Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr
Ampel oder GDA – was soll auf das Etikett?
Ein Drittel der Kosten im Gesundheitswesen gehen auf falsche Ernährung und damit verbundenes Übergewicht zurück. Die Politik hat das erkannt und will den Verbrauchern künftig durch eine leicht erkennbare Kennzeichnung des Energiegehalts und der wichtigsten Nahrungsbestandteile die Auswahl gesunder Lebensmittel erleichtern. Bis zum 31. Januar 2008 müssen dazu von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Nährwertprofile erarbeitet werden. Vor allem zwei Konzepte stehen gegenwärtig zur Debatte – die "Ampel" und das GDA-Label.Show moreNährwert-Label als Hilfe für Verbraucher
12.06.2007, 22:00 Uhr
Neuer Höchststand bei HIV-Neuinfektionen
Zur Situation der HIV-Infektionen und Aidserkrankungen in Deutschland hat das Robert Koch-Institut (RKI) einen aktuellen Halbjahresbericht veröffentlicht: Bis zum 1. März 2007 wurden dem RKI für das Jahr 2006 insgesamt 2611 neu diagnostizierte HIV-Infektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der HIV-Neudiagnosen im Jahr 2006 verglichen mit dem Vorjahr (2500 gemeldete HIV-Neudiagnosen) nochmals leicht um 4% an.Show more05.06.2007, 22:00 Uhr
Die gute Butter
Butter wird schon sehr lange für Nahrungszwecke verwendet. Ihre Entdeckung ist möglicherweise einem Zufall zu verdanken. Historiker nehmen an, dass Hirten und Bauern auf Reisen ein Gefäß mit Milch als Proviant bei sich hatten. Durch Erschütterung beim Laufen oder Reiten wurde die Milch fest und es entstand so eine Vorläuferin der Butter. Heute muss man sich bei der Butterherstellung nicht mehr auf den Zufall verlassen. Wie die Butterherstellung funktioniert und was alles in der Butter steckt, erfahren Sie im folgenden Artikel.Show moreFette in der Ernährung (Teil 6)
05.06.2007, 22:00 Uhr
BfArM: Beendigung der Behandlung nicht notwendig
Anders als die amerikanische Zulassungsbehörde FDA, die einen Safety Alert herausgegeben hatte (siehe DAZ Nr. 22/2007 S. 35), sehen die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) keinen Grund, um vor möglichen kardiovaskulären Risiken von Rosiglitazon zu warnen. Das BfArM betont in einer Pressemitteilung vom 30. Mai 2007, dass die neuen Studienergebnisse keine sofortige Beendigung der Behandlung mit Rosiglitazon begründen.Show moreDiskussion um Rosiglitazon
05.06.2007, 22:00 Uhr
Rosiglitazon unter Verdacht
Erhöht das orale Antidiabetikum Rosiglitazon (Avandia®) das Herzinfarktrisiko? Diese Frage wird zurzeit heftig diskutiert. Im Rahmen einer vor Kurzem veröffentlichten Metaanalyse war ein signifikant erhöhtes Herzinfarktrisiko unter dem Glitazon festgestellt worden, was die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA zum Anlass genommen hat, Ärzte und Patienten über potenzielle kardiovaskuläre Risiken zu informieren.Show moreHerzinfarkt
29.05.2007, 22:00 Uhr
Magnesium macht Muskeln munter
Magnesium, das wir im Rahmen unserer Serie "Basiswissen Ernährung" hier vorstellen möchten, ist neben Kalium das wichtigste Kation des Intrazellulärraums. Als natürlicher Antagonist zu Calcium kontrolliert es dessen Konzentration in den Zellen und ist damit unabdingbar für Kontraktionen und den Gefäßmuskeltonus. Ein Mangel äußert sich unter anderem in Muskelkrämpfen – ein Phänomen, das die meisten Menschen in Form von Wadenkrämpfen am eigenen Leib erfahren. Doch auch an vielen anderen Stellen im Organismus spielt Magnesium eine wichtige Rolle. So wichtig, dass es auch für die Präventionsmedizin von Bedeutung ist.Show moreBasiswissen Ernährung (Folge 14)
29.05.2007, 22:00 Uhr
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