Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie man Nierensteinen vorbeugen kann
Nierensteine neigen zum Rezidiv, und wer einmal einen Nierenstein hatte, muss mit weiteren rechnen. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie sie erneuten Nephrolithen vorbeugen können. Der Stellenwert diätetischer und pharmakotherapeutischer Interventionen wurde in einem systematischen Review untersucht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Lebensstilinterventionen und Arzneimittel
10.04.2026, 12:00 Uhr
Akne – da blüht der Haut etwas
Typischerweise sind Jugendliche von ihr betroffen: Akne. Die pathophysiologischen Hintergründe dieser Hautkrankheit sind inzwischen recht gut verstanden. Daraus leiten sich die heute genutzten rationalen Therapiemöglichkeiten ab. Zwar sind viele Präparate der ärztlichen Verschreibung vorbehalten. Doch die verfügbaren rezeptfreien Präparate sowie spezielle Dermokosmetika bieten in der Apotheke genügend Spielraum, um in leichteren Akne-Fällen den Betroffenen eine zufriedenstellende Beratung anbieten zu können.Show more06.02.2007, 23:00 Uhr
Erlotinib zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs
Der Tyrosinkinase-Inhibitor Erlotinib (Tarceva®) hat in Europa die Zulassung für die kombinierte Anwendung mit einer Standardchemotherapie mit Gemcitabin zur Behandlung von Patienten mit metastasierendem Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten, wie Roche mitteilte.Show moreZulassungserweiterung
06.02.2007, 23:00 Uhr
Die Haut – Schutz und schutzbedürftig zugleich
Mit fast 2 m2 und rund 12 kg ist die Haut das größte Organ des Menschen. Sie schützt den Körper vor Umwelteinflüssen und erfüllt eine große Zahl an physiologischen Funktionen, die sich in der komplexen Anatomie widerspiegeln. Diese bildet die Verständnisgrundlage für unterschiedliche Hautveränderungen und Hautkrankheiten. Man sollte mit seiner Haut pfleglich umgehen, denn nur eine gesunde Haut ist in der Lage, als Barriere zum Schutz des Körperinneren zu fungieren, den Temperatur- und Wasserhaushalt zu regulieren und wichtige Aufgaben im Immunsystem zu erfüllen. Und die Haut ist zudem das größte Sinnesorgan des Menschen: Sie kann thermische Reize, Berührungen und Schmerzen wahrnehmen – und erröten und erblassen kann sie auch.
Show more06.02.2007, 23:00 Uhr
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