTOR als neues Ziel in der Onkologie

mTOR ist die Abkürzung der englischen Bezeichnung "mammalian target of rapamycin" (Ziel des Rapamycins im Säugetier). Dieses Protein wurde bei der Untersuchung, an welche Proteine Rapamycin bindet, entdeckt. mTOR ist eine Kinase, die das Zellwachstum und die Angiogenese reguliert. Die Hemmung von mTOR führt zu einer Blockade von mehreren spezifischen Signaltransduktionspfaden. Mit Temsirolimus und Everolimus machten jetzt zwei weitere mTOR-Inhibitoren auf sich aufmerksam.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Vogelgrippe: Fortschritt in der Impfstoffentwicklung

GlaxoSmithKline vermeldet erste Erfolge bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den Vogelgrippeerreger H5N1. Der getestete Impfstoff habe in einer klinischen Studie bei gesunden Erwachsenen in 80% der Fälle eine ausreichend hohe Immunantwort erzeugt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Zimt bei Diabetes mellitus

Zimtprodukte, die als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind und von der Industrie zur diätetischen Unterstützung bei der Behandlung des Diabetes mellitus empfohlen werden, finden bei etablierten Diabetologen wenig Resonanz, wie verschiedene Beiträge zeigten. Nachfolgend ein Meinungsbeitrag, der die Seite der Befürworter von Zimtprodukten darstellen möchte.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Ch. Weber: Hyperhidrosis – wenn der Schweiß ausbricht

Schwitzen ist zur Thermoregulation des Körpers lebensnotwendig. Bei hochsommerlichen Temperaturen, körperlicher Aktivität oder psychischem Stress sind feuchte Hände und Schweißperlen auf der Stirn also ganz normal. Öffnen die Schweißdrüsen dagegen schon beim kleinsten Anlass ihre Schleusen, liegt ein pathologisches Geschehen vor. Für die Betroffenen ist der Leidensdruck dann oft groß, das Schweigen darüber meist ebenso. Auch wenn die Anti-Schwitz-Wunderpille noch nicht erfunden ist, können in der individuellen Beratung dennoch einige Erfolg versprechende Präparate bzw. Kosmetika empfohlen und nützliche Tipps gegeben werden.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 4): Prima Proteine

Proteine sind neben Kohlenhydraten und Fetten die wichtigsten Nährstoffe für den menschlichen Körper. Ohne die Zufuhr von Proteinen bzw. die darin enthaltenen essenziellen Aminosäuren, ist der Körper nicht in der Lage, körpereigene Eiweiße und die –davon abgeleiteten Strukturen in ausreichender Menge zu bilden. Muskulatur, Enzyme, Hormone, Schutz-, Speicher- und Transportmechanismen Ų sie alle basieren auf Aminosäuren. Eine Unterversorgung mit Proteinen hat somit fatale Folgen, aber auch eine Überversorgung oder die falsche Auswahl an Proteinen kann dem Körper schaden. Das Wichtigste zum Thema "Proteine" haben wir im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Vitamin-D-Versorgung: Schwangere beeinflussen die Knochendichte ihrer Kinder

Ein Mangel an Vitamin D während der Schwangerschaft führt zu einer verminderten Knochendichte beim Kind. Dieses Defizit –besteht auch noch Jahre später und kann das Osteoporoserisiko des Kindes in späteren Jahren beeinflussen. So das Resümee einer englischen Studie.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Adipositas-Therapie: Kombinationstherapien versprechen den größten Erfolg

Für die Behandlung von Übergewicht und Adipositas können neben Diäten, Bewegung und einer Verhaltenstherapie Medi–kamente zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. In einer Studie wurden die Effekte einer Pharmakotherapie den Effekten einer Änderung des Lebensstils gegenübergestellt sowie deren Kombinationswirkung untersucht.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Adalimumab bei ankylosierender Spondylitis: TNF-?-Blocker wirksam bei Mb. Bechte

Anders als bei rheumatoider Arthritis können Basistherapeutika die entzündliche Wirbelsäulenversteifung bei Morbus Bechterew nicht aufhalten. Ein Durchbruch in der Therapie der ankylosierenden Spondylitis gelang vor wenigen Jahren mit Inhibitoren des Tumornekrosefaktors alpha. Mit der Zulassung von Adalimumab (Humira®) durch die Europäische Union geht der zweite monoklonale Antikörper gegen TNF-α ins Rennen. Humira® kann der Patient sich selbst mit einer Fertigspritze alle 14 Tage subkutan geben.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Neues Krebsmittel: Sorafenib verkleinert solide Tumoren

Sorafenib (Nexavar®) kommt jetzt zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom auf den Markt. Es greift an verschiedenen Stellen in die molekulare Steuerung von Krebszellen ein, indem es Kinasen in verschiedenen Signalwegen hemmt. Deshalb wird es auch als Multi-Kinase-Inhibitor bezeichnet. Die Behandlung mit Sorafenib hat bis jetzt das progressionsfreie Überleben beim Nierenzellkarzinom annähernd verdoppelt.Show more
30.07.2006, 16:19 Uhr

Report der Techniker Krankenkasse: Deutsche ignorieren Ernährungsrisiken

Die meisten Menschen sind gut über gesunde Ernährung informiert und haben fast alle auch gute Vorsätze. Allerdings setzen sie diese nicht um, weil es an Willen, Durchhaltevermögen und Zeit mangelt Ų so das Ergebnis des Reports "Ernährungsrisiken" der Techniker Krankenkasse. Gegessen wird oft nebenbei, schnell und ohne Rücksicht auf Inhaltsstoffe und mögliche gesundheitliche Folgen. Bedenklich ist vor allem das geringe Interesse junger Menschen an gesunder Ernährung.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Körpergewicht: Ungünstige Fettverteilung durch trans-Fettsäuren

Für eine gesunde Ernährung ist nicht nur die Energiemenge, die täglich aufgenommen wird, sondern auch die Nährstoffqualität von Bedeutung. In einer amerikanischen Studie fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich ein erhöhter trans-Fettsäurengehalt in der Nahrung ungünstig auf die Fettverteilung und das Körpergewicht von Meerkatzen auswirkt.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Thuja occidentalis in der Phytotherapie – Ein Review über die Qualität,

Die arzneiliche Anwendung von Thuja occidentalis wurde bereits im 16. Jahrhundert bei Indianern in Kanada beobachtet, und zwar zur Behandlung von Skorbut [46]. Später diente die Pflanze in der Volksheilkunde zur Behandlung von Bronchialkatarrh, Enuresis, Cystitis, Psoriasis, Uterus-Karzinom, Amenorrhö und Rheumatis–mus [2, 14, 52, 59]. Heutzutage wird sie in Kombination mit anderen immunmodulierenden Pflanzen wie Echinacea und Baptisia zur evidenzbasierten Phytotherapie von Infekten der oberen Atemwege angewandt [55, 68]; bei einer Antibiotikatherapie dieser Erkrankungen sowie der Bronchitis und der Otitis media ist sie als Begleitmedikation geeignet [7, 71]. Ferner findet Thuja occidentalis in der Homöopathie als Urtinktur oder Verdünnung Anwendung [34, 35].

Zahlreiche Reviews und Monographien beschreiben die Botanik und einige pharmako–logische Eigenschaften von Thuja occidentalis sowie ihre Anwendung bei Erkältungskrankheiten [6, 14, 27, 28, 45, 50], doch ist die Mehrzahl davon veraltet. Nachfolgend wird eine aktuelle Übersicht gegeben.

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23.07.2006, 16:19 Uhr

Migränetherapie: Die Dreierkombination behauptet sich

Die Dreierkombination von 500 mg Acetylsalicylsäure (ASS), 500 mg Paracetamol und 130 mg Coffein konnte in der aktuellen ASSET-Studie ihre Wirksamkeit in der Migränebehandlung beweisen. Im Vergleich gegen 50 mg Sumatriptan oder Placebo zeigte sich eine signifikante Überlegenheit.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer: Serotonin-Syndrom bei Triptaneinnahme

Wird ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zusammen mit einem Triptan eingenommen, kann ein unter Umständen lebensbedrohliches Serotonin-Syndrom auftreten. Darauf weist die amerikanische Arzneibehörde FDA in einer Warnmeldung hin.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Schmerzhafte Kniearthrose: Nutzen oraler Chondroprotektiva nicht eindeutig

Chondroprotektiva sollen degenerative Prozesse aufhalten und dadurch einer Arthrose vorbeugen. Für die häufig eingesetzten Substanzen D-Glucosaminhydrochlorid und Chondroitinsulfat konnte in einer randomisierten kontrollierten Studie kein über einen Placeboeffekt hinausgehender Nutzen gezeigt werden. In einer Subgruppenanalyse zeigte sich ein Benefit für die Kombination beider Chondroprotektiva bei Patienten mit ausgeprägten Schmerzen.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Inhalative Corticosteroide: Bei hohem Asthmarisiko Kontrolle ja – Prävent

Lässt sich bei Kleinkindern mit hohem Asthmarisiko durch frühzeitige konsequente Gabe von inhalativen Corticosteroiden der Krankheitsverlauf beeinflussen? Die PEAK-Studie beantwortet diese Frage klar mit "nein". Zwar profitierten die Kinder während der Therapie. Nach Absetzen der Medikation ergab sich jedoch kein Vorteil. Die Hoffnung, den Verlauf von Asthma bei Hochrisikokindern günstig beeinflussen zu können, hat durch PEAK zumindest keine Nahrung erhalten.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

H.-P. Hanssen Das Uhrwerk der inneren Uhr

Tageszeitabhängige Veränderungen verschiedener Körperfunktionen wie die der Körpertemperatur, des Blutdrucks und der Pulsfrequenz sind seit etwa 200 Jahren bekannt.

Der Begriff "innere Uhr" wurde 1814 von dem französischen Apotheker und Arzt Julien-Joseph Virey (1775-1846) geprägt, der auch auf Grund seiner rassistischen Theorien eine gewisse Berühmtheit erlangte. Im vergangenen Jahrhundert hat sich gezeigt, dass biologische Rhythmen und ihre Beziehung zur Umwelt das Verhalten aller Organismen in vielfacher Hinsicht beeinflussen: sowohl das Wach-/Schlaf-Verhalten, das Fortpflanzungsgeschehen, die motorische Aktivität, das Nahrungsaufnahmeverhalten oder etwa die Hormonsekretion unterliegen Biorhythmen. So hat sich ein selbstständiger Forschungszweig, die Chronobiologie, etabliert, die durch die zunehmende Kenntnis der molekularen Grundlagen biologischer Rhythmen in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung genommen hat, unter anderem auch deswegen, weil die Ergebnisse zu zahlreichen praktischen Umsetzungen in der Medizin führten, nicht zuletzt zur Chronopharmakologie, die bei der Verordnung bestimmter Medikamente die Tagesrhythmik berücksichtigt.

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23.07.2006, 16:19 Uhr

Aus der Forschung: Lapatinib bei Nierenzell- und bei Mammakarzinom

Das Nierenzellkarzinom macht 85 bis 90% aller Nierentumoren aus. Als Standardtherapien des fortgeschrittenen Stadiums gelten Interleukin-2 und Interferon-α, die aber nur bei ca. 15% der Patienten zu einem Ansprechen führen. Die beiden Angiogenesehemmer Sunitinib und Sorafenib sind von der FDA bereits für eine Behandlung des Nierenzellkarzinoms zugelassen.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Traubensilberkerze: Britische Behörde warnt vor Leberschäden

Nachdem in der letzten Zeit vermehrt Berichte über Leberfunktionsstörungen unter Cimicifuga-racemosa-Extrakten aufgetreten sind, bittet die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) Ärzte und Frauen, die diese Präparate einnehmen, verstärkt auf Anzeichen einer Lebererkrankung und Leberfunktionsstörungen zu achten.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Lebertoxizität: Die beschriebenen Fälle differenziert betrachten

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat weltweit 42 registrierte Verdachtsfälle über hepatotoxische Nebenwirkungen unter Cimicifuga-Extrakt gesichtet und ausgewertet. In zwei Verdachtsfällen sieht das Expertengremium der EMEA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Anwendung eines Cimicifugahaltigen Produktes und dem Auftreten einer Lebererkrankung als möglich an. In zwei weiteren Fällen erscheint ein Zusammenhang als wahrscheinlich.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Chronische Hepatitis B: Neuer Polymerasehemmer zugelassen

Jeder dritte Mensch auf dieser Welt ist mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert. Etwa jeder Zehnte entwickelt eine chronische Leberinfektion. Hemmstoffe der Hepatitis-B-Virus-Polymerase können Ų neben Interferonen Ų die Viruslast drücken und die Entzündung bessern. Eine spezifische Entwicklung mit verbessertem Wirk- und Resistenzprofil stellt Entecavir (Baraclude®) dar. Das Nukleosidanalogon wurde jetzt europaweit gegen chronische Hepatitis B zugelassen.Show more
23.07.2006, 16:19 Uhr

Neues Kontrastmittel: Gadofosveset macht Gefäße sichtbar

Gadofosveset (Vasovist®) ist ein neues gadoliniumhaltiges Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (MRT), das zur Darstellung der Gefäße und des Blutflusses eingesetzt wird. Es ist für die kontrastmittelverstärkte Magnetresonanz-Angiographie (MRA) zur Visualisierung von Gefäßen im Abdominalbereich oder in den Extremitäten bei Patienten mit vermuteter oder bekannter Gefäßerkrankung indiziert.Show more
16.07.2006, 16:19 Uhr

Tee und seine Sorten, Folge 5: Gesunder Genuss mit dem gewissen Etwas

Jeder Mensch sollte täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen - an heißen Sommertagen gerne auch mehr. Mit Kräuter- und Früchtetees macht das Trinken nicht nur Spaß, sie bieten darüber hinaus auch noch eine wohltuende Wirkung, sind praktisch zucker- und kalorienfrei und enthalten kein Koffein (Ausnahmen: Mate-Tee, Guarana, Cola-Nüsse).

Die große Beliebtheit, der sich die Kräuter- und Früchtetees erfreuen, verdanken sie jedoch in erster Linie ihrem außerordentlich abwechslungsreichen Aroma. Welche Teesorte wie schmeckt und woher sie stammt, ist in der folgenden kleinen Warenkunde aufgelistet.

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16.07.2006, 16:19 Uhr

FDA-Zulassung: Dreifachkombination gegen HIV zugelassen

Die amerikanische Food and Drug Administration hat in einem Schnellverfahren die Dreifachkombination aus Efavirenz, Tenofovir und Emtricitabin (Atripla®) zur einmal täglichen Einnahme zur Behandlung HIV-positiver Erwachsener zugelassen. Für Europa erwarten Bristol-Myers-Squibb und Gilead Sciences die Zulassung für das kommende Jahr.Show more
16.07.2006, 16:19 Uhr
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