Epileptische Anfälle bei Hunden
Möglichst früh mit der Therapie beginnen
Von Sabine Wanderburg
Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des Hundes. Etwa ein bis zwei Prozent aller Hunde sind davon betroffen, einige Rassen, z. B. Golden Retriever, Labrador Retriever, Berner Sennenhund, Beagle, Schäferhund und Border Collie stärker als andere. Meist treten primär generalisierte tonisch-klonische Krämpfe auf. Im Gegensatz zur Humanmedizin ist bei Hunden die Pharmakotherapie die einzige relevante Therapieform. Welche Antiepileptika können eingesetzt werden? Was ist bei der Therapie zu beachten und was kann der Tierhalter im Notfall während eines Anfalls tun?