Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wegovy darf nun in hoher Dosierung angewendet werden
Semaglutid in der Indikation Adipositas darf nun auch in der Dosierung 7,2 mg angewendet werden, dafür erteilte die EU-Kommission die Zulassung. Show morearzneimittel-und-therapie
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Zulassungserweiterung Semaglutid
13.03.2026, 15:30 Uhr
Gluten ist nicht immer schuld
jr | Immer mehr Menschen vertragen nach eigener Aussage kein Gluten. Bei der Nicht-Zöliakie-Gluten-Sensitivität berichten Betroffene von gastrointestinalen Symptomen nach dem Verzehr glutenhaltiger Produkte. Sind die Beschwerden klinisch belegbar? Show moreArzneimittel und Therapie
27.03.2024, 23:00 Uhr

COVID-19-Impfstoffkandidat der nächsten Generation von Moderna
Der US-Biotechkonzern Moderna hat mit seinem COVID-19-Impfstoffkandidat der nächsten Generation in einer klinischen Phase-3-Studie die primären Endpunkte erreicht. Die stärkere Immunantwort als beim bisher zugelassenen COVID-19-Impfstoff des Unternehmens soll sich vor allem bei über 65-Jährigen zeigen. Als Fertigspritze soll das Vakzin zudem eine längere Haltbarkeit bieten.Show morePositive Zwischenergebnisse in Phase-3-Studie
27.03.2024, 15:15 Uhr

Hormonfrei verhüten
„Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab“ titelte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im November 2023. Laut einer Umfrage verwendeten im vergangenen Jahr 38% der befragten Erwachsenen die „Pille“, 53% das Kondom als Kontrazeptivum [2]. Dies spiegelt die zunehmende Skepsis vieler Frauen gegenüber hormonellen Kontrazeptiva wider. Die erstmals erschienene S2k-Leitlinie „Nicht-hormonelle Empfängnisverhütung“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) fasst das Fachwissen zur nicht-hormonellen Kontrazeption zusammen und kann auch für die Beratung in der Apotheke hilfreich sein [1].Show moreErste Leitlinie zu nicht-hormonellen Kontrazeptiva erschienen
27.03.2024, 09:45 Uhr

Mehr als nur Husten
Am 24.März 1882 gab Robert Koch in Berlin die Entdeckung des Tuberkulosebakteriums bekannt. Am 100. Jahrestag dieser Veröffentlichung schlug die Internationale Union gegen Tuberkulose und Lungenkrankheiten (IUATLD) den 24. März als Welttuberkulosetag vor. Er fiel auf den gestrigen Sonntag. Weltweit ist die Krankheit auch heute noch von Bedeutung.Show moreWelt-Tuberkulosetag
25.03.2024, 06:00 Uhr

Zahl der PrEP-Nutzer steigt
Immer mehr Männer nutzen die Prä-Expositions-Prophylaxe gegen HIV. Im Jahr 2023 waren es fast 40.000. Seit der Einführung des Leistungsanspruchs auf PrEP bei den gesetzlichen Krankenkassen hat sich die Zahl der Nutzer nahezu verdoppelt. Probleme bereiten jedoch auch hier anhaltende Lieferengpässe.Show moreHIV-Prophylaxe
21.03.2024, 14:14 Uhr
Ist Semaglutid das „Wundermittel“ für alle?
cel | Semaglutid senkt den Blutzuckerspiegel und hilft beim Abnehmen. Zur Gewichtsreduktion ist das Arzneimittel lediglich für stark übergewichtige Patientinnen und Patienten zugelassen. Könnte es nicht auch weniger übergewichtigen Menschen helfen? Die DAZ sprach mit Gerd Bendas, Professor für Medizinische Chemie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (s. Interview unten).Show moreArzneimittel und Therapie
20.03.2024, 23:00 Uhr
Für die Nahrungsergänzung: OrthoDoc® Magnesiumtaurat Direktgranulat
Apotheke und Markt
20.03.2024, 23:00 Uhr

Hormonfrei verhüten
„Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab“ titelte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im November 2023. Laut einer Umfrage verwendeten im vergangenen Jahr 38% der befragten Erwachsenen die „Pille“, 53% das Kondom als Kontrazeptivum [2]. Dies spiegelt die zunehmende Skepsis vieler Frauen gegenüber hormonellen Kontrazeptiva wider. Die erstmals erschienene S2k-Leitlinie „Nicht-hormonelle Empfängnisverhütung“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) fasst das Fachwissen zur nicht-hormonellen Kontrazeption zusammen und kann auch für die Beratung in der Apotheke hilfreich sein [1]. | Von Sabine WernerShow moreBeratung
20.03.2024, 23:00 Uhr
Engagement von Klosterfrau: Beratungshotline zu Wadenkrämpfen
Apotheke und Markt
20.03.2024, 23:00 Uhr
Unbeschichtet oder magensaftresistent?
In der Prophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse spielt niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) eine große Rolle. Doch sollen Patienten besser eine magensaftresistente Formulierung oder klassische Filmtabletten einnehmen? An der Wirksamkeit der Prävention und dem Auftreten von schweren Blutungen ändert die Wahl wohl nichts.Show moreArzneimittel und Therapie
20.03.2024, 23:00 Uhr

Medikation unter der Lupe
Erweiterte Medikationsberatung ist eine der pharmazeutischen Dienstleistungen, die Apotheken ihren Patientinnen und Patienten mit Polymedikation anbieten können. Herzstück ist eine Medikationsanalyse. Sie ist die Basis für das Erkennen und Lösen von arzneimittelbezogenen Problemen. Neben einem strukturierten Vorgehen ist detektivischer Spürsinn gefragt. Mit unserer crossmedialen Serie „Medikation unter der Lupe“ fordern wir diesen Spürsinn heraus.Show moreArzneimittel und Therapie
20.03.2024, 23:00 Uhr
Hilfe, mein Kind isst kein Gemüse!
Im Rahmen des Pädiatrie-Gipfels geben die Apothekerin Heike Steen und der Kinderarzt Dr. med. Stephan Illing in der Online-Fortbildung „Nahrungsergänzung: was, wann, warum, für welches Kind?“ wichtige Tipps für eine gezielte kindgerechte Supplementierung und klären über hartnäckige Mythen rund um das Thema Vitamine und Mineralstoffe auf.Show moreArzneimittel und Therapie
20.03.2024, 23:00 Uhr
Immuntherapie beim Ösophaguskarzinom jetzt auch in Erstlinie
Im Dezember 2023 erschien die vierte Version der S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus“. Neu sind die Empfehlungen zur Gabe einer Immun-/Immunchemotherapie in fortgeschrittenen Krankheitsstadien. Ferner finden sich Änderungen in der operativen Therapie und bei der Nachsorge. Die Leitlinie ist unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und unter Mitwirkung von 25 Fachgesellschaften und Organisationen entstanden.Show moreArzneimittel und Therapie
20.03.2024, 23:00 Uhr

Einmal Pommes flüssig, bitte!
Kann der tägliche Nährstoffbedarf krankheits- oder altersbedingt nicht über die normale Ernährung gedeckt werden, bieten oral bilanzierte Diäten eine effektive Möglichkeit, eine Mangelernährung abzuwenden und Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen [1]. Das Angebot an zumeist flüssigen Nährstoffformulierungen ist jedoch vielfältig und unübersichtlich. Welche Zusammensetzungen sind bei den unterschiedlichen Ernährungszuständen erforderlich und wann kommt eine Sonde zum Einsatz? | Von Judith EschShow moreBeratung
20.03.2024, 23:00 Uhr
Für entzündete Haut: Soventol® Hydrocortisonacetat 0,5% Cremogel
Apotheke und Markt
20.03.2024, 23:00 Uhr
„Was bewirken. Hautnah“
gc | Unter dem Claim „Was bewirken. Hautnah“ hat die Pierre Fabre Stiftung mit der Marke Eau Thermale Avène und die Toni Garrn Foundation ein gleichnamiges Projekt ins Leben gerufen. Gemeinsam wollen sie Gesundheits- und Bildungsinitiativen fördern, die Frauen und Mädchen in Afrika gewidmet sind.Show moreApotheke und Markt
20.03.2024, 23:00 Uhr

Semaglutid: Vom Antidiabetikum zum Lifestylearzneimittel
Semaglutid senkt den Blutzuckerspiegel und hilft beim Abnehmen. Zur Gewichtsreduktion ist das Arzneimittel lediglich für stark übergewichtige Patientinnen und Patienten zugelassen. Könnte es nicht auch weniger übergewichtigen Menschen helfen? Die DAZ sprach mit Gerd Bendas, Professor für Medizinische Chemie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der auf der INTERPHARM beleuchten wird, wie Semaglutid vom Antidiabetikum zum Lifestylearzneimittel wurde. Show moreInterpharm
19.03.2024, 06:00 Uhr

Welche Arzneimittel erhöhen das Sturzrisiko?
Wer im Alter stürzt, findet sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit kurz darauf im Pflegeheim wieder. Denn Stürze können neben den unmittelbaren gesundheitlichen Folgen, beispielsweise in Form von Frakturen, auch dadurch bedingte, erhebliche Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der Lebensführung haben. Sie sollten daher tunlichst vermieden werden, wobei vielfältige Maßnahmen bei der Sturzprophylaxe von Bedeutung sind. Ein besonderes Augenmerk gilt bestimmten Arzneistoffen, die das Sturzrisiko erhöhen. Um potenzielle medikamentöse Stolperfallen zu identifizieren, ist die pharmazeutische Expertise gefragt. Idealerweise schließt sich ein Deprescribing der sturzfördernden Arzneimittel an.Show moreEin Fall für die Medikationsanalyse
18.03.2024, 16:51 Uhr
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