Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Patientin mit zahlreichen Beschwerden nach einem Sturz
Im aktuellen Fall der „Medikation unter der Lupe“ geht es um eine ältere Patientin, die zwei Wochen zuvor gestürzt war. Neben einer Wunde an der Hand und Schmerzen aufgrund ihrer Prellungen leidet die Dame seitdem auch an Schwindel und Übelkeit. Ob das von ihr berichtete „Kribbelgefühl in den Beinen“ etwas mit dem Sturz zu tun haben könnte oder doch die Diabetes-Therapie dahinter steckt und wie die Medikation angepasst werden könnte, um die Lebensqualität der Patientin wieder zu steigern, sind Fragen, die im Webinar diskutiert werden.Show morearzneimittel-und-therapie
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Webinar „Medikation unter der Lupe“ Fall 34
23.04.2026, 03:55 Uhr
ASS gegen Krebs?
Acetylsalicylsäure (ASS) wird zur Sekundärprophylaxe eines erneuten Schlaganfalls oder Herzinfarkts eingesetzt. Ein Nachteil ist dabei das vermehrte Auftreten von Blutungen. Neueste Daten weisen nun darauf hin, dass ASS die Mortalität dennoch deutlich senken könnte, und zwar durch eine tumorpräventive Wirkung.Show more14.08.2014, 00:00 Uhr
HDL-Erhöhung ohne Nutzen
Die Debatte um die Rolle von LDL- und HDL-Zielwerten hat neues Futter: Keinerlei Schutzwirkung vor Infarkten und Herztod bescheinigt die bisher größte Endpunktstudie zur HDL-Erhöhung der Kombination Niacin/Laropiprant (Tredaptive®). Jedoch wurden schwere unerwünschte Wirkungen beobachtet, unter denen ein erhöhtes Diabetesrisiko hervorstach. Angesichts des negativen Nutzen-Risiko-Verhältnisses sollte Niacin nicht mehr routinemäßig eingesetzt werden, so Kommentatoren. Die Studie wirft die Frage auf, ob HDL überhaupt als kausaler Risikofaktor für atherothrombotische Ereignisse zu sehen ist. Show more14.08.2014, 00:00 Uhr
Brinzolamid/Brimonidin als Fixkombination | Obinutuzumab zugelassen
Kurz gemeldet
07.08.2014, 00:00 Uhr

Vorsicht Partialagonisten
Eine gute Schmerztherapie ist bei Tumorpatienten unerlässlicher Bestandteil der Therapie, um die Lebensqualität – soweit möglich – zu erhalten. Die zur Verfügung stehenden Medikamente werden unterteilt in nicht-opioide Analgetika, schwache Opioide und starke Opioid-Analgetika; die Therapie erfolgt im Idealfall nach dem WHO-Stufenschema. Die starken Opioide werden teilweise als transdermale Systeme appliziert, die eine besonders intensive Beratung des Patienten bezüglich der korrekten Applikation und Handhabung erfordern. Gleichzeitig müssen auch Wechselwirkungen und Kontraindikationen mit der weiteren Medikation abgeklärt oder ausgeschlossen werden.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Entwarnung für COX-Hemmer
Cyclooxygenase-Inhibitoren (COX-Inhibitoren, syn. nicht-steroidale Antirheumatika) können über einen längeren Zeitraum eingenommen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. In welchem Ausmaß einzelne Wirkstoffe wie Ibuprofen, Diclofenac oder die Coxibe das Risiko beeinflussen, wird kontrovers diskutiert. Eine weitere Auswertung der Women’s Health Initiative untersuchte nun, ob kardiovaskuläre Ereignisse bei postmenopausalen Frauen mit der Einnahme von NSAR assoziiert sind und ob es einen Zusammenhang mit der Selektivität für die beiden Isoformen der Cyclooxygenase (COX 1 und COX 2) gibt. Wir baten den Pharmakologen Prof. Dr. Thomas Herdegen um eine Bewertung der Studie.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Gut versorgt mit Folat?
Zwischen der Folat-Konzentration in den Erythrozyten schwangerer Frauen und dem Risiko eines Neuralrohrdefekts beim Feten gibt es einen indirekt proportionalen Zusammenhang: je niedriger der Folat-Spiegel, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Neuralrohrdefekts. Das ist das Ergebnis einer aktuell im BMJ publizierten Studie. Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Natürlich anders
Die Geschichte begann mit ätherischen Ölen, die in den 1990er Jahren noch kein „apothekenübliches” Produkt waren. Das wollte der Torre-Gründer und Apotheker Dr. Felix J. Schielein ändern. Denn schon damals war klar, welche Möglichkeiten die Aromatherapie bietet.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr

Gastroösophageale Refluxkrankheit
Die Gastroösophageale Refluxkrankheit (gastroesophageal reflux disease = GERD) mit dem Leitsymptom Sodbrennen zählt zu den häufigsten Erkrankungen in der pharmazeutischen Praxis. In diesem Beitrag wird die Krankheit aufgearbeitet sowie die leitliniengerechte und evidenzbasierte Therapie erläutert und an zwei Patientenfällen aus der Praxis angewendet.
Von Carina John und Olaf Rose
Pharmakotherapie
07.08.2014, 00:00 Uhr
Loyon® löst schonend Schuppen und Krusten
MÜNCHEN (rs) | Als neues Keratolytikum steht seit Juli Loyon® zur Verfügung. Das Medizinprodukt soll dank besonderer Kriech- und Spreiteigenschaften Schuppen und Krusten rasch ablösen und dabei sehr gut verträglich sein. In einer Vergleichsstudie mit Salicylsäure war der therapeutische Effekt bei Psoriasispatienten vergleichbar zu Salicylsäure, dem bisherigen Goldstandard der Keratolyse.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Kein Zusatznutzen für Insulin degludec
ck |Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht im Rahmen der frühen Nutzenbewertung einen Zusatznutzen für das langwirksame Insulin degludec (Tresiba®) in der Therapie des Diabetes Typ 1 und Typ 2 als nicht belegt an. Das IQWiG hält das vom Hersteller eingereichte Dossier für unvollständig. Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Bei wem wirkt Metformin?
Die Vererbbarkeit der antidiabetischen Metformin-Wirkung wurde in einer englischen Studie unter Zuhilfenahme einer genomweiten Analyse komplexer Merkmale näher untersucht. Ihr Fazit: Das Ansprechen auf Metformin ist in einem gewissen Umfang genetisch bedingt.Show more07.08.2014, 00:00 Uhr
Bsica Sortiment | Orthomol Immun und Orthomol Vital | Telcor Arginin plus | Unizink 50
Verkaufsunterstützung
07.08.2014, 00:00 Uhr
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