Pharmazie

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PDE-4-Inhibitoren: Zielgerichteter Eingriff ins Immunsystem
Die Hemmung der Phosphodiesterase 4 hat sich zur Entzündungshemmung bewährt, etwa bei Roflumilast (COPD) oder Apremilast (Psoriasis). Doch gastrointestinale Nebenwirkungen schränken den oralen Einsatz ein. Inhalative Applikation, spezifische PDE-4B-Inhibitoren sowie neue topische Wirkstoffe zeigen, wie sich die Klasse weiterentwickelt.Show morearzneimittel-und-therapie
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Wirkstoffklasse mit Potenzial
27.04.2026, 03:55 Uhr
Vitamin D (Calciferole, Vitamin-D-Hormon)
Nach seiner Entdeckung in den 1920er-Jahren hatte man Vitamin D3 anfangs nur im Hinblick auf seine Funktion im Calcium- und Knochenstoffwechsel betrachtet. Viele Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre haben allerdings gezeigt, dass es auch einen Einfluss auf das Immunsystem (Tab. 1) sowie auf die Zelldifferenzierung und das Zellwachstum ausübt. Show moreAktuell und kompakt
11.12.2007, 23:00 Uhr
Tumor- und Chemotherapie-assoziierte Anämie
Tumor- und Chemotherapie-assoziierte Anämie
11.12.2007, 23:00 Uhr
Pharmakogenetik und „Personalized Medicine“
Erfolgreiche Arzneimitteltherapie kann durch eine Vielzahl von Faktoren beeinträchtigt werden. Neben Umweltfaktoren und Unterschieden in Arzneimittelresorption, -distribution, und -metabolismus wurden auch genetische Faktoren identifiziert. Bereits in den 1950er-Jahren wurde entdeckt, dass ein erblicher Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangel bei manchen Patienten eine schwere Hämolyse verursachte, wenn sie das Antimalariamittel Primaquin einnahmen [1]. Ende der 50er-Jahre definierte der deutsche Anthropologe und Humangenetiker Friedrich Vogel den Begriff der Pharmakogenetik [2]. Innerhalb der klinischen Pharmakologie untersucht die Pharmakogenetik den Einfluss eines einzelnen Gens auf die Wirkung eines Arzneimittels. Wird der Einfluss mehrerer Gene oder des gesamten Genoms untersucht, spricht man von Pharmakogenomik. Diese Begriffe werden heute aber häufig gleichbedeutend verwendet.
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Vitamin D (Calciferole, Vitamin-D-Hormon)
Nach seiner Entdeckung in den 1920er-Jahren hatte man Vitamin D3 nur im Hinblick auf seine Funktion im Calcium- und Knochenstoffwechsel betrachtet. Viele Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre haben allerdings gezeigt, dass Vitamin D3 auch einen wichtigen Einfluss auf das Immunsystem (Tab. 1) sowie auf die Zelldifferenzierung und das Zellwachstum ausübt.Show moreAktuell und kompakt
11.12.2007, 23:00 Uhr
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