Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Das Schwitzen bleibt
Im Format „Aus der Lupe gelernt“ greifen wir einen Teilaspekt des Patientenfalles aus dem Webinar „Medikation unter der Lupe“ auf. Die Patientin in Fall Nr. 34 war gestürzt. Ein Blick auf die Laborparameter legt eine Hypoglykämie als Sturzursache nahe. Zusätzlich kann die Medikation der Patientin die Symptome einer Unterzuckerung maskieren. Hätten Sie gewusst, welche Arzneimittel hier kritisch sind?Show moreberatung-pharmazie
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Aus der „Lupe“ gelernt
11.05.2026, 11:00 Uhr
Cholsäure fördert das Wachstum
ck | Enzymdefekte der Gallensäuren-Synthese gehören zur Gruppe der Stoffwechselstörungen der Sterole. Als Symptome treten Cholestase, neurologische Störungen und Fett-Malabsorption bis hin zur hepatischen Cholestase auf. Die Behandlung dieser äußerst seltenen Gendefekte erfolgt mit primären Gallensäuren: Seit Mai 2014 steht dafür mit Cholsäure (Orphacol®) ein Orphan drug zur Verfügung. Show more28.08.2014, 00:00 Uhr
Dupilumab lindert Hautreaktionen
Patienten mit mittlerer bis schwerer atopischer Dermatitis zeigten in mehreren Studien ein hohes Ansprechen auf den neuen monoklonalen Antikörper Dupilumab, der die Wirkung von Interleukin 4 und Interleukin 13 unterbindet und sich in Phase II der klinischen Prüfung befindet.Show more28.08.2014, 00:00 Uhr
Lebensgefährlich oder „wurscht“?
jb | Seit September 2013 sind 20 Menschen in Dänemark nach dem Verzehr von „verseuchter Wurst“ an Listeriose erkrankt. Zwölf von ihnen sind an den Folgen der Infektion gestorben. Da wohl auch kon-taminierte Ware auf den deutschen Markt gelangt ist, stellt man sich auch hierzulande die Frage, wie groß die Gefahr durch Listerien ist. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Nicht zu schnell und nicht zu tief
Ziel einer Hypertonie-Behandlung ist es, die Blutdruckwerte zu senken, um eventuellen Schäden an Organen und Gefäßen vorzubeugen. Dabei wird oft das Ziel verfolgt, den Blutdruck so niedrig wie möglich zu halten, da dies langfristig die Gesundheit fördern soll. Eine neue amerikanische Studie zeigt nun allerdings, dass – ähnlich wie bei erhöhten Blutdruckwerten – auch eine zu aggressive Senkung des Blutdrucks zu Schäden an den Nieren führen kann und sich das Sterberisiko erhöht.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Seit 35 Jahren für Sie da
Alles begann im Jahr 1975, als Apotheker Klaus Heinze die Hirsch Apotheke in Lörrach übernahm und sie gemeinsam mit seiner Frau, Apothekerin Christine Heinze, mehrere Jahre führte. Obwohl das Ehepaar 1975 bereits mit einer Apotheke und zwei kleinen Kindern mitten im Leben stand, gingen ihnen die Ideen nicht aus.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Digoxin erhöht das Sterberisiko
Obwohl Digoxin international in verschiedenen Leitlinien zur Behandlung von Vorhofflimmern genannt wird, liegen keine ausreichenden Daten zur Sicherheit vor. In einer groß angelegten amerikanischen Studie wurde nun die Mortalität in Zusammenhang mit der Einnahme von Digoxin bei Vorhofflimmern untersucht. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Genau hinschauen!
Von Claudia Bruhn | Berichtet ein Kunde über Beschwerden im Bereich der Augen, so kann ein tiefer Blick in dieselben für die Beratung hilfreich sein. Auch wenn die Diagnose dem Haus- oder Augenarzt vorbehalten bleibt, lassen sich Betroffene in der Apotheke gern Mittel zur kurzfristigen Symptomlinderung empfehlen. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls dazu motiviert werden, den Arztbesuch nicht lange aufzuschieben. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
Kein Schutz vor Brustkrebs
ck | Eine Auswertung der Women’s Health Initiative (WHI) hatte 2009 ergeben, dass Frauen, die zur Behandlung einer Osteoporose Bisphosphonate einnahmen, zu einem Drittel seltener an Brustkrebs erkrankten. Diese Ergebnisse wurden heftig diskutiert, und nun zeigt die Auswertung von zwei randomisierten Studien, dass Bisphosphonate nicht das Brustkrebsrisiko reduzieren. Show more21.08.2014, 00:00 Uhr

„Marcumar für meine Frau“
Jede zwischenmenschliche Kommunikation basiert auf einem Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern. Dabei sollte die inhaltliche Nachricht des Senders im Idealfall als identischer Sachinhalt vom Empfänger aufgenommen werden. Dass dies nicht immer ohne Probleme möglich ist, zeigen Missverständnisse, die auch im Apothekenalltag regelmäßig auftreten und ein z.T. nicht unerhebliches Risikopotenzial darstellen – so können z.B. Falscheinnahmen oder Fehldosierungen die Folge sein. Die Ursachen für solche Kommunikationsprobleme sind sehr unterschiedlich. Ein Beispiel zeigt die folgende Beratungssituation.Show more21.08.2014, 00:00 Uhr
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