Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Das Schwitzen bleibt
Im Format „Aus der Lupe gelernt“ greifen wir einen Teilaspekt des Patientenfalles aus dem Webinar „Medikation unter der Lupe“ auf. Die Patientin in Fall Nr. 34 war gestürzt. Ein Blick auf die Laborparameter legt eine Hypoglykämie als Sturzursache nahe. Zusätzlich kann die Medikation der Patientin die Symptome einer Unterzuckerung maskieren. Hätten Sie gewusst, welche Arzneimittel hier kritisch sind?Show moreberatung-pharmazie
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Aus der „Lupe“ gelernt
11.05.2026, 11:00 Uhr
Akute Pankreatitis durch Baldrian?
Anfang Oktober hatte das BfArM im Rahmen einer Veröffentlichung im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit vor einem sorglosen Einsatz von Phytopharmaka gewarnt [1]. In der schon 2013 veröffentlichten Berliner Fall-Kontroll-Surveillance-Studie (FAKOS) [2] war ein erhöhtes Risiko einer akuten Pankreatitis mit Baldrian- und Teufelskralle-haltigen Phytopharmaka in Verbindung gebracht worden. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr

Eine Patientin mit Zwangserkrankung
Frau Schmidt (65 Jahre) kommt in Begleitung ihrer Schwiegertochter über die Notfallaufnahme auf die psychiatrische Station. Sie halte es nicht mehr aus. Sie habe große Angst sich mit Krankheiten anzustecken. Aus diesem Grunde würde sie die täglichen Erledigungen, wie Einkaufen oder Behördengänge, nicht mehr schaffen. Lebensmittel schmeiße sie häufig aus Angst vor Kontaminierung weg, was inzwischen zu finanziellen Problemen führe. Aus diesem Grund hätte sie in der letzten Zeit auch nur sehr wenig gegessen und rund 15 kg abgenommen.Show moreDer 31. POP-Fall
16.10.2014, 00:00 Uhr
Luvos Heilerde | Pearls & Dents | Diabet-orthim | Remifemin
Verkaufsunterstützung
16.10.2014, 00:00 Uhr
65 Jahre Verla-Pharm
Das mittelständische Pharmaunternehmen Verla-Pharm blickt auf eine mittlerweile 65 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte zurück. Seinen Erfolg verdankt es intensiver Forschungsarbeit mit stetiger Produktweiterentwicklung, Innovation und eigener Produktion.Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Sind langwirksame Insuline besser?
Die Insulintherapie des Typ-1-Diabetes sollte zu einer effektiven Senkung des HbA1c-Wertes führen, sicher und kosteneffektiv sein. Um zu untersuchen, ob langwirksame Insulin-Analoga (Insulin glargin, Insulin detemir) dem NPH-Insulin (Neutral-Protamin-Hagedorn-Insulin) vorzuziehen sind, hat eine kanadische Forschergruppe eine Metaanalyse durchgeführt. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Einmal täglich zum Bronchien erweitern
Quälender chronischer Husten, erhöhte Mukussekretion, Atemnot und häufige Exazerbationen gehören für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zum Alltag. Mit den bisherigen Therapieoptionen können Symptome, Frequenz und Schweregrad der Exazerbationen reduziert und die körperliche Belastbarkeit verbessert werden. Die Progression konnte aber nicht verlangsamt werden, das ist weiterhin Ziel der meisten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Die neue Wirkstoffkombination aus Umeclidiniumbromid und Vilanterol (Anoro®) kann zwar die Bronchien erweitern, schafft es aber auch nicht, die Progression zu bremsen. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
50 Jahre für die Arzneimittelqualität
STRASSBURG (wes) | Die Gründung des Europäischen Arzneibuchs vor 50 Jahren war gleichzeitig der Ursprung des heutigen, dem Europarat zugehörenden Europäischen Direktorats für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM, European Directorate for the Quality of Medicines and HealthCare). Auf einer Konferenz in Straßburg feierte das EDQM nun dieses Jubiläum. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Zuckerersatz ohne Kalorien
Von Axel Vogelreuter | Erst kürzlich forderte die WHO eine Halbierung des täglichen Zuckerkonsums auf fünf Prozent der täglichen Energiezufuhr. Stevia ist in aller Munde – zumindest im übertragenen Sinne. Kann mit dieser Pflanze eine neue, gesunde und natürliche Quelle als Ersatz für herkömmliche Zucker erschlossen werden? Was steckt tatsächlich hinter dem jahrelangen Ringen um eine EU-Zulassung für das südamerikanische Honigkraut?Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Selbstmanagement nützt Risikopatienten
Erstmals wurde ein Selbstmanagement bei multimorbiden Hypertonikern untersucht. Dazu erhielten Hochrisikopatienten entweder die übliche medikamentöse Therapie, oder sie wurden geschult und mit individuellen Algorithmen ausgestattet, anhand derer die Medikation von ihnen selbst angepasst wurde. Nach zwölf Monaten waren die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte dieser Gruppe niedriger als in der Kontrolle.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Diskrete und rasche Hilfe ist gefragt
Drei von vier Frauen kennen das Problem, aber keine spricht gerne darüber: Scheidenpilz. Seit mittlerweile 20 Jahren können Frauen die Infektion eigenverantwortlich und mit der gewünschten Diskretion behandeln. Denn seit 1994 ist Canesten® Gyn mit dem Wirkstoff Clotrimazol (200 mg) rezeptfrei erhältlich. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Was tun bei Ebola-Verdacht?
jb | Der Fall des US-amerikanischen Ebola-Patienten, der trotz verdächtiger Symptomatik nach Hause geschickt wurde, zeigt, wie die Unachtsamkeit einzelner jeden noch so durchdachten Seuchenschutzplan unterlaufen kann. Daher sollten alle Akteure im Gesundheitswesen in der Lage sein, abzugrenzen, wann tatsächlich ein begründeter Ebola-Verdacht besteht, und gegebenenfalls die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Im Folgenden sind sie zusammengefasst. Das Flussschema (siehe Abbildung) zeigt das Vorgehen bei einem Ebola-Verdacht. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Venöse Thromboembolien durch NSAR?
Seit der Marktrücknahme von Rofecoxib ist ein erhöhtes atherothrombotisches Risiko unter COX-2-Hemmern bekannt, und auch nicht-spezifische COX-Inhibitoren können dieses Risiko erhöhen [1, 2]. Da arterielle und venöse Thrombosen pathophysiologische Gemeinsamkeiten haben, könnten COX-Inhibitoren und damit generell NSAR auch das Risiko venöser Thromboembolien erhöhen. Mithilfe eines systematischen Reviews und einer Metaanalyse wurde dieser Frage nachgegangen.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr

Selbst ist der Mann
Unter einem „mündigen Patienten“ versteht man im Idealfall einen Patienten, der über seine Krankheit informiert ist, auf Augenhöhe mit dem Arzt kommuniziert und sich einer gewissen Eigenverantwortung, die er für seine Gesundheit trägt, bewusst ist. Das sollte sich in seinem Verhalten äußern, aber auch darin, dass er für sich beansprucht, über alle möglichen Therapieoptionen aufgeklärt zu werden und dann darüber (mit)zu entscheiden, welche am Besten geeignet ist. Was allerdings passiert, wenn ein solcher Patient eigenmächtig beginnt, seine Therapie zu optimieren, zeigt der folgende Fall. Alina Pfeifer, heute Filialleiterin der Apotheke im Facharztzentrum Paderborn, hat ihn während ihres praktischen Jahrs selbstständig gelöst und beim ersten AMTS-Symposium in Münster im Juni 2013 vorgestellt.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
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