Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Asthma und COPD: Wer braucht Biologika?
Beta-2-Sympathomimetika, Muscarin-Rezeptorantagonisten und Glucocorticoide. Diese Arzneimittel bilden nach wie vor die Basis der inhalativen Therapie von Asthma und COPD. In den letzten Jahren kamen Biologika als neue Therapieoptionen hinzu – und bieten die Chance auf eine personalisierte Behandlung bei schweren obstruktiven Atemwegserkrankungen.Show morepharmazie
Indikation im Fokus
22.06.2026, 03:55 Uhr
Regorafenib bei Kolorektalkarzinom
Mit dem Multikinase-Inhibitor Regorafenib (Stivarga®) steht in der Europäischen Union seit dem 30. August 2013 eine neue, oral einzunehmende Option zur Behandlung des metastasierenden Kolorektalkarzinoms zur Verfügung. In der Zulassungsstudie wurde eine signifikante Verbesserung der Gesamt-Überlebenszeit und des progressionsfreien Überlebens beobachtet.Show more10.10.2013, 00:00 Uhr
Atemwegsinfekte? Zurück zu den Wurzeln!
HAMBURG (gmc) | Erkältungspatienten benötigen in der Regel keine Antibiotika. Vielmehr brauchen sie etwas, das sie im Kampf gegen die Viren unterstützt. Eine Empfehlung hierfür ist Umckaloabo® – das aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie gewonnen wird. Verschiedene klinische Studien haben eine dreifache Wirksamkeit des Spezialextraktes EPs® 7630 gezeigt.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
Alemtuzumab bei multipler Sklerose
Nach dem positiven Votum des Arzneimittelausschusses (CHMP) der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) wurde nun die Zulassung des Wirkstoffs Alemtuzumab (Lemtrada®) zur Behandlung der schubförmig remittierenden multiplen Sklerose erteilt. Damit wird eine Therapieoption verfügbar, bei der die Patienten lediglich zwei Behandlungszyklen mit fünf respektive drei Infusionen im Abstand von einem Jahr erhalten.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr

Hilfe, Kopfläuse!
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir in der DAZ für Sie und Ihr Team die Rubrik „Top beraten!“. Dort können Sie zusammen mit Ihrem Team spannende Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen, zum Beispiel zur Beratung im Rahmen der Selbstmedikation, zum Medikationsmanagement, zu Pharmazeutischen Bedenken, zu Rezepturproblemen, zu Retaxfragen, zu Abrechnungsproblemen und allen anderen kniffligen Fragen. Den folgenden Fall stellen Apotheker Christian Schulz, Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, und sein Team vor.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
Lieferengpässe von Humanarzneimitteln
bfarm/ck | Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert seit April 2013 über etwaige Lieferengpässe von Arzneimitteln. In dem Register werden aktuelle Lieferengpässe für Humanarzneimittel in Deutschland auf Basis freiwilliger Informationen der Zulassungsinhaber in einer Übersicht zusammengestellt – siehe Tabelle unten.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
CD20-Antikörper können Hepatitis reaktivieren
Unter Ofatumumab (Arzerra®) und Rituximab (Rituxan®, in Deutschland MabThera®) wurden in den USA 109 schwere Hepatitis-B-Erkrankungen, teilweise mit tödlichem Ausgang, registriert. Der Mechanismus ist bekannt: Die monoklonalen Antikörper können eine – auch „ausgeheilte“ – Hepatitis B reaktivieren. Dies veranlasste die FDA zu einer Verschärfung ohnehin bestehender Warnhinweise für beide Präparate. Alle Patienten müssen vor Therapiebeginn auf eine frühere Infektion hin untersucht werden. Diese Forderung gilt auch hierzulande – und wird offenbar zu wenig befolgt. Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
Coxibe häufig die bessere Wahl
KÖLN (cv) | Traditionelle nichtsteroidale Antirheumatika (tNSAR) wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac werden teilweise zu leichtfertig verordnet, Kontraindikationen werden nicht konsequent genug berücksichtigt. Vor allem bei älteren und alten Menschen mit Arthroseschmerzen und gastrointestinalen oder kardiovaskulären Begleiterkrankungen ist ein Coxib häufig die bessere Wahl.Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
Harmlos oder kontraindiziert?
Einer britischen Untersuchung zufolge ist die äußerliche Therapie mit schwachen bis mittelstarken Corticoiden während der Schwangerschaft unbedenklich. Werden potente Corticoide in großer Menge aufgetragen, kann sich dies negativ auf das Geburtsgewicht auswirken. Show more03.10.2013, 00:00 Uhr
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