Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr
Natriumchlorid – das Salz in der Suppe
Nach Kalium geht es in dieser Folge unserer Serie "Basiswissen Ernährung" gleich um zwei Mengenelemente: Da Natrium vor allem in Form von Natriumchlorid bzw. Kochsalz vom Menschen aufgenommen wird, wollen wir die Mengenelemente Natrium und Chlorid gemeinsam vorstellen. Salz ist für das Überleben des Menschen essenziell. In Lebensmitteln bzw. als Speisewürze ist Salz seit einigen Jahrtausenden bekannt. Zuvor lebten die Menschen in einer salzarmen Umgebung; nur der sogenannte "Salzhunger", Salzgeschmack und spezielle Mechanismen des Körpers konnten den Menschen in einer salzarmen Umgebung das Überleben ermöglichen [1]. Heutzutage ist ein Mangel an Salz bei uns so gut wie unmöglich. Zu kämpfen haben wir viel öfter mit einer zu reichlichen Salzzufuhr, da vor allem verarbeitete Lebensmittel teilweise große Mengen an Kochsalz enthalten.Show moreBasiswissen Ernährung (Folge 13)
01.05.2007, 22:00 Uhr
Vermehrt Infektionen mit Hantaviren in Süddeutschland
Seit Beginn des Jahres hat die Zahl der übermittelten Hantavirus-Infektionen in Süddeutschland deutlich zugenommen. Im Zeitraum von Anfang Januar bis Mitte April 2007 wurden 119 Hantavirus-Erkrankungsfälle an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Dieser Wert liegt dreimal höher als in den Vorjahren 2001 bis 2006. Im Vergleichszeitraum waren im Durchschnitt 33 Erkrankungen aufgetreten.Show more
Hantavirus
01.05.2007, 22:00 Uhr
Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel
Mit dem steigenden Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln und diätetischen Lebensmitteln in der Apotheke wächst auch der Bedarf an fundierter und seriöser Beratung zu diesen Produkten. So breit wie das Spektrum der Präparate ist, so unterschiedlich sind auch deren Anspruch und insbesondere ihre ernährungsphysiologische Sinnhaftigkeit. Teil 1 dieses Beitrags (DAZ Nr. 17, S. 50) befasste sich mit den lebensmittelrechtlichen Anforderungen an diese Produkte. Dieser Beitrag geht auf die ernährungswissenschaftlichen Aspekte ein und lotet zum einen den Stellenwert der Ernährung in der Primärprävention aus. Zum anderen werden auch die Indikationen für bilanzierte Diäten angesprochen. Der Beitrag will Hilfestellung geben bei der Frage, ob ein Nahrungsergänzungsmittel oder ein diätetisches Lebensmittel sinnvoll ist oder nicht.
Show more01.05.2007, 22:00 Uhr
Die NEM-Liste
Im Herbst des vergangenen Jahres ist die NEM-Liste 2007, herausgegeben von der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart und der Noweda eG erschienen. Mit dieser Liste liegt erstmals ein Verzeichnis der Nahrungsergänzungsmittel für Deutschland vor. Die Liste möchte einen Beitrag dazu leisten, die Markttransparenz zu verbessern. Wir sprachen mit den Machern dieser Liste: Dr. Antje May-Manke, Apothekerin bei dem apothekereigenen Wirtschaftsunternehmen Noweda eG, und Dr. Eberhard Scholz, Lektor bei der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft Stuttgart.
Show more01.05.2007, 22:00 Uhr
Olivenöl – das mediterrane Gold
Eines der ernährungsphysiologisch bedeutsamsten Öle ist das Olivenöl, das wir im Rahmen unserer Serie "Fette in der Ernährung" vorstellen möchten. Mit seinem hohen Anteil an der einfach ungesättigten Ölsäure trägt es zu einer Regulierung der Blutfettwerte bei und schützt darüber vor der Entstehung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Abgesehen davon ist Olivenöl ein fester Bestandteil der guten Küche. Dank seiner vielen geschmacklichen Nuancen lässt es sich für Gemüse, Salat, Fisch und Fleisch gleichermaßen verwenden – und verleiht allen Speisen ein feines mediterranes Flair.Show moreFette in der Ernährung (Teil 4)
24.04.2007, 22:00 Uhr
Der Deckel auf dem Glas birgt Gefahren
Gläser mit ölhaltigen Speisen wie Nudelsaucen, Pesto oder gar Babynahrung können in ihren Deckeln erhöhte Werte für Weichmacher enthalten. Die in rund 190 Lebensmittelproben nachgewiesenen Substanzen veranlassten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), diese Lebensmittel gesundheitlich zu bewerten und vor dem Einsatz der toxischen Weichmacher zu warnen.Show moreWeichmacher
17.04.2007, 22:00 Uhr
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